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Imagine leaving Mythos 5 on the modelagent dropdown and once the H-1B clicks on it poof they vanish.
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6/11 Huismans Anzeige brachte Jean-Luc Brunel ins Visier der französischen Ermittler Erst 26 Jahre nach der mutmasslichen Vergewaltigung, als sie mit einem Burn-out zusammenbrach, habe sie sich ihren Erinnerungen gestellt. 2017 sei das gewesen. Sie hatte bis dahin versucht gehabt, das Erlebte wegzuschieben. «Doch das funktioniert nicht, es frisst dich von innen auf.» 2019 entschliesst sie sich, Jean-Luc Brunel in Frankreich anzuzeigen – obwohl die vorgeworfenen Taten bereits verjährt sind. Es ist ihre Anzeige, die Jean-Luc Brunel ins Visier der französischen Ermittler bringt. Kurz darauf melden sich bei denen weitere Frauen, mindestens zehn, die angeben, Brunel habe sie vergewaltigt, versucht, sie zu vergewaltigen, oder sexuell belästigt. Anders als die Angaben von Huisman wären die Taten, die drei andere Frauen ihm vorwerfen, nicht verjährt: Brunel wird im Dezember 2020 festgenommen und wird 2021 angeklagt wegen Vergewaltigung zweier Minderjähriger über 15 Jahren und wegen sexueller Belästigung einer weiteren Frau.  In seinen Vernehmungen bestreitet Jean-Luc Brunel die Vorwürfe stets und behauptet, Huisman und die anderen Frauen würden lügen. Als Motiv unterstellt er den Frauen, sie hätten dies aus Enttäuschung getan, da sie nie eine erfolgreiche Modelkarriere hätten machen können. Bevor es zu einem Prozess kommen kann, erhängt sich Jean-Luc Brunel 2022 in seiner Zelle. Marianne Abgrall, seine Pariser Strafverteidigerin, betont auf Anfrage, dass ihr Mandant nicht wegen Menschenhandels angeklagt wurde, obwohl sich die Ermittler seine Verbindung zu Epstein sehr genau angeschaut hätten. Brunel habe nie junge Frauen für Epstein rekrutiert, sagt sie, sondern ausschliesslich für seine Agentur MC2. Wie sehr Epstein jedoch dort mitmischte, das zeigen die Dokumente des US-Justizministeriums: So gab es immer wieder Zahlungen von Epstein an MC2, in einer E-Mail von 2014 etwa geht es um «25’000 für Svetlana». Eine Buchhalterin von MC2 sagte 2010 aus, Epstein habe Brunel Wohnungen für seine Models zur Verfügung gestellt und für die Visa der Frauen bezahlt. Bei MC2 sei relativ offen darüber gesprochen worden, dass Jeffrey Epstein «junge Mädchen» möge. Auch die französischen Ermittler notieren später, der Austausch per E-Mail zwischen Brunel und Epstein habe sich hauptsächlich um junge Mädchen gedreht. Jean-Luc Brunel ist nicht der einzige Europäer, der Epstein solche E-Mails schreibt. Auch der schwedische Modelscout Daniel S. tauschte mit Epstein Dutzende Mails aus. Auch S. gibt heute an, nur angehende Models für die Modelagentur MC2 gescoutet zu haben – keine Frauen zur sexuellen Ausbeutung für Epstein. Der Modelagent sieht sich als Opfer Jeffrey Epsteins: Anfang Mai dieses Jahres gibt Daniel S. mehreren französischen TV-Sendern Interviews. Seit 30 Jahren sei er Modelscout, sagt er. Epstein sei ihm als Casting-Verantwortlicher der Lingeriemarke Victoria’s Secret vorgestellt worden, seine Beziehung zu ihm «rein professionell». Die jungen Frauen, die er für Epstein gefunden habe, seien bei MC2 als Models unter Vertrag genommen worden.  Nie sei eine von ihnen zu ihm, Daniel S., gekommen und habe Negatives berichtet. Überhaupt: «Sobald sie ihre Verträge unterschrieben haben, habe ich keinerlei Kontakt mehr mit den Models», sagt S. und betont mehrmals: Auch er sei ein Opfer von Epstein, schliesslich habe er ihm vertraut und sei getäuscht worden. Auch Daniel S. werden, wie Jean-Luc Brunel, Vergewaltigungsvorwürfe gemacht, unter anderem von dem schwedischen Model Ebba Karlsson, die S. im Frühjahr 2026 bei der französischen Polizei angezeigt hat. Auch diesen Vorwurf streitet S. ab. Die Staatsanwaltschaft in Paris untersucht laut Medienberichten aktuell mehrere Vorwürfe gegen Daniel S. Er und seine Anwältin liessen eine Anfrage zu den Vorwürfen unbeantwortet.
