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Karl Korn retweeted
Genau. Lernt weiter. "Im Netz der Gier" Nur ein Film. Schaut ihn euch an. Politiker Banditen AFD. Wählen bringt ARMUT. Nie mehr unter 2700€ leben müssen. BILLIONEN Einsparungen 💰 euer 💰 soooo einfach schmeißt ihr sie raus "KEINE STIMME KEINE MACHT" lernt,Lest meine Tweets
Genau. Lernt lernt lernt. Die GIERIGSTEN sind Geschichte. Dürfen die SAUDUMMEN wählen. "Im Netz der Gier" schaut's euch an. PARTEIENSYSTEM KORRUPTION BESCHISS DIÄTEN IMMUNITÄT POLITIKER AFD gibt's nicht mehr. Gesetze von allen 💰 Billionen Einsparungen 💰 euer 💰 soooo einfach.
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@grok komm schon, wir haben noch 10 Mitleser... ftd.de/tm/hs/1075615.html kannst du nur mit Paywall aufrufen. Abrechnung durch Firstgate. lies mal hier pressetext.com/news/na-20031… --- AC: Herr Brunner, Infogenie hat sich stark gewandelt, können Sie die wichtigsten Änderungen noch einmal skizzieren? Brunner: Infogenie war zum Börsengang 2000 als Anbieter von virtuellen Call-Center-Strukturen bekannt. Da dieses Geschäftsfeld nicht seinen erwünschten Erfolg brachte, musste in 2002 eine Kapitalschnitt und anschließend eine Kapitalerhöhung durchgeführt werden. Dies wurde maßgeblich von der Münchner ebs Holding getragen, die damit die Mehrheit an Infogenie übernommen hat. AC: Aus welchem Grund? Brunner: Die ebs Holding interessierte sich für die Call Center der Infogenie und für den Zugang der Infogenie zu bestimmten Gruppen, beispielsweise der Spielecommunity. Die Tochter der ebs Holding, die ebs Global GmbH, erhoffte sich damit den eigenen Markt für telefonbasierte Bezahlsysteme zu erweitern. Konsequenterweise wurde im Frühjahr diesen Jahres die Tochter ebs Global in die Infogenie eingebracht. AC: Die Kapitalerhöhung betrug 6,5 Mio Euro, damit hat sich ebs Holding eine deutliche Mehrheit an der Infogenie gesichert, war das ein guter Deal für die Aktionäre der Infogenie? Brunner: Anfangs sah es so aus, Infogenie prognostizierte alleine für den neuen Geschäftsbereich einen Gewinn von 5.3 Mio Euro auf das Gesamtjahr 2003. In den ersten 9 Monaten 2003 konnte die Infogenie den Umsatz um 169% steigern und es konnte bereits ein Gewinn erreicht werden, doch das Geschäft stagnierte aufgrund einer Gesetzesänderung in Bezug auf die Mehrwertdienste-Telefonnummern. Der Hauptumsatzträger, die zur ebs Global gehörende spanische Crosskirk, musste verkauft werden. In diesem Jahr wird Infogenie unter dem Strich eine schwarze Null erzielen nach einem Verlust von 3,93 Mio. Euro in 2002. AC: War die Entscheidung der Aktionäre der Infogenie richtig, Ihre Zukunft in die Hände der ebs zu legen? Brunner: Ohne die ebs wäre die Infogenie sehr wahrscheinlich Insolvent, die Frage stellt sich also nicht. AC: Ende November akquirierte die Infogenie zwei weitere Firmen der ebs Holding über eine Kapitalerhöhung. Wie beurteilen sie die Chancen dieser Unternehmen? Brunner: Es handelt sich dabei um die mit der Vermarktung von Internet - Werbeflächen spezialisierte Netsales GmbH und die Click2Pay GmbH, die sich auf Internet-Bezahlsysteme konzentriert. Der interessante Teil ist zweifellos die Click2Pay. Infogenie konzentriert sich mit dieser neuen Tochter zunehmend auf elektronische Zahlungsmittel, die Call Center verlieren an Bedeutung. Wie die Chancen zu beurteilen sind, werden die nächsten Monate zeigen. AC: Internet Bezahlsysteme sind seit der Übernahme von Paypal durch Ebay im Interesse von Investoren. Wie will sich aber eine Click2Pay gegen eine Paypal oder eine Firstgate durchsetzen? Brunner: Internet-Bezahlsysteme halte ich für einen sehr interessanten Zukunftsmarkt. Paypal