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Imagine leaving Mythos 5 on the modelagent dropdown and once the H-1B clicks on it poof they vanish.
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5/11 Mehrmals soll er ausserdem versucht haben, selbst eine Modelagentur zu kaufen. 2005 verwirklicht Epstein seine Pläne mit der Gründung der Agentur MC2. Als Agenturchef fungiert sein langjähriger Freund Jean-Luc Brunel. Wie eng die Verbindung der beiden ist, belegen die Akten des US-Justizministeriums: Brunels Name taucht etwa in Besucherlisten des Gefängnisses auf, in dem Epstein von 2008 an seine Haftstrafe verbüsste – insgesamt 67-mal in 13 Monaten. Auch in den Flugprotokollen für Epsteins Privatjets ist Brunel mehr als ein Dutzend Mal als Passagier verzeichnet. Für die Gründung der Modelagentur stellt Epstein seinem Freund Brunel das Startkapital von einer Million Dollar bereit. MC2 eröffnet Büros in New York und Miami – jeweils dort, wo Epstein Häuser hatte. ——— 4.) Die Agenten Spätestens jetzt wird Jean-Luc Brunel zu einem der wichtigsten Handlanger Epsteins bei der Anwerbung junger Frauen aus Europa. Er wird später abstreiten, Epstein Frauen zur sexuellen Ausbeutung geliefert zu haben. Doch seine Geschichte lässt sich kaum anders lesen. Als sich die beiden Männer kennen lernen, in den späten Achtziger- oder frühen Neunzigerjahren, ist Brunel bereits ein international erfolgreicher Modelagent. Paris war damals noch die unangefochtene Modehauptstadt. Hier wurden Supermodels gemacht – zumindest dann, wenn sie auch nachts zur Verfügung standen, wie eine kritische Dokumentation des amerikanischen Fernsehsenders CBS von 1988 offenlegt. «Es ist ein Fleischmarkt», sagt darin ein US-Model. Auf Brunels Partys seien die Mädchen lediglich zu dem Zweck, dass jemand sie mit nach Hause nehmen könne. «Er hat die Agentur, er hat die Girls. Sie fragen ihn: Jean-Luc, wir feiern heute Abend, kannst du ein paar Mädchen mitbringen?» Wenn man Nein sage, so das Model, «dann wirst du nicht arbeiten».  Es geht schon damals auch um viel schwerere Vorwürfe: Ein anderes, in der Doku anonym interviewtes Model wirft dem Agenten Brunel vor, ihr Drogen ins Glas gegeben und sie dann vergewaltigt zu haben. Thysia Huisman aber kannte diese Doku nicht, als sie 1991 der Einladung von Jean-Luc Brunel nach Paris folgte. Die mittlerweile 53-Jährige ist heute erfolgreiche TV-Regisseurin. Brunel sei bei ihrer Modelagentur auf sie aufmerksam geworden und habe sie eingeladen, nach Paris zu kommen, erzählt sie. 18 Jahre alt war die Niederländerin damals, im Herbst 1991. Dass sie bei Brunel selbst in der Wohnung schlafen sollte, sei ihr seltsam vorgekommen, sagt Huisman, aber ihre Agenturchefin habe sie beruhigt: Eine Auszeichnung sei das, habe sie gesagt. Brunel, ein Freund, werde besonders gut auf sie aufpassen. Aufpassen, ausgerechnet so habe sie es formuliert. Es schliefen noch drei andere Models in seiner Wohnung, es habe viele Dinners, Partys, Alkohol und Kokain gegeben. Auf einer dieser Partys in Brunels Wohnung sei ihr Jeffrey Epstein vorgestellt worden. Epstein habe gesagt, sie müsse sehr dankbar sein, wenn jemand wie Brunel Potenzial in ihr sehe. «Brunel hatte zwei Gesichter», sagt Thysia Huisman heute. Tagsüber sei er charmant und zuvorkommend gewesen. «Nachts verwandelte er sich ein eine Art Monster, das war sehr beängstigend.» Brunel habe ihr in jener Woche unerwünschte Avancen gemacht. «Dass er mich schon ins Bett kriegen würde, dass er mit mir machen könne, was er wolle», sagt Huisman. Sie habe das irritiert, aber sie sei sich sicher gewesen, dass sie den Mann, der ihr nur bis zur Schulter reichte, wohl von sich wegstossen könnte. Nach einem Fotoshooting aber habe er ihr in seiner Wohnung einen Drink gereicht. Daraufhin sei ihr schlecht geworden, und sie habe sich nicht mehr bewegen können, erinnert sich Huisman an die Nacht im Herbst 1991. Brunel, sagt sie, habe sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt.
