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🚨🇮🇱 Israelische Cyber-Firma BlackCore soll Wahlen in Europa und Afrika beeinflusst haben Eine israelische Firma namens BlackCore wird von der französischen Desinformationsbehörde Viginum beschuldigt, systematisch in Wahlen mehrerer Länder eingegriffen zu haben. Mit Bots, Datenlecks, gefälschten Vorwürfen und KI-generierten Inhalten. Betroffen sind unter anderem Frankreich, USA, Schottland und afrikanische Länder. tkp.at/2026/06/14/israelisch…
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Eine israelische Firma namens BlackCore wird von der französischen Desinformationsbehörde Viginum beschuldigt, systematisch in Wahlen mehrerer Länder eingegriffen zu haben. Mit Bots, Datenlecks, gefälschten Vorwürfen und KI-generierten Inhalten. Betroffen sind unter anderem Frankreich, USA, Schottland und afrikanische Länder. tkp.at/2026/06/14/israelisch…
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Android konnte sich komischerweise an die Regeln halten. Und passiert ist wie erwartet auch nix mit Datenlecks etc.
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Gezielte EU-Diskreditierung: Wie Russlands „Matrjoshka“-Netzwerk Frankreichs Diplomatie attackiert. 🇩🇪🇪🇺 Die pro-russische Desinformationskampagne „Matrjoshka“ hat nach den Wahlen in Armenien am 7. Juni 2026 eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Wie das Projekt „Bot Blocker“ offenlegt, zielt die Kampagne darauf ab, die Europäische Union systematisch zu verunglimpfen und Frankreich als skrupellosen, neokolonialen Akteur darzustellen. Unter dem Deckmantel vermeintlicher Datenlecks aus dem französischen Regierungs-Messenger Tchap verbreiten Bots professionell gefälschte Medienberichte von DW und Euronews: Wahlmanipulation im EU-Auftrag: Paris habe angeblich 120 Millionen Euro Steuergelder investiert, um die Wahl zugunsten der pro-europäischen Regierung zu fälschen – exakt mit denselben Manipulationsmethoden, die Frankreich angeblich auch in Moldau anwendet. Gefälschte Expertenstimmen: Dem deutschen Politologen Fritz Scharpf wurden Zitate angedichtet, die die Wahl als „demokratische Farce“ und herbe Enttäuschung für Brüssel bezeichnen. #Matrjoshka #Desinformation #EU #Wahlmanipulation #Frankreich #Armenien #FakeNews #HybrideKriegsführung
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Replying to @rebew_lexa
Ist Philipp Amthor naiv – oder spielt er nur den Ahnungslosen? Jeder, der sich mit digitaler Überwachung auskennt, erkennt die enorme Gefahr einer einheitlichen, staatlich kontrollierten Digitalen Identität. Egal welche „Sicherungen“ eingebaut werden: Sie lassen sich von einem autoritären Regime oder professionellen Hackern ausschalten oder umgehen. Das Ergebnis ist klar: im besten Fall beispiellose Überwachung und Kontrolle durch Behörden, im schlimmsten Fall wirtschaftliche Vernichtung, Identitätsdiebstahl und persönliche Zerstörung. Eine zentrale Personen-ID mit Zugriffsrechten für unzählige Behörden ist das Einfallstor zum Überwachungsstaat – das zeigt das chinesische Beispiel eindrucksvoll. Was als praktische Lösung für Alltagsdinge verkauft wird (Ausweis, Führerschein, Nachweise auf dem Handy), macht den Bürger zum gläsernen Objekt staatlicher Durchgriffsmöglichkeit. Unter dem Deckmantel von „Bequemlichkeit“ wird Freiheit schleichend abgegeben. Die EU-Digitale-Identitäts-Wallet (EUDI), die Amthor als Staatssekretär vorantreibt, klingt harmlos. Doch sie schafft einen zentralen Angriffspunkt für Millionen Menschen. Datenlecks, Geräteverlust, biometrische Schwachstellen und schleichende Zweckentfremdung sind keine Theorie – sie sind die logische Konsequenz. Frühere Projekte wie das indische Aadhaar haben genau das bewiesen. Natürlich gibt es bessere Wege: dezentrale, selbstbestimmte Identitätslösungen mit Zero-Knowledge-Proofs, bei denen der Bürger wirklich die Kontrolle behält und nur das Nötigste preisgibt. Stattdessen setzen Politik und Verwaltung auf das bequeme, aber gefährliche zentrale Modell. Wer echte digitale Modernisierung will, muss nicht den Bürger zum Datensklaven machen. Die Wallet bis 2027 flächendeckend einzuführen, ohne eiserne Garantien gegen Missbrauch, Zwang und Tracking, ist fahrlässig. Bürger und Parlamentarier sollten genau hinsehen: Bequemlichkeit ist kein Freibrief für den gläsernen Staat. Die Verteidigung der Privatsphäre ist keine Technikfeindlichkeit – sie ist die Grundlage einer freien Gesellschaft.
