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While early Digital Art pioneers applied Bense’s framework to write code for mainframes, generative photographers applied the exact same logic to the darkroom. By translating algorithmic thought into precise optical and chemical sequences, they proved that a generative system did not need silicon to be realized. Below: Herbert W. Franke and Gottfried Jäger at Wege zur Computerkunst, Kunsthalle Bielefeld, 1971. Animal Faces Series by Herbert W Franke, 1972. Variation 2-161, from the Crack Series by Gottfried Jäger, 1965.
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Micha Klein (61), pionier van de computerkunst, overleden youtu.be/oYIXZMgdriI?si=9yin…

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Mal was anderes: in Leuven NL ist heute und morgen die #RSYNC-Party! heute müssen Wettbewerber:innen passend zu einen DJ-Set live Shader programmieren! Das ist große Computerkunst, wie ich sie mag :-) #retro #Computer #RSYNC2026 Quelle: twitch.tv/transmission64
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#kunsttalk #kunsttalks #kundttalk_matters playlists werden aktualisiert DYOR JargonderEigentlichkeit #DasKleineRoteBuch mauve Buch zur Post bringen Computerkunst Netzwerkunst Ki | Al
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📷 ZURÜCKBLÄTTERN : VORBLÄTTERN 📷 #kunsttalk #kunsttalks #kunsttalk_matters Der PC als Künstlerwerkzeug Festschrift Frieder Nake Von Silvia Carmellini "Du seelenloses Automat!" gemahnt ein gequältes Gemüt in E. T. A. Hoffmanns "Sandmann". Auch die Roboterfrau in Fritz Langs "Metropolis" und Stanley Kubricks emotional verwirrter Bordcomputer HAL aus "Odyssee 2001" gehören zum Figurenrepertoire der bedrohlichen Maschinen. Von apokalyptischen Varianten (Umberto Eco) zeigt sich das 21. Jahrhundert - ganz realen Supergaus und Totalausfällen mancher Apparatur zum Trotz - allerdings weitgehend unbeeindruckt. Vielmehr rast es mit zunehmender Digitalisierung unaufhaltsam in ein Zeitalter der künstlichen Gehirne und Verkabelungen. Dieser "Matrix"-Vision stellt sich eine wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzung über die Anwendung von Computern entgegen. Wie sie operiert und welche Fragen sie stellt, vor allem aber, dass sie eine Verantwortlichkeit in Erinnerung ruft, vermittelt die von Karl-Heinz Rödiger herausgegebene Hommage an Frieder Nake, den zwischenzeitlich erimitierten Professor für Informatik der Universität Bremen. Die Beiträge verhandeln Nakes Fingerzeig recht anschaulich: Der PC dient - unter anderem - als Medium künstlerischer Reflexion und ist damit nichts weiter als ein kompliziertes Werkzeug; das Denken übernimmt jedoch auch weiterhin der Mensch. Der Band setzt sich aus recht divergierenden Kolloquiums-Beiträgen anlässlich Frieder Nakes sechzigstem Geburtstag und weiteren Artikeln von "Freunden und Weggefährten" zusammen, offeriert aber auch eigene Schriften, Gedichte und Graphiken Nakes. Exemplarisch seien hier einige Aufsätze umrissen. Karl-Heinz Rödiger skizziert zunächst den beruflichen Werdegang Nakes, dem vor allem "Lehre und Forschung" am Herzen lägen. Wissen solle "durch Handeln, durch Aktiv-Werden" angeeignet werden. Hierneben stellt er Nakes "Auffassung von der Informatik als [einer] Maschinisierung von Kopfarbeit" heraus. Zunächst von Karl Marx' Schriften, später von Max Bense (Zeichen und Design, 1971) und Charles S. Peirce (Phänomen und Logik der Zeichen, 1983) beeinflusst, insistiere Nake, dass sich Informatik mit "Zeichenprozessen" befasse: Die Fachdisziplin solle daher einsehen, dass sie sich nicht allein als eine Ingenieur- oder Naturwissenschaft, sondern auch als eine Sozial- und Geisteswissenschaft verstehen müsse (Die erträgliche Leichtigkeit der Zeichen. Ästhetik, Semiotik, Informatik, 1993). Von dieser Warte aus sei Nakes Forschungsansatz als eine Verflechtung von "Algorithmik, Kunst und Semiotik" zu verstehen. Konträr zu dieser emphatischen Nachzeichnung von Nakes Denken positioniert sich der kritische Beitrag von Wolfgang Coy. Nakes Theorien zur "Maschinisierung von Kopfarbeit" kämen mit dessen Forschungsziel nicht recht überein. In seinem Beitrag "Die