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🕰️„Der Ausgang des Rennens ist noch offen.“ 1986 im Interview mit Data-Becker-Gründer Achim Becker: 👉Commodore 64 dominiert den Heimmarkt 👉Der Amiga gilt als Hoffnungsträger 👉MS-DOS setzt sich im professionellen Bereich durch #Amiga #C64 #MSDOS #DataBecker #Computergeschichte
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🧮1986: Wissenschaftlicher Taschenrechner für den PC. „Abacus“ machte aus jedem MS-DOS-Rechner einen Formelprofi – mit Statistik, Trigonometrie, Finanzmathematik und über 40 Funktionen auf Tastendruck. Preis: 59,90 DM. #MSDOS #Retrocomputing #Computergeschichte #80er #PC
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💸1986: „AT-Leistung zum PC-Preis!“ Ein 80286-PC mit 512 KB RAM und 20-MB-Festplatte für 3998 DM galt als echtes Schnäppchen. Der tragbare PC kostete 2998 DM. Damals bekam man dafür das Gefühl, in der Zukunft angekommen zu sein. 😎 #IBMPC #286 #Computergeschichte #80er
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1977 prognostizierte Theodore Nelson die digitale Bibliothek auf Basis von Hyperlinks, das Ende klassischer Software sowie die Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Robotik. In diesem Artikel analysiere ich, welche seiner Vorhersagen sich bewahrheitet haben – etwa seine frühen Zweifel an der symbolischen KI, die unter anderem an Überlegungen von Joseph Weizenbaum anknüpften –, wo seine Prognosen bemerkenswert treffsicher waren und welche Entwicklungen er unterschätzte. Dazu zählt insbesondere die zentrale Rolle der GPU als Recheneinheit der modernen KI, obwohl seine Einschätzungen zu Unternehmen wie Texas Instruments und LSI Logic in vielerlei Hinsicht zutrafen. Der Beitrag untersucht zugleich die Grenzen technologischer Zukunftsprognosen und fragt danach, weshalb selbst weitblickende Denker zentrale Entwicklungen der Computergeschichte übersehen können. Entstanden im Proseminar Verwicklungen der Computergeschichte an der @UniBasel . Link: medium.com/@Arnoldkd/theodor… #TechGeschichte #KI #ChipIndustrie #Deutsch
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💾 PCs unter 3000 DM. 🖥️ Amiga gegen Atari ST. 🎨 Computergrafik für Zuhause. Die HAPPY COMPUTER 7/86 fängt einen spannenden Moment der Computergeschichte ein: Die Zukunft steht schon vor der Tür – und plötzlich wird sie bezahlbar. Ein großartiges Cover aus dem Sommer 1986. 🚀
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Atari ST, Amiga, Macintosh, Sinclair QL, Lisp, C, Forth, Pascal, Assembler … Das „68000er Sonderheft“ der Happy Computer liest sich heute wie ein Blick in die Zukunft. 🚀 Besonders bemerkenswert: „KI: Computer als Experte“ #AtariST #Amiga #68000 #Computergeschichte
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Computerzeitschriften für Systeme, von denen viele kaum gehört haben. Beispiel der TI-99/4A von Texas Instruments. Andere diskutierten über C64/CPC/XL, hier beschäftigte man sich mit: 🔧Modul-Expandern 🕹️Joysticks 💻TI-FORTH Solche Nischen machen Computergeschichte spannend.📚
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„Computer-Lehrer mit Draht zu K. u. Jugendl.“ Damals suchte man also nicht nur Programmierer — sondern Menschen, die Jugendlichen Computer näherbringen konnten. 💾 Irgendwie spannend, wie früh Computerbildung schon als eigenes Thema auftauchte. #Edu #Computergeschichte
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1986: „12 neue Abkürzungen für Ihren Karteikasten.“ 😄 CADD, DOF, PSB, VMX, XPC … Damals musste man gefühlt erst ein eigenes Fachlexikon erstellen, bevor man einen Computer oder Elektronik verstand. 💾📚 #Retrocomputing #80er #Computergeschichte
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3. Mai 1978 - Erste Spam-Mail wird verschickt Gary Thuerks Werbemail von 1978 gilt als erster Spam der Computergeschichte. Aus der Anekdote wurde ein weltweites Sicherheitsproblem. #Arpanet #EMail #Internet #Marketing #Spam #Werbung besserwisser-kalender.de/202…
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Replying to @Cedric5123381
Das was ich mache mit Ai nimmt niemandem den Arbeitsplatz weg, daher ist es in meinen Augen vertretbar. Es ist aber wie die Computergeschichte ende 70er Anfang 80er als es hiess, es wird sich nie durchsetzen^^ Nun... das kann niemand aufhalten auch wenn man protestiert🤷‍♂️
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📚Save the Paper! Ein Abo lohnt sich! Magazine wie Retro Gamer zeigen, dass klassische Spielekultur auch auf Papier funktioniert. Und wenn ihr schon dabei seid: 👉Ein Follow für @retrojournal_de lohnt sich ebenfalls – täglich Retro-Computergeschichte.
🎉 Abo lohnt sich! 🖼️ Kunstdruck im Heft 🌐 Exklusive Webinhalte 💸 Preisvorteil retro-gamer.de/product-categ…
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🚀 1.200 Follower! Vielen Dank an alle Retro-Fans, Sammler und Computer-Historiker da draußen. Gemeinsam retten wir ein Stück Computergeschichte: 📚klassische Computerzeitschriften 💾Listings & Paperware 🕹C64 • Amiga • Atari • Spectrum • PC Save the Paper.
