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Rafa Xambó retweeted
Es verdad, no vengáis a València, somos completamente asociales, especialmente con los madrileños y los guiris expats. Se vive fatal aquí, y es una ciudad cada vez más insegura. Yo no viviría jamás en València.
Me escribe un chico italiano que lo está pasando muy mal “socialmente” en Valencia y yo le respondo que es la ciudad más complicada para conocer gente… yo no conozco ciudad más cerrada que VLC capital.
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mahmod atefi retweeted
Iran accelerates execution campaign against anti-regime activists. On June 20, 100k Iranian expats from both sides of the Atlantic are expected to hold a major rally in Paris to urge an end to the executions. foxnews.com/world/iran-accel… @realDonaldTrump @SecRubio @CNN @WashPost
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2/3 Auch der Song von Schauspielerin Carol Schuler entstand im Umfeld dieser Kampagne. Die «Aargauer Zeitung» diagnostizierte einen eigentlichen «Bekenntniswahn» unter Managern, KMUlern und Unternehmen, die sich sonst sehr zurückhalten. Linkedin, die eitle Tratschplattform der Büromenschen, war noch selten so politisch wie in den letzten Wochen. Man sah es auch im echten Leben, einfach so, auf der Strasse. «Vielfalt schmeckt besser! Wir sagen Nein zur Spaltung am 14. Juni», war in Basel auf das Schaufenster einer national bekannten Pizzakette geschrieben.  Der tingelnde Bundesrat Beat Jans: Dazu passt, dass der zuständige Bundesrat Beat Jans einen Abstimmungskampf betrieb, wie man ihn noch selten von einem Bundesrat gesehen hat. Er war überall. Er «tingelte» durch das Land, so nannte er es selber, und wurde dabei zum Gesicht des Widerstands gegen die Initiative der SVP.  Wie gut er das gemacht hat, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Mit gewissen Aussagen war er hart an der Grenze des Erlaubten (des Wahrhaftigen), manchmal überschritt er die Grenze. Diese Initiative brauche einen Warnhinweis – weil sie die Gesundheit der Menschen gefährden könne, sagte Jans in Basel. «Die Schweiz braucht Zuwanderung, damit eine Ärztin kommt, wenn Sie im Spital läuten», sagte er bei einem Vortrag in Zürich. Niemand glaubte ihm das. Viele Gegner der Initiative waren nicht glücklich mit dem Justizminister. Sie waren nicht glücklich mit der «Chaos»-Rhetorik der Gegenkampagne. Wann ist denn in der Schweiz in den letzten zweihundert Jahren wegen einer Abstimmung tatsächlich Chaos ausgebrochen?  All das wurde besprochen. Immer und immer wieder. In den unterschiedlichsten Konstellationen. An Apéros. Am Familientisch (wirklich). Auf dem Heimweg vom Training. Nach dem Elternabend, im Zug (dem voll besetzten und dem leeren). Diese Allgegenwart hat mehrere Gründe: Die Schweiz hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten ganz offensichtlich verändert, viele Menschen nehmen das wahr. Wie auch nicht. Es kommen mehr Expats zu uns. Die Mieten werden höher. In Spitzenzeiten kommt die Infrastruktur an den Anschlag.  Ein Gefühl, immer wieder ein Gefühl: Und: Je mehr man über die Folgen des Wachstums redet, desto mehr nimmt man diese auch wahr. Wenn ein Gefühl immer und immer wieder beschworen wird, dann spürt man es irgendwann selbst: eine sich selbst erfüllende Gefühlsprophezeiung. Das lässt sich regelmässig bei Debatten über Initiativen der SVP beobachten – das letzte Mal exemplarisch bei der Masseneinwanderungsinitiative 2014. Damals war der Abstimmungskampf viel kürzer, die Menschen hatten nicht wirklich viel Zeit, um sich mit dem Inhalt der Initiative auseinandersetzen, aber das Gefühl war da. Am Schluss gab es ein hauchdünnes Ja zur Initiative – ein Schockmoment, der die Debatte bis heute prägt.  Das war dieses Mal anders. Und genau das war das Problem der SVP. Denn bei allem Problembewusstsein für die Folgen eines übermässigen Wachstums – diese Initiative hätte daran nichts geändert (was vielen bewusst war). «Für mich zeigt das Resultat, dass sich das Stimmvolk gewissenhaft mit der Thematik auseinandergesetzt hat und nicht einfach einem Bauchgefühl gefolgt ist», sagt Politologe Michael Hermann im Interview mit dieser Redaktion.   Mit einem Ja ein Zeichen zu setzen, war die Absicht von vielen – vor allem am Anfang dieses Abstimmungskampfs. Aber ein Zeichen wofür genau? Dass jetzt genug sei?  Ja, und dann?  Darum wurde die Initiative am Schluss auch abgelehnt.  Und genau darin liegt ein unterschätztes Frustpotenzial dieser letzten Wochen.  Probleme wurden diagnostiziert. Aber keine Lösungen aufgezeigt.  Natürlich haben die Parteien Ideen, wie man die «Wachstumsschmerzen» lindern könnte. Aber die wenigsten dieser Ideen sind mehrheitsfähig. Da kann am heutigen Abstimmungssonntag noch viel gefordert werden. Mehr günstiger Wohnraum. Mehr Deutschkurse für Expats.
