Deine Bemerkung, dass gravierende Gewalttaten statistisch irrelevant seien, ist in den Augen der Opfer und potentieller Opfer blanker Zynismus. Ihr werdet dann wieder Medienkampagnen lancieren, Kommissionen und Beamten Wasserköpfe in der Verwaltung zur Kontrolle von Taschenmesser, Nagelscheren der rechtschaffenen Bürger einführen wollen und für gewisse Klientele überbezahlte Verwaltungsjobs schaffen. Mehrwert? 0! Typen wie
@cwasi werden gefragt sein….
im Notfall ein paar Millionen wie in CM und das Thema wird ad acta gelegt….
Aber das Problem wird nicht an der Wurzel angepackt, weil die Beamten und ihr Ökosystem dazu zu feige oder schlicht ignorant sind. Die Initiative war dazu da, Reformdynamik/Druck zu schaffen. „In Bern oben“ wird apéro riche der Verwaltung wichtiger sein, als konkrete Taten oder
@MarcSchinzel?
Ich weiss nicht wie alt deine Töchter/Söhne sind, aber meine Töchter im Alter zwischen 19 und 24 haben Angst in der Schweiz in den Ausgang zu gehen. Sie sind Stäfa, Argentinien und Sao Paulo aufgewachsen und haben wohl mehr Strassenerfahrung („calle“) als die Mehrzahl der Jugendlichen hier. Ich habe es hier an verschiedenen Stellen erwähnt, gespikte Drinks in
@communelausanne .
Die Polizei in Lausanne weiss um das Problem. Weiss, wer die Drahtzieher sind, unternommen wird nichts, weil sie Angst hat oder nicht als rassistisch hingestellt werden will.
Mir tun die Menschen leid, die keine Alternativen haben. Unsere Kinder sind in drei Ländern aufgewachsen. Mit 3-4 Reisepässen, mit 20 Jahren 4-sprachig ohne Akzent, können sie sich bewegen, so dass es für sie immer stimmen wird.