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Und gerade nöhle ich rum, dass sich bisher mit Betreuer und ein wenig Pflegedienst sich eigentlich gar nichts groß geändert hat an meiner Situation, nein ich musste wieder selbst Dinge ändern und gehbehindert unter Schmerzen mit Hündin, alles wie gehabt, seit Biggi nicht mehr ist.
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Frontier Art retweeted
"Wenn die Ukraine der EU beitritt, dann zerbricht die EU endgültig und ehrlich gesagt, das wäre eines der besten Dinge, die uns passieren könnten. Diese EU ist der Untergang der europäischen Länder. Egal was sie anfasst, obs Migrationspolitik ist, Coronapolitik ist, Energie- und Klimapolitik, diese EU zerstört Europa." t.me/GlobalPatriots
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Was ist mit Hassprediger gemeint!? Auch ich hasse böse Dinge. Aber keine Menschen, auch nicht die Bösen, sondern das Böse, was sie tun.
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ich entferne mich von der bewegung dinge für den plot zu tun das leitet mich immer an orte wo leute nichtmal mit einer geladenen waffe hingehen würden
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„Covid-19 war ein Test unserer sozialen Verantwortung." Diesen Satz habe ich mir nicht ausgedacht. Er stammt aus einem offiziellen Papier des World Economic Forums. Du siehst das Original gerade eingeblendet. Und wenn du verstanden hast, was er bedeutet, schläfst du heute Nacht vielleicht etwas schlechter. Denn übersetzt heißt er: Die Pandemie war der Test. Und du – dein Verhalten, deine Bereitschaft, Regeln einfach hinzunehmen – du warst das Versuchskaninchen. Ich habe in den letzten Wochen 47 solcher Berichte gelesen. Vom World Economic Forum. Vom Internationalen Währungsfonds. Von der Europäischen Zentralbank. Von der UN. Und sogar von der Weltbank. Persönliche CO2-Limits. Programmierbares Geld. Fahrverbote. Lückenlose Überwachung. Vieles davon steht wortwörtlich in ihren eigenen Dokumenten. Sag so etwas öffentlich, und du bekommst sofort einen Stempel: Verschwörungstheoretiker. Diskussion beendet. Also machen wir es heute anders. Ich erfinde nichts. Ich lese dir aus ihren eigenen Papieren vor – und blende dir zu jedem Punkt die Quelle ein, damit du es selbst nachlesen kannst. Eine Sache ist mir vorher wichtig. Diese Dokumente sind echt. Dass ich sie zu einem Bild zusammensetze, ist meine Einordnung. Nicht alles davon ist beschlossen. Vieles sind Studien, kleine Pilotprojekte, Empfehlungen für den Krisenfall. Mach dir am Ende dein eigenes Bild. Und eines dieser Dokumente – ich nenne es gleich Nummer vier – war das, bei dem es mir wirklich kalt den Rücken runtergelaufen ist. Halt bis dahin durch. Fangen wir vorne an. Dokument eins. Das World Economic Forum, der Klub von Davos. Am 14. September 2022 veröffentlicht das WEF einen Artikel mit dem Titel „My Carbon". Darin wirbt es ganz offen für persönliche CO2-Kontingente. Ein Emissions-Budget für jeden einzelnen Bürger, das du nicht überschreiten darfst. Und genau dort fällt der Satz vom Anfang. Covid als Test der sozialen Verantwortung. Die Begründung, warum es jetzt so weit sein soll, liefern sie gleich mit. Früher sei das technisch nicht machbar gewesen. Aber heute, mit künstlicher Intelligenz und Blockchain, lasse sich dein Verbrauch lückenlos verfolgen. Die