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Die US-Steuerbehörden stellen SteuerPrüfungen gegen Trump und seine Familie ein. Grund: Trump verklagte diese US-Steuerbehörde wegen eines Datenlecks und forderte 10 Mrd. Entschädigung. Trump lässt Klage gegen 1,8 Mrd Entschädigung für Kapitol-Stürmer fallen. Best Korruption
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Wenn der Gewerbeverband ausgerechnet nur noch auf Facebook und LinkedIn aktiv sein will, die in jüngerer Vergangenheit beide durch gigantische Datenlecks aufgefallen sind, dann weiss ich, was von ihm zu halten ist. Und es ist nichts Gutes.
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Vorher: Krankenkassen kannten aus Rechnungen schon Diagnosen (ICD), Medikamente, Behandlungen & Kosten. Jetzt mit GeDIG/ePA: Direkter Zugriff auf volle Arztbriefe, Befunde, Freitexte & klinische Details. Pech bei Datenlecks
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Bald ist es auch hier soweit! Frankreichs digitales ID-System gehackt – sensible Daten von 19 Millionen Bürgern werden jetzt im Dark Web verkauft Die zentralisierte digitale Identitätsplattform Frankreichs, die von France Titres (ehemals ANTS) betrieben wird, wurde am 15. April 2026 Opfer eines schweren Datenlecks. Hacker haben Datensätze gestohlen, die etwa ein Drittel der französischen Bevölkerung betreffen, und haben begonnen, diese in Dark-Web-Foren zu versteigern. Die offengelegte Datenbank enthält: • Vollständige Namen • E-Mail-Adressen und Telefonnummern • Geburtsdaten und -orte • Postanschriften • Eindeutige behördliche Kontonummern Diese Informationen geben Kriminellen mächtige Werkzeuge für Identitätsdiebstahl, Phishing-Kampagnen, synthetische Identitäten und groß angelegten Finanzbetrug an die Hand. Das System verwaltet Reisepässe, Personalausweise, Führerscheine, Aufenthaltsgenehmigungen und Fahrzeugzulassungen. Behörden bestätigten, dass keine biometrischen Fotos oder hochgeladenen Dokumente gestohlen wurden, aber die wichtigsten personenbezogenen Daten sind nun im Umlauf. Hacker, die unter Pseudonymen wie „breach3d“ und „ExtaseHunters“ agieren, veröffentlichten den riesigen Datensatz kurz nach dem Einbruch. Die französischen Behörden haben den Sicherheitsvorfall bestätigt und benachrichtigen die betroffenen Personen, doch das schiere Ausmaß macht eine schnelle Benachrichtigung schwierig. In Frankreich gab es in letzter Zeit mehrere große Datenlecks bei Behörden, darunter Schülerdaten über ÉduConnect, Bankkontodaten und medizinische Informationen. Zentralisierte Systeme, die riesige Mengen vernetzter personenbezogener Daten verarbeiten, sind hochkarätige Ziele, die hartnäckige Angreifer anziehen. Maßnahmen, wenn du in Frankreich lebst oder Verbindungen dorthin hast: • Überwache alle Finanz- und Behördenkonten genau • Verstärke die 2-Faktor-Authentifizierung bei jedem Dienst • Sei wachsam gegenüber Phishing-Versuchen, bei denen sich Angreifer als offizielle Behörden ausgeben • Ziehe eine Kreditüberwachung oder -sperre in Betracht, sofern verfügbar Die französischen Behörden haben am 25. April einen 15-jährigen Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Datenleck festgenommen. Der Teenager soll unter dem Pseudonym „breach3d“ agiert und in Hacking-Foren zwischen 12 und 18 Millionen Datensätze zum Verkauf angeboten haben. Die Staatsanwaltschaft in Paris hat wegen Computerkriminalität ein Ermittlungsverfahren gegen den Minderjährigen eingeleitet. Die ganze Geschichte entwickelt sich noch weiter, da immer mehr Details darüber