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Replying to @UMartiZH
Noch ein Fun-Fact: Falls es beim AKW Gösgen zu einer Exkursion käme, müssten wahrscheinlich weniger als 250.000 Haushalte evakuiert werden. ☢👍
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Martina Nicht-Migrant retweeted
Replying to @sparbuchfeinde
Er wird langfristig für seine knapp 4 jährige Exkursion in den Bundestag Stand heute immerhin ca. 1.100 € Ruhegeld / Monat erwarten dürfen - durch Arbeit im Callcenter wäre das nicht so schnell gegangen.
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Die Lage im Nahen Osten – insbesondere in Syrien, Jordanien und den Golfstaaten – befindet sich am 13. Juni 2026 an einem historisch kritischen Wendepunkt. Nach Monaten schwerer, völkerrechtswidriger Eskalationen im Zuge des im Februar 2026 ausgebrochenen Irankrieges (inklusive der Tötung der iranischen Führung um Ali Chamenei und massiver Gegenschläge) stehen die USA und Teheran unmittelbar vor dem Abschluss eines Friedensabkommens. Vermittler Pakistan meldet, dass 80–85 % des Vertragstextes stehen. Dennoch bleibt die Situation auf den letzten Metern explosiv: Erst in den frühen Morgenstunden fing das US-Militär (CENTCOM) erneut iranische Drohnen in der blockierten Straße von Hormus ab. Presseschau vom 13. Juni 2026 1. Die Golfstaaten (VAE, Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, Kuwait, Oman) • Die militärische Lage: Die internationalen Agenturen (Reuters, AP, AFP) berichten einhellig, dass die Golfregion nach den verheerenden Raketen- und Drohnenwellen der letzten Tage (bei denen unter anderem Luxushotels wie das Burj Al Arab in Dubai und US-Stützpunkte wie Al Dhafra und Ali Al Salem getroffen wurden) eine fragile nächtliche Ruhe erlebte. Dennoch meldete CENTCOM am Samstagmorgen den Abschuss mehrerer iranischer Kamikaze-Drohnen über der Straße von Hormus. • Die diplomatische Front: Gulf News und Al Arabiya betonen, dass die vier Kern-Golfstaaten die jüngsten Aggressionen Teherans scharf verurteilen und erklären, der Iran habe „die Tür für den Dialog zugeschlagen“. Gleichzeitig berichtet Anadolu Ajansı, dass der türkische Außenminister Hakan Fidan in intensivem Austausch mit Katar steht, um das US-Iran-Abkommen zu stützen. Katar wies Berichte der Washington Post über eine angebliche Energie-Koordination mit dem Iran als „völlig haltlos“ zurück. • Die wirtschaftliche Erleichterung: Wirtschaft Medien wie Bloomberg und das Handelsblatt melden, dass die europäischen Erdgaspreise um über 5 % gefallen sind, da Händler auf eine dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus setzen. 2. Jordanien • Die Pufferzone im Fadenkreuz: Westliche Medien (CNN, BBC) sowie die jordanische Staatszeitung Al-Ghad beleuchten die prekäre Lage des Königreichs. Jordanien wurde in den vergangenen Nächten direktes Ziel iranischer ballistischer Raketen. Die Revolutionsgarden (IRGC) feuerten mindestens 12 Raketen auf die strategisch wichtige US-Basis Al-Azraq. • Militärische Reaktion: Das jordanische Militär gab bekannt, allein in den letzten Tagen über 20 iranische Geschosse erfolgreich abgefangen zu haben. König Abdullah II. verurteilte die Angriffe scharf und versicherte in Telefonaten mit den VAE (SANA-Meldung) die uneingeschränkte Solidarität des Landes gegen die schiitische Achse. 3. Syrien • Im Schatten des großen Krieges: Während der Iran im Fokus steht, bleibt Syrien ein Nebenschauplatz chronischer Instabilität. Die staatliche Agentur SANA meldete, dass israelische Truppen am 12. Juni eine erneute Exkursion in die Ortschaft Kudna in der Region Quneitra durchführten. Zudem wirft die Entdeckung eines Massengrabes aus dem Jahr 2014 nahe Damaskus (Sednaya) neue Schatten auf die Aufarbeitung des syrischen Bürgerkriegs. • Regionale Sorgen: Der türkische Präsident Erdogan warnte laut Al Jazeera, dass die Angriffe auf Syrien und den Libanon auch die Sicherheit der Türkei massiv bedrohen und die Region einen „schweren wirtschaftlichen Preis“ zahle. Bewertung der Lage durch die Bevölkerungen Die Stimmung der Menschen vor Ort unterscheidet sich drastisch je nach geopolitischer Lage und wirtschaftlicher Betroffenheit. Stimmungsbilder aus sozialen Netzwerken und Vor-Ort-Reportagen (SZ, Le Monde, Washington