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5/11 Mehrmals soll er ausserdem versucht haben, selbst eine Modelagentur zu kaufen. 2005 verwirklicht Epstein seine Pläne mit der Gründung der Agentur MC2. Als Agenturchef fungiert sein langjähriger Freund Jean-Luc Brunel. Wie eng die Verbindung der beiden ist, belegen die Akten des US-Justizministeriums: Brunels Name taucht etwa in Besucherlisten des Gefängnisses auf, in dem Epstein von 2008 an seine Haftstrafe verbüsste – insgesamt 67-mal in 13 Monaten. Auch in den Flugprotokollen für Epsteins Privatjets ist Brunel mehr als ein Dutzend Mal als Passagier verzeichnet. Für die Gründung der Modelagentur stellt Epstein seinem Freund Brunel das Startkapital von einer Million Dollar bereit. MC2 eröffnet Büros in New York und Miami – jeweils dort, wo Epstein Häuser hatte. ——— 4.) Die Agenten Spätestens jetzt wird Jean-Luc Brunel zu einem der wichtigsten Handlanger Epsteins bei der Anwerbung junger Frauen aus Europa. Er wird später abstreiten, Epstein Frauen zur sexuellen Ausbeutung geliefert zu haben. Doch seine Geschichte lässt sich kaum anders lesen. Als sich die beiden Männer kennen lernen, in den späten Achtziger- oder frühen Neunzigerjahren, ist Brunel bereits ein international erfolgreicher Modelagent. Paris war damals noch die unangefochtene Modehauptstadt. Hier wurden Supermodels gemacht – zumindest dann, wenn sie auch nachts zur Verfügung standen, wie eine kritische Dokumentation des amerikanischen Fernsehsenders CBS von 1988 offenlegt. «Es ist ein Fleischmarkt», sagt darin ein US-Model. Auf Brunels Partys seien die Mädchen lediglich zu dem Zweck, dass jemand sie mit nach Hause nehmen könne. «Er hat die Agentur, er hat die Girls. Sie fragen ihn: Jean-Luc, wir feiern heute Abend, kannst du ein paar Mädchen mitbringen?» Wenn man Nein sage, so das Model, «dann wirst du nicht arbeiten».  Es geht schon damals auch um viel schwerere Vorwürfe: Ein anderes, in der Doku anonym interviewtes Model wirft dem Agenten Brunel vor, ihr Drogen ins Glas gegeben und sie dann vergewaltigt zu haben. Thysia Huisman aber kannte diese Doku nicht, als sie 1991 der Einladung von Jean-Luc Brunel nach Paris folgte. Die mittlerweile 53-Jährige ist heute erfolgreiche TV-Regisseurin. Brunel sei bei ihrer Modelagentur auf sie aufmerksam geworden und habe sie eingeladen, nach Paris zu kommen, erzählt sie. 18 Jahre alt war die Niederländerin damals, im Herbst 1991. Dass sie bei Brunel selbst in der Wohnung schlafen sollte, sei ihr seltsam vorgekommen, sagt Huisman, aber ihre Agenturchefin habe sie beruhigt: Eine Auszeichnung sei das, habe sie gesagt. Brunel, ein Freund, werde besonders gut auf sie aufpassen. Aufpassen, ausgerechnet so habe sie es formuliert. Es schliefen noch drei andere Models in seiner Wohnung, es habe viele Dinners, Partys, Alkohol und Kokain gegeben. Auf einer dieser Partys in Brunels Wohnung sei ihr Jeffrey Epstein vorgestellt worden. Epstein habe gesagt, sie müsse sehr dankbar sein, wenn jemand wie Brunel Potenzial in ihr sehe. «Brunel hatte zwei Gesichter», sagt Thysia Huisman heute. Tagsüber sei er charmant und zuvorkommend gewesen. «Nachts verwandelte er sich ein eine Art Monster, das war sehr beängstigend.» Brunel habe ihr in jener Woche unerwünschte Avancen gemacht. «Dass er mich schon ins Bett kriegen würde, dass er mit mir machen könne, was er wolle», sagt Huisman. Sie habe das irritiert, aber sie sei sich sicher gewesen, dass sie den Mann, der ihr nur bis zur Schulter reichte, wohl von sich wegstossen könnte. Nach einem Fotoshooting aber habe er ihr in seiner Wohnung einen Drink gereicht. Daraufhin sei ihr schlecht geworden, und sie habe sich nicht mehr bewegen können, erinnert sich Huisman an die Nacht im Herbst 1991. Brunel, sagt sie, habe sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt.
