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Der 4. Apokalyptische Reiter retweeted
Daniela Sepheri, bekannt aus der taz und diversen Formaten im öffentlich rechtlichen Rundfunk, behauptet die AfD wolle Pogrome gegen Migranten.
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Jo, denn ich hab einfach die ganze Sendung gesehen ;) Es gab mehrere Live-Schalten auf die Insel, und auch die Tage davor längere Beiträge in anderen Formaten. u.a. über die Geschichte Curacaos und wie es zu Qualifikation kam.
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Replying to @SchonungslosYT
Also ich geb ja solchen Formaten wie in dem Video ungern Recht, aber sie hat Recht 💁‍♂️
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Klose ist in Polen geboren und unser Rekord wm Stürmer also alle Titel zurückgeben? Ich spare mir das Ich verstehe Ihre Nähe zu diesen Medien aber Gigi D’Agostino in der Speziellen Version ist nicht meins läuft aber ggf ja bei bestimmten Formaten zum warm werden Tschüss
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Sieben Vorschläge für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk Der Mann, der sich auf 226 Seiten Gedanken über den Zustand des ÖRR (öffentlich-rechtlicher Rundfunk) macht, schaut nicht von außen auf diese Konstruktion. Tilo Bernhardt war rund 20 Jahre selbst Teil des Systems. Seine Intention ist es, nicht bei der Darstellung der „Ist-Situation“ und deren kritikwürdiger Zustände zu verharren, sondern konstruktiv zu sein. Während seiner aktiven Zeit als Journalist bei diversen Formaten von Phönix, ZDF und SWR seien ihm Kritik und konstruktive Vorschläge nicht „erlaubt“ worden. Er holt dies nun in seinem Buch „Sieben Vorschläge für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ nach. Eine Rezension von Anette Sorg. nachdenkseiten.de/?p=152168
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Seine Relevanz hängt daran, dass (Welt) hinter seinem Namen eingeblendet werden kann. So hat er einen Fuß in der Tür, um zu seriösen Formaten eingeladen zu werden. Wenn er zu NIUS geht, verliert er das alles und es ist eine weitere Abstiegsstory, die seinen Kritikern Recht gibt.
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Replying to @JanPhi0511HD
Man wendet sich weniger indoktrinierenden Formaten zu...
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alexia poly I retweeted
Ich wünsche mir spannende Personen, die eben nicht in den üblichen Formaten zu sehen sind. Ansonsten kann ich gleich hart aber fair und den ganzen Schrott gucken.
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Genau das geschah: Dez. 2021 legte 🇷🇺Vertragsentwürfe vor, Jan. 2022 verhandelten 🇺🇸, NATO & OSZE in 3 Formaten – Genf, NATO-🇷🇺-Rat, OSZE. "Debatte zurückgewiesen" = unwahr. 🇷🇺 Forderung ≠ Sicherheitspaket, sondern Ultimatum: NATO-Beitrittsverbot Truppenabzug aus Osteuropa.
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Für Außenstehende wirken Euro‑Office und LibreOffice zunächst ähnlich. Doch der Unterschied zeigt sich schnell: Euro‑Office glänzt, aber der Glanz ist geliehen, gebaut auf fremden Formaten, politisch etikettiert, nicht wirklich unabhängig. LibreOffice dagegen
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Kiek s wat een leuke (verse) eitjes! In alle kleuren en formaten. Van m’n buuf gekregen. Te liefff. Enfin, leuk jullie gekend te hebben. Mogelijk bezwijk ik na dit ontbijt. #pfas #hobbykippies 🍀❤️🍀