Post) zeichnen folgendes Bild: In den Golfstaaten: Erleichterung gepaart mit tiefem Misstrauen In den Metropolen wie Dubai, Abu Dhabi und Riad herrscht am 13. Juni eine spürbare Erleichterung darüber, dass die nächtlichen Sirenen verstummt sind. Die Aufhebung der höchsten Reisewarnungen durch europäische Staaten (wie das deutsche Auswärtige Amt) wird als Signal der Entspannung gewertet. Dennoch ist das Sicherheitsgefühl der einheimischen Bevölkerung und der Millionen von ausländischen Arbeitskräften (Expats) tief erschüttert. Dass Ikonen des Wohlstands wie das Burj Al Arab brannten, hat das Gefühl der Unverwundbarkeit zerstört. Die Nachricht über das bevorstehende US-Iran-Abkommen wird mit Skepsis aufgenommen – man befürchtet, dass Teheran die Atompause nur nutzt, um seine regionalen Milizen neu aufzustellen. In Jordanien: Angst vor dem Status als „Sandwich-Staat“ In Amman ist die Stimmung extrem angespannt. Die Bevölkerung fühlt sich geografisch und politisch zwischen den Fronten (Iran, Israel, USA) gefangen. Die Tatsache, dass der Iran gezielt jordanischen Boden attackiert, um US-Basen zu treffen, sorgt für großen Unmut in der Bevölkerung. Es herrscht die Sorge, dass das Land im Falle eines Scheiterns der Diplomatie endgültig in den Krieg hineingezogen wird. In Syrien: Kriegsmüdigkeit und Existenzangst Die syrische Bevölkerung reagiert auf die jüngsten Entwicklungen weitgehend mit Apathie und totaler Erschöpfung. Nach über einem Jahrzehnt Bürgerkrieg und der massiven Wirtschaftskrise, die durch den Irankrieg 2026 (Ölpreisexplosion, Blockade der Handelsrouten) nochmals verschärft wurde, steht für die meisten Menschen das schiere Überleben im Vordergrund. Die Angst vor erneuten israelischen Großangriffen im Süden des Landes oder einer Ausweitung der türkischen Pufferzonen ist allgegenwärtig.
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Trude Beiler, Rom retweeted
#Weidel #Chrupalla #Kickl #Wagenknecht #Trump und seine verrückten #MAGA-Leutchen - sie sollten alle #Exkursion zur Verbindungsstrasse zur #Krim machen. Ich kann garantieren: Ultracooler spannender #Trip, wenn sie da lebend durchkommen, haben sie vor nichts mehr im Leben Angst.
🎙️On your journey 'cross the Donbas from Crimea to the well You have strayed upon the motorway to hell…*boom💥*
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Zug ausgefallen der danach nh 3/4 Stunde Verspätung, ne geil wollte die Exkursion sowieso nicht mitmachen ..... Also hätte mit Glück noch nh halbe Stunde mitbekommen, aber das hätte sich halt null gelohnt
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Replying to @SimoneBoudoir
Noch kurz eine Exkursion zur Kaffeemaschine, dann ist das auch mein Plan. Freie Freitage, die Könige der Wochentage
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Replying to @JochenBittner
Falls sie allen Ernstes glauben dass es "wellfare" ohne Wehrhaftigkeit gibt haben sie noch einiges zu lernen. Ich darf ihnen eine Exkursion in die Ukraine oder gerne auch in diverse afrikanische Länder an Herz legen Wir werden unser gesamtes System radikal verändern müssen
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Die jährliche Exkursion der Mitte-Bundeshausfraktion in Lausanne ist soeben zu Ende gegangen. Danke an alle, die dabei waren! 🙏 #DieMitte #DieMitteSchweiz #TeamOrange 🧡
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Es sind nur noch drei Tage, um sich für die Studienreise „Understanding Memory – Public History Lab 2026“ zu bewerben! Das Pilecki-Institut Berlin und das Museum des Warschauer Ghettos bieten eine einzigartige Gelegenheit, zentrale Fragen der Erinnerungskultur aus deutsch-polnischer Perspektive zu diskutieren und neue Einblicke in die Public History zu gewinnen. Call for Applications Understanding Memory – Public History Lab 2026 Pilecki-Institut Berlin / Museum des Warschauer Ghettos Warschau, 26.–30. Oktober 2026 Bewerbungsfrist: 14. Juni 2026 Wie wird Geschichte erinnert – und von wem? Welche Perspektiven prägen unser Verständnis der deutschen Besatzung in Polen und des Holocaust – und welche Rolle spielen diese Fragen für die Bildungsarbeit heute? Mit der Studienreise „Understanding Memory – Public History Lab 2026“ bieten das Pilecki-Institut Berlin und das Museum des Warschauer Ghettos die Möglichkeit, sich mit diesen Fragen im deutsch-polnischen Kontext auseinanderzusetzen. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven auf Geschichte und Erinnerung kennenzulernen, kritisch zu reflektieren und für die eigene Bildungsarbeit nutzbar zu machen. Das Programm verbindet fachliche Auseinandersetzung mit individueller projektorientierter Arbeit. Es umfasst Vorträge, Workshops, thematische Stadterkundungen sowie eine Exkursion zur Gedenkstätte Treblinka. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Austausch mit Expert:innen aus Polen und Einblicken in die Arbeit des Museums des Warschauer Ghettos – einem Museum im Entstehen, dessen Dauerausstellung derzeit entwickelt wird. Wir laden Studierende (z.B. Lehramt, Geschichte, Kulturwissenschaften und verwandte Fächer) sowie Lehrkräfte und Akteur:innen aus der historisch-politischen Bildungsarbeit und der Museums- und Gedenkstättenpädagogik ein, die sich in einer frühen bis mittleren Phase ihrer beruflichen Laufbahn befinden (bis zu 7 Jahre Berufserfahrung), sich mit einer Projektskizze zu bewerben. Individuelle Projekte Ein zentraler Bestandteil der Studienreise ist die Entwicklung eines eigenen Projekts in den Bereichen Geschichte, Erinnerungskultur und/oder Bildung. Mögliche Formate sind u.a.: Unterrichtsentwürfe oder Workshopkonzepte wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Texte (u.a. Seminar- oder Abschlussarbeiten) journalistische oder kreative Formate (z.B. Podcast, Essay) Die Projekte werden während der Studienreise weiterentwickelt und sollen anschließend im eigenen beruflichen Kontext genutzt werden. Ausgewählte Ergebnisse können nach Absprache und bei entsprechender Eignung durch die Projektpartner in geeigneten Formaten veröffentlicht bzw. aufbereitet werden. Teilnahmevoraussetzungen für Studierende: Einschreibung an einer Hochschule für Lehrkräfte und Bildungsakteur:innen: bis zu 7 Jahre Berufserfahrung inhaltlicher Bezug des vorgeschlagenen Projekts zum Fokus der Studienreise Bereitschaft zur aktiven Teilnahme und zur Entwicklung eines eigenen Projekts Bereitschaft zur Erstellung eines kurzen Projektberichts (ca. 1–2 Seiten), in dem der Nutzen der Teilnahme für das eigene Projekt reflektiert wird Bewerbung Einzureichen sind: Projektskizze (max. 2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) Motivationsschreiben (max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) Kurzbiographie (max. 800 Zeichen inkl. Leerzeichen) Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular: forms.gle/f9bc95chGqY21g1E7 Bewerbungsfrist: 14. Juni 2026 Rückmeldung: voraussichtlich bis Ende Juni 2026 Auswahlkriterien sind insbesondere die Qualität und Umsetzbarkeit des vorgeschlagenen Projekts sowie dessen thematischer Bezug zur Studienreise. Organisation Das Pilecki-Institut Berlin und das Museum des Warschauer Ghettos übernehmen – vorbehaltlich der Förderzusage – die Kosten für Reise, Unterkunft und Programm. Teilnahmegebühren werden nicht erhoben. Kontakt Lukas Wieczorek bildung@pileckiinstitut.de
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Kann ein Bahnhof mehr sein als ein Verkehrsknotenpunkt? Die Exkursion nach Langenlois hat uns gezeigt, wie durch eine integrierte Planung neue Qualitäten mit Nutzen für die gesamte Stadt und Tourismusregion entstehen können!👉t1p.de/ts2uo
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Ich liebe diese Debatte, das ist wie ne ethnologische Exkursion
Jo, Bürgerkrieg als logische Konsequenz auf ne sinkende Anzahl von Gewaltverbrechen zu sehen, ist gesunder Menschenverstand hahahaha
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Gestern wurden 71 Kinder aus einer orthodox-jüdischen Schule aus unterirdischen Tunneln gerettet, die mit einem Kanalisationssystem in New York verbunden sind. Die Kinder sollen sich während einer Exkursion verlaufen haben. DUMBS?
71 children from an Orthodox Jewish school have been rescued from underground tunnels connected to a sewer system in New York. The children reportedly got lost during a trip after they began exploring what was down there. Emergency crews responded and were able to safely locate and rescue all of the children without injury.