bekannt werden, wie es zu dem Datenleck kam und wie groß der genaue Umfang der Datenpanne ist. Dieser Vorfall verdeutlicht die tiefgreifenden Gefahren zentralisierter digitaler ID-Systeme. Wenn Regierungen die sensibelsten persönlichen Daten ihrer Bürger in einzelnen, mit dem Internet verbundenen Datenbanken zusammenfassen, schaffen sie massive Single Points of Failure. Ein einziger erfolgreicher Hack kann sofort Millionen von Menschen gefährden und alltägliche persönliche Daten zu Waffen für weitreichenden Betrug und Überwachung machen. Während Nationen auf eine breitere Einführung digitaler IDs drängen, dient dieser Datenleck als eindringliche Mahnung, dass Bequemlichkeit und Kontrolle mit dem hohen Preis einer erhöhten Anfälligkeit für ganze Bevölkerungsgruppen einhergehen.
🚨 BREAKING: France’s Digital ID System Hacked—Sensitive Data of 19 Million Citizens Now Sold on the Dark Web France’s centralized digital identity platform, operated by France Titres (formerly ANTS), suffered a major breach on April 15, 2026. Hackers stole records affecting roughly one-third of the French population and started auctioning them on dark web forums. The exposed database contains: • Full names • Email addresses and phone numbers • Dates and places of birth • Postal addresses • Unique government account IDs This information gives criminals powerful tools for identity theft, phishing campaigns, synthetic identities, and large-scale financial fraud. The system manages passports, national ID cards, driver’s licenses, residency permits, and vehicle registrations. Officials confirmed no biometric photos or uploaded documents were taken, but the core personal data is now circulating. Hackers operating under aliases like “breach3d” and “ExtaseHunters” posted the massive dump soon after the intrusion. French authorities acknowledged the security incident and are notifying affected individuals, though the sheer scale makes rapid alerts challenging. France has seen multiple major government data breaches recently, including student records via ÉduConnect, bank account details, and medical information. Centralized systems handling vast amounts of linked personal data create high-value targets that attract persistent attackers. Action steps if you’re in France or have connections there: • Closely monitor all financial and government accounts • Strengthen 2FA on every service • Stay alert for phishing attempts impersonating official agencies • Consider credit monitoring or freezes where available French authorities detained a 15-year-old suspect on April 25 in connection with the breach. The teenager is believed to have operated under the alias “breach3d” and offered between 12 and 18 million records for sale on hacking forums. Prosecutors in Paris have opened a formal investigation into the minor on computer crime charges. The full story is still unfolding as more details emerge about how the breach occurred and the exact scope of the exposure. This incident highlights the profound dangers of centralized digital ID systems. When governments consolidate citizens’ most sensitive personal information into single, internet-connected databases, they create massive single points of failure. One successful hack can expose millions instantly, turning everyday personal details into weapons for widespread fraud and surveillance. As nations push for broader digital ID adoption, this breach serves as a stark reminder that convenience and control come at the steep price of heightened vulnerability for entire populations.