Technik sei endlich reif. „Ein Artikel ist nur eine Meinung", könntest du jetzt sagen. Stimmt. Aber dahinter steht Dokument zwei. Ein wissenschaftliches Paper, veröffentlicht in einem der angesehensten Fachjournale der Welt. Und jetzt zitiere ich wirklich wörtlich aus dem Fazit. Persönliche CO2-Budgets könnten schon bald getestet werden – in ausgewählten, klimabewussten und technologisch fortgeschrittenen Ländern. Übersetzt heißt das: Niederlande. Skandinavien. Deutschland. Länder wie unseres. Und als Beleg dafür, dass eine Bevölkerung so etwas mitmacht? Wieder Covid. Dokument drei macht aus der Theorie Realität. Die finnische Stadt Lahti. 4,7 Millionen Euro EU-Förderung. Das erste persönliche CO2-Handelssystem der Welt. Eine App auf deinem Handy erkennt automatisch, wie du dich bewegst. Auto, Bus, Rad, zu Fuß. Du bekommst ein wöchentliches CO2-Budget. Bleibst du darunter, gibt es virtuelle Münzen als Belohnung. Klingt spielerisch. Aber der eigentliche Punkt ist ein anderer. Das System ist gebaut. Es funktioniert. Es wartet nur noch auf eine einzige Sache. Dass jemand es von ein paar hundert Freiwilligen auf eine ganze Gesellschaft hochzieht. Und damit sind wir bei Dokument Nummer vier. Das, vor dem ich dich am Anfang gewarnt habe. Denn ein CO2-Budget ist nur halb so mächtig, solange man es nicht erzwingen kann. Die EZB beruhigt: Der digitale Euro werde kein programmierbares Geld. Dieses gute Gefühl hält genau so lange, bis du in die Papiere des Internationalen Währungsfonds schaust. Der IWF diskutiert dort ganz offen, dass digitale Zentralbankwährungen eines Tages gezielte Politik unterstützen könnten. Zum Beispiel, um klimafreundliches Verhalten zu belohnen. Ehrlich übersetzt: Dein digitaler Euro könnte irgendwann mitentscheiden, wofür du ihn ausgeben darfst. Und wofür nicht. Geld, das dir nicht mehr bedingungslos gehört. Geld, das theoretisch sogar ein Verfallsdatum bekommen könnte. Das ist die Stelle, an der es mir kalt wurde. Und falls du jetzt denkst, das sei alles graue Theorie: Ein Land hat diese Bausteine längst zusammengesteckt. China. Der digitale Yuan ist live, in den Händen von Hunderten Millionen Menschen. Kombiniert mit einem Überwachungsnetz aus Kameras und einem Social-Credit-System, das gutes und schlechtes Verhalten in Punkte umrechnet. Wer auffällt, landet auf Listen. Und verliert plötzlich den Zugang zu Zugtickets oder Krediten. Das ist keine Dystopie aus einem Roman. Das ist der Alltag von 1,4 Milliarden Menschen. Während wir in Europa noch diskutieren, ob so etwas überhaupt möglich ist, läuft es dort längst im Echtbetrieb. Bleibt der Teil, den du am direktesten spürst. Deine Bewegungsfreiheit. Und auch hier musst du mir nicht glauben. Es reicht die Internationale Energieagentur. Im März 2022 veröffentlicht sie einen Zehn-Punkte-Plan, um Öl zu sparen. Zwei Punkte daraus bleiben hängen. Autofreie Sonntage in den Städten. Und ein System nach Nummernschild, bei dem du an einem Tag fahren darfst und am nächsten nicht. Das nennt sich Demand Restraint. Notfallmaßnahmen, die alle Mitgliedsländer jederzeit in der Schublade haben sollen. Und das ist längst kein Szenario mehr. In London ist inzwischen ganz Greater London eine Emissionszone. 