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Replying to @BrennpunktUA
Der B-52H scheint eine kleine Exkursion gemacht zu haben. Vielleicht war es eine Warnung an Moskau, dass auch ihre Schwarzen-Meer-Flotte nicht unverwundbar ist.
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Heute eine kleine Exkursion ins Surreale im Wohnzimmer von Salvadore Dali ✌️
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"Besatzung – Terror – Widerstand" - Weiterbildungsseminar über Warschauer Aufstand Das Pilecki-Institut Berlin und das Museum des Warschauer Aufstands laden interessierte Lehrkräfte zur Teilnahme ein. Das Seminar findet vom 31. August bis 4. September 2026 in Warschau statt. Zum Anmeldeformular: forms.gle/z7gHr5dR7fj38ue86 INHALT UND ZIELE Warum kam es am 1. August 1944 in Warschau zum größten Aufstand im NS-besetzten Europa? Wofür kämpften die polnischen Aufständischen, und wie reagierten die deutschen Besatzer auf den bewaffneten Widerstand? Welche Rolle spielt der Warschauer Aufstand in der heutigen Erinnerungskultur in Polen? Und was können Jugendliche aus der Geschichte und Erinnerung an diese Ereignisse für ihre Gegenwart und Zukunft lernen? Über diese und viele weitere Fragen möchten wir uns im Rahmen des Weiterbildungsseminars „Besatzung – Terror – Widerstand“ austauschen. Zur fünftägigen Bildungsreise sind insbesondere Lehrkräfte aus Deutschland eingeladen. Darüber hinaus richtet sich das Angebot auch an haupt- und freiberufliche Mitarbeitende der außerschulischen Bildungsarbeit. Im Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, sich in Warschau auf historische Spurensuche zu begeben und an authentischen Orten Ihre Kenntnisse über die deutsche Besatzung Polens im Zweiten Weltkrieg, den polnischen Widerstand sowie den Warschauer Aufstand zu vertiefen. In Workshops, Seminaren und Exkursionen lernen Sie Methoden und Materialien kennen, die sich für den Einsatz im Schulunterricht sowie in außerschulischen Bildungs- und Erinnerungsprojekten eignen. PROGRAMMÜBERSICHT Tag 1, 31.08.2026 Anreise nach Warschau, Check-in im Hotel Begrüßung und Kennenlernen der Gruppe Tag 2, 01.09.2026 Programm im Pilecki-Institut Einführungsvortrag „Die Rolle des 1. September in der polnischen Erinnerungskultur“ Workshop zur Arbeit mit historischen Quellen Stadtspaziergang „Was für eine Stadt ist Warschau?“ Besuch im Dom bez kantów (Ausstellungen des Pilecki-Instituts) Tag 3, 02.09.2026 Programm im Museum des Warschauer Aufstands Führung durch die Dauerausstellung Workshop zu Formen des Widerstands Stadtspaziergang „Die Stadt der zwei Aufstände“ Besuch im Jüdischen Historischen Institut Tag 4, 03.09.2026 Exkursion zu historischen Erinnerungsorten in Warschau, darunter eh. Umschlagplatz, Pawiak-Gefängnis und Pruszków Tag 5, 04.09.2026 Check-out aus dem Hotel Gemeinsame Abschluss- und Reflexionsrunde Abreise der Teilnehmenden nach Deutschland ANMELDUNG Die Anmeldefrist endet am 26. Juni 2026. Informationen zur Teilnahme erhalten Sie bis zum 10. Juli 2026. Das Seminar findet in deutscher und polnischer Sprache mit Simultanübersetzung in die jeweils andere Sprache statt. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: bildung@pileckiinstitut.de Projektpartner: Konrad-Adenauer-Stiftung
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Nächste Woche Exkursion nach Karlsruhe
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Replying to @Kali_im_Exil
Danke für die Exkursion, was andere so haben. Allerdings hab ich nicht deinen anscheinenden Hang zum Diebstahl
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Geldwerte Leistung (Exkursion nach Thüringen). Bitte bei der Einkommenssteuererklärung deklarieren!
TEexklusiv - Bezahlte Demonstranten: Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di bezahlt Demonstranten in Cash, die nach Erfurt fahren und dort gegen den AfD-Bundesparteitag demonstrieren. Durch die Verflechtung mit Staat und Steuervergünstigungen finanziert jeder Steuerzahler die Demonstrationen mit, die voraussichtlich gewaltsam und rechtswidrig den Parteitag verhindern wollen. tichyseinblick.de/daili-es-s…
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