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3/11 Von seinen Reisen schickt er Epstein Fotos von jungen Frauen, die selten Namen haben. Allein aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass S. im Lauf der Jahre Fotos von mindestens 52 jungen Frauen an Epstein geschickt hat, die meisten von ihnen Europäerinnen. Wie viele danach einer Einladung Epsteins gefolgt sind, lässt sich aus den Akten nicht zuverlässig nachvollziehen. Bei einem nächsten Treffen habe der Modelscout sie jedenfalls in sein Apartment gebeten, sagt Mara L., um via Skype einen Freund in Amerika anzurufen. Einen, der ihr bei ihrer Karriere helfen könne. Ein paar Minuten später habe sie auf einem Computerbildschirm zum ersten Mal jenen Mann gesehen, dessen Namen sie zuvor noch nie gehört hatte, mit dem sie aber in den kommenden zwei Jahren engen Kontakt pflegen würde. Dann verlangte Jeffrey Epstein ein Oben-ohne-Foto: Für sie habe sich damals aus einem Arbeitskontakt eine verwirrende Beziehung entwickelt, sagt Mara L. «Eine Beziehung, in der er so getan hat, als wäre er sehr interessiert an mir und als hätten wir eine ganz besondere Verbindung – um mich dann Stück für Stück dazu zu bringen, seinen Wünschen zu gehorchen.» Sie habe lange gedacht, dass Unterwerfung nur unter Androhung von Gewalt passieren könne, sagt Mara L. heute. Dass Menschenhandel etwas sei, bei dem Frauen auf der Strasse in Transporter gezerrt und in Kellern gehalten würden. «Dabei geschieht das ganz anders.» Der Täter nutze Ambitionen und Unsicherheiten aus, verschaffe sich auf psychologischer Ebene Dominanz über seine Opfer. «Eine Frau wie ich kann dann leicht Liebe mit Missbrauch verwechseln.» Das erste Videogespräch mit Epstein habe keine zehn Minuten gedauert, sagt Mara L. Er habe ein paar Fragen gestellt und sie dann gebeten, ihn auf Skype zu kontaktieren. Sie hätten sich ein paar Mal geschrieben, dann habe der Amerikaner ein Oben-ohne-Foto verlangt. Sie habe gezögert, damals, in ihrem Studentinnenzimmer. Heute zögert sie nicht. Mara L. hat ihre Geschichte schon oft erzählt – wechselnden Therapeuten, ihren Anwälten, der Polizei –, sie weiss mittlerweile sehr genau, dass dies ein erstes Alarmzeichen war. Dass hier begann, was sie später als kompletten Hoheitsverlust über ihren eigenen Körper wahrnehmen würde. Sie spürt damals, dass dieses Foto, das der Amerikaner von ihr verlangt, sie an ihre Grenzen bringt, daran kann sie sich noch klar erinnern. Doch Epstein bricht ihren Widerstand mit einem billigen Trick: Im Modelbusiness sei Nacktheit normal, sagt er. Wenn sie prüde sei, habe sie dort wohl nichts verloren. Jeffrey Epstein war gut darin, sich als Ermöglicher der tiefsten Wünsche anderer zu inszenieren. «Er warf Mädchen, die sich ein besseres Leben wünschten, eine Art Rettungsleine zu», schreibt Virginia Giuffre, eine der Ersten, die den Missbrauch durch Epstein öffentlich machten, in ihrem 2025 erschienenen Buch. «Wenn sie Tänzerin werden wollten, bot er ihnen Tanzunterricht an. Wenn sie Schauspielerin werden wollten, versprach er, ihnen zu Rollen zu verhelfen ... Und dann tat er ihnen das Schlimmste an.» «Jedes Mädchen will doch Model werden», so sieht Mara L. das noch heute, obwohl sie dieser Welt längst den Rücken gekehrt hat. Also schickt sie ihm damals das verlangte Nacktfoto und später noch zwei explizite Videos, die er einfordert – und Epstein schickt ein Flugticket. Drei