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Die Angst der Anstalten vor dem Kontrollverlust Jetzt also diese Nummer: Ausgerechnet der MDR warnt die Bürger davor, dass ein Ausstieg Sachsen-Anhalts aus den Medienstaatsverträgen am Ende teurer werden könnte. Man muss sich das langsam auf der Zunge zergehen lassen. Ein Apparat, der seit Jahren Milliarden aus den Haushalten presst, der sich gegen echte Verschlankung mit Händen und Füßen wehrt, der bei jeder Kritik sofort die große Demokratie-Alarmanlage anwirft, erklärt den Beitragszahlern nun, sie müssten vor Reformen geschützt werden – weil Reformen angeblich zu teuer seien. Das ist schon ein bemerkenswertes Stück Selbstverteidigung. MDR-Intendant Ralf Ludwig sagt sinngemäß: Wenn Sachsen-Anhalt unter einer AfD-geführten Landesregierung aus dem MDR-Verbund aussteigen würde, müsste das Land trotzdem einen verfassungskonformen öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorhalten. Staatsfern, unabhängig finanziert, mit Berichterstattung nicht nur über Sachsen-Anhalt, sondern auch über Deutschland, Europa und die Welt. Und deshalb, so die Botschaft, lande man am Ende wieder bei ähnlichen Strukturen – nur womöglich teurer. Das klingt auf den ersten Blick nach juristischer Sachlichkeit. Auf den zweiten Blick ist es vor allem eines: eine Drohkulisse. Denn diese Argumentation läuft nach dem bekannten Muster: „Ihr könnt uns nicht loswerden, und wenn ihr es versucht, wird es noch teurer.“ Genau das ist der Ton, mit dem Institutionen sprechen, die längst vergessen haben, wer sie bezahlt. Nicht der Bürger ist hier Kunde. Nicht der Bürger ist Souverän. Der Bürger ist Zahler. Punkt. Er hat zu zahlen, er hat zu schweigen, und wenn er aufmuckt, wird ihm erklärt, dass seine Aufmüpfigkeit am Ende noch mehr kostet. Das ist kein überzeugendes Plädoyer für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Das ist die Bankrotterklärung eines Systems, das seine Legitimation nicht mehr durch Leistung, Ausgewogenheit und Vertrauen verteidigt, sondern durch juristische Fesseln und finanzielle Einschüchterung. Natürlich ist die Sache rechtlich kompliziert. Kein Bundesland kann einfach mit einem Federstrich sagen: Ab morgen gibt es keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr. Das Bundesverfassungsgericht hat dem System enge Leitplanken gegeben. Es verlangt Staatsferne, Grundversorgung und eine Finanzierung, die nicht direkt von der jeweiligen Regierung abhängt. Aber aus diesen Leitplanken folgt eben nicht, dass der heutige aufgeblähte Rundfunkapparat sakrosankt ist. Aus „öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss existieren“ folgt nicht „ARD, ZDF und Deutschlandradio dürfen ewig in ihrer heutigen Größe weiterwuchern“. Genau hier liegt der Trick. Die Verteidiger des Systems tun immer so, als gäbe es nur zwei Möglichkeiten: entweder der heutige milliardenschwere Rundfunkkomplex bleibt praktisch unangetastet – oder morgen herrscht nordkoreanische Dunkelheit im Wohnzimmer. Dazwischen soll es angeblich nichts geben. Kein schlanker Grundfunk. Keine radikale Reduzierung von Sendern, Formaten, Chefetagen, Pensionen, Doppelstrukturen, Funkhäusern, Digitallaboren, Haltungskampagnen und politischen Komfortzonen. Nein, entweder man akzeptiert den bestehenden Koloss – oder man gefährdet angeblich die Demokratie. Das ist absurd. Wenn ein System Milliarden im Jahr verschlingt und trotzdem ständig erklärt, es müsse sparen, kürzen, Beiträge erhöhen und Rücklagen aufbrauchen, dann ist nicht der Kritiker das Problem. Dann ist das System das Problem. Der Rundfunkbeitrag liegt aktuell bei 18,36 Euro pro Monat und Wohnung. Das klingt in der Einzelbetrachtung für manche vielleicht überschaubar. Aber politisch entscheidend ist die Gesamtsumme: Milliarden fließen Jahr für Jahr in ein System, das sich selbst als unverzichtbar betrachtet und gleichzeitig immer weniger Menschen davon überzeugt, dass es ihnen wirklich dient. Für 2024 lagen die Beitragserträge bei rund 8,74 Milliarden Euro. Und dennoch wird weiter so getan, als stünde der öffentlich-rechtliche Rundfunk kurz vor der Verelendung, wenn nicht noch mehr Geld fließt. Das muss man sich einmal vorstellen: Ein System mit Milliardenfinanzierung klagt darüber, nicht genug zu haben. Und wenn Bürger sagen, dass ihnen