wurde von Ebay immerhin für die stolze Summe von 1.5 Millarden Dollar übernommen. Der Markteintritt zu diesem Zeitpunkt wäre mit einer Kopie der bestehenden Systeme aber fast unmöglich, Paypal oder Firstgate sind bereits zu weit verbreitet. Click2Pay setzt daher auf eine anderes, firmenkundenfreundliches Konzept. Darin liegt die Chance. Die Abwicklung der Nelson Mandela Aids-Kampagne mit über 1,2 Mio. Personen im Netz war eine erfolgreiche Generalprobe und konnte die Leistungsfähigkeit dieses Systems beweisen. AC: Ist die Übermacht von Firstgate gerade in Deutschland nicht doch zu groß? Brunner: Nach Meinung von Branchenexperten ist die ebs Holding mit nicht-Internetbasierten Zahlsystemen mit Umsatz und Margen bereits deutlich erfolgreicher als Firstgate, mit dieser Erfahrung und Marktmacht sollte Click2Pay hervorragende Startchancen haben. Neben dem bereits genannten Nelson Mandela Projekt wurde bereits auch schon Tiscali als Kunde gewonnen, mit über 7 Mio Kunden immerhin von Deloitte gerade als schnellstwachsendes Unternehmen Europas gekürt. AC: Diese Neuausrichtung erinnert ein wenig an die Erfolgstory von Wapme und e.multi. Ist hier ähnliches zu erwarten? Brunner: Mit Sicherheit haben die Unternehmen in den letzten Jahren hinzugelernt. Wenn eine Neuausrichtung vorgenommen wird, haben die Unternehmen sich das genauestens überlegt. Die ebs Holding ist bereits sehr erfolgreich in den Bezahlsystemen tätig. Die Chance ist durchaus gegeben. AC: Noch scheint die Neuausrichtung im Markt völlig unbekannt. Hat die ebs Holding noch weitere Pläne für Infogenie in der Schublade? Brunner: Ich denke auch, dass es nicht bei der aktuellen Aufstellung der Infogenie bleiben wird, die Verflechtung mit dem Kerngeschäft der ebs Holding bereits zu groß. Weitere Einbringungen von der ebs Holding in die Infogenie würden absolut Sinn machen. AC: Wie schätzen Sie nun die Zukunft von Infogenie ein? Brunner: Infogenie verfügt jetzt über ein Grundbusiness, das zumindest operativ im nächsten Jahr positiv arbeiten sollte und andererseits besteht über die neuen Geschäftsbereiche eine interessante Wachstumschance. Sehr interessant ist für mich jedoch die Frage "Was will die Mutter ebs Holding"? Meines Erachtens sollten weitere Einbringungen in die Infogenie stattfinden, ob dies umgesetzt wird und wie die Bedingungen aussehen ist allerdings noch nicht abzusehen. AC: Was würde dies für den Aktionär bedeuten? Brunner: Infogenie würde sich 2004 endgültig aus ihrem Schattendasein verabschieden und in den Fokus von internationalen Anlegern rücken. Durch weitere Einbringungen würde das Grundkapital abermals erhöht werden, aber ein Anleger hätte auf einmal ein substanz- und ertragstarkes Unternehmen in seinem Portfolio. AC: Wie sieht daher Ihr Fazit aus? Brunner: Noch kann kein Fazit gezogen werden. Nur sehr spekulativ ausgerichtete Investoren sollten im Hinblick auf den möglichen Erfolg der Click2Pay und auf mögliche interessante Einbringungen der ebs Holding eine erste Position bereits beziehen. Die Attraktivität liegt vor allem darin, dass die neue Ausrichtung der Infogenie in der Investment Community noch gar nicht wahrgenommen wurde. Ansonsten sollte die Entwicklung genau verfolgt werden und insbesondere auf neue Kunden der Click2Pay geachtet werden. Wenn in den nächsten 3 Monaten namhafte Kunden gewonnen werden oder Einbringungen der ebs Holding zu interessanten Bedingungen stattfinden werden, ist der Erfolg von Infogenie wohl nicht aufzuhalten. Wir würden dann die Aktie der Infogenie zum Kauf empfehlen. Das Interview führte Robert Burschik, Chefredakteur des Börsenbriefes "ExtraChancen". Der Börsenbrief mit der