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3/11 Von seinen Reisen schickt er Epstein Fotos von jungen Frauen, die selten Namen haben. Allein aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass S. im Lauf der Jahre Fotos von mindestens 52 jungen Frauen an Epstein geschickt hat, die meisten von ihnen Europäerinnen. Wie viele danach einer Einladung Epsteins gefolgt sind, lässt sich aus den Akten nicht zuverlässig nachvollziehen. Bei einem nächsten Treffen habe der Modelscout sie jedenfalls in sein Apartment gebeten, sagt Mara L., um via Skype einen Freund in Amerika anzurufen. Einen, der ihr bei ihrer Karriere helfen könne. Ein paar Minuten später habe sie auf einem Computerbildschirm zum ersten Mal jenen Mann gesehen, dessen Namen sie zuvor noch nie gehört hatte, mit dem sie aber in den kommenden zwei Jahren engen Kontakt pflegen würde. Dann verlangte Jeffrey Epstein ein Oben-ohne-Foto: Für sie habe sich damals aus einem Arbeitskontakt eine verwirrende Beziehung entwickelt, sagt Mara L. «Eine Beziehung, in der er so getan hat, als wäre er sehr interessiert an mir und als hätten wir eine ganz besondere Verbindung – um mich dann Stück für Stück dazu zu bringen, seinen Wünschen zu gehorchen.» Sie habe lange gedacht, dass Unterwerfung nur unter Androhung von Gewalt passieren könne, sagt Mara L. heute. Dass Menschenhandel etwas sei, bei dem Frauen auf der Strasse in Transporter gezerrt und in Kellern gehalten würden. «Dabei geschieht das ganz anders.» Der Täter nutze Ambitionen und Unsicherheiten aus, verschaffe sich auf psychologischer Ebene Dominanz über seine Opfer. «Eine Frau wie ich kann dann leicht Liebe mit Missbrauch verwechseln.» Das erste Videogespräch mit Epstein habe keine zehn Minuten gedauert, sagt Mara L. Er habe ein paar Fragen gestellt und sie dann gebeten, ihn auf Skype zu kontaktieren. Sie hätten sich ein paar Mal geschrieben, dann habe der Amerikaner ein Oben-ohne-Foto verlangt. Sie habe gezögert, damals, in ihrem Studentinnenzimmer. Heute zögert sie nicht. Mara L. hat ihre Geschichte schon oft erzählt – wechselnden Therapeuten, ihren Anwälten, der Polizei –, sie weiss mittlerweile sehr genau, dass dies ein erstes Alarmzeichen war. Dass hier begann, was sie später als kompletten Hoheitsverlust über ihren eigenen Körper wahrnehmen würde. Sie spürt damals, dass dieses Foto, das der Amerikaner von ihr verlangt, sie an ihre Grenzen bringt, daran kann sie sich noch klar erinnern. Doch Epstein bricht ihren Widerstand mit einem billigen Trick: Im Modelbusiness sei Nacktheit normal, sagt er. Wenn sie prüde sei, habe sie dort wohl nichts verloren. Jeffrey Epstein war gut darin, sich als Ermöglicher der tiefsten Wünsche anderer zu inszenieren. «Er warf Mädchen, die sich ein besseres Leben wünschten, eine Art Rettungsleine zu», schreibt Virginia Giuffre, eine der Ersten, die den Missbrauch durch Epstein öffentlich machten, in ihrem 2025 erschienenen Buch. «Wenn sie Tänzerin werden wollten, bot er ihnen Tanzunterricht an. Wenn sie Schauspielerin werden wollten, versprach er, ihnen zu Rollen zu verhelfen ... Und dann tat er ihnen das Schlimmste an.» «Jedes Mädchen will doch Model werden», so sieht Mara L. das noch heute, obwohl sie dieser