Und wieder einmal werden die "alle abgetriebenen Kinder würde doch eh nur unter dem Hass ihrer Mutter leiden"-Hypothese und die "Niemals verhindert ein Gesetz auch nur eine Abtreibung"-Hypothesen von ProAbortion widerlegt:
welt.de/iconist/familie/arti…
"... Abbruch mit der sogenannten Abtreibungspille ...
...
Und da sieht die Ärztin plötzlich Füße. Einen Herzschlag. Eine intakte Schwangerschaft.
„Oh Gott, ein ganzes Baby. Wow“, das sei ihr zuerst durch den Kopf gegangen, nachdem die Ärztin ihr gratuliert hatte.
...
„Da habe ich mich plötzlich kurz gefreut“, sagt Patricia, wenn schon ein Baby, dann ein Junge, habe sie sich früher immer gedacht. Dass die Ärztin direkt gratuliert habe, hätte ihr geholfen, sagt sie heute. „Es war ja klar, es ist kein weiterer Versuch mehr möglich, ich muss das jetzt annehmen.“
...
Patricia ist „jeden Tag zutiefst dankbar. Ich schaue ihn an und denke mir: Wie kannst du da sein, wie kannst du gesund sein? Womit habe ich das verdient?“
...
Denn die Geburt ihres Sohnes hat ihr den Antrieb gegeben, ihr Leben neu in die Hand zu nehmen. Patricia lernt, für ihre mentale Gesundheit und für ihren Sohn Routinen in ihr Leben zu integrieren, sie beschäftigt sich mit gesunder Ernährung, macht Sport.
...
Kinder? Sechs Monate nach der Geburt ihres Sohnes wurde Patricia wieder schwanger, vor neun Monaten kam ihr drittes Kind auf die Welt. Beide gewünscht, geplant, Patricia und Philipp sind gerne Eltern, beide.
..."
Und da sie kritisiert, dass ProLifer ihre Geschichte teilen:
"Abtreibungsgegner teilen ihre Instagramposts über ein nun glückliches Familienleben in Foren, in denen sich Frauen über Abbrüche austauschen, gar nicht in Patricias Sinn. „Dass ich mit dem Wissen von heute anders entschieden hätte, heißt ja nicht, dass es für andere Frauen in meiner oder ähnlicher Lage, genauso laufen würde.“" (der Grammetikfehler ist wohl von der Welt)
ich (und vermutlich nicht viele andere ProLifer) bin nicht so doof zu denken, es würde ALLEN Frauen so ergehen - aber ProAbortion behauptet regelmäßig, dass es sehr selten oder NIEMALS Frauen so ergehen würde.
Und als rationaler Mensch, in der wirren und irrationalen Hoffnung auf einen rationalen Diskurs, teile ich eben solche Geschichten (und eventuell habe ich ihren Instagrampost sogar auch mal geteilt), damit ProAbortion dann sagen kann "Oh, das ist ja gar nicht NIEMALS so, dass die Frau dann mit dem ungeplanten Kind glücklich ist, aber gilt auch nicht für ALLE Frauen", woraufhin man dann erwidern könnte mit "Klar! Wollen wir zusammen Daten wühlen, um festzustellen, ob wir neben dem Ausschluss von ALLE und NIEMALS aka 100% und 0% noch weitere Werte ausschließen können, und vielleicht etwas eingrenzen können, wieviele Kinder wirklich gehasst würden?".
Und am Ende stünde vielleicht Erkenntnisgewinn.
Hier im übrigen noch weitere Erkenntnisse:
Mal wieder war ein Partner, der Kindern grundsätzlich positiv gegenüber stand, SEHR hilfreich.
Und mal wieder hat ProAbortion mittels seiner Lügen was Gutes bewirkt - denn die Frau hatte früh den Verdacht, dass die Abtreibung nicht geklappt haben könnte, sah aber beim Suchen keinerlei Info, dass die Abtreibung komplett fehlschlagen könne, weshalb des Kind überlebte.
@LSteinwandter
@DrDavidBerger
@KatholikenNet
@FPerrefort