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Replying to @ronnyoderso
pech nicht mein problen
Rückfahrt mit der Bahn klappt auch wieder nicht wie geplant. Motorschaden im letzten Kaff. Also entweder habe ich immer besonders viel Pech, wenn ich Zug fahre oder aber es ist einfach eine absolute Vollkatastrophe, wer weiß
Pech ghobt
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Meine Eltern, beide Beamte, haben es einmal (!) in ihrer Laufbahn erlebt, dass das Finanzamt „getrennt“ werden sollte. Wären statt 10 min mit dem Auto dann 15 min gewesen, und „oh nein“, sie hätten dann mit Pech ein zweites gebraucht!
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Der nächste Warnschuss: Europas Stromnetz hängt am Tropf der Ideologie Es war nur Schweden. Es war nur kurz. Es ist ja noch einmal gut gegangen. So wird man es wieder kleinreden. Genau das ist das Problem. Denn was sich am 8. Juni im schwedischen Stromsystem abgespielt hat, war kein belangloser technischer Zwischenfall, den man irgendwo zwischen Wetterbericht und Verkehrsmeldung abheften kann. Es war ein Lehrstück. Ein bitteres, lautes, unübersehbares Lehrstück darüber, was passiert, wenn Europa sein Stromsystem immer weiter politisiert, ideologisiert und von wetterabhängiger Einspeisung abhängig macht, während gleichzeitig planbare Leistung, Reserve, Stabilität und physikalische Grundwahrheiten als lästige Details behandelt werden. Zwei voneinander unabhängige Störungen reichten aus, um eines der eigentlich robusteren Stromsysteme Europas in einen Zustand zu bringen, in dem alle verfügbaren Regelreserven in wichtigen südlichen Netzgebieten ausgeschöpft waren. Eine Leitung musste aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden, weil Menschen an Hochspannungsmasten herumkletterten. Parallel fiel über die Swe-Pol-Verbindung eine Importleistung von 500 Megawatt weg. Die Netzfrequenz sackte auf 49,80 Hertz ab. Wer verstanden hat, was 50 Hertz für ein Stromnetz bedeuten, weiß: Das ist nicht irgendeine Zahl auf einem Messgerät. Das ist der Herzschlag des Systems. Und dann kam das, was in der schönen grünen Märchenwelt eigentlich gar nicht vorkommen soll: Gasturbinen wurden gestartet. Nicht ein Solarpanel hat die Lage gerettet. Nicht ein Windrad hat entschieden: „Heute stabilisiere ich mal eben das Netz.“ Nicht irgendeine Powerpoint-Folie aus Brüssel hat Frequenz gehalten. Es waren Reserveleistung, Nachbarländer, Systemdienstleistungen, operative Erfahrung und am Ende eben fossile Notfallkapazität, die das Ganze wieder eingefangen haben. Das ist der Punkt, über den die Energiewende-Prediger nicht sprechen wollen. Sie erzählen den Bürgern seit Jahren, Stromversorgung sei eine moralische Frage. Wer Windräder baut, ist gut. Wer Kernkraftwerke abschaltet, ist fortschrittlich. Wer Kohle stilllegt, rettet den Planeten. Wer Zweifel anmeldet, ist rückständig, gekauft, böse oder mindestens verdächtig. Dabei ist Stromversorgung zuerst einmal keine Moralfrage, sondern eine Frage von Physik, Technik, Redundanz und Verantwortung. Ein Stromnetz ist kein Parteiprogramm. Es lässt sich nicht mit Haltungsplakaten stabilisieren. Es interessiert sich nicht für Klima-Parolen, nicht für Koalitionsverträge und nicht für Talkshow-Applaus. Es braucht zu jeder Sekunde exakt so viel Erzeugung wie Verbrauch. Es braucht Frequenzstabilität. Es braucht Spannungshaltung. Es braucht rotierende Masse oder technische Ersatzlösungen. Es braucht Reserven. Es braucht Kraftwerke, die dann liefern, wenn sie gebraucht werden, nicht dann, wenn das Wetter zufällig mitspielt. Und genau diese Selbstverständlichkeit wurde in Europa systematisch unter Ideologieverdacht gestellt. Die Energiewende wurde den Menschen verkauft wie ein Wohlstandsversprechen: sauberer Strom, billiger Strom, sichere Versorgung, neue Arbeitsplätze, technischer Fortschritt. Herausgekommen ist ein System, das immer teurer, immer komplexer, immer anfälliger und immer abhängiger von Notmaßnahmen wird. Bei viel Wind und Sonne haben wir Überschüsse, die das Netz belasten und die Preise ins