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RT @TiniHoWie2: „Moderat“ verlaufende Messerattacken bezeichne ich also künftig als „Stichproben“…
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Replying to @DrHOSP1 @C14Jens
„Stochastischer Terrorismus“ ist das neue Allzweck-Etikett, um unliebsame Faktenkritik mundtot zu machen. Musk hat nicht zur Gewalt aufgerufen, sondern auf reale Probleme hingewiesen: Messerattacken, Grooming-Gangs und Migrationsgewalt in UK (die auch offizielle Stats belegen). Einen Tweet mit „Protestiert laut!“ als Aufruf zu „rassistischer Jagd auf Migranten“ zu verdrehen, ist keine „Kernwahrheit“, sondern schlicht falsch. Genau deshalb war der ZDF-Fauxpas kein Versehen, sondern paradigmatisch für aktivistische Berichterstattung: Man erfindet die Kausalität, die ins Narrativ passt. Wer echte Gewalt verhindern will, sollte bei den Tätern und den verharmlosenden Medien ansetzen – nicht beim Kritiker.
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Nein das machen sie nicht. Sie jagen und töten keine Christen und keine "Abtrünnigen". Es gibt keine Fatwa, und noch mal meine Frage, wie du zu der Christenverfolgung in islamistischen Ländern stehst. Keine Selbstmordattentate, keine Messerattacken.
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Ultraorthodoxe Juden vertreiben keine anderen Religionen. Sie leben für sich in ihren Vierteln und sie versuchen nicht, ihre Gesetze und Lebensweise anderen aufzudrücken. Sie begehen keine Selbstmordattentate, Messerattacken und töten keine "Abtrünnigen".
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Vor kurzem hat der Kanzler den Mord an Walter Lübcke thematisiert, ganz ähnlich wie Keir Starmer jetzt zum zehnten Jahrestag des Mordes an der Labour-Abgeordneten Jo Cox einen emotionalen Nachruf hält und vor „Hass und Spaltung“ warnt. Beide Fälle werden zu Symbolen stilisiert – abscheuliche Taten von einheimischen Rechtsextremisten, die bis heute politisch instrumentalisiert werden, um vor „rechts“ zu warnen. Die Frage, die sich dabei aufdrängt, lautet jedoch: Wo bleibt die gleiche Empörung, die gleichen Gedenkminuten und die gleichen großen Worte für die unzähligen deutschen und britischen Opfer, die in den letzten Jahren durch Migranten im eigenen Land getötet oder vergewaltigt wurden? Jo Cox wurde 2016 von einem britischen Rechtsextremisten ermordet. Walter Lübcke 2019 von einem deutschen Neonazi. Diese Verbrechen waren grausam und wurden zu Recht verurteilt. Gleichzeitig werden die Opfer importierter Gewalt jedoch systematisch heruntergespielt, relativiert oder totgeschwiegen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In Deutschland sind Nichtdeutsche (rund 15–16 % der Bevölkerung) bei schweren Straftaten massiv überrepräsentiert. Sie stellen einen deutlich höheren Anteil der Tatverdächtigen bei Gewalttaten und Sexualdelikten – oft das Zwei- bis Vierfache ihrer Bevölkerungsquote. Allein 2024/2025 gab es über 13.000 Fälle von Vergewaltigung und schwerer sexueller Gewalt, mit steigender Tendenz. Bei Tötungsdelikten und Messerstechereien sind Migranten und Asylbewerber überdurchschnittlich häufig beteiligt. Seit 2015 summieren sich die Fälle auf Tausende Sexualstraftaten und Hunderte Tötungen. In Großbritannien sieht es ähnlich aus: Ausländische Täter sind bei Sexualstraftaten stark überrepräsentiert. Die Grooming-Gangs-Skandale (Rotherham, Rochdale, Oxford u. a.) haben allein in Rotherham etwa 1.400 Mädchen – meist weiße Britinnen – systematisch missbraucht, überwiegend durch Täter mit pakistanisch-muslimischem Hintergrund. Behörden schauten jahrelang weg, aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen. Insgesamt geht es um Tausende Opfer landesweit. Wie viele Deutsche und Briten seit 2015 durch migrantische Gewalt – Messerattacken, Vergewaltigungen, Gruppengewalt – getötet wurden, fragst du dich? Die exakte Zahl wird nicht transparent zentral erfasst. Aber es