diese Zwangsfinanzierung zu weit geht, kommt die Antwort: Vorsicht, wenn ihr uns antastet, wird es teurer. Nein. So funktioniert politische Rechenschaft nicht. Was Ralf Ludwig hier macht, ist die klassische Täter-Opfer-Umkehr der Anstalten. Die Sender haben nicht über Jahrzehnte Vertrauen verspielt – nein, die Kritiker sind schuld. Die Beitragszahler sind nicht genervt von Schlagseite, Belehrung, Selbstgerechtigkeit und immer neuen Kosten – nein, sie müssen nur besser erklärt bekommen, warum das alles alternativlos ist. Die Bürger haben nicht das Recht, eine Verschlankung zu verlangen – nein, sie werden vor den Folgen ihrer eigenen Wahlentscheidung gewarnt. Diese Haltung ist der Kern des Problems. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wurde nicht gegründet, damit sich ein politisch-mediales Milieu eine dauerhafte Komfortzone finanziert. Er wurde nicht gegründet, damit Bürger zwangsweise Formate bezahlen, die sie weder sehen noch hören wollen. Er wurde nicht gegründet, damit Moderatoren und Redaktionen sich als moralische Oberlehrer des Landes aufspielen. Und er wurde auch nicht gegründet, damit jede ernsthafte Kritik sofort in die Nähe von Demokratiefeindlichkeit gerückt wird. Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der seine Existenzberechtigung ernst nimmt, müsste ganz anders reagieren. Er müsste sagen: Wir haben verstanden. Wir reduzieren radikal. Wir konzentrieren uns auf Nachrichten, Bildung, Kultur, regionale Information und Katastrophenkommunikation. Wir streichen Unterhaltungsluxus, teure Parallelstrukturen und politische Aktivistenformate. Wir legen Gehälter, Pensionslasten und Produktionskosten brutal offen. Wir beweisen, dass wir mit deutlich weniger Geld deutlich besser arbeiten können. Aber genau das passiert nicht. Stattdessen kommen Warnungen. Warnungen vor Ausstieg. Warnungen vor Kosten. Warnungen vor angeblichen Gefahren für die Demokratie. Immer Warnungen. Nie Demut. Nie Einsicht. Nie die einfache Frage: Warum vertrauen uns so viele Bürger nicht mehr? Und ja, Sachsen-Anhalt ist hier ein besonders interessanter Fall. Denn dort brodelt die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren. Die AfD will den Rundfunkbeitrag abschaffen oder zumindest das System massiv umbauen. Man kann über die konkreten Pläne streiten. Man kann juristisch sauber prüfen, was machbar ist und was nicht. Aber eines ist klar: Der Wunsch nach einem schlankeren, politisch neutraleren und weniger arroganten Rundfunk ist kein Extremismus. Er ist eine völlig legitime demokratische Forderung. Wer das nicht begreift, hat den Kontakt zum Land verloren. Die eigentliche Unverschämtheit liegt darin, dass die Anstalten ihre eigene Größe zur Naturgewalt erklären. Als sei der milliardenschwere Apparat nicht Ergebnis politischer Entscheidungen, sondern ein Naturgesetz. Als sei jeder Sender, jede Welle, jede Redaktion, jede Talkshow, jede Gremienstruktur, jede Intendanz und jede Verwaltungsabteilung zwingend notwendig, weil sonst angeblich die Öffentlichkeit zusammenbricht. Nein. Die Öffentlichkeit bricht nicht zusammen, wenn der Rundfunk schlanker wird. Die Demokratie bricht nicht zusammen, wenn Bürger weniger zahlen. Der Journalismus bricht nicht zusammen, wenn Sender endlich Prioritäten setzen müssen. Was zusammenbricht, ist höchstens das bequeme Selbstbild einer Anstaltskaste, die sich daran gewöhnt hat, Kritik als Zumutung und Geld als Anspruch zu behandeln. Gerade deshalb ist die Warnung des MDR-Intendanten so entlarvend. Sie zeigt, wie dieses System denkt. Nicht: Wie können wir den Bürger entlasten? Nicht: Wie können wir Vertrauen zurückgewinnen? Nicht: Wie können wir beweisen, dass wir wirklich neutral, sparsam und notwendig sind? Sondern: Wie erklären wir dem Bürger, dass selbst ein Ausstieg ihn am Ende nicht befreit? Das ist die Sprache eines Apparats, der sich für unkündbar