Fixierung
Du liegst schon nackt und gefesselt vor mir auf der Liege.
Deine Augen sind weit aufgerissen, während ich langsam um dich herumgehe und dich mustere.
„Schau dich an“, sage ich leise, aber scharf, „so hilflos.
Gleich wirst du gar nichts mehr sein. Nur noch mein verpacktes Spielzeug."
Zuerst kümmere ich mich um deine Löcher. Ich greife nach dem großen Plug und halte ihn dir direkt vors Gesicht.
„Mund auf, Sklave. Lutsch ihn schön nass, damit er in deinen Arsch passt.“
Du gehorchst zitternd, und ich schiebe ihn langsam, aber gnadenlos in dich hinein, bis er tief sitzt.
„Gut so. Jetzt der Schwanz. Der bleibt auch gefüllt.“
Ich nehme den Urethralstab und drücke ihn vorsichtig, aber bestimmt in deine Harnröhre.
„Spürst du das? Jeder Millimeter gehört mir.“
Zum Schluss der Gag. Ich stopfe dir den großen Ballknebel in dein Sklavenmaul.
„Beißen. Und jetzt stillhalten.“
Deine Eier sind als Nächstes dran. Ich wickele die enge Lederschnur mehrmals fest darum, ziehe sie stramm nach unten und binde sie ab.
„Ah, schau nur, wie prall und rot sie werden“, flüstere ich und ziehe noch einmal kräftig daran.
„Die gehören mir. Du wirst nicht kommen, bis ich es erlaube – wenn überhaupt.“
Jetzt beginnt die Mumifizierung. Ich rolle die dicke schwarze Latexfolie aus und lege sie unter dich.
„Zeit, dich verschwinden zu lassen.“
Schicht für Schicht wickle ich dich ein. Erst die Beine, fest und straff, bis du sie nicht mehr bewegen kannst. Dann den Oberkörper, die Arme eng an den Seiten fixiert. Ich arbeite langsam, genüsslich, und sehe zu, wie deine Bewegungen immer weniger werden.
„Noch ein bisschen höher… ja, genau so. Spürst du, wie die Folie dich umarmt? Wie sie dich erstickt und gleichzeitig hält?"
Als ich fertig bin, liegst du vor mir wie eine glänzende schwarze Mumie. Nur dein Schwanz und deine Eier ragen noch heraus, prall gebunden, und dein Gesicht ist frei – fürs Erste. Ich stelle mich über dich, in meinem engen schwarzen Latexanzug, die hohen Stiefel rechts und links von deinem Kopf.
„Schau mich an, Sklave“, befehle ich und setze mich langsam auf dein Gesicht.
Mein Gewicht drückt auf deine Nase und deinen Mund.
„Atme nur, wenn ich es erlaube.“
Ich spüre, wie du unter mir zuckst, wie dein Atem knapp wird. Gerade als du anfängst zu kämpfen, hebe ich mich kurz an.
„Luft, Sklave. Und jetzt wieder…“
Ich setze mich erneut, länger diesmal, und genieße dein verzweifeltes Zittern. Währenddessen greifen meine Finger nach deinen Brustwarzen. Ich zwirble sie fest, ziehe daran, kneife sie.
„Die sind so empfindlich, nicht wahr?“
Dann wandert eine Hand tiefer zu deinem Schwanz. Ich umfasse ihn und beginne langsam zu wichsen – lange, quälende Bewegungen.
„Du darfst nicht kommen. Verstanden? Das hier ist für mich.“
Ich beschleunige kurz, nur um gleich wieder langsamer zu werden, immer wieder, bis du unter mir winselst und bettelst, obwohl der Knebel jedes Wort erstickt. Ich hebe mein Becken wieder an, lasse dich keuchend Luft holen.
„Sag mir, wem du gehörst“, fordere ich, auch wenn ich weiß, dass du kaum sprechen kannst.
Dann setze ich mich erneut, fester diesmal, während meine Finger deinen Schwanz weiter quälen.
„Du bist nichts mehr. Nur noch meine gefesselte, gestopfte, mumifizierte Hülle. Und ich werde dich so lange benutzen, wie es mir gefällt.“
Ich beuge mich vor, beiße leicht in deine Brustwarze und flüstere direkt an deinem Ohr:
„Willkommen in deiner neuen Existenz, Sklave. Du kommst hier so schnell nicht mehr raus.“
Und dann beginne ich das Spiel von Neuem – Wichsen, Zwirbeln, Atmen kontrollieren.
Immer wieder.
Bis du nur noch ein zitterndes, glänzendes Bündel bist, das vollkommen mir gehört.
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