Welt längst den Rücken gekehrt hat. Also schickt sie ihm damals das verlangte Nacktfoto und später noch zwei explizite Videos, die er einfordert – und Epstein schickt ein Flugticket. Drei Monate nach ihrem ersten Skype-Gespräch steigt sie in ein Flugzeug in die USA, ein paar Tage soll sie Epstein in seinem Haus in Palm Beach besuchen. Er hat es geschafft. Mara L. ist auf dem Weg zu ihm. Wie er es Hunderte Male geschafft hat. Auch bei Roza G., die sich ein paar Jahre zuvor auf den Weg gemacht hat, nachdem der Modelagent Jean-Luc Brunel sie in ihrer Heimatstadt Taschkent angesprochen hatte. ——— 3.) Die perfekte Tarnung Als Roza G. damals, im Mai 2009, in ein Flugzeug in die USA steigt, hat sie im Gegensatz zu Mara L. kein Rückflugticket.
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Exklusiv: Der verrückteste WM-Vorschlag aller Zeiten! Trump-Sonderbeauftragter will Iran einfach gegen Italien austauschen Washington / Zürich – Während sich der Rest der Welt noch fragt, ob ein möglicher globaler Konflikt vielleicht ein kleines organisatorisches Problem für die Fußball-WM 2026 darstellen könnte, hat ein enger Vertrauter von Donald Trump bereits eine deutlich pragmatischere Lösung gefunden. Paolo Zampolli, früher Modelagent und seit Jahrzehnten Teil des Trump-Umfelds, erklärte laut Financial Times ganz unaufgeregt, er habe vorgeschlagen, die Iran national football team einfach durch die Italy national football team zu ersetzen. Begründung: persönliche Herkunft, sportliche Tradition und ein lang gehegter Traum. Sportliche Qualifikation spielt in diesem Konzept erwartungsgemäß eine untergeordnete Rolle. Der politische Masterplan hinter der Idee Offiziell geht es um große Gesten und internationale Harmonie. Hinter den Kulissen dürfte es jedoch eher um diplomatische Schadensbegrenzung gehen. Das Verhältnis zwischen Trump und Giorgia Meloni gilt aktuell als angespannt. Die Lösung laut Zampolli: Italien zur WM schicken, ein paar Spiele in den USA, ein bisschen Atmosphäre, alle wieder zufrieden. Ob der FIFA diese Form der Außenpolitik künftig in sein Regelwerk aufnimmt, ist derzeit nicht bekannt. Realität schlägt Wunschdenken Ganz so flexibel, wie es der Vorschlag nahelegt, ist der Weltfußball allerdings nicht. Gianni Infantino hat bereits klargestellt, dass Iran an der WM teilnehmen wird. Damit bleibt der Vorstoß das, was er aktuell ist: eine bemerkenswerte Mischung aus Nostalgie, Politik und kreativer Regelinterpretation. Fazit: Neue Maßstäbe für Sportdiplomatie Sollte sich dieses Modell durchsetzen, könnten künftig ganz neue Kriterien über WM-Teilnahmen entscheiden. Historie, persönliche Vorlieben und diplomatische Beziehungen würden dann eine größere Rolle spielen als Ergebnisse auf dem Platz. Bis dahin gilt weiterhin die eher altmodische Regel: Wer sich qualifiziert, spielt. Oder anders gesagt: Die Realität funkt der Fantasie noch dazwischen. Link zum Artikel des Spiegels: spiegel.de/sport/fussball-wm…
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Ein befreundeter Modelagent hat Melania damals angeblich ohne gültige Greencard ins Land geholt. Er hat zuvor und danach mehrere 'Models' an den Mann gebracht. Man lernt Donald Trump nicht zufällig kennen...