Monate nach ihrem ersten Skype-Gespräch steigt sie in ein Flugzeug in die USA, ein paar Tage soll sie Epstein in seinem Haus in Palm Beach besuchen. Er hat es geschafft. Mara L. ist auf dem Weg zu ihm. Wie er es Hunderte Male geschafft hat. Auch bei Roza G., die sich ein paar Jahre zuvor auf den Weg gemacht hat, nachdem der Modelagent Jean-Luc Brunel sie in ihrer Heimatstadt Taschkent angesprochen hatte. ——— 3.) Die perfekte Tarnung Als Roza G. damals, im Mai 2009, in ein Flugzeug in die USA steigt, hat sie im Gegensatz zu Mara L. kein Rückflugticket.
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Replying to @1inch
This is a crucial point Same-base-modelagent committees" are basically echo chambers with extra steps 😂 Real independence needs diverse models data Love how 1inch MCP solves the execution side with unified real-time liquidity across 500 sources Who else is building truly independent agent swarms? 👀
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Exklusiv: Der verrückteste WM-Vorschlag aller Zeiten! Trump-Sonderbeauftragter will Iran einfach gegen Italien austauschen Washington / Zürich – Während sich der Rest der Welt noch fragt, ob ein möglicher globaler Konflikt vielleicht ein kleines organisatorisches Problem für die Fußball-WM 2026 darstellen könnte, hat ein enger Vertrauter von Donald Trump bereits eine deutlich pragmatischere Lösung gefunden. Paolo Zampolli, früher Modelagent und seit Jahrzehnten Teil des Trump-Umfelds, erklärte laut Financial Times ganz unaufgeregt, er habe vorgeschlagen, die Iran national football team einfach durch die Italy national football team zu ersetzen. Begründung: persönliche Herkunft, sportliche Tradition und ein lang gehegter Traum. Sportliche Qualifikation spielt in diesem Konzept erwartungsgemäß eine untergeordnete Rolle. Der politische Masterplan hinter der Idee Offiziell geht es um große Gesten und internationale Harmonie. Hinter den Kulissen dürfte es jedoch eher um diplomatische Schadensbegrenzung gehen. Das Verhältnis zwischen Trump und Giorgia Meloni gilt aktuell als angespannt. Die Lösung laut Zampolli: Italien zur WM schicken, ein paar Spiele in den USA, ein bisschen Atmosphäre, alle wieder zufrieden. Ob der FIFA diese Form der Außenpolitik künftig in sein Regelwerk aufnimmt, ist derzeit nicht bekannt. Realität schlägt Wunschdenken Ganz so flexibel, wie es der Vorschlag nahelegt, ist der Weltfußball allerdings nicht. Gianni Infantino hat bereits klargestellt, dass Iran an der WM teilnehmen wird. Damit bleibt der Vorstoß das, was er aktuell ist: eine bemerkenswerte Mischung aus Nostalgie, Politik und kreativer Regelinterpretation. Fazit: Neue Maßstäbe für Sportdiplomatie Sollte sich dieses Modell durchsetzen, könnten künftig ganz neue Kriterien über WM-Teilnahmen entscheiden. Historie, persönliche Vorlieben und diplomatische Beziehungen würden dann eine größere Rolle spielen als Ergebnisse auf dem Platz. Bis dahin gilt weiterhin die eher altmodische Regel: Wer sich qualifiziert, spielt. Oder anders gesagt: Die Realität funkt der Fantasie noch dazwischen. Link zum Artikel des Spiegels: spiegel.de/sport/fussball-wm…
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Ein befreundeter Modelagent hat Melania damals angeblich ohne gültige Greencard ins Land geholt. Er hat zuvor und danach mehrere 'Models' an den Mann gebracht. Man lernt Donald Trump nicht zufällig kennen...
