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Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hält das geplante Sicherheitspaket der Bundesregierung in großen Teilen für verfassungswidrig. Zwei Bausteine stehen im Zentrum. Die Polizei soll Fahndungsfotos mit öffentlich zugänglichen Bildern aus dem Internet abgleichen und so Identitäten bestimmen dürfen, zusätzlich soll eine Analysesoftware nach dem Muster von Palantir sämtliche bei Behörden vorhandenen Daten zu einer Person zusammenführen. Die Bundesregierung begründet die Befugnisse mit der Sicherheitslage nach mehreren Anschlägen und mit dem Koalitionsvertrag, in dem die automatisierte Datenanalyse und der nachträgliche biometrische Internetabgleich bereits vereinbart sind. Innenminister Dobrindt nennt neben der islamistischen Gefahr ausdrücklich einen zurückkehrenden Linksterrorismus und verweist auf den Anschlag auf Stromkabel in Berlin. Bürgerrechtsorganisationen warnen dagegen, aus Aufnahmen von Demonstrationen, Veranstaltungen oder Gottesdiensten ließen sich über den biometrischen Abgleich Rückschlüsse auf politische Haltung, Religion oder sexuelle Orientierung ziehen, Amnesty spricht von einem zum Scheitern verurteilten Vorhaben, eine Demonstration dagegen ist für den 13. Juni in Berlin angekündigt. Die geplante Internetfahndung trifft auf die KI-Verordnung der EU, die das Aufbauen von Gesichtserkennungs-Datenbanken durch ungezieltes Absammeln von Bildern aus dem Netz seit Februar 2025 verbietet, ausdrücklich ohne Ausnahme für die Polizei. Wo Deutschland EU-Vorgaben sonst oft übernimmt oder noch verschärft, stellt sich das Sicherheitspaket hier gegen die Vorgabe, ein Festhalten könnte ein Vertragsverletzungsverfahren und am Ende den Europäischen Gerichtshof nach sich ziehen. Beschlossen ist noch nichts, käme das Paket aber wie geplant, könnte jeder, der fotografiert wird, oder seine Fotos ins Netz stellt, Teil eines automatischen Abgleichs werden, ohne etwas getan zu haben. Quellen: GFF · netzpolitik · Amnesty · EU-KI-Verordnung
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𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐄𝐢𝐧 𝐟𝐢𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞𝐬 𝐒𝐳𝐞𝐧𝐚𝐫𝐢𝐨 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐌𝐨𝐬𝐬𝐚𝐝, 𝐫𝐚𝐝𝐢𝐤𝐚𝐥𝐞 𝐍𝐞𝐭𝐳𝐰𝐞𝐫𝐤𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞 Ü𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 In den letzten Jahren hat sich die 𝐏𝐫𝐨-𝐏𝐚𝐥ä𝐬𝐭𝐢𝐧𝐚-𝐒𝐳𝐞𝐧𝐞 #ProPalestine in Europa und Nordamerika massiv professionalisiert. Was auf den ersten Blick wie spontane Studentenproteste, zivilgesellschaftliches Engagement und humanitäre Hilfe aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung oft als gut organisiertes, teilweise von außen gesteuertes Netzwerk. 