Neues "Mondgestein" für die LUNA-Halle: Expertenteams sammelten Steine aus aller Welt, die echtem Mondgestein ähneln. 🌕🪨 Jetzt werden sie untersucht und in der Halle von
@esa und DLR platziert. Die "Mondoberfläche" ist fast fertig! 🌑 Mehr im
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ALT Für die LUNA Halle wurde extra ein Expertenteam darauf angesetzt, auf der Erde Gesteinsbrocken zu finden, die „mondähnlich“ sind und in der Analoganlage die künstliche Mondoberfläche bereichern sollen. Es war an den Vulkanen Italiens, in Norwegen und auch im Nördlinger Ries unterwegs und hat eine passende Sammlung zusammengestellt.
Credit: DLR/ESA
ALT Gesteinsbrocken „am Haken“.
Mit einem Kransystem in der LUNA-Halle werden die schweren Gesteinsbrocken zu ihren vorgesehen Standorten transportiert. Bei den Arbeiten in der Halle müssen aufgrund des feinen Regolith-Staubs jetzt Ganzkörper-Schutzanzüge getragen werden.
Credit: DLR/ESA
ALT Ablassen der schweren Fracht.
Es ist fast geschafft: Der Stein hat seinen Standort auf einem aufgeschütteten Regolith-Hügel erreicht und wird vorsichtig herabgelassen.
Credit: DLR/ESA
ALT Mit Feingefühl werden die „Mondsteine“ positioniert.
Die LUNA-Halle ist inzwischen fast vollständig mit Regolith-Simulat gefüllt. Zusammen mit den Gesteinsbrocken kommt die Oberfläche dem Original schon sehr nahe.
Credit: DLR/ESA