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OPEN HISTORY_ – Archäologie des Retrocomputings Kein Nostalgieband, sondern Retrocomputing als Forschungsfeld zwischen Informatik & Medienwissenschaft. „Computerarchäologie“ als Hands-on-Theorie. Wer kennt es? 📟 #Retrocomputing #Computergeschichte
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Guter Einfluss dank @Retrojournal_de 🚀 Wir bewahren 80er- und 90er-Computergeschichte. Save the Paper! 📰💾
Replying to @Retrojournal_de
Durch Dich @Retrojournal_de fang ich an nach Schach Prorgramme in BASIC zu suchen 😄
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🌐🌐🌐 Am heutigen Tag! 🌐🌐🌐 Am 19. Januar 1983 stellte Apple Computer Inc. den Lisa vor, einen Personal Computer, der trotz seiner kommerziellen Schwierigkeiten eine monumentale Errungenschaft in der Computergeschichte darstellt. Er war einer der allerersten kommerziellen Personal Computer, der eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) und eine Maus bot und damit die Beziehung zwischen Mensch und Maschine für immer veränderte. Hier ist ein tieferer Einblick in die Einführung des Lisa, seine bahnbrechende Technologie und sein bleibendes Vermächtnis. Ein Sprung in die Zukunft: Die Technologie des Lisa Vor dem Lisa bedeutete die Interaktion mit einem Computer fast ausschließlich das Eintippen kryptischer, textbasierter Befehle auf einem dunklen Bildschirm. Der Lisa stellte dieses Paradigma völlig auf den Kopf. Er brachte viele heute universelle Konzepte zum ersten Mal auf den Massenmarkt: Die Schreibtisch-Metapher: Der Bildschirm wurde so gestaltet, dass er einem echten Büroschreibtisch ähnelte. Man konnte mehrere Dateien und Werkzeuge gleichzeitig in überlappenden "Fenstern" geöffnet haben, die verschoben und in der Größe verändert werden konnten. Symbole und Ordner: Anstatt Dateinamen einzutippen, konnten Benutzer auf kleine Bilder klicken, die Dokumente, Ordner und Anwendungen darstellten. Um eine Datei zu löschen, zog man ihr Symbol einfach in einen "Papierkorb". Die Maus: Dieses seltsame neue Peripheriegerät ermöglichte es den Benutzern, auf Elemente auf dem Bildschirm zu zeigen und zu klicken, was die Navigation intuitiv und auch für nicht-technische Benutzer zugänglich machte. Pull-Down-Menüs: Am oberen Bildschirmrand befand sich eine Menüleiste, die beim Anklicken eine Liste von Befehlen enthüllte, wodurch das Auswendiglernen komplexer Tastaturbefehle überflüssig wurde. Das "10.000-Dollar-Desaster": Warum er kommerziell scheiterte Trotz seiner revolutionären Technologie war der Lisa ein bedeutender kommerzieller Misserfolg für Apple. Der Hauptgrund war sein astronomischer Preis. Bei der Markteinführung wurde der Lisa für 9.995 US-Dollar verkauft. Inflationsbereinigt entspricht das heute über 30.000 US-Dollar (ca. 27.500 Euro). Diese exorbitanten Kosten machten ihn für den Durchschnittsverbraucher und sogar für die meisten Unternehmen unerschwinglich. Weitere Faktoren, die zu seinem Untergang beitrugen, waren: Langsame Leistung: Das fortschrittliche Betriebssystem und die GUI brachten die Hardware an ihre Grenzen, was oft zu einer trägen Leistung führte. Unzuverlässige "Twiggy"-Laufwerke: Seine innovativen dualen 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerke waren notorisch unzuverlässig. Mangel an Software: Außerhalb von Apples eigener Suite von sieben Büroanwendungen gab es nur sehr wenig Software von Drittanbietern. Apple verkaufte im ersten Jahr nur etwa 10.000 Einheiten, bevor das ursprüngliche Modell eingestellt wurde. Das bleibende Vermächtnis des Lisa Während er auf dem Markt scheiterte, war der Lisa ein spektakulärer technologischer Erfolg, der den Weg für die Zukunft ebnete. Seine DNA ist in fast jeder modernen Computerschnittstelle erkennbar. Sein direktester und bedeutendster Einfluss war auf Apples eigenes nächstes Großprojekt: den Macintosh. Steve Jobs, der aus dem Lisa-Team entfernt worden war, übernahm das kleinere Macintosh-Projekt. Er nahm die Kernkonzepte der Lisa-GUI – Fenster, Symbole, Menüs und Maus – und setzte sich für die Schaffung einer Maschine ein, die schneller, einfacher und vor allem viel erschwinglicher war. Als der Macintosh ein Jahr später, 1984, für 2.495 US-Dollar auf den Markt kam, brachte er die GUI-Revolution zu den Massen und erfüllte das Versprechen, das der Lisa zuerst gegeben hatte. Rückblickend war der Lisa ein notwendiges Sprungbrett – ein brillanter, teurer Prototyp, der bewies, dass eine grafische Oberfläche nicht nur möglich, sondern die unvermeidliche Zukunft des Personal Computing war.
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