Negative drücken. Bei wenig Wind und Sonne fehlen plötzlich Leistungen, die früher selbstverständlich waren. Dazwischen jonglieren Netzbetreiber mit Redispatch, Reserven, Abschaltungen, Importen, Exporten, Engpassmanagement und Milliardenkosten. Das ist keine Energiewende. Das ist ein permanenter Notbetrieb mit grünem Etikett. Besonders bitter ist der schwedische Fall, weil Schweden eben nicht Deutschland ist. Schweden hat Wasserkraft. Schweden hat Kernkraft. Schweden hat traditionell ein deutlich stabileres Fundament als das deutsche Stromexperiment. Und trotzdem musste das Land bei einer Kombination aus Netzstörung und Importausfall auf gelbe Alarmstufe gehen, zusätzliche Leistung im Ausland einkaufen und Gasturbinen hochfahren. Wenn schon Schweden ins Schwimmen gerät, was glaubt Deutschland eigentlich, was hier passiert, wenn mehrere ungünstige Faktoren gleichzeitig auftreten? Deutschland hat seine letzten Kernkraftwerke im April 2023 abgeschaltet. Einfach so. Mitten in einer europäischen Energiekrise. Gegen jede nüchterne Vernunft. Gegen die Interessen der Industrie. Gegen die Interessen der Verbraucher. Gegen die Versorgungssicherheit. Man hat grundlastfähige, CO2-arme, hochmoderne Kraftwerke vom Netz genommen und sich dafür gefeiert, als hätte man gerade eine Heldentat vollbracht. Das war keine Heldentat. Das war politische Selbstbeschädigung. Parallel wird der Kohleausstieg weiter vorangetrieben, während die angeblich notwendigen Gaskraftwerke für die Absicherung der wetterabhängigen Stromproduktion längst nicht in ausreichendem Maße bereitstehen. Man baut also ein System, das immer mehr gesicherte Leistung braucht, und schafft gleichzeitig gesicherte Leistung ab. Man zwingt Millionen Verbraucher in Wärmepumpenlogik, Elektromobilität und elektrifizierte Industrieprozesse, während man die Basis der Stromversorgung politisch ausdünnt. Das ist kein Zukunftsplan. Das ist ein Blindflug. Und wenn es eng wird, kommt immer dieselbe Ausrede: Dann importieren wir eben Strom. Auch das ist ein gefährlicher Mythos. Denn Importe setzen voraus, dass andere Länder zum richtigen Zeitpunkt genug Strom übrig haben. Bei regionalen Wetterlagen, Kälteperioden, Dunkelflauten oder gleichzeitigen Netzproblemen ist das keineswegs garantiert. Europa kann sich nicht gegenseitig aus derselben Flaute herausimportieren. Wenn alle gleichzeitig auf die Steckdose des Nachbarn hoffen, wird aus Solidarität sehr schnell Mangelverwaltung. Schweden hat nun selbst erfahren, wie empfindlich solche Verbindungen werden können. Eine Leitung weg, ein Kabel weg, Frequenz im Keller, Reserve erschöpft. Und plötzlich ist Schluss mit der politischen Lyrik vom europäischen Supernetz, das jedes nationale Versäumnis schon irgendwie ausgleichen werde. Natürlich sind Leitungen wichtig. Natürlich ist Vernetzung sinnvoll. Aber ein Netz ersetzt keine Kraftwerke. Kabel erzeugen keinen Strom. Interkonnektoren sind Transportwege, keine Energiequelle. Wer eigene gesicherte Leistung abbaut und sich auf Nachbarn verlässt, macht sein Land abhängig von der Lage in fremden Stromsystemen. Das ist keine Souveränität. Das ist energiepolitische Bettelei auf technisch höherem Niveau. Noch schlimmer: Die Kosten dieser Fehlkonstruktion werden dem Bürger dann als unvermeidbarer Preis des Fortschritts verkauft. In Deutschland liegen die Kosten für das Netzengpassmanagement längst im Milliardenbereich. Jahr für Jahr werden Kraftwerke hoch- und heruntergefahren, erneuerbare Anlagen abgeregelt, Reserven vorgehalten und Eingriffe bezahlt, weil Erzeugung, Verbrauch und Netzstruktur nicht zusammenpassen. Das ist das absurde Ergebnis einer Politik, die erst Windräder und Solaranlagen in die Landschaft stellt und danach feststellt, dass der Strom weder zur richtigen Zeit noch am richtigen Ort zuverlässig verfügbar ist. Der Bürger zahlt doppelt und dreifach. Er zahlt die Förderung. Er zahlt die Netzentgelte. Er zahlt die Reserve. Er zahlt die höheren Strompreise. Er zahlt den industriellen Niedergang. Er zahlt die Abwanderung von Betrieben. Und am Ende soll er