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You are hired. Call me📱 49-172-modelagent 😎
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Der Mann hat im Fernsehen minderjährige Schülerinnen sexualisiert, eine davon namentlich. Er war an der Schule als Redner o.Ä. eingeladen, nicht als Modelagent. Das ist Sexismus.
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⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️ „Der französische Modelagent und mutmaßliche Serienvergewaltiger Jean-Luc Brunel wollte gegen Jeffrey Epstein aussagen, bevor er tot in seiner Zelle im Gefängnis La Santé aufgefunden wurde“
French Modelling Agent and Alleged Serial Rapist Jean-Luc Brunel Was Going to Testify Against Jeffrey Epstein Before He Was Found Dead in His Cell in La Santé Prison thegatewaypundit.com/2026/02…
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Modelagent Brunel wurde 2022 tot in der Gefängniszelle aufgefunden - so wie Epstein 2019
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Exklusiv: Die Geheimnisse aus Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach lagen seit sechs Jahren in den Händen der französischen Justiz Sechs lange Jahre. So lange verfügt die französische Justiz bereits über 4500 E-Mails von Jeffrey #Epstein. Während der Inhalt dieser Nachrichten in den letzten Wochen, nachdem die Amerikaner sie freigegeben hatten, die Schlagzeilen überschwemmte, befanden sie sich laut der Zeitung "Marianne" bereits seit 2019 in den Händen der Pariser Staatsanwaltschaft. Unseren Kollegen zufolge wurde das Gmail-Konto des amerikanischen Multimillionärs, der wegen mehrfacher Sexualdelikte angeklagt ist, bei einer Durchsuchung seiner Pariser Wohnung und der Auswertung seiner beschlagnahmten IT-Geräte entdeckt. Die Zeitung hat ein Ersuchen um internationale Rechtshilfe an die amerikanischen Behörden bezüglich der Ermittlungen gegen Jean-Luc Brunel im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre in die Hände bekommen. In diesem Schreiben gibt die Staatsanwaltschaft Paris an, dass das Gmail-Konto von Jeffrey EPSTEIN (jeevacationPqmail.com) analysiert wurde. 4.500 E-Mails wurden beschlagnahmt, die insbesondere Bezug auf Jean-Luc BRUNEL nahmen, der E-Mails im Zusammenhang mit den Anschuldigungen von Jeffrey EPSTEIN, Frauen oder Verabredungen verschickt hatte. Jean-Luc Brunel galt als einer der Anwerber von Jeffrey Epstein. Als ehemaliger Modelagent und Vertrauter von Epstein, stand er unter Verdacht, junge Frauen, darunter auch Minderjährige, insbesondere aus Mitteleuropa, für die Partys des amerikanischen Finanziers in dessen Residenzen rekrutiert zu haben. Das 2019 in Frankreich eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde mit seinem Selbstmord in Untersuchungshaft im Februar 2022 eingestellt, als er wegen Vergewaltigungen, insbesondere in seinem Haus, unter Anklage stand. Es scheint, dass damit auch Epsteins E-Mail-Postfach, das im Rahmen dieser Ermittlungen entdeckt wurde, begraben wurde. ARTIKEL: lejdd.fr/International/affai…

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Exklusiv: Die Geheimnisse aus Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach lagen seit sechs Jahren in den Händen der französischen Justiz Sechs lange Jahre. So lange verfügt die französische Justiz bereits über 4500 E-Mails von Jeffrey Epstein. Während der Inhalt dieser Nachrichten in den letzten Wochen, nachdem die Amerikaner sie freigegeben hatten, die Schlagzeilen überschwemmte, befanden sie sich laut der Zeitung "Marianne" bereits seit 2019 in den Händen der Pariser Staatsanwaltschaft. Unseren Kollegen zufolge wurde das Gmail-Konto des amerikanischen Multimillionärs, der wegen mehrfacher Sexualdelikte angeklagt ist, bei einer Durchsuchung seiner Pariser Wohnung und der Auswertung seiner beschlagnahmten IT-Geräte entdeckt. Die Zeitung hat ein Ersuchen um internationale Rechtshilfe an die amerikanischen Behörden bezüglich der Ermittlungen gegen Jean-Luc Brunel im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre in die Hände bekommen. In diesem Schreiben gibt die Staatsanwaltschaft Paris an, dass das Gmail-Konto von Jeffrey EPSTEIN (jeevacationPqmail.com) analysiert wurde. 