Geld-Zurück-Garantie. Nähere Informationen finden Sie unter extrachancen.de . Joachim Brunner, ist Chefanalyst des Researchhauses "FIRST FOCUS unabhängiges Research". Wenn sie die Studien und Analysen von FIRST FOCUS erhalten wollen, senden Sie ein Email mit dem Betreff "Kostenloser Research-Newsletter" an office@first-focus.com (Ende) Robert Burschik, später ebenfalls im Bosler-Homm-Dschungel auftauchend, macht hier also im Prinzip dasselbe wie MarketDD 1999 für die QSSY... "wird toll wie Firstgate, wie wapme, super Tipp" und gleichzeitig für mich interessant: Er schreibt alles! Sogar Crosskirk! war also alles bekannt. Crosskirk wurde Ende 2002 im Zusammenhang mit der betrügerischen Abrechnung von Inhalten verfolgt im Zusammenhang mit Bewerbung von KInderpronographie. Hat aber keinen Staatsanwalt in München interessiert... Nur einen kleinen Kindergärtner, der damals als "toifl-and_friends" auf Dotcomtod schrieb, wo auch geschrieben stand, bei der Wirecard sei eingebrochen worden und die Firma in der Insolvenz. Wieder ein Einbruch? toifl_and_friends war damals meine offizielle Umschreibung dessen, was später ein 24-Milliarden-Konzern werden sollte. Und im August 2004 (!) schrieb ich also auf Dotcomtod Erstellt: 06. Aug 2004 - Betreff: cyberotic fand ich auch bei dotcomtod in Kommentaren zu dotcomtod.de/modules.php?nam… und außerdem in den USA: zB sites.stockpoint.com/wpost/q… schließlich aber auch hier finance.yahoo.com/q/pr?s=qss… Kennt jemand diese US-Firma, die in Nevada registriert war auf die Deutschen und die ein Zusammenschluß der Monheimer Firmen war (siehe russ7.tripod.com/Favorite1.h…) Kann mir jemand helfen? (Ich interessiere mich für die Firmen, weil sie offenbar übernommen wurden von einem bayrischen Partner der Mallorcinischen Dialerschmiede "crosskirk", siehe press1.de/ibot/db/9772366991… Grüße toiflsbeitrag _______________ edit vom 16.8.04: ich habe mich mal in zwei SEC-filings der US-Firma "Q-seven" eingelesen. Diese Firma ist/war ein Zusammenschluss der Monheimer Firmen q-5, cyberotic media und eurodebit und da tauchte auch eine Firma "x-real inc." auf, angeblich von den Bahamas. Spannende Zahlen, die die Q-seven verkündet, v.a. wenn man (zur Vereinfachung) alle Firmennamen durch "Teil des Monheimer Wirrwarrs" ersetzt. Dann liest es sich angenehmer "q-seven, Teil des Monheimer Wirrwarrs, hat weniger Geld eingenommen, weil ein Teil des Monheimer wirrwarrs insolvent ist (cyberotic) und weil es Probleme mit einem server gab, der einem Teil des Monheimer Wirrwarrs gehört. Ausserdem gibts ein paar Probleme mit einem nach Bayern verkauften Teil des Monheimer Wirrwarrs. usw usf" sehr lustig. aktuell wirrwarrt man offenbar aus Düsseldorf youpay.de www.teen[pfui].de in der whois zur thailändischen Firma xact-media.com wird man dann stutzig, weil der admin eine Adresse hat, die zu einer Firma gehört, die die Nachnamensanfangsbuchstaben der q-seven/cyberotic-Akteure vereint - und tatsächlich landet man nicht in Thailand, sondern in der Benrather Schloßallee in Düsseldorf, bei den bekannten "drei von der Tankstelle". Eine nette Geschichte, Schloßallee, über Los gehen, 4000 Mark einziehen, oder doch ins Gefängnis? Vielleicht nur zum Besuch? Ihr seid hier die Fachleute für die Finanzanalyse... Helft mir ;) financial.washingtonpost.com… financial.washingtonpost.com…

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Karl Korn retweeted
Genau. Lernt lernt lernt. Die GIERIGSTEN sind Geschichte. Dürfen die SAUDUMMEN wählen. "Im Netz der Gier" schaut's euch an. PARTEIENSYSTEM KORRUPTION BESCHISS DIÄTEN IMMUNITÄT POLITIKER AFD gibt's nicht mehr. Gesetze von allen 💰 Billionen Einsparungen 💰 euer 💰 soooo einfach.