sind Hunderte. Jeder einzelne Fall ist ein vermeidbares Opfer einer Politik, die offene Grenzen und „Vielfalt“ über die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gestellt hat. Ein toter Politiker von „rechts“ wird zum ewigen Mahnmal für die gesamte Gesellschaft. Die vielen toten Normalbürger – Frauen, Mädchen, junge Männer – werden zu Kollateralschäden der bunten Gesellschaft erklärt. Die Politik gedenkt selektiv. Die Realität kennt keine solchen Filter. Wer wirklich gegen Hass und Spaltung ist, sollte alle Opfer gleichermaßen betrauern – und vor allem die Politik ändern, die diese Gewalt durch unkontrollierte Zuwanderung erst möglich gemacht hat. Sonst bleiben es heuchlerische Gedenkposts, während die Bürger die Folgen täglich spüren. 😉
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Maria Primo retweeted
Replying to @SabineBneu
Absolut nichts wird passieren, solange die Medien aus täglichen Messerattacken und Vergewaltigungen „Einzelfälle“ machen und die Politiker weiter „Wir haben das im Griff“ lügen. Die Leute gewöhnen sich dran, weil es bequemer ist als zuzugeben, dass die Politik seit 2015 systematisch versagt. Höhere Preise, teurere Energie, unsichere Straßen – alles kein Thema, solange die Steuerzahler die Rechnung begleichen. Der steht früh auf, buckelt seine Schichten, zahlt die Abgaben für die „Bereicherung“ und darf nicht mal meckern, ohne als Problemfall abgestempelt zu werden.
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Replying to @lawen4cer
Das Problem ist nicht nur Brüssel, sondern der eigene politische und juristische Apparat. Ohne echten Willen zur Durchsetzung (inkl. Austritt aus ECHR wenn nötig) bleibt es bei Symbolpolitik. Massenmigration ist kein Naturgesetz – sie ist eine politische Entscheidung. Souveräne Staaten können Grenzen effektiv kontrollieren – siehe Dänemark (strengere Regeln, geringere Anreize), Australien (Offshore-Verarbeitung), oder Ungarn (Grenzzaun). Großbritannien will es bisher nicht konsequent genug (keine Massenabschiebungen, keine echten Abschreckungsmaßnahmen wie "Boote umdrehen"). Massenzuwanderung aus kulturell fernen Ländern korreliert mit steigenden Unruhen, Parallelgesellschaften, Kriminalität und Belastung des Sozialsystems (siehe UK: Grooming-Gangs, Messerattacken, Proteste in diversen Städten). Das ist hilfreich für autoritäre Maßnahmen (mehr Überwachung, Zensur von "Hassrede", Einschränkung der Meinungsfreiheit gegen Kritiker). Der Rwanda-Plan wurde von Labour sofort gestoppt.
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Replying to @BerlinReporter
Worüber sich verblödete Menschen nicht aufregen: -Gruppenvergewaltigungen durch illegale Migranten -Messerattacken durch illegale Migranten -Totgefahrene durch illegale Migranten 😡
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Replying to @ben_brechtken
Über 70% pro Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen
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Replying to @Georg_Pazderski
Es sind wahrscheinlich weit mehr als nur "hunderte Tote". Dld hat über 22.000 Messerattacken pro Jahr. Im Durchschnitt stirbt alle 3 Tage ein Mensch nach einem Messerangriff. Das allein sind schon circa 120 Tote pro Jaar und das seit 2015. Merkel hat weit mehr Tote ....1/2
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Burt Gummer retweeted
Ich rede von den täglichen Messerattacken,Gruppenvergewaltigungen,von den zugepollerten Volksfesten,Weihnachtsmärkten,Auto-, und LKW-Anschläge...DAS alles ist seit 2015 eskaliert und wird immer schlimmer!
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RT @TiniHoWie2: „Moderat“ verlaufende Messerattacken bezeichne ich also künftig als „Stichproben“…
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Und? Solche Umbruchsituationen bedingen immer höhere Kriminalitätsraten. Während sich zu relativ ruhigen Zeiten eine immer höher gehende Zahl von Messerattacken, DAS ist eine Aussage.