protestantische Ethik und der 'Geist' der Informatik" führt er die strenge Anwendung Max Webers auf die hypothetische "Kausalkette" Protestantismus-Kapitalismus-Informatik ad absurdum. Mit den missverständlichen Worten "trotz Frieder Nake" enden seine Ausführungen, wenngleich "keine eindeutige puritanisch-pietistische Herkunft" der Informatik festzuschreiben sei. Der nicht wenig prägnante Beitrag von Heinz Buddemeier fragt hingegen nach der medialen Verwendbarkeit von Computern. Er deutet auf die Diskrepanz zwischen den hohen Erwartungen der Gesellschaft einerseits und einer unsachgemäßen "Mystifizierung des Computers" andererseits. Als bedenklich stellt er heraus, dass der bisherige Trend "zu einer Angleichung von Mensch und Computer" führe. Damit werde fortan in Frage gestellt, ob "man im Denken, Schreiben, Lesen, Rechnen und im Sicherinnern" noch "besondere Leistungen" sehen könne, zumal Maschinen diese Fähigkeiten ersetzten. Fantasie solle jedoch nicht mit Realität verwechselt werden. Bezogen auf die von Frieder Nake begleitete Debatte (Delphi-Studie) um die Medialität von Computern führt Buddemeier schließlich den Vortrag Rudolf Steiners zum Gutenbergjubiläum als Vergleich an. Hiernach trüge der Computer zur Entstehung einer neuen Öffentlichkeit bei. Unverständnis darf dann auch seiner schlussfolgernden Aussage entgegengebracht werden, die von Steiner beschriebene historische Situation wirke "bis heute fort". Eine Antwort nach dem Wie und dem Urheber von Medialität - denn der Computer steht ebenso wenig wie die Druckerpresse Gutenbergs in einem luftleerem Raum - bleibt Buddemeier schuldig. Auch scheint ihm die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der menschlichen Wahrnehmung suspekt zu sein. Seine paradoxe Definition dessen, was ein Computer-Medium eigentlich ausmache, trägt nur folgerichtig esoterisch-vermenschlichende Züge. Dieser eingeschränkten Sichtweise tritt der Aufsatz von Frieder Nake entgegen, denn - so Nake - das Verhältnis zum Computer ist durch Wechselwirkungen bestimmt, die auf die mit ihm arbeitende Person und deren Umfeld einwirken. Er stellt die Verknüpfung von Signal- und Zeichenprozessen zu einer "Benutzeroberfläche", als einen Vorgang heraus, der als "ein technischer, aber kulturell eingebetteter Prozess" zu verstehen sei. In ihren interreferenziellen Auseinandersetzungen schneiden die Autoren gesellschaftspolitische wie humanistische Diskurse an. Unterschwellig erklingt gar der Ruf nach einer "Theorie der Informatik". In diesem Band kann sie allerdings nicht ernsthaft geboten werden. Die Aufsatzsammlung zeichnet sich durch ein für Festschriften typisches Auseinanderfallen der Einzelbeiträge aus. Zudem erhält die Debatte durch Rede und Gegenrede von Weggefährten und Schülern den Ruch des Zirkulären: Außenstehende, Fachfremde oder nicht 'Eingeweihte' werden sich hier nur selten zurechtfinden. Literaturhinweise schaffen jedoch eine erste Orientierungshilfe. Als nützlich erweisen sich außerdem eine Liste ausgewählter Publikationen Frieder Nakes und ein Autorenverzeichnis; während die beigegebenen graphischen Arbeiten Nakes besonderen Anklang finden dürften. Wen weniger die theoretische Implikation als vielmehr die spannende Begegnung mit früher Computerkunst reizt, der sei auf die aktuelle Ausstellungsreihe in der Kunsthalle Bremen hingewiesen, die Frieder Nakes Werk in den Kontext zu anderen Pionieren - wie etwa Vera Molnar - stellt (Archäologie des digitalen Bildes. Frühe Computerkunst in der Kunsthalle Bremen 10. Juni 2006 - 29. Juli 2007). Karl-Heinz Rödiger (Hg.): Algorithmik - Kunst - Semiotik. Hommage für Frieder Nake. Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Heidelberg 2003. 280 Seiten ISBN-10: 3935025602