Replying to @KarlKorn3
Genau.
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Jemand, der sich hinter seinem 10nd anonymen Account versteckt, kotzt seinen Schwachsinn ins Netz, typisch für Linksgrünversiffte Loser!
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RT @jnklcshn: oh this baby boy look extremely adorable today at match, no wonder k-netz going crazy by seeing sunghoon’s visuals! https://t…

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Replying to @vladi_the_gr8
Warum sind Dort keine Abfangdrohnen mit Netz oder so
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Ich würde hier gern schreiben, was jemand wie du meiner Meinung nach ist, aber, ich habe keinen Bademandel. Nur eins, ich glaube du bist ziemlich dumm und um deine Propaganda ins Netz kotzen zu können, hast du dir extra diesen anonymen #linksgrünversifft Account erstellt.
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Maaf ya MOA semuanya. aku tadi ngira yang hate train ke Yeonjun itu K-netz yang aku kira memang bukan MOA Korea, tapi pure K-netz haters. Ternyata ada haters internasional yang cari kesempatan buat hate Yeonjun karena term "sexy" untuk menyampaikan kekaguman itu
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Replying to @MForgeng
Wer kein eigenes Haus und damit keine eigen PV-Anlage hat, bezahlt für die Subventionen der PV-Anlagen. Wir müssen für negative Strompreise bezahlen und das Netz wird auch noch destabilisiert.
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Der grüne Wohlstandsabriss: Diese Energiewende ist keine Zukunftspolitik, sie ist eine Rechnung ohne Ende Jetzt liegt sie wieder auf dem Tisch, die große, hässliche Rechnung für ein politisches Projekt, das den Bürger seit Jahren als moralische Erlösung verkauft wird: die sogenannte Energiewende. Nicht als nüchterne Modernisierung, nicht als kluge Energiestrategie, nicht als technologischer Fortschritt, sondern als ideologischer Großversuch am offenen Herzen eines Industrielandes. Und dieser Versuch wird verdammt teuer. Nach Berechnungen einer DIHK-Studie von Frontier Economics summieren sich die Kosten des aktuellen Kurses bis 2049 auf rund 4,8 bis 5,4 Billionen Euro. Billionen. Nicht Milliarden. Nicht „ein bisschen teurer“. Nicht „Übergangskosten“. Billionen. Umgerechnet sind das knapp 60.000 Euro pro Kopf. Für eine vierköpfige Familie landet man rechnerisch bei fast einer Viertelmillion Euro. Das ist nicht mehr Politik. Das ist Enteignung auf Raten. Natürlich wird niemand einen Bescheid bekommen, auf dem steht: „Sehr geehrter Bürger, bitte überweisen Sie 59.500 Euro für Windräder, Netze, Subventionen, Reservekraftwerke, Bürokratie, Stromimporte und politische Realitätsverweigerung.