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞 #IsraeliIntelligence beobachten diese Entwicklung nicht nur passiv, sie sind aktiv und mit erheblichem technischem und personellem Aufwand involviert. Wir tauchen in den nächsten Minuten in eine rein fiktive geheimdienstliche Ermittlung des Mossad ein. Dieser Text ist keine Tatsachenbehauptung, keine Recherche und kein Bericht über eine reale Operation... logisch oder? Der 𝐌𝐨𝐬𝐬𝐚𝐝 #Mossad und vor allem die hoch spezialisierte 𝐄𝐢𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝟖𝟐𝟎𝟎 #Unit8200 setzen dabei auf eine doppelte Strategie: menschliche Infiltration kombiniert mit hochentwickelter technischer Überwachung. Das Ziel sind nicht Menschen, die einfach nur Kritik an der israelischen Politik äußern. Im Fokus stehen vielmehr jene Akteure und Gruppen, die konkrete Verbindungen zu 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫𝐨𝐫𝐠𝐚𝐧𝐢𝐬𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 #Terrorism wie 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬 #Hamas, 𝐇𝐢𝐬𝐛𝐨𝐥𝐥𝐚𝐡 #Hezbollah oder dem 𝐢𝐫𝐚𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐦𝐞 #IranRegime pflegen, Finanzströme leiten oder gewalttätige Aktionen vorbereiten. Die 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐰𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 läuft oft unscheinbar ab. Vertrauenspersonen mit passendem Profil schleusen sich in NGOs, Universitätsgruppen, Aktivistenkreise und Demonstrationen ein. Sie bauen echte Beziehungen auf, nehmen an internen Treffen teil und gewinnen Vertrauen. Gleichzeitig läuft die technische Seite auf Hochtouren. Smartphones, Laptops, Tablets und andere Endgeräte von Schlüsselpersonen werden gezielt kompromittiert, häufig durch fortschrittliche 𝐒𝐩𝐲𝐰𝐚𝐫𝐞 #Spyware, die selbst ohne Klick des Nutzers funktioniert. Einmal infiltriert, liefern die Geräte nicht nur aktuelle Nachrichten, sondern auch gelöschte Chats, Standortdaten, Kontakte, Sprachaufnahmen und teilweise sogar Echtzeit-Zugriffe auf Mikrofon und Kamera. Besonders interessant sind die großen 𝐌𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧𝐠𝐞𝐫-𝐃𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐞 #EncryptedMessaging. Ob Signal, WhatsApp, Telegram oder verschlüsselte E-Mail-Konten, in diesem fiktiven Szenario gelingt es der israelischen Technik, relevante Kommunikation sichtbar zu machen. Dazu kommen die Überwachung von Social-Media-Profilen, Gruppenchats und Verbindungsdaten. Alles fließt zusammen in leistungsstarke Analysesysteme. Hier kommt die eigentliche Stärke ins Spiel: 𝐊𝐈-𝐠𝐞𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐭𝐟𝐨𝐫𝐦𝐞𝐧 #AIIntelligence, die stark an die Software von 𝐏𝐚𝐥𝐚𝐧𝐭𝐢𝐫 #Palantir und Pegasus erinnern. Diese Systeme verarbeiten riesige Datenmengen in kurzer Zeit. Sie verknüpfen Kommunikationsmuster, Finanztransfers, Reisebewegungen, gemeinsame Kontakte und Inhalte. Die KI erkennt automatisch, wer mit bekannten Hamas-Mittelsmännern in der Türkei, Katar oder dem Libanon spricht, wer Geld aus verdächtigen Quellen erhält und welche Gruppen scheinbar harmlose Boykott-Kampagnen mit handfesten Logistiknetzen für Terror verbinden. Ein frei erfundenes Beispiel innerhalb dieser Geschichte: Eine europäische Gruppe namens „𝐏𝐚𝐬𝐭𝐫𝐨𝐧𝐢𝐞 𝐟𝐨𝐫 𝐏𝐚𝐥𝐞𝐬𝐭𝐢𝐧𝐞“ trat nach außen hin als friedliche Bewegung auf. Spendenaufrufe für Gaza, Demonstrationen, Workshops an Unis. Im Hintergrund sah es anders aus. Israelische Dienste hatten mehrere Führungsfiguren technisch überwacht und festgestellt, dass diese regelmäßig mit