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You are hired. Call me📱 49-172-modelagent 😎
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Der Mann hat im Fernsehen minderjährige Schülerinnen sexualisiert, eine davon namentlich. Er war an der Schule als Redner o.Ä. eingeladen, nicht als Modelagent. Das ist Sexismus.
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Modelagent Brunel wurde 2022 tot in der Gefängniszelle aufgefunden - so wie Epstein 2019
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Exklusiv: Die Geheimnisse aus Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach lagen seit sechs Jahren in den Händen der französischen Justiz Sechs lange Jahre. So lange verfügt die französische Justiz bereits über 4500 E-Mails von Jeffrey #Epstein. Während der Inhalt dieser Nachrichten in den letzten Wochen, nachdem die Amerikaner sie freigegeben hatten, die Schlagzeilen überschwemmte, befanden sie sich laut der Zeitung "Marianne" bereits seit 2019 in den Händen der Pariser Staatsanwaltschaft. Unseren Kollegen zufolge wurde das Gmail-Konto des amerikanischen Multimillionärs, der wegen mehrfacher Sexualdelikte angeklagt ist, bei einer Durchsuchung seiner Pariser Wohnung und der Auswertung seiner beschlagnahmten IT-Geräte entdeckt. Die Zeitung hat ein Ersuchen um internationale Rechtshilfe an die amerikanischen Behörden bezüglich der Ermittlungen gegen Jean-Luc Brunel im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre in die Hände bekommen. In diesem Schreiben gibt die Staatsanwaltschaft Paris an, dass das Gmail-Konto von Jeffrey EPSTEIN (jeevacationPqmail.com) analysiert wurde. 4.500 E-Mails wurden beschlagnahmt, die insbesondere Bezug auf Jean-Luc BRUNEL nahmen, der E-Mails im Zusammenhang mit den Anschuldigungen von Jeffrey EPSTEIN, Frauen oder Verabredungen verschickt hatte. Jean-Luc Brunel galt als einer der Anwerber von Jeffrey Epstein. Als ehemaliger Modelagent und Vertrauter von Epstein, stand er unter Verdacht, junge Frauen, darunter auch Minderjährige, insbesondere aus Mitteleuropa, für die Partys des amerikanischen Finanziers in dessen Residenzen rekrutiert zu haben. Das 2019 in Frankreich eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde mit seinem Selbstmord in Untersuchungshaft im Februar 2022 eingestellt, als er wegen Vergewaltigungen, insbesondere in seinem Haus, unter Anklage stand. Es scheint, dass damit auch Epsteins E-Mail-Postfach, das im Rahmen dieser Ermittlungen entdeckt wurde, begraben wurde. ARTIKEL: lejdd.fr/International/affai…

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Exklusiv: Die Geheimnisse aus Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach lagen seit sechs Jahren in den Händen der französischen Justiz Sechs lange Jahre. So lange verfügt die französische Justiz bereits über 4500 E-Mails von Jeffrey Epstein. Während der Inhalt dieser Nachrichten in den letzten Wochen, nachdem die Amerikaner sie freigegeben hatten, die Schlagzeilen überschwemmte, befanden sie sich laut der Zeitung "Marianne" bereits seit 2019 in den Händen der Pariser Staatsanwaltschaft. Unseren Kollegen zufolge wurde das Gmail-Konto des amerikanischen Multimillionärs, der wegen mehrfacher Sexualdelikte angeklagt ist, bei einer Durchsuchung seiner Pariser Wohnung und der Auswertung seiner beschlagnahmten IT-Geräte entdeckt. Die Zeitung hat ein Ersuchen um internationale Rechtshilfe an die amerikanischen Behörden bezüglich der Ermittlungen gegen Jean-Luc Brunel im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre in die Hände bekommen. In diesem Schreiben gibt die Staatsanwaltschaft Paris an, dass das Gmail-Konto von Jeffrey EPSTEIN (jeevacationPqmail.com) analysiert wurde. 