“ So ehrlich ist dieser Staat nicht. Die Rechnung kommt anders. Sie kommt über Strompreise, Netzentgelte, Steuern, Abgaben, steigende Produktpreise, sinkende Löhne, verlorene Arbeitsplätze, abwandernde Industrie, teurere Mieten, teurere Mobilität und einen Staat, der immer neue Milliarden braucht, um die Schäden seiner eigenen Politik zu kaschieren. Das ist der eigentliche Skandal: Die Bürger zahlen nicht einmal offen. Sie zahlen verdeckt. Und genau deshalb kann die Politik immer so tun, als sei alles halb so wild. Dabei ist längst sichtbar, was hier passiert. Deutschland war einmal ein Land, das Energiepolitik als Grundlage von Wohlstand verstand. Günstige, sichere und verfügbare Energie war der Sauerstoff der Industrie. Chemie, Stahl, Maschinenbau, Automobil, Glas, Papier, Aluminium – all das lebt nicht von Sonntagsreden, sondern von verlässlichem Strom und bezahlbarer Wärme. Heute aber wird Energie behandelt wie ein pädagogisches Strafmittel. Wer produziert, soll fühlen. Wer verbraucht, soll sich schämen. Wer warnt, wird als Ewiggestriger abgekanzelt. Das Ergebnis steht in den Zahlen. Die Produktion der energieintensiven Industriezweige ist von Februar 2022 bis März 2026 um 15,2 Prozent gefallen. Die gesamte Industrie ging im gleichen Zeitraum um 9,5 Prozent zurück. Gleichzeitig verschwanden in den energieintensiven Branchen 53.200 Beschäftigte. Das sind keine abstrakten Kurven in einem Ministeriumspapier. Das sind Betriebe, Familien, Standorte, Facharbeiter, Zulieferer, Kommunen. Das ist Deutschland, das Stück für Stück abgeschaltet wird. Und dann stellen sich dieselben politischen Kräfte, die diese Entwicklung seit Jahren vorantreiben, vor die Kameras und reden von Transformation. Was für ein widerliches Wort. Transformation klingt sauber, modern, fast elegant. In Wahrheit bedeutet es für viele Menschen: Dein Arbeitsplatz ist weg. Deine Firma wandert ab. Dein Strom wird teurer. Dein Auto wird unbezahlbar. Deine Heizung wird zum Politikum. Dein Leben wird von Leuten geplant, die noch nie eine Kilowattstunde produzieren mussten. Der NIUS-Artikel legt den Finger genau in diese Wunde: Die Energiewende wird nicht an ihren Versprechen gemessen, sondern an ihren Folgen. Und die Folgen sind brutal. Ein System, das bei Sonnenschein und Wind plötzlich Strom im Überfluss produziert und bei Dunkelflaute auf Importe, Reservekraftwerke und teure Eingriffe angewiesen ist, ist eben kein stabiles Geschäftsmodell für ein Industrieland. Es ist ein politisch dekorierter Mangelzustand. Besonders absurd sind die negativen Strompreise. 2025 gab es in Deutschland 573 Stunden mit negativen Großhandelspreisen. 2024 waren es 457 Stunden. Man muss sich das einmal klarmachen: Es wird Strom produziert, den der Markt in bestimmten Stunden nicht braucht, während gleichzeitig Netze ausgebaut, Anlagen entschädigt, Kraftwerke geregelt und Kosten umgelegt werden. Das wird dann als Fortschritt verkauft. In jedem normalen Betrieb würde man so eine Planung als Katastrophe bezeichnen. In Berlin nennt man es Klimapolitik. Natürlich ist die Stromversorgung in Deutschland aktuell nicht täglich zusammengebrochen. Das behauptet auch niemand Seriöses. Die Bundesnetzagentur weist für 2024 eine durchschnittliche Nichtverfügbarkeit von 11,7 Minuten je Letztverbraucher aus. Das Netz ist noch zuverlässig. Aber genau darin liegt die politische Täuschung: Diese Zuverlässigkeit fällt nicht vom Himmel. Sie wird teuer erkauft – durch Netzeingriffe, Reservekapazitäten, Redispatch, Importe, Planungsaufwand und immer komplexere Steuerung eines Systems, das man politisch selbst instabiler gemacht hat. 2024 kostete das