Hamas-Kontaktleuten kommunizierten. Über die KI-Analyse wurden Geldflüsse zu Scheinfirmen in Dubai zurückverfolgt, die wiederum Komponenten für Drohnen und Sprengsätze beschafften. Die Operation endete leise: Zusammenarbeit mit europäischen Behörden, gezielte Festnahmen und das Trockenlegen von Kanälen, ohne große öffentliche Schlagzeilen. Kritiker springen natürlich sofort auf und schreien „𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭“ und „𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐢𝐯𝐚𝐭𝐬𝐩𝐡ä𝐫𝐞“. Das ist die typische 𝐃𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐦𝐨𝐫𝐚𝐥 #DoubleStandards. Während auf der anderen Seite offen zum Terror aufgerufen, der 𝟕. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 #October7 verharmlost und neue Anschläge geplant werden, soll Israel bitte nur mit offenen Quellen und höflichen Anfragen arbeiten? In einer Zeit, in der Terror sich bewusst hinter „Aktivismus“ und „Menschenrechten“ versteckt, wäre das schlicht lebensgefährlich naiv. Der 𝐢𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳 ist kühl, professionell und extrem effektiv. Er unterscheidet klar zwischen legitimer Meinungsäußerung und echter Bedrohung. Und er rettet Leben, israelische Leben, aber auch die vieler Zivilisten, die sonst zwischen die Fronten geraten würden. Dieses Szenario ist natürlich 𝐫𝐞𝐢𝐧 𝐟𝐢𝐤𝐭𝐢𝐯, logisch oder? 😉 𝐇𝐢𝐧𝐰𝐞𝐢𝐬 𝐳𝐮𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐨𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠: Der Beitrag ist ausdrücklich als fiktives Szenario formuliert und keine Tatsachenbehauptung über eine konkrete Operation, Gruppe oder reale Einzelmaßnahme. 𝐎̈𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐇𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐠𝐫𝐮𝐧𝐝𝐭𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧: Die im Text erwähnten Begriffe wie Unit 8200, israelische Nachrichtendienste, NSO-Technologie, Spyware-Debatten und Analysesoftware ähnlich Palantir dienen als erzählerischer Hintergrund für eine fiktive Story. 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐚𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐃𝐞𝐛𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧: Haaretz, Times of Israel und westliche Sicherheitsanalysen berichten regelmäßig über Themen wie Nachrichtendienste, Cyberüberwachung, Unit 8200, Terrorfinanzierung, Hamas-Netzwerke und digitale Sicherheitsarchitektur. Diese Debatten bilden den allgemeinen Kontext, nicht den Beleg für die fiktive Handlung
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Die Abkehr von Palantir hat begonnen - correctiv.org jüngsten Entscheidung des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), das ihre Analysesoftware bei ChapsVision einkauft. AUGEN-OSIRIS-DATEN? HAT NUR SAUDI! VERSTEHA? share.google/IZz2ZIyrdoM76om…
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Replying to @Techaktien1
Für die HATER: Die Einführung der Analysesoftware von Palantir bei den deutschen Polizeibehörden (oft unter länderspezifischen Namen wie „hessenDATA“ oder „VeRA“ eingesetzt) wurde faktisch und politisch maßgeblich durch die CDU und CSU vorangetrieben.