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Zusammenfassung: #Kunsttalk Livestreaming 11.11.2025 bis 11:11 (22:22h) : schön war’s, kurzweilig und sehr informativ: Die Hauptthemen und Erkenntnisse waren heute: Gesellschaftliche Diskurse sind kein »Kulturkampf« •Diskussion über Meinungsfreiheit - Grenzen •Betrachtungen zu einem Paragraphen besonderer Schutz politisch exponierter Personen (§188) •Debatte über Hausdurchsuchungen bei kontroversen Äußerungen (Beispiel: "Schwarzkopf Professional"-Bild auf T-Shirt Robert Habeck / Wikipedia etc.) •Spannungsfeld zwischen Kunstfreiheit und Strafbarkeit (Beispiel: Jonathan Meese, Strafanzeige, Polizei) WAS GEZEIGT WERDEN KANN / DARF / GESCHMACKLOSIGKEIT / GRÖßTER EKEL / ABSOLUT ABLEHNUNG REIN RECHTLICH Kunst und Bildung •Erfahrungsaustausch über Kunsthochschulen und deren Bewerbungsverfahren: Mappenkurs @gunterlierschof von Hochschule zu Hochschule ist @realbeck damals gefahren, um in einer freien Kunstschule in HH sowie in der freien Zweigstelle einer internationalen Universität zu landen: „BEI UNS KÖNNEN ALLE KOMMEN!“ •Betrachtung der Computerkunst-Pioniere (Frieder Nake, Manfred Mohr, Netzkunst usw.) •Kritische Reflexion über die documenta & Brock’s Kritik an der Ausstellung Identitätspolitik und Gesellschaft •Diskussion über Gender-Debatten und deren gesellschaftliche Auswirkungen •Kritische Betrachtung der LGBTQ-Repräsentation heute •Spannungsfeld zwischen persönlicher Identität und gesellschaftlicher Akzeptanz •Überlegungen zur Überrepräsentation bestimmter Gruppen, Aspekte…. SAMPLING : NETZKUNST : MEINUNGSFREIHEIT : RECHT Digitale Kommunikation •Nostalgische Erinnerungen an frühe digitale Kommunikationsformen (Fax, Chat) •Diskussion über V-Tubing und virtuelle Identitäten •Betrachtung der Anonymität in digitalen Räumen SATIRE / PARODIE / IRONIE Persönliche Erfahrungen •Austausch über Wahrnehmungsveränderungen •Gespräche über persönliche Kunstprojekte / Interviews •Reflexion über gesellschaftliche Veränderungen seit den 1990er Jahren… freie Klassen mit und ohne Erziehungseffekte - open call P:S: ohne Livestreaming via YouTube
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ja, danke - diese Art kommunikativer Spiele sind mir bekannt - im Gruppensetting erwachsener Personen. Wie hängen Kunst und Anerkennung zusammen? Der Titel ist in einem doppelten Sinne gemeint: Zum einen kann Anerkennung »kunstvoll« praktiziert werden. Zum anderen zielt der Titel auf »Kunstformen«, in denen Anerkennung ausgetragen wird. Kurd Alsleben, Antje Eske und Heidi Salaverría, zwei NetzkünstlerInnen und eine Philosophin, versuchen Ansätze einer #Ästhetik der #Konversation zu thematisieren; dem Unterfangen angemessen in Form eines Austausches auf der #Internetplattform #SWIKI. Ihr Gesprächsbogen spannt sich von der #arssermonis, den pariser #Salons des #Barock und #Rokoko und ihren Vorläufern in der italienischen #Renaissance über Kant, Hegel, Arendt und frühe Computerkunst der 1960er Jahre bis hin zu heutigen #Netzkunstaffairen swiki.hfbk-hamburg.de/Netzku… die Seite ars sermonis betrachtend, fiel mir wieder ein bzw. dachte ich an #GeorgesCharpak, der eine Eingebung hatte. Die dem #Traum von einer Speicherung des Seins durch sich selbst, zu der man in der Rückschau Zugang hat, sehr nahekam, welches auch eine Form der Anerkennung ist. Er fragte sich und diese Frage ist mir im Erinnerung, ob auf #Artefakten, bei deren Herstellung Rillen gezogen werden wie bei den Vinyl-Schallplatten von früher, unbeabsichtigt Töne und Stimmen (als Spuren) aus der Vergangenheit gespeichert sind, die man wiederbeleben könnte. Er hatte dabei insbesondere die durch Drehung geformten antiken Töpferwaren im Sinn. Auf der Suche nach griechischen und mesopotamischen Objekten für eine solche Untersuchung durchstreifte er die Säle des Louvre, bis er schließlich aufgab, weil die Erfolgschancen in seinen Augen zu gering waren, um den nötigen Aufwand an Mitteln für die Untersuchung zu rechtfertigen. Als wollten sie/wir/ihr/du/ich die #Maßlosigkeit des anzuhäufenden Wissens beschwören, vergnügen sich andere damit, die unwahrscheinlichsten und abwegigsten Prüfungsfragen zu erfinden. »Wer hat was gelöscht. - Im Jahr 391 hat Theodosius das heilige Feuer gelöscht.« Das Internet ist der unschlagbare Intellekt, der nicht mehr dazu verdammt ist, die eigene Winzigkeit im unendlichen Raum der vergangene Ereignisse ins Lächerliche zu ziehen. #barokeFangfragen #Googlemantie Ki/Ai Grok

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Replying to @Jannekestad
In feite is dit old school computerkunst: mij benieuwt ‘t meer wat hierna volgt of bedacht wordt.