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Milliardenbetrug als Vorwand EU greift tiefer in Unternehmensdaten ein Der grenzüberschreitender Mehrwertsteuerbetrug in der EU verursacht massive Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe jährlich, insbesondere durch sogenannte Karussellgeschäfte, bei denen Unternehmen Steuern kassieren, aber nie abführen. Die Reaktion der EU darauf lautet mehr Kompetenzen für zentrale Behörden. Konkret sollen die Europäische Staatsanwaltschaft und die Anti-Betrugsbehörde (die übrigens OLAF 🤭 heißt, aber das nur am Rande) künftig deutlich leichter Zugriff auf umfangreiche Mehrwertsteuerdaten aus grenzüberschreitenden Transaktionen erhalten! Kritisch betrachtet wirkt das wie ein klassischer technokratischer Reflex Statt die strukturellen Ursachen des Betrugs, etwa hochkomplexe Steuersysteme, unterschiedliche nationale Regelungen und massive Bürokratieanfälligkeit anzugehen, setzt man auf noch mehr Datensammlung und Zentralisierung. Das Problem ist dabei die implizite Ausweitung staatlicher Eingriffsmöglichkeiten. Wenn immer mehr sensible Unternehmensdaten EU-weit zentral zugänglich gemacht werden, steigt auch das Risiko von Fehlgebrauch, Datenlecks oder unverhältnismäßiger Überwachung. Der Artikel blendet diese Nebenwirkungen komplett aus und stellt die Maßnahmen fast ausschließlich als Fortschritt dar. Ein kompliziertes, anfälliges Steuersystem bleibt unangetastet. Das kann punktuell helfen, bekämpft aber eher Symptome als die Wurzel des Problems. boerse.de/nachrichten/EU-Lae… Bildquelle: Fotolia
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„Kinderschutz“ – das bewährte politische Gleitgel, mit dem Brüssel jede noch so autoritäre Überwachungsfantasie in den digitalen Alltag massiert. Henna Virkkunen, die neue EU-Vize für „technologische Souveränität“ (man gönne sich die Ironie), hat die Katze aus dem Sack gelassen: Die Altersverifikation muss „unumgehbar“ werden. Was das im EU-Neusprech bedeutet? Den totalen digitalen Offenbarungseid. Wer VPNs verbieten oder technisch aushebeln will, um eine „sichere“ Altersprüfung zu erzwingen, der schafft nicht Jugendschutz, sondern den gläsernen Untertan. Wir reden hier von der De-facto-Zwangsinstallation staatlicher Kontrollinstanzen auf jedem privaten Endgerät. 1984 war eine Warnung, kein Handbuch, werte Kommission! Während die EU-Bürokratie es nicht einmal schafft, ihre eigenen Datenbanken vor der Mafia zu schützen – man denke an die skandalösen Datenlecks aus Frankreich –, geriert sie sich nun als Sicherheitsgarant. Dass Unternehmen und Steuerkanzleien für ihre Fernzugriffe auf VPNs angewiesen sind, stört im Elfenbeinturm niemanden. Wer braucht schon Datensicherheit für den Mittelstand, wenn man stattdessen jedes Katzenvideo und jede WhatsApp-Nachricht im „Tunnel“ direkt am Endgerät abgreifen kann? Diese „digitale Souveränität“ ist nichts anderes als die Errichtung eines kontinentalen Honeypots. Ein technischer Fehler in der Brüsseler Einheits-App, und das halbe Wirtschaftsleben steht still. Aber hey, dafür haften die Geschäftsführer ja mit bis zu 6 % des weltweiten Umsatzes, wenn sie dieses Sicherheitsrisiko namens EU-Regulierung nicht demütig umsetzen. Willkommen im betreuten Surfen. Ich vertraue meine Daten lieber jedem Silicon-Valley-Konzern an als einem politischen Apparat, der Grundrechte wie lästige Software-Bugs behandelt. #Altersverifikation #Chatkontrolle #VPN
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RuSSland Absurdistan Orkistan 🙂‍↔️👇 Roskomnadzor hat Strafen für russische Websites zum Fließbandbetrieb gemacht Die Behörde hat einen Bot eingeführt, der automatisch die Besitzer von Ressourcen in den Zonen .ru, .su und .рф mit Geldstrafen belegt. Der Bot scannt Websites und verhängt Strafen für alles Mögliche - für das Fehlen von Benachrichtigungen über die Erhebung personenbezogener Daten, eine falsche Datenschutzrichtlinie, Datenlecks und das Fehlen von Einwilligungskästchen. t.me/Ateobreaking/169287 Tja RuSSland braucht Geld um sich im Nachbarland ins Mittelalter zurück zu bomben, es wäre super, täten sie das einfach auf ihrem eigenen Gebiet...