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GODSPEED ARTEMIS II - GOTTGESCHWINDIGKEIT👆 Warum ist das Ding eigentlich ORANGE❓❓😜 - Artemis ist in der griechischen Mythologie die Göttin der 💥Jagd💥, des Mondes, der Wälder und die Beschützerin der 💥Frauen💥 und 💥Kinder💥. Als Tochter von Zeus und Leto sowie Zwillingsschwester von Apollon (römisch: 💥Diana💥) verkörpert sie Unabhängigkeit, Reinheit und Stärke. Der Name bedeutet oft „die sichere/unversehrte“ (griech. artemes).  Bedeutung und Hintergründe: Hauptaspekte: Göttin der 💥💥Jagd💥, der wilden Tiere, der Geburt und der Jungfräulichkeit. Symbole: Silberner Bogen, Köcher mit Pfeilen, Hirschkuh, Mondsichel. Charakter: Sie ist eine 💥unabhängige Jägerin💥, die ihre Privatsphäre leidenschaftlich schützt, aber auch als unerbittlich und grausam bei Ehrverletzungen gilt. Mythologische Rolle: Sie gilt als „Herrin der Tiere“ und als Göttin der 💥Rache💥, die Niobes Kinder tötete.  Nutzungsbeispiele und moderne Bezüge: Artemis ist heute ein seltener Vorname, der oft mit weiblichem Empowerment assoziiert wird. Raumfahrt: NASA-Mondprogramm „Artemis“. Technik: Europäischer Kommunikationssatellit (Artemis), akustische Analysesoftware. Kultur: Literatur und Videospiele, oft als starke weibliche Figur. Unternehmen: Groupe Artémis (Holding).  Synonyme und Entsprechungen: Römische Mythologie:  💥Diana💥. Beinamen: „Die sehr Schöne“ (Kalliste), „Herrin der Tiere“.  Die Figur der Artemis ist ein Symbol für die unberührte Natur, Weiblichkeit und 💥Selbstbestimmung💥.
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In Berlin scheint zu gelten: Geschossen wird immer. Ob Bandenkrieg, Familienfehde oder „Imponiergehabe“ - die Motivlage ist den Berlinern herzlich egal. Bodo Pfalzgraf: „Das Sicherheitsgefühl befindet sich indes im Sturzflug.“ #BAOFerrum #Analysesoftware morgenpost.de/berlin/article…
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Dobrindt ist auch der Id**t, der Palantir - eine US Überwachungs- und Analysesoftware von Peter Thiel- Tech Oligarch (der offen die Demokratie ablehnt) bundesweit in unseren Sicherheitsinstitutionen einsetzen will, in mehreren Bundesländern ist das bereits im Einsatz....
OOPS, SCHON WIEDER EIN ARGUMENT WEG‼️MACHT DIE BUDE IN BERLIN ZU‼️ ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖ 👇👇👇👇👇👇👇👇👇👇
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DPolG Berlin fordert u.a. den Einsatz v. Analysesoftware, bessere Möglichkeiten für Quellen-TKÜ & das Lösen d. Strukturmängel bei der Unterbringung verhaltensauffälliger & fundamentalistisch religiös motivierter Täter. Die To-Do-Liste ist lang. 2/2 @rbb24 rbb24.de/politik/beitrag/202…
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Die Regierung kümmert sich nicht um Österreichs Probleme, sie interessiert sich aber brennend dafür, wer was auf Social-Media über sie sagt und kauft deshalb um € 847.000 eine Überwachungs- und Analysesoftware
🇦🇹 ÖSTERREICH kauft still und heimlich 10 Lizenzen für ein Internet-Überwachungs und Analyse Tool KOSTEN: 847.000 Euro ❗️ Käufer: Bundesministerium für Inneres Scheinbar ohne vorgeschriebener Ausschreibung. (Siehe Screenshot) Produktname: „Tangles“ Cobwebs Technologies (Israel/USA/Deutschland) Kann Social‑Media‑Profile durchsuchen, Bewegungen, Netzwerke und Kontakte analysieren Webseiten, Foren, Darknet‑Bereiche durchsuchen ◾️ Bilder/Videos analysieren (z. B. Gesichtserkennung, Mustererkennung) ◾️ Daten aus verschiedenen Plattformen zusammenführen ◾️ Trends, Stimmungen oder Aktivitäten automatisch erkennen ⚠️Produkte über 215 000 Euro müßten normalerweise EU -weit ausgeschrieben werden, ausserdem würde mich interessieren wer diese Software in Österreich verwendet, wie sie kontrolliert wird und wie der Datenschutz dabei eingehalten wird. Es wurden 10 Admin Lizenzen gekauft Bestellt wurde es am 17.12.2024 Im Anhang der Link zum XML mit allen Daten dazu 👇 ted.europa.eu/en/notice/1731… #politik #austria #österreich @herbert_kickl @hafi1980 @austriafirst_at #orf #zib #zib1 #zib2 #zensur #überwachung #tangles