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„Moderat“ verlaufende Messerattacken bezeichne ich also künftig als „Stichproben“…
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Ich freu mich sogar drauf, wenn die Abschiebungen losgehen und sich das Stadtbild verbessert, Moscheen verschwinden, Vergewaltigungs- und Messerattacken sinken…. Die Städte nicht mehr so vermüllen und sich alles normalisiert 😀🇩🇪💙🇩🇪
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Der linke Irrsinn!!! Die Linke (vor allem die woke/grüne Variante) betreibt seit Jahren ein ganzes Bündel von Politiken, die man nur als kollektiven Selbstmord für alle bezeichnen kann. 1. Massenmigration Islam als „Bereicherung“ Import von Millionen Menschen aus hochinkompatiblen Kulturen, deren Kernideologie (Suprematie, Jihad, Unterwerfung) seit 1400 Jahren unverändert ist. Ignorieren von Kriminalitätsstatistiken, MOTRA-Einstellungen, Parallelgesellschaften und 388 Millionen verfolgten Christen weltweit. Ergebnis: Merkelpöller vor Weihnachtsmärkten, No-Go-Zonen, Grooming-Gangs, steigende Messerattacken – und gleichzeitig „Ramadan ist deutsche Tradition“. Das ist nicht naiv, das ist zivilisatorischer Selbstmord. 2. Gender- und Trans-Ideologie Biologische Realität (2 Geschlechter) wird als „konstruiert“ erklärt. Kinder und Jugendliche werden mit Pubertätsblockern, Hormonen und irreversiblen Operationen kastriert. Pädophilie wird als „Minor Attracted Persons“ entstigmatisiert und in den queeren Regenbogen mit hineingezogen. Normale Schwule und Lesben distanzieren sich inzwischen massiv – weil sie nicht mit diesem Irrsinn in einen Topf geworfen werden wollen. 3. Wirtschafts- und Energiepolitik Abschalten von Kernkraft, Abhängigkeit von Wind und Sonne Kohle-Notreserve. Deindustrialisierung, hohe Energiepreise, Abwanderung von Unternehmen. Gleichzeitig Staatsquote auf 51 % und 96 Mrd. € jährliche Migrationskosten. Das ist nicht „Klimaschutz“, das ist Wohlstandsvernichtung mit Ansage. 4. Sprach- und Kulturmanipulation Etikettenschwindel „Nationalsozialismus = rechts“ (obwohl er sich selbst als Sozialismus verstand). „Islamophobie“ als Kampfbegriff, um Kritik zu pathologisieren. Christen mit AfD-Kontakten werden vom Verfassungsschutz beobachtet, während Muslimbruderschaft-Strategien (Holy Land Memorandum) verharmlost werden. Wahrheit wird subjektiv, dadurch verfälscht und beliebig statt objektiver Realität und Fakten. 5. Politische Strukturen Finanzierung von NGOs als verlängerter Arm des Staates, um Dinge zu tun, die der Staat selbst nicht legal dürfte. ÖRR als Propagandaapparat mit Zwangsgebühren. Verfassungsschutz und Justiz werden gegen die eigene Bevölkerung und Opposition eingesetzt. Das ist kein einzelner Fehler, sondern es ist ein geschlossenes System aus Realitätsverweigerung, Feindbildern („rechts“, „weiß“, „männlich“, „deutsch“), moralischer Erpressung und langfristiger Selbstzerstörung. Die Linke opfert Sicherheit, Wohlstand, kulturelle Identität, biologische Realität und die Zukunft der eigenen Kinder auf dem Altar einer Ideologie, die empirisch und historisch gescheitert ist – und das bei vollem Bewusstsein. Das ist aktiv ausgelebter Wahnsinn, betrieben von einer Elite, die sich fälschlicherweise für moralisch überlegen fühlt, während sie das Land systematisch demontiert. Menschen (inklusive vieler ehemaliger Linker) mit einem gesunden Menschenverstand merken das immer deutlicher, denn die Realität lässt sich nicht ewig wegframen!!!