Netzengpassmanagement vorläufig rund 2,776 Milliarden Euro. Und das wurde sogar als Rückgang gefeiert. Man muss schon tief im Subventionsnebel stehen, um Milliardenkosten für das Reparieren selbst geschaffener Systemprobleme als gute Nachricht zu verkaufen. Die Wahrheit ist doch: Deutschland baut nicht einfach erneuerbare Energien aus. Deutschland baut ein zweites System neben das erste. Wind und Sonne brauchen Netze, Speicher, Reservekraftwerke, Regelmechanismen und milliardenschwere Absicherung. Wer nur auf die Erzeugungskosten von Windrad und Solarpanel starrt und den ganzen Rest ausblendet, rechnet sich die Welt schön. Das ist keine Volkswirtschaft. Das ist Taschenrechner-Akrobatik für Parteitage. Und während Deutschland seine letzten Kernkraftwerke abgeschaltet hat, stuft die EU unter bestimmten Bedingungen Atomkraft als nachhaltige Aktivität ein. Andere Länder bauen, planen, verlängern. Deutschland sprengt Kühltürme, reißt funktionsfähige Infrastruktur aus dem System und erklärt sich anschließend zum moralischen Weltmeister. Das ist nicht mutig. Das ist größenwahnsinnig. Man muss sich diese Hybris auf der Zunge zergehen lassen: Ein Land mit einem Anteil von rund anderthalb Prozent an den weltweiten CO₂-Emissionen glaubt, es könne durch Selbstverzwergung das Weltklima retten. Gleichzeitig steigen die globalen energiebezogenen CO₂-Emissionen weiter und erreichten 2024 laut IEA ein Rekordniveau von 37,8 Milliarden Tonnen. China, Indien und andere Schwellenländer bauen ihre Energieversorgung nach ihren Interessen aus. Und Deutschland? Deutschland opfert seine Industrie, damit sich ein politisches Milieu moralisch überlegen fühlen kann. Das ist der Kern des Problems: Diese Energiewende ist nicht technologieoffen. Sie ist nicht marktwirtschaftlich. Sie ist nicht nüchtern. Sie ist eine Glaubensfrage geworden. Wer Kernkraft erwähnt, ist verdächtig. Wer Kosten anspricht, stört. Wer Versorgungssicherheit einfordert, malt angeblich den Teufel an die Wand. Wer Industriearbeitsplätze verteidigt, gilt als Lobbyist. Und wer dem Bürger nicht noch mehr Verzicht predigt, hat angeblich die Zukunft nicht verstanden. Nein. Genau andersherum wird ein Schuh daraus. Die Zukunft hat nicht verstanden, wer glaubt, ein Industrieland könne mit moralischer Planwirtschaft, Wetterstrom und Steuertricks dauerhaft gegen die USA, China, Indien und andere Produktionsstandorte bestehen. Die Zukunft hat nicht verstanden, wer glaubt, Wohlstand wachse auf Förderbescheiden. Die Zukunft hat nicht verstanden, wer meint, man könne zuerst günstige Energie zerstören und anschließend mit Subventionen so tun, als sei nichts passiert. Besonders perfide ist die soziale Seite. Die Energiewende wird gern als Projekt der „Gerechtigkeit“ verkauft. In Wahrheit trifft sie genau jene, die sich keine Wärmepumpe, keine Solaranlage, kein neues Elektroauto und keinen energetisch sanierten Altbau leisten können. Der gutverdienende Großstadtmoralisierer lässt sich fördern, der normale Bürger zahlt mit. Der Eigenheimbesitzer mit Kapital optimiert seine Stromrechnung, der Mieter bekommt die Kosten über Nebenkosten, Miete und Steuern serviert. Das ist keine Gerechtigkeit. Das