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888 Palantir will Gegendarstellung von Schweizer Magazin gerichtlich durchsetzen Palantir Technologies, der US-Anbieter von Analysesoftware, sieht sich unmittelbar betroffen von zwei Berichten des Schweizer Onlinemagazins Republik. Nachdem das Unternehmen vergeblich eine Gegendarstellung des Magazins verlangt hat, will es diese nun vor Gericht durchsetzen. (…) Mit dem Schritt vor Gericht hat Palantir mehr Aufmerksamkeit für die Republik-Berichterstattung ausgelöst, als die beanstandeten Artikel selbst hätten verursachen können … Link zum Artikel (heise.de/news/Palantir-gegen…)
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Palantir vs Streisand-Effekt Ein 300-Milliarden-Dollar-Konzern klagt gegen ein kleines Schweizer Magazin – und schenkt ihm die größte Aufmerksamkeit seiner Geschichte! US-Tech-Gigant Palantir gegen ein werbefreies Schweizer Online-Magazin mit 30.000 Abonnenten: Der Fall Palantir gegen die Republik ist ein Lehrstück in Pressefreiheit – und ein perfektes Beispiel dafür, wie der Versuch, unliebsame Berichterstattung zu unterdrücken, genau das Gegenteil bewirkt. Was war passiert? Im Dezember 2025 veröffentlichten die Republik und das unabhängige Recherche-Kollektiv WAV zwei fundierte Artikel auf Basis öffentlicher Schweizer Regierungsakten. Sie zeigten detailliert, wie Palantir seit 2018 sieben Jahre lang hartnäckig versucht hatte, seine Analysesoftware an Schweizer Armee, Polizei und Gesundheitsbehörden zu verkaufen – und dabei mehrfach abgelehnt wurde. Gründe der Behörden: hohe Reputationsrisiken und die Sorge, sensible Daten könnten an US-Geheimdienste fließen. Die Geschichte blieb zunächst weitgehend unter dem Radar der großen Medien – typisch für die leserfinanzierte Republik. Dann zog Palantir vor Gericht. Ende Dezember 2025 forderte der Konzern per Anwaltsschreiben eine Gegendarstellung. Die Republik lehnte ab. Im Januar 2026 wiederholte Palantir die Forderung – erneut Ablehnung. Ende Januar/Anfang Februar reichte das Unternehmen schließlich Klage beim Handelsgericht Zürich ein, um die Gegendarstellung gerichtlich zu erzwingen. Das Ergebnis? Der klassische Streisand-Effekt. Statt die Berichte verschwinden zu lassen, explodierte die Story. Heise, Süddeutsche Zeitung, Blick, 20 Minuten, Watson, netzpolitik org, taz und viele weitere Medien berichteten groß darüber. Die Republik meldet eine nie dagewesene Welle der Solidarität: Tausende neue Abonnements, Spenden und Unterstützungserklärungen. Ko-Chefredaktor Daniel Binswanger sagte dazu wörtlich: „Frau Streisand lässt grüßen.“ Adrienne Fichter, eine der beteiligten Journalistinnen, formulierte es so: „Palantir will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.“ David gegen Goliath Auf der einen Seite ein globaler Konzern mit einem Börsenwert von über 300 Milliarden Dollar, Verträgen zu US-Geheimdiensten und dem israelischen Verteidigungsministerium. Auf der anderen ein 2018 gegründetes, ausschließlich durch Abonnenten finanziertes Schweizer Medienhaus ohne Werbung. Genau diese Konstellation macht den Fall so stark: Ein mächtiger Akteur versucht, kritischen Journalismus mit juristischen Mitteln klein zu halten – und erreicht damit das genaue Gegenteil. Heise schrieb es am 13. Februar 2026 treffend: „Mit dem Schritt vor Gericht hat Palantir mehr Aufmerksamkeit für die ‚Republik‘-Berichterstattung ausgelöst, als die beanstandeten Artikel selbst hätten verursachen können – 23 Jahre nachdem Barbra Streisand den nach ihr benannten Effekt auslöste.