12 Pfund 50 pro Tag, wenn dein Auto nicht passt. In Deutschland: über 80 Umweltzonen. In den Niederlanden: echte Null-Emissionszonen seit 2025. Und während der Energiekrise 2022 war es zeitweise sogar verboten, den eigenen Pool zu heizen. Die Richtung ist klar. Die Frage ist nur: Wie weit? Womit wir beim berühmtesten Satz des Jahrzehnts wären. Du wirst nichts besitzen. Und du wirst glücklich sein. Das WEF nennt es heute nur ein Szenario. Aber sie haben ein Video dazu gedreht, es beworben, überall geteilt. Und eine Idee, die oft genug wiederholt wird, ist irgendwann keine Vorschau mehr. Sondern Gewöhnung. Den großen Rahmen dazu liefert WEF-Gründer Klaus Schwab in seinem Buch, Titel: Covid-19, der große Umbruch. Auf rund 280 Seiten beschreibt er Pandemie und Klima als Gelegenheiten für einen tiefgreifenden Umbau unserer Wirtschaft. Die Frage, die ich beim Lesen nicht loswurde: Ist das eine Analyse? Oder ein Auftrag? So. Und jetzt der Teil, den die meisten Kanäle weglassen. Weil ich dich nicht für dumm verkaufe. Schauen wir ehrlich auf die andere Seite. Emissionszonen gibt es vor allem, weil dreckige Luft Menschen tatsächlich krank macht. Das Paper ist eine akademische Arbeit, kein Gesetz. Der Pilot in Finnland war klein und freiwillig. Die EZB betont ausdrücklich, dass der digitale Euro für dich als Verbraucher nicht programmierbar sein soll. Und der Spruch mit dem Nichts-Besitzen war wirklich nur ein einzelner Essay. Jedes dieser Puzzleteile lässt sich für sich genommen erklären. Und trotzdem ändert das nichts an meinem Punkt. Denn du musst an keinen geheimen Masterplan in einem dunklen Hinterzimmer glauben. Das musst du nicht. Du musst nur eine einzige Sache sehen. Die Infrastruktur, die gerade gebaut wird. Die Technik, um dein Verhalten zu messen, existiert. Die Technik, um dein Geld an Bedingungen zu knüpfen, existiert. Die Technik, um deine Bewegung zu steuern, existiert. Sie ist gebaut. Und hier ist die einzige Lektion, die wirklich zählt. Infrastruktur, die einmal steht, wird irgendwann benutzt. Vielleicht nicht heute. Vielleicht nicht von denen, die sie gebaut haben. Aber Werkzeuge der Kontrolle wurden in der Geschichte noch nie freiwillig zurückgegeben. Was heißt das jetzt für dich? Und nein, das ist kein Aufruf zur Panik. Panik macht dich nur leichter steuerbar. Es geht um drei nüchterne Dinge. Erstens. Informier dich an der Quelle. Lies die Originaldokumente, nicht die Schlagzeile. Wer die Quelle kennt, ist schwerer zu manipulieren. In beide Richtungen. Zweitens. Behalte Dinge, die dir wirklich gehören. Reale Werte, die niemand per Knopfdruck einfrieren, programmieren oder abschalten kann. Das ist keine Anlageberatung. Das ist gesunder Menschenverstand in einer Welt, die immer digitaler und damit steuerbarer wird. Und drittens, das ist mir das Wichtigste. Bleib ein Bürger. Kein Untertan. Stell Fragen. Misch dich ein. Wähl bewusst. Die größte Macht dieser Institutionen ist nicht ihre Technologie. Es ist deine Gewöhnung. Es ist der Moment, in dem du aufhörst, dich zu wundern. Genau deshalb mache ich diese Videos. Ich habe den kompletten Mechanismus, mit allen 47 Quellen zum selber Nachlesen, in einem kostenlosen Memo zusammengefasst. Gut zehn Seiten. Damit du dir wirklich dein eigenes Bild machen kannst, statt mir einfach zu glauben. Wenn du es willst, schreib das Wort WACH in die Kommentare. Dann schicke ich es dir zu. Kostenlos, ohne Verpflichtung. Einfach, weil ich finde, dass das jeder gesehen haben sollte.