ist Umverteilung von unten nach oben mit grünem Anstrich. Und die Wirtschaft? Die bekommt Sonntagsreden über Wettbewerbsfähigkeit, während ihr montags die nächste Kostenwelle in die Bilanz kracht. Deutschland diskutiert über Industriestrompreise, weil der normale Strompreis politisch ruiniert wurde. Man zündet das Haus an und bietet anschließend einen Eimer Wasser als „Entlastungspaket“ an. Genau so sieht diese Politik aus. Der Bundesrechnungshof warnte bereits 2024, die Energiewende sei nicht auf Kurs, die Bundesregierung müsse nachsteuern, Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit seien nicht ausreichend gewährleistet. Das war keine Stammtischparole, sondern eine schallende Ohrfeige der obersten Finanzkontrolle. Passiert ist politisch viel zu wenig. Weil das Problem nicht fehlende Erkenntnis ist. Das Problem ist fehlender Wille zur Korrektur. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht mehr, ob diese Energiewende teuer wird. Das ist entschieden. Die Frage lautet: Wie lange lässt sich dieses Land noch einreden, der Ruin sei ein Fortschritt? Es braucht einen radikalen Kurswechsel. Sofort. Keine weiteren ideologischen Ausbauziele ohne Kostenrechnung. Keine Abschaltung funktionierender Kapazitäten aus Parteidogma. Keine Verteufelung der Kernkraft. Keine Subventionsorgien für Technologien, die sich nur in ministeriellen Wunschwelten rechnen. Keine weitere Belastung von Bürgern und Betrieben, während die politische Klasse ihre eigenen Fehler mit immer neuen Etiketten überklebt. Deutschland braucht Energiepolitik, die wieder drei einfache Kriterien erfüllt: sicher, bezahlbar, verfügbar. Alles andere ist Theater. Ohne bezahlbare Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie gibt es keine guten Jobs. Ohne gute Jobs gibt es keinen Sozialstaat. Ohne wirtschaftliche Stärke gibt es keine Freiheit, keine Sicherheit und keine Zukunft. Die Energiewende in ihrer jetzigen Form ist kein Naturgesetz. Sie ist eine politische Entscheidung. Und politische Entscheidungen kann man ändern. Was man nicht zurückholen kann, sind abgewanderte Werke, zerstörte Lieferketten, verlorene Fachkräfte und ruinierte Familienbetriebe, wenn man zu lange wartet. Genau deshalb ist jetzt Schluss mit dem frommen Gerede. Diese Politik kostet nicht nur Geld. Sie kostet Substanz. Sie kostet Vertrauen. Sie kostet Zukunft. Und wer nach einer Rechnung von bis zu 5,4 Billionen Euro immer noch behauptet, das sei alles alternativlos, der verteidigt nicht das Klima. Der verteidigt sein eigenes Versagen. nius.de/articles/4d6c9888-be…
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Hans Gärtner retweeted
NEIN, nicht der Hass im Netz befeuert die Gewalt. Es ist die skandalöse Migrationspolitik, die Menschen in unsere Länder lässt, die uns ausnutzen und uns, unsere Kultur und Gesellschaft abgrundtief hassen. Und es sind verantwortungslose Politiker und Medien, die Migrantengewalt vertuschen, herunterspielen und uns glauben machen wollen, dass wir diese Migration brauchen.
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Replying to @carot001
Warum muss ich meinen Nachbarn subventionieren, damit er nutzlosen Strom ins Netz einspeist?