hält. Und genau dagegen richtet sich der wachsende Widerstand. Nicht gegen Information. Nicht gegen seriöse Nachrichten. Nicht gegen Kultur. Sondern gegen ein Zwangssystem, das aus dem Auftrag zur Grundversorgung einen Anspruch auf Daueralimentierung gemacht hat. Gegen eine Struktur, die sich politisch oft erstaunlich einseitig zeigt, aber bei jeder Kritik sofort „Unabhängigkeit“ ruft. Gegen einen Rundfunk, der vom Bürger finanziert wird, aber viel zu oft auf ihn herabsieht. Die Debatte um Sachsen-Anhalt ist deshalb größer als ein einzelner Staatsvertrag. Sie ist ein Lackmustest. Wer entscheidet am Ende über Größe, Kosten und Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Die Bürger über ihre Parlamente? Oder ein System aus Sendern, Kommissionen, Staatsverträgen und Verfassungsrhetorik, das jede echte Veränderung so lange verkompliziert, bis sie politisch tot ist? Natürlich braucht ein Land verlässliche Information. Natürlich braucht es regionale Berichterstattung. Natürlich braucht es Medien, die nicht direkt an Regierungsbudgets hängen. Aber nichts davon rechtfertigt einen Apparat, der sich jeder grundsätzlichen Neuordnung entzieht. Nichts davon rechtfertigt Milliarden ohne echte Wahlfreiheit. Und nichts davon rechtfertigt die Arroganz, den Bürgern einzureden, sie müssten vor ihrem eigenen Reformwillen geschützt werden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hätte längst die Chance gehabt, sich selbst zu erneuern. Er hätte sich verschlanken können, bevor der Druck von außen immer größer wird. Er hätte Vertrauen zurückgewinnen können, bevor die Wut wächst. Er hätte beweisen können, dass er wirklich allen Bürgern dient – nicht nur einem politisch-kulturellen Milieu. Stattdessen kommt jetzt die Warnung: Wer uns infrage stellt, zahlt am Ende drauf. Das ist keine Reformdebatte. Das ist Erpressungslogik im Gebührenmantel. Und genau deshalb muss diese Debatte weitergeführt werden. Hart. Laut. Gründlich. Ohne Einschüchterung. Ohne falsche Ehrfurcht vor Anstalten, die längst vergessen haben, dass sie nicht über den Bürgern stehen, sondern von ihnen leben. Der Rundfunk gehört nicht den Intendanten. Er gehört nicht den Gremien. Er gehört nicht den Parteien. Er gehört auch nicht den moralischen Platzanweisern in den Redaktionsstuben. Er wird vom Bürger bezahlt. Und wer vom Bürger bezahlt wird, hat dem Bürger zu dienen – nicht ihn zu belehren, nicht ihn zu bedrohen und schon gar nicht ihm zu erklären, dass jede Flucht aus dem System am Ende sowieso zwecklos sei. apollo-news.net/afd-plaene-w…
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Replying to @AderholdPatrick
Ich lebe seit langem nahe bei Bonn und habe GW öfters hier in vielen unterschiedlichen Formaten erlebt. Also keine Sorge. Und Urteile fällen Historiker immer v.a. auf Grundlage von Quellen, nicht nur auf der Basis gemeinsam gesoffener Biere. Daß Ihnen eine wissenschaftliche
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Replying to @OERRBlog
Und was sich erst für dumme Gestalten in einschlägigen ÖRR Formaten tummeln...regelmäßig.
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Replying to @M4GGIIIgesperrt
Nein, da ist nichts KI. Das bin nur ich hier auf X als Maskottchen. Das sind ganz normale Sendungen mit Gästen wie Daniele Ganser, Gerhard Wisnewski, Martin Sellner, KenFM, Paul Brandenburg und ganz viele andere... das waren jetzt nur ein paar Beispiel. Es ist das älteste Alternativ-Medium zum Mainstream. Dort versammeln sich alle und aus NuoViso sind auch die ganzen Formate, die man heute so kennt, hervorgegangen. Während Corona waren Leute wie Dr. Wolfgang Wodarg Stammgäste. Ich bin mir sicher, dass jeder alternative Influencer und Medienpersönlichkeit, die du kennst oder der du folgst, waren schon mal bei NuoViso, in den diversen Formaten als Gäste.
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