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My initial inspiration was Herbert W. Franke's 1971 classic "Computergraphik - Computerkunst," also translated into English, one of the first comprehensive accounts of this new art form. Cover art by Frieder Nake.
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Dr. Bill was inspired by @HerbertWFranke's book Computergraphik – Computerkunst (1971) while at MSU and later became friends with him. He began creating art using an IBM 1800 DACS mainframe computer.
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Vom Manifest zur Matrix: Waldemar Cordeiro war Avantgardist, Netzwerker und Pionier der #Computerkunst in #Lateinamerika. Wie #Kunst, Mathematik und Gesellschaft bei ihm verschmolzen, zeigt das ZKM Karlsruhe. @ThieleCarmela berichtet über die Ausstellung: riffreporter.de/de/internati…
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"In my opinion, the works of computer art are among the most remarkable products of our time: 🟪not because they equal or even surpass the beauty of traditional art, but because they question concepts such as beauty and art; 🟪not because they are satisfactory or even complete in their nature, but because their incompleteness reveals the great potential for their further development; 🟪 not because they solve problems, but because they raise and reveal them." Herbert W. Franke, "Computergraphik - Computerkunst" 1971
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18 Dec 2024
Der Linzer Hofstetter Kurt ist ein Pionier der Computerkunst mit Millionenpublikum. Seine bekannteste Installation wechselt an einen prominenten neuen Standort: am Wiener Schottentor Von: Wolfgang Paterno profil.at/kultur/hofstetters…
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Running Cola is Africa! (1968) - Dr. Bill was inspired by this work of the Japanese Computer Technique Group (Masao Komura, Makoto Ohtake, Koji Fujino). He saw this piece in @HerbertWFranke‘s 1971 Computergraphik Computerkunst book. The rest is history and Banana Cone was born.
Banana Cone, circa 1973. Firstly seen in Ruth Leavitt's Artist and Computer book, published in 1976. Now available both as a digital token, inscribed onto Bitcoin Ordinals, and as a signed print. 🟧 From the @drbillkolomyjec notes: "This was my very first computer graphic image I considered an original work of art. Both figures were initially drawn by hand, transferred to graph paper then converted to a list of coordinate pairs. Care was taken to make sure each figure had the same number of points and lifted the plotter pen in the same location. I used linear interpolation to make the transformation between the two figures. The full images were placed a certain distance apart in the plane of the paper on both ends. The Banana was at zero, the ice cream cone was at one. If I wanted to get an in-between image, I would use the computer and a linear interpolation algorithm to compute the in-between figure based on a fraction between 0 and 1. For example a fraction of 0.5 would give me an in-between that was 50% of one figure and 50% of the other, and its location would be exactly in the middle between the two figures. After several attempts I carefully choose the in-between fractions not leaving the transformation to chance." Banana Cone was created by William J. Kolomyjec using a slightly 'older' (at the time) IBM 1800 DACS mainframe computer. You can find this an other works listed on @trygamma.
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26 Nov 2024
Heute Vortrag von Computerkunst-Pionier Frieder Nake im Institut für Kunstgeschichte der LMU. kunstgeschichte.uni-muenchen… vor Ort und über zoom möglich!

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3 Nov 2024
💭 "The title ('Paths to Computer Art') contains a provocation: Should the 'electron brain,' as the computer was often called at the time, really be capable of producing works of art? Some artists already feared becoming unemployed, and critics saw age-old cultural values being called into question. Art from the machine—this contradicted the myth of the genius who creates their works from profound intellectual inspiration." – Herbert W. Franke From: Wege zur Computerkunst – ein Rückblick, in: Murnau Manila Minsk. 50 Jahre Goethe-Institut
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Replying to @jakeoncomputer
Found one called "kunst und computer - computerkunst" which is incredible
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🟦 "So as photographers, we were basically not regarded as real artists, and as generative photographers, we were not regarded as real photographers." – Gottfried Jäger, 2019 Photo: Herbert W. Franke and Gottfried Jäger at the exhibition Wege zur Computerkunst, Kunsthalle Bielefeld, 1971. Photographed by Ursel Jäger.
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What a demoparty @deadlineBER ... beautiful event with awesome people. Got some more photos 📸 of the weekend on my website > bit.ly/deadline-2024 #demoscene #deadlineberlin #computerkunst #demoparty #deadline2024😜
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Ich hätte hier ca 3 kg Inventar von Vera Molnár. Laut Wiki eine "Pionierin der Computerkunst" und frisch gestorben. Gebunden, NP 70 Euro.
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