“ Warum das wichtig ist Das Schweizer Gegendarstellungsrecht prüft nicht, ob die ursprüngliche Berichterstattung richtig war. Es geht lediglich darum, ob eine andere Darstellung „möglich“ erscheint. Wertungen sind ohnehin nicht angreifbar. Die Republik zeigt sich zuversichtlich, den Fall zu gewinnen. Der Fall zeigt aber auch: In Zeiten, in denen Tech-Konzerne zunehmend Einfluss auf staatliche Institutionen nehmen wollen, ist unabhängiger Journalismus wichtiger denn je. Unterstützt unabhängigen Journalismus – jetzt mehr denn je: → Direkt bei der Republik mitmachen: republik.ch Original-Recherche (Dezember 2025): „Wie hartnäckig Palantir die Schweiz umwarb“ Aktueller Republik-Artikel zur Klage (14.02.2026): „Palantir klagt gegen die Republik“ Heise-Bericht: „Palantir will Gegendarstellung von Schweizer Magazin gerichtlich durchsetzen“ #StreisandEffekt #Palantir #Republik #Pressefreiheit #Schweiz #Medienfreiheit
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Ohne präzise Analysen der kriminellen Strukturen und nachhaltig hohem Kontrolldruck wird der Verteilungskampf eskalieren. @polizeiberlin braucht dringend eine Analysesoftware und den Fokus auf die polizeilichen Kernaufgaben. 2/2 berlin.de/polizei/polizeimel…

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"Seit Jahren warnt der Chaos Computer Club vor dem Einsatz der Analysesoftware des US-Herstellers Palantir  bei deutschen Ermittlungsbehörden.
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Replying to @daniel_gugger
Eine Studie von 2024 implizit als "neu" zu bezeichnen ist ClickBait nvlpubs.nist.gov/nistpubs/ir… Den Link anzugeben wäre fair gewesen. Am Ende liest man: Die endgültige Entscheidung für die Implementierung neuer Technologien in forensischen Laboren sollte auf einem konkreten Anwendungsfall und den Verantwortlichen für die Informationserstellung und -berichterstattung basieren. Anbieter oder die Öffentlichkeit könnten forensische DNA-Labore zur Einführung eines neuen Ansatzes oder einer neuen Technologie bewegen, ohne die damit verbundenen Investitionen zu berücksichtigen. WICHTIGSTE ERKENNTNIS 6.1: Die grundlegenden Mess- und Interpretationsfragen im Zusammenhang mit DNA-Gemischen, wie in Kapitel 2 beschrieben, sollten verstanden werden, bevor eine neue Technologie angewendet wird. Es muss geprüft werden, ob die notwendigen Ressourcen und unterstützenden Faktoren für die Implementierung zur Verfügung stehen. Dies umfasst Allelfrequenzen, Analysesoftware, Interpretationsmethoden, Schulungen und Unterstützung bei potenziellen Zulässigkeitsverfahren. WICHTIGSTE ERKENNTNIS 6.2: Die Implementierung neuer Technologien erfordert ein umfassendes Verständnis der soziotechnischen Vorteile und Grenzen sowie des erforderlichen Zeit- und Arbeitsaufwands für die Einführung im Labor. Eine Gesamtbewertung ist wichtig und sollte Folgendes umfassen: 1) Funktionsweise der neuen Technologie, 2) ihre Grenzen, 3) konkreter Nutzen für die Prozessverbesserung oder Problemlösung, und 4) die Möglichkeit einer gerechten und gleichberechtigten Implementierung. Diese Bewertung ist entscheidend für die Beurteilung des Nutzens einer Implementierung.

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