4.500 E-Mails wurden beschlagnahmt, die insbesondere Bezug auf Jean-Luc BRUNEL nahmen, der E-Mails im Zusammenhang mit den Anschuldigungen von Jeffrey EPSTEIN, Frauen oder Verabredungen verschickt hatte. Jean-Luc Brunel galt als einer der Anwerber von Jeffrey Epstein. Als ehemaliger Modelagent und Vertrauter von Epstein, stand er unter Verdacht, junge Frauen, darunter auch Minderjährige, insbesondere aus Mitteleuropa, für die Partys des amerikanischen Finanziers in dessen Residenzen rekrutiert zu haben. Das 2019 in Frankreich eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde mit seinem Selbstmord in Untersuchungshaft im Februar 2022 eingestellt, als er wegen Vergewaltigungen, insbesondere in seinem Haus, unter Anklage stand. Es scheint, dass damit auch Epsteins E-Mail-Postfach, das im Rahmen dieser Ermittlungen entdeckt wurde, begraben wurde. ARTIKEL: lejdd.fr/International/affai…
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Replying to @NeyensSimonne
Bill Clinton👇 Top 20 Meest Voorkomende Passagiers in de Epstein Flight LogsOp basis van een uitgebreide analyse van de vluchtlogs door Business Insider (die meer dan 2.600 vluchten uit pilotenlogs, FAA-data en gerechtelijke documenten hebben samengesteld), hier een lijst van de top 20 personen die het meest voorkwamen als passagier op Epstein's privéjets tussen 1995 en 2019. Jeffrey Epstein zelf domineert de lijst, gevolgd door zijn naaste medewerkers en vermeende medeplichtigen. De aantallen zijn gebaseerd op vermeldingen in de manifests (soms met initialen of bijnamen, maar geïdentificeerd via cross-referenties).Let op: Aanwezigheid in de logs bewijst geen betrokkenheid bij Epstein's misdaden; het toont alleen geregistreerde vluchten. De data komen uit openbare gerechtelijke documenten (zoals het Maxwell-proces) en FAA-records. Voor lagere posities (vanaf ~10 vluchten) zijn exacte tellingen minder consistent over bronnen, maar dit is de meest complete ranglijst beschikbaar.Rang Naam Aantal Vluchten Opmerkingen 1 Jeffrey Epstein 1.098 Eigenaar van de jets; vloog bijna altijd met anderen. 2 Ghislaine Maxwell 520 Veroordeelde medeplichtige; Epstein's partner. 3 Sarah Kellen 350 Vermeende medeplichtige; werkte als assistent. 4 Eva Andersson-Dubin 36 Arts en socialite; vloog vaak met familie. 5 Glenn Dubin 27 Miljardair; echtgenoot van Eva Andersson-Dubin. 6 Bill Clinton 26 Ex-president; vaak voor humanitaire reizen. 7 Kevin Spacey 11 Acteur; vloog mee op Afrika-reizen met Clinton. 8 Chris Tucker 11 Acteur; hetzelfde als Spacey. 9 Nadia Marcinkova ~10-15 Pilote en vermeend slachtoffer/medeplichtige. 10 Alan Dershowitz 10 Advocaat; Epstein's juridische adviseur. 11 Larry Summers 8 Ex-minister van Financiën; academicus. 12 Donald Trump 7-8 Ex-president; vroege vluchten in de jaren '90. 13 Itzhak Perlman 6 Vioolvirtuoos; culturele connecties. 14 Naomi Campbell 5 Supermodel; sociale kringen. 15 Prince Andrew 4 Brits koninklijk; Epstein's "vriend". 16 Doug Band 4 Clinton's ex-adviseur; vaak met Clinton. 17 Jean-Luc Brunel 4 Modelagent; later beschuldigd van misbruik. 18 Mark Epstein 3 Epstein's broer; familiebanden. 19 Steven Pinker 1-2 Psycholoog; intellectuele connectie. 20 John Glenn 1 Ex-astronaut; zeldzame vlucht. Bronnen en context: Deze lijst is primair afgeleid van Business Insider's database en de Maxwell-rechtszaak-logs (1991-2006, uitgebreid met FAA-data tot 2019). Voor exacte raw data, zie de DocumentCloud-archieven van de logs. Hogere aantallen zijn voor insiders; lagere voor prominente gasten. Recente DOJ-releases (2025) voegen geen significante nieuwe frequenties toe, maar bevestigen deze patronen. view.ceros.com 1