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Ich habe schon oft Videos über ungeklärte Ereignisse gesehen, aber manche Dinge wurden nie genannt. Von dem Sonnenwunder hab ich nun zum ersten Mal gehört
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Replying to @benungeskriptet
Alles eine Frage der Zeit! Habe einige Videos von Dir angeschaut, und Du hast m. E. einen sehr gesunden Menschenverstand. Einfach nicht verrückt werden an der aktuellen Situation, manche Dinge brauchen Zeit, um an die Oberfläche zu gelangen! 🤗
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Schon gelesen lol No Cross-Play ist einer der wenigen Dinge die mich etwas froh machen tbh xD
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Replying to @XXI_bagiree
Wäre mir völlig egal, wenn es nicht meine eigenen wichtigen Dinge sind. Von mir aus kann sie aus dem Fenster springen oder sich erhängen. Jede/-r für sich alleine!
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UND ICH KANN DIE SAGEN WAS ERLAUBT IST und was nicht . z.B. Dinge von Anderen in den Dreck ziehen ist nicht erlaubt . Das ist üble Nachrede und die ist nicht erlaubt . An die eigene Nasenspitze fassen ist erlaubt .
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Wenn also ein Unternehmer ja immer in Dinge für die Zukunft investiert : Warum sollte dann dieses Beispiel nicht möglich sein ?
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Gibt wenige Dinge die mich aktuell mehr nerven als dieser Zusammenschnitt in der Werbung bei Magenta wo Fahrstuhlmusik läuft und Fans bei ner WM gezeigt werden? Warum muss ich das sehen? Gabs nicht genug Werbepartner?? @MagentaTV #magentatv
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Ja das kommt tatsächlich noch dazu. Wenn du nicht lustig bist oder dich traust lustige Dinge zu sagen dann kannst es halt einfach bleiben lassen
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Torsten_B1578 retweeted
„Es gibt absurde Situationen. Wir saßen gemeinsam beim Anwalt und ich habe sehr viel Geld ausgegeben dafür, dass gewisse Dinge aus dem Internet verschwinden, und wir sitzen dort zu zweit und gehen dann gemeinsam nach Hause, verschickt genau das, wogegen ich ankämpfe.“ Collien Fernandes
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Replying to @maxibieber
aus holz kann man eigentlich bessere dinge machen als beton und das sogar als hochhaus selbst wenn man es nicht mag macht es das wieder einreißen einfacher und im schlimmsten fall hat man wenigstens feuerholz das problem ist eher das ausgewählte beispiel als das material selber
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Replying to @JuedischeOnline
Ich wundere mich über diese späte Einsicht. Aber es ist nie zu spät, die Dinge zu erkennen – jetzt, wo es ihm langsam selber anfängt weh zu tun…
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Sebastian Morczinek retweeted
Das stimmt. Viele Leute heutzutage wissen nichts über Dinge wie Siebenbürgen sowie Wolga und Baltendeutsche.
Jun 17
„Der deutsche Blick nach Osten ist voller Erinnerungslücken“ to.welt.de/BrtPEzQ
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Nicole Toth retweeted
Wenn ich diese Dinge sehe, muss ich daran denken, dass ich im Iran ab dem Alter von sieben Jahren ein Kopftuch tragen musste, nur um mich überhaupt in der Schule anmelden und sie betreten zu dürfen. später mitten im Herzen Europas musste ich ein Kopftuch aufsetzen und mich damit fotografieren lassen, nur damit die Botschaft der Islamischen Republik meinen Ausweis verlängert; nur damit die Islamische Republik mir erlaubt, überhaupt eine „Identität“ zu haben… Für mich war das Kopftuch niemals Selbstbestimmung. Es war stattdessen immer, in jedem einzelnen Moment meines Lebens, Zwang und Unterdrückung. Iranische Frauen werden wegen des Kopftuchs ermordet, ihnen wird in die Augen geschossen, ihnen wird Säure ins Gesicht geschüttet. Verkauft uns das Symbol der systematischen Unterdrückung von Frauen nicht unter dem Namen „Feminismus“.
ARD Kultur erklärt das islamische Kopftuch zu einem feministischen Symbol. Derartige Beiträge sind eine schallende Ohrfeige für Frauen im Iran oder Afghanistan:
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