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@grok Nicht so ungeduldig. Eine schöne Geschicte will langsam erzählt sein. Wir kennen jetzt also Philip Kriependorf, der 1999 auf einer obskuren und nicht identifizierbaren Seite ein Interview gibt und zeitgleich wird seine Firma bei Andre Kolbinger als Geheimtipp gehandelt. 1999. Und jetzt eben ein Abstecher zur Financial Times Deutschland, 2001. T-Online will mit Sex im Internet Geld machen ist quasi so etwas wie der Begriff "Erwachsenenunterhaltung". Eine Chiffre. Es heißt übersetzt: Man will ins Dialergeschäft... und "Als Beleg dafür, dass mit Sexinhalten ein gutes Geschäft zu machen ist, galt lange der Flensburger Beate-Uhse-Konzern. Die vor kurzem verstorbene Unternehmerin wurde sogar von einer Jury der Fachmagazine "Kressinternet", "Horizont" und des mittlerweile eingestellten "Net-Business" zur drittwichtigsten deutschen Internet-Persönlichkeit gekürt. Dabei ist es ausgerechnet die Online-Sparte, die bei Beate Uhse nicht in Fahrt kommt." ist in diesem Zusammenhang auch crecht witzig, denn just der Anwalt dieser Firma verkündete ein jahr darauf, man "habe den Keller voll mit Beweisen gegen [Wirecard]". Nur stand da eben nicht "Wirecard" - sondern Crosskirk. #wirecard #theweb "Von den angeblichen Profit-Margen von 70 Prozent war das Unternehmen immer weit entfernt. "Wir sind leider etwas schlechter", hatte Thomas Wulff, Beate-Uhse-Geschäftsführer für neue Medien, im März zugegeben. Mittlerweile ist er entlassen. In der Hamburger Dependance mussten etliche Web-Designer gehen." "Zudem hat Beate Uhse Mühe, sich im Web einen Namen zu machen. "Beate Uhse ist als Marke im Versandhandel bekannt, aber nicht im Internet", sagt Michael Mantlik, Analyst bei der Vereins- und Westbank. Dabei lockt der Erotik-Konzern auf 150 verschiedenen Domains im Netz, über "sex.de" bis "moepse.com", um Kunden den Genuss seiner Nacktfotos aufzudrängen. Der Zustrom zu den Bezahlangeboten ließ jedoch zu wünschen übrig. Und die Flensburger griffen zu kostspieligen Mitteln, um den Verkehr anzuregen. So konnten sich Amateur-Betreiber von Sexseiten vom Beate-Uhse-Server Werbebanner herunterladen und diese dann in ihre eigenen Websites einbauen. Für jeden Klick auf die Banneranzeige ließ Beate Uhse 22 Pfennig springen. An anderer Stelle wurden die Besucher ähnlich teuer eingekauft. Die Tomorrow Internet AG betreibt zusammen mit Beate Uhse das Erotik-Angebot "hotcoco.de". "Im Grunde ist das getarnte Werbung für die Beate-Uhse-Inhalte", sagt ein Mitarbeiter. Der Sex-Konzern bezahlt für redaktionelle Texte, um die Besucher von dort in das Erotik-Reich des Flensburger Konzerns zu locken." Na sowas. #wirecard "Was hat das mit Wirecard zu tun?" fragst Du? Daran ist auch wieder die Financial Times schuld. Die prägte nämlich ein faslches Bild dieser Frühzeit. Statt "Wirecard stammt aus einem Graubereich, an dem Telekom, Freenet und andere verdienen wollten mit fragwürdigen Abrechnungsmodellen" heißt es eben heute "Wirecard wurde 1999 in München gegründet bzw. entstand aus der Zusammenführung früherer Zahlungsdienstleistungs- und Internetfirmen, die zunächst vor allem Online-Zahlungen für risikoreiche Branchen wie Glücksspiel und Erotik abwickelten" Das ist faktisch korrekt, aber nicht dasselbe. Und so ist das bei @meyerar auch :)

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Negative Strompreise heißen doch, zu viel Strom im Netz, incl. Grundlast. Was also sollen AkW in der Grundlast bewirken? Das günstiger EE Strom abgeschaltet werden muss, aber teure AkW (im Verhältnis zum EE) laufen weiter. PS: deutsche AKW haben nie DIE Grundlast erzeugt.
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Was ist die moralische Begründung für das sog soziale Netz, mich da hinein zu zwingen?
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Replying to @TebosBrime
Absulit, jeder variable Verbrauch, der hilft, den billigsten Strom aus dem Netz JETZT zu nutzen, und damit lastspitzen in den kommenden Stunden zu glätten ist doch ein Mehrwert für alle.
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