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Pädokriminalität und die sogenannten Juden Vorwürfe gegen Jean-Luc Brunel und Jeffrey Epstein Illegale Visa und Unterbringung minderjähriger Mädchen • Jean-Luc Brunel, ein französischer Modelagent, soll illegal Visa für minderjährige Mädchen aus verschiedenen Ländern beschafft haben, um sie unter dem Vorwand von Modeljobs in die USA zu bringen. • Diese Mädchen wurden laut Zeugenaussagen und Gerichtsunterlagen in der Wohnung von Epsteins Bruder in Manhattan untergebracht, wo sie Epstein und seinen Bekannten zur Verfügung standen. • Es wird behauptet, dass Brunel und Epstein Modelverträge als Tarnung nutzten, um minderjährige Mädchen zu missbrauchen und auszubeuten. Epsteins Investition in MC2 Model Management • Jeffrey Epstein investierte rund 1 Million US-Dollar, um Brunels Modelagentur MC2 Model Management in Miami zu gründen. • Laut Klageschriften und Zeugenaussagen geschah dies im Austausch für einen ständigen „Nachschub“ an jungen Mädchen für Epstein und seine Bekannten. • Die Zeugin Virginia Giuffre berichtete vor Gericht, dass Brunels Agentur Dutzende minderjährige Mädchen, einige erst 12 Jahre alt, an Epstein vermittelt habe. • Brunel soll dafür gesorgt haben, dass diese Mädchen Pässe oder andere Reisedokumente erhielten, um die Einreise in die USA zu ermöglichen. Weitere Hintergründe • Flugprotokolle und Besuchslisten belegen, dass Brunel häufig mit Epstein reiste und ihn auch während seiner Haftzeit mehrfach besuchte. • Die Agentur MC2 Model Management war trotz der Vorwürfe und laufender Ermittlungen jahrelang in den USA und international aktiv. • Brunel stand wegen Vergewaltigung und Menschenhandels mit Minderjährigen unter Ermittlungen, als er 2022 tot in seiner Gefängniszelle in Paris aufgefunden wurde. x.com/Truthtellerftm/status/…
“Free Speech” they say, until you speak about them.
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25 Feb 2025
Diese tollen Augen, das schmeichelnde Lächeln, diese Keckheit der Kinnpartie und dann noch dieser atemberaubende Haarschnitt ..sagte der Modelagent und reichte Claudia Schiffer die Agentur-Unterlagen...
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Im September 1998 stellte Paolo Zampolli, ein ehemaliger Modelagent, Melania auf einer von ihm veranstalteten Party der New York Fashion Week dem Immobilienmogul Donald Trump vor. Donald hatte eine Begleitung zu der Veranstaltung: Celina Midelfart.
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Ich bin Modelagent, willst du groß rauskommen?
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24 Jan 2024
Triple-Threat! Welcome Jodi to our Actors Division!❤️ Also seen on our Presenters&Voice-Overs🤩 Photographer: Amii Herd Photography #actor #actorlife #acting #modelphotography #modelportfolio #portrait #teamas #asagency #modelagent #modelagency #modelshoot #portfolioshoot
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