4.500 E-Mails wurden beschlagnahmt, die insbesondere Bezug auf Jean-Luc BRUNEL nahmen, der E-Mails im Zusammenhang mit den Anschuldigungen von Jeffrey EPSTEIN, Frauen oder Verabredungen verschickt hatte. Jean-Luc Brunel galt als einer der Anwerber von Jeffrey Epstein. Als ehemaliger Modelagent und Vertrauter von Epstein, stand er unter Verdacht, junge Frauen, darunter auch Minderjährige, insbesondere aus Mitteleuropa, für die Partys des amerikanischen Finanziers in dessen Residenzen rekrutiert zu haben. Das 2019 in Frankreich eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde mit seinem Selbstmord in Untersuchungshaft im Februar 2022 eingestellt, als er wegen Vergewaltigungen, insbesondere in seinem Haus, unter Anklage stand. Es scheint, dass damit auch Epsteins E-Mail-Postfach, das im Rahmen dieser Ermittlungen entdeckt wurde, begraben wurde. ARTIKEL: lejdd.fr/International/affai…

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Exklusiv: Die Geheimnisse aus Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach lagen seit sechs Jahren in den Händen der französischen Justiz Sechs lange Jahre. So lange verfügt die französische Justiz bereits über 4500 E-Mails von Jeffrey Epstein. Während der Inhalt dieser Nachrichten in den letzten Wochen, nachdem die Amerikaner sie freigegeben hatten, die Schlagzeilen überschwemmte, befanden sie sich laut der Zeitung "Marianne" bereits seit 2019 in den Händen der Pariser Staatsanwaltschaft. Unseren Kollegen zufolge wurde das Gmail-Konto des amerikanischen Multimillionärs, der wegen mehrfacher Sexualdelikte angeklagt ist, bei einer Durchsuchung seiner Pariser Wohnung und der Auswertung seiner beschlagnahmten IT-Geräte entdeckt. Die Zeitung hat ein Ersuchen um internationale Rechtshilfe an die amerikanischen Behörden bezüglich der Ermittlungen gegen Jean-Luc Brunel im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre in die Hände bekommen. In diesem Schreiben gibt die Staatsanwaltschaft Paris an, dass das Gmail-Konto von Jeffrey EPSTEIN (jeevacationPqmail.com) analysiert wurde. 4.500 E-Mails wurden beschlagnahmt, die insbesondere Bezug auf Jean-Luc BRUNEL nahmen, der E-Mails im Zusammenhang mit den Anschuldigungen von Jeffrey EPSTEIN, Frauen oder Verabredungen verschickt hatte. Jean-Luc Brunel galt als einer der Anwerber von Jeffrey Epstein. Als ehemaliger Modelagent und Vertrauter von Epstein, stand er unter Verdacht, junge Frauen, darunter auch Minderjährige, insbesondere aus Mitteleuropa, für die Partys des amerikanischen Finanziers in dessen Residenzen rekrutiert zu haben. Das 2019 in Frankreich eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde mit seinem Selbstmord in Untersuchungshaft im Februar 2022 eingestellt, als er wegen Vergewaltigungen, insbesondere in seinem Haus, unter Anklage stand. Es scheint, dass damit auch Epsteins E-Mail-Postfach, das im Rahmen dieser Ermittlungen entdeckt wurde, begraben wurde. ARTIKEL: lejdd.fr/International/affai…
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„am Boden zerstört“ Reminder 🔴 Ein französischer Modelagent und enger Vertrauter des verstorbenen US-Finanziers und Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wurde tot in seiner Gefängniszelle in Paris aufgefunden. Jean-Luc Brunel hat jegliches Fehlverhalten bestritten. #EpsteinFiles
KASH PATEL: “There’s no credible information that Jeffrey Epstein trafficked minors.” He perjured himself in a sworn statement before Congress. He must be immediately arrested and charged under 18 U.S. Code § 1621.
