Wenn weltweit die Migrations- und Flüchtlingspolitik so organisiert werden könnte, dass man tief gläubige Muslime in islamisch geprägte Länder und die anderen Menschen in christlich geprägte Länder aufnehmen würde, hätte die Welt ein riesiges ziviles Aggressionsproblem weniger.
Es geht nicht gut, wenn zwei dermaßen unterschiedliche Kulturen aufeinananderprasseln.
Gerade bei den Herrschaftsansprüchen und dem im Koran übermittelten Ziel nach Ausbreitung des Islam wird wird ein nichtislamisches Einwanderungsland langfristig sein kulturelles Erbe verlieren und die einheimische Bevölkerung wird durch die muslimischen Einwanderer in Bedrängung kommen.
Aber das kapiert unsere Regierung nicht oder sie machen es gezielt, um die einheimische Bevölkerung langfristig auszulöschen!
Letzteres trifft auf die Grünen zu, denn sie hassen ihre eigenen deutschen Landsleute, was an vielen Aussagen der Grünen ersichtlich ist. Also sind meiner Ansicht nach die Grünen keine Verteidiger von Menschenrechten, sondern sie lotsen die arabischen oder afrikanischen Muslime zu uns, weil sie uns hassen und sich trotzdem als gute Menschen fühlen, denn sie bilden sich ein, den illegalen Migranten etwas Gutes zu tun, was aber nicht zutrifft.
Denn wenn jemand völlig kulturfremd hier mit ihnen versprochenen Vorstellungen ankommt und dann anstatt im versprochenen Haus in einem Containerblock mit mehreren hundert anderen Flüchtlingen hausen muss, ist das nicht menschenwürdig.
Menschenwürdig wäre Hilfe im Heimatland. Nur ein kleiner Teil der Summe vom Bürgergeld als Hilfe zur Selbsthilfe in seinem Heimatland und ihm wäre ebenso geholfen wie uns.