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Krypto-Großschlag in Frankreich: 88 Anklagen & eine düstere Warnung 🇫🇷🚨 Die französische Justiz holt zum Schlag gegen das organisierte Verbrechen aus: 88 Anklagen und 75 Verhaftungen wegen einer Welle gewaltsamer Krypto-Entführungen. Doch während die Behörden Erfolge feiern, warnt Telegram-Gründer Pavel Durov vor einem weitaus größeren Problem: Massive Datenlecks bei staatlichen Stellen machen Krypto-Halter zur Zielscheibe. Eine Entwicklung, die durch DAC8 auch Deutschland direkt betrifft. 🧵👇 #CryptoSecurity #Bitcoin #France #Durov #Cybercrime #DAC8
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Richtig absurd wird es, wenn man bedenkt, dass tausende von Klagen laufen, weil durch Datenlecks Mailadressen und Telefonnummern geleakt wurden. Aber wenn jemand die Intimhygiene seines Kindes und dessen körperliche Entwicklung leakt soll das alles nicht so schlimm sein. 🤡
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In Frankreich gab es alleine dieses Jahr mittlerweile 41 Entführungen von Krypto-Besitzern. Weil ein französischer Steuerbeamter Daten von Krypto-Besitzern an Kriminelle verkauft hat und massive Datenlecks in Steuerdatenbanken existieren. Nun will der Staat auch Ausweise und private Nachrichten von Social-Media-Nutzern haben. Mehr Daten beim Staat = mehr Opfer.
41 kidnappings of crypto holders in France in 3.5 months of 2026. Why? 🥖 French tax officials selling crypto owners' data to criminals (Ghalia C.) massive tax database leaks. Now the state also wants IDs and private messages of social media users. More data = More victims.
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Replying to @santano59
Frankreich hat in den letzten Monaten und Jahren eine Welle von Cyberangriffen und Datenlecks erlebt. Besonders im öffentlichen Sektor und bei kritischen Infrastrukturen häufen sich die Vorfälle. Hier eine Übersicht über die wichtigsten aktuellen und größeren Fälle (Stand April 2026): Der aktuelle Fall: Cyberangriff auf die ANTS (April 2026) Am 15. April 2026 wurde die Agence Nationale des Titres Sécurisés (ANTS) – zuständig für Pässe, Personalausweise, Führerscheine und Aufenthaltstitel – Opfer eines Cyberangriffs. Hacker sollen Daten von 18–19 Millionen Franzosen (etwa ein Drittel der Bevölkerung) erbeutet haben. cybernews.com Betroffene Daten (laut bisherigen Angaben): • Namen und Vornamen • E-Mail-Adressen • Geburtsdaten und -orte • Adressen, Telefonnummern • Login-IDs und teilweise weitere Account-Informationen Die Daten sind offenbar auf kriminellen Foren im Umlauf. Die Behörden sprechen von einer möglichen „Divulgation“ (Veröffentlichung) von Daten. Es wird vor verstärkten Phishing- und Identitätsdiebstahl-Versuchen gewarnt – besonders vor gefälschten Nachrichten, die vorgeben, von Behörden zu kommen.
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SRF Journalisten sind überqualifiziert und haben neuerdings auch Expertise in autonomes Fahren und im ausfindig machen von Datenlecks? Wann entwickelt ihr eigentlich wiederverwendbare Raketen?
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KMU: Deutschland ist Hauptziel für Cybererpressung in Europa  ift.tt/VAOBvod Deutschland hat seine Position als Hauptziel für Cybererpressung in Europa wiedererlangt. Während die Anzahl der Beiträge auf Webseiten mit Datenlecks weltweit im Jahr 2025 um fast 50 % zuna…
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$BKNG Booking wurde laut The Guardian Opfer eines Datenlecks, bei dem Unbefugte Zugriff auf Buchungsinformationen von Kunden erlangten. Die betroffenen Daten umfassen laut Unternehmensangaben Buchungsdetails, Namen, E-Mail-Adressen, Anschriften und Telefonnummern. Booking hat die PIN-Nummern der betroffenen Reservierungen aktualisiert und die betroffenen Kunden informiert.
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