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Replying to @NeyensSimonne
Bill Clinton👇 Top 20 Meest Voorkomende Passagiers in de Epstein Flight LogsOp basis van een uitgebreide analyse van de vluchtlogs door Business Insider (die meer dan 2.600 vluchten uit pilotenlogs, FAA-data en gerechtelijke documenten hebben samengesteld), hier een lijst van de top 20 personen die het meest voorkwamen als passagier op Epstein's privéjets tussen 1995 en 2019. Jeffrey Epstein zelf domineert de lijst, gevolgd door zijn naaste medewerkers en vermeende medeplichtigen. De aantallen zijn gebaseerd op vermeldingen in de manifests (soms met initialen of bijnamen, maar geïdentificeerd via cross-referenties).Let op: Aanwezigheid in de logs bewijst geen betrokkenheid bij Epstein's misdaden; het toont alleen geregistreerde vluchten. De data komen uit openbare gerechtelijke documenten (zoals het Maxwell-proces) en FAA-records. Voor lagere posities (vanaf ~10 vluchten) zijn exacte tellingen minder consistent over bronnen, maar dit is de meest complete ranglijst beschikbaar.Rang Naam Aantal Vluchten Opmerkingen 1 Jeffrey Epstein 1.098 Eigenaar van de jets; vloog bijna altijd met anderen. 2 Ghislaine Maxwell 520 Veroordeelde medeplichtige; Epstein's partner. 3 Sarah Kellen 350 Vermeende medeplichtige; werkte als assistent. 4 Eva Andersson-Dubin 36 Arts en socialite; vloog vaak met familie. 5 Glenn Dubin 27 Miljardair; echtgenoot van Eva Andersson-Dubin. 6 Bill Clinton 26 Ex-president; vaak voor humanitaire reizen. 7 Kevin Spacey 11 Acteur; vloog mee op Afrika-reizen met Clinton. 8 Chris Tucker 11 Acteur; hetzelfde als Spacey. 9 Nadia Marcinkova ~10-15 Pilote en vermeend slachtoffer/medeplichtige. 10 Alan Dershowitz 10 Advocaat; Epstein's juridische adviseur. 11 Larry Summers 8 Ex-minister van Financiën; academicus. 12 Donald Trump 7-8 Ex-president; vroege vluchten in de jaren '90. 13 Itzhak Perlman 6 Vioolvirtuoos; culturele connecties. 14 Naomi Campbell 5 Supermodel; sociale kringen. 15 Prince Andrew 4 Brits koninklijk; Epstein's "vriend". 16 Doug Band 4 Clinton's ex-adviseur; vaak met Clinton. 17 Jean-Luc Brunel 4 Modelagent; later beschuldigd van misbruik. 18 Mark Epstein 3 Epstein's broer; familiebanden. 19 Steven Pinker 1-2 Psycholoog; intellectuele connectie. 20 John Glenn 1 Ex-astronaut; zeldzame vlucht. Bronnen en context: Deze lijst is primair afgeleid van Business Insider's database en de Maxwell-rechtszaak-logs (1991-2006, uitgebreid met FAA-data tot 2019). Voor exacte raw data, zie de DocumentCloud-archieven van de logs. Hogere aantallen zijn voor insiders; lagere voor prominente gasten. Recente DOJ-releases (2025) voegen geen significante nieuwe frequenties toe, maar bevestigen deze patronen. view.ceros.com 1

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All the goth vibes including a fake nose piercing for Goldilocks Teen Sienna on her shoot last week #shoot #teen #teenactor #teenmodel #actingagent #actingagency #modelagent #modelagency #goldilocks #goldilocksagency
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Great photos of Goldilocks Teen Saskia on her shoot for a sports campaign yesterday. Guess the sport... the clue is in the photo... 🤔🏉 #sports #commercial #actor #model #actingagent #actingagency #modelagent #modelagency #goldilocks #goldilocksagency
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15 Oct 2025
Replying to @Birgit_Kelle
Als alter Mann öffentl. zu postulieren, man empfinde das Äußere einer jüngeren Frau, mit der man in einem berufl. Kontext zu tun hat, als anziehend, sie als schön, ist i.d.R. unprofessionell. Ausnahmen ggf.: Modelagent-Model, Freier-Prostituierte. Schmierig einfach...
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