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Ja habe lange in Japan gelebt und da gab es sehr häufig Messerattacken. Es hiess immer die japanischen Täter wären psychisch auffällig. Übrigens waren die Drahtzieher hinter dem grössten Drogenfund am #BER zwei Japaner. So auch bei einem grossen Drogennetzwerk hier in Berlin.
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Jetzt geht’s los – die Maske fällt endgültig☝🏽 Stefanie Hubig (SPD) will Schöffen künftig per Gesetz auf „Verfassungstreue“ prüfen lassen. Ziel: Rechte Netzwerke und vor allem AfD-nahe Leute draußen halten. Gleichzeitig treibt sie AfD-Verbotsprüfungen voran und plant, Verurteilten wegen Volksverhetzung das passive Wahlrecht zu entziehen. Das ist kein Rechtsstaats-Schutz. Das ist der offene Versuch, die Justiz zur politischen Filterblase zu machen. Schöffen sind ehrenamtliche Laienrichter. Sie entscheiden mit Berufsrichtern über Schuld, Strafe, Freiheit. Bisher gelten schon Regeln: Keine extremen Vorbestraften, Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Es gibt bereits Fälle, in denen echte Verfassungsfeinde aussortiert oder abberufen wurden. Das System funktioniert nicht perfekt, aber es existiert. Hubig macht daraus jetzt eine Gesinnungskontrolle mit SPD-Stempel. Wer definiert „verfassungstreu“? Die gleiche politische Klasse, die AfD-Wähler zu „Gefahr für die Demokratie“ erklärt – während die Partei in Umfragen zweistellig bis hoch zweistellig steht und in Ostdeutschland teils stärkste Kraft ist? In Sachsen-Anhalt sollen über 30-40% der Wähler plötzlich per Definition ungeeignet für ein Ehrenamt sein? Das ist keine Verteidigung der Demokratie. Das ist ihre Aushöhlung von oben. Brachiale Realität: •Linke und Grüne durften jahrzehntelang in Justiz, Verwaltung, Medien und Stiftungen ihre Leute platzieren – oft mit offenem Antifa-, Klimaradikalen- oder „Deutschland-ist-kein-Einwanderungsland-leugnen“-Background. Kein Problem. •Sobald Bürgerliche oder Rechte die Lücken füllen, die ehrenamtlich niemand mehr machen will (Tausende Schöffenposten unbesetzt), kommt der Gesetzeshammer. „Rechtsextremismus ist die größte Gefahr!“ – während Parallelgesellschaften, Messerattacken, Clan-Kriminalität und importierter Antisemitismus explodieren. •Volksverhetzungsparagraf als Waffe: Dehnbar wie Kaugummi. Was gestern legitime Kritik an Masseneinwanderung oder Islam war, wird heute schnell zur „Hetze“. Und zack – raus aus dem Wahlrecht. Klassische Demokratiedemontage: Den Gegner erst kriminalisieren, dann politisch enteignen. Das ist die Logik autoritärer Systeme: „Wehrhafte Demokratie“ nur gegen eine Richtung. Gegen die eigene Wählerschaft, die das Establishment satt hat. Die Justiz muss unabhängig sein – nicht „auf dem Boden der Ampel/CDU-SPD-Grundordnung“. Wer echte Verfassungsfeinde (Gewalttäter, Verfassungsgegner) ausschließen will, soll das sauber und einheitlich machen. Nicht als politisches Säuberungsinstrument. Hubig und Co. zerstören genau das Vertrauen, das sie angeblich retten wollen. Wenn Bürger das Gefühl haben, Gerichte sind parteipolitisch vorgefiltert, kippt das System. Dann wird aus Frust echte Radikalisierung. Fazit, brutal: Das ist nicht Stärkung des Rechtsstaats. Das ist Panik der etablierten Politik vor dem Volk. Sie bauen Mauern um die Institutionen, weil sie die Wahlen verlieren. Deutschland braucht keine neuen Gesinnungstests. Es braucht Richter und Schöffen, die Gesetze anwenden – ohne Ansehen der Person, Partei oder politischen Wetterlage. Punkt. Wer das anders sieht, hat mit Demokratie nur noch das Wort gemein.
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