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Replying to @Hamsterpilled_
50 year old teacher of mine once complained that most expats prefer "exotic" beauties. expats keep complaining about some wives being gold diggers but thats literally what you get when you marry someone who wants you only for your green card like bfr.
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Dumbass Zoomer retweeted
👲🏻 Gyms are a common place to snag your next ricef*g. With federally mandated post-workout showers, expats often poke fun at their clits while swinging around their thick, fat BFCs. Ricef*gs often succumb to this display of dominance, taking their bullys' cocks in the shower
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Statistically his statement is proven factual, and is not within the context of "bigotry" as most immigrants/expats enjoy the benefits of living in any country, yet disrespect their baseline respect for the land- making both your statement and by connection yourself, incorrect.
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So have I lived, stayed for extended periods in both. Yes, large parts of South poorer than Kosovo, for poor, mostly black. Americans don't 'see' US poverty or low income deprivation. Stats on it don't lie. Self selecting expats? How many Yanks in Europe saying opp? Anecdata
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LOl, Somalis are not the issue here. The initiative wanted to curb immigration and the largest groups are German and Portuguese. Interestingly the fact that many Expats (mostly from UK and the USA) migrate to Switzerland and you hear a lot of English in cities was also brought up
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Jagat Dasa retweeted
This chat is from one of Indian expats groups. Reservation is one of top reasons why there is a brain drain.
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Really? Aside from travelling fans there’s always going to be expats and 1st/2nd generation fans. There’d be more Turks than Aussies living in North America. Turkish people are pretty widespread, patriotic, and raucous at soccer matches.
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tienes un porcentaje de migrante más alto que la media, les tienes metidos en el primario y el terciario siendo de esos "expats" por debajo del 5% A quien coño quieres engañar?
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The Botola is currently playing during the World Cup because none of the players in that league are at the World Cup. The only way to copy Morocco is to rely on European developed kids of expats. South Africa doesn't have that many expats to copy Morocco, as per original post.
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Replying to @moviegoery
She did eventually do a miniseries in China called The Expats directed by Lulu Wang but it feels like nobody watched it 😭
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2003 retweeted
It’s so funny because that exact same time period is what so many expats who left China tell me was Peak China for them.
Wasn't always like this. ~15 years ago, my Mainland cousins were thoroughly demoralized. Loathed unsafe water, polluted air, street crime, untouchable tycoons, crooked politicians.
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Why do you call them expats? They are immigrants.
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Doch natürlich. Erklär aber mal allen frisch zugezogenen Expats, sie sollen den Anfangsmietzins anfechten. 😂
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The Gables Berwick Luxury B B retweeted
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'Now Poland's thriving, and we're not... thanks Nigel!' An increasing number of Polish expats are returning home from the UK, and caller David thinks 'Farage and his merry men' are responsible.
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The Iranian people need to do regime change, the Americans won't do it for you. Round up all the expats, they'll give you guns and go for it.
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Replying to @WalterKovacs69
I think America wins hands down in the food war. Americans marketed their food like McD, Dominoes, , KFC, Taco bell etc all over the world. Brits had colonised half of the world and yet, no one outside britain eats fish & Chips (Benidorm expats dont count)
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