auch noch dankbar sein, weil irgendein Minister ihm erklärt, das alles sei notwendig für die große Transformation. Nein. Es ist nicht notwendig. Es ist politisch gewollt. Es ist gewollt, weil man sich in Deutschland und Brüssel in eine Erzählung verrannt hat, aus der man nicht mehr herausfindet, ohne das eigene Scheitern zuzugeben. Die Energiewende ist längst kein technisches Projekt mehr. Sie ist ein Glaubenssatz. Wer darauf hinweist, dass Wind und Sonne nicht planbar sind, wird behandelt, als hätte er ein Sakrileg begangen. Wer Kernkraft ins Spiel bringt, wird reflexhaft abgekanzelt. Wer bezahlbare Energie fordert, gilt als Störenfried. Wer Versorgungssicherheit anmahnt, wird mit dem üblichen Vokabular moralisch entsorgt. Dabei zeigen die Ereignisse in Schweden genau das, was Kritiker seit Jahren sagen: Ein modernes Industrieland braucht ein Stromsystem, das Störungen abfedern kann. Nicht gerade so. Nicht mit Glück. Nicht mit hektischen Notmaßnahmen. Sondern robust, planbar, belastbar. Ein Stromsystem muss auch dann funktionieren, wenn Menschen auf Hochspannungsmasten klettern. Es muss auch dann funktionieren, wenn ein Kabel ausfällt. Es muss auch dann funktionieren, wenn Wind und Sonne gerade nicht liefern. Es muss auch dann funktionieren, wenn Nachbarländer selbst Probleme haben. Genau dafür hält man Reserven vor. Genau dafür baut man planbare Kraftwerke. Genau dafür braucht man eine Energiepolitik, die nicht gegen die Physik regiert. Doch Deutschland macht das Gegenteil. Hier wird Versorgungssicherheit zur Nebenbedingung einer Ideologie degradiert. Erst kommt das Klimaziel, dann die Realität. Erst kommt der Ausstieg, dann die Frage, was die Lücke füllt. Erst kommt das Verbot, dann die Technik. Erst kommt der moralische Furor, dann die Rechnung. Und wenn die Rechnung kommt, tun alle überrascht. Die Wahrheit ist: Wer Kernkraftwerke abschaltet, Kohlekraftwerke stilllegt, Gaskraftwerke nicht rechtzeitig baut, Netze überlastet, Speicher herbeiredet, die es in der notwendigen Größenordnung nicht gibt, und gleichzeitig den Stromverbrauch massiv erhöhen will, der spielt nicht mit Risiko. Der produziert Risiko. Und dieses Risiko trifft nicht die Ministerbüros. Es trifft nicht die EU-Kommission. Es trifft nicht die Energiewende-Lobbyisten, die seit Jahren bestens von diesem Umbau leben. Es trifft Krankenhäuser, Mittelstand, Industrie, Handwerk, Familien, Rentner, Pendler, Städte, Kommunen. Es trifft das Land, das man angeblich modernisieren will. Ein echter Blackout wäre keine romantische Kerzenstunde. Er wäre ein Angriff auf die Lebensadern der Gesellschaft. Kein Licht. Keine Heizung. Keine Kommunikation. Keine Kassensysteme. Keine Tankstellen. Keine funktionierenden Ampeln. Keine stabile Wasserversorgung über längere Zeiträume. Keine normale medizinische Versorgung. Wer solche Risiken achselzuckend in Kauf nimmt, weil er seine energiepolitische Weltanschauung nicht korrigieren will, handelt verantwortungslos. Schweden war ein Warnschuss. Spanien und Portugal waren ein Warnschuss. Die steigenden Netz- und Reservekosten sind Warnschüsse. Die explodierenden Strompreise sind Warnschüsse. Die Abwanderung der Industrie ist ein Warnschuss. Nur in Deutschland sitzen noch immer zu viele politische Entscheider da und tun so, als sei die Sirene bloß Hintergrundmusik. Es braucht jetzt keine weiteren Sonntagsreden über „Transformation“. Es braucht eine brutale Rückkehr zur Realität. Deutschland braucht eine Energiepolitik, die zuerst Versorgungssicherheit garantiert. Eine Energiepolitik, die planbare Leistung nicht verteufelt. Eine Energiepolitik, die Kernkraft nicht länger wie ein religiöses Tabu behandelt. Eine Energiepolitik, die Netze, Speicher und Erzeugung zusammen denkt, statt jedes Problem mit noch mehr Subventionen zuzuschütten. Eine Energiepolitik, die Industrie nicht als Störfaktor betrachtet, sondern als Fundament unseres Wohlstands. Und vor allem braucht es Politiker, die den Mut haben, den Bürgern die Wahrheit zu sagen: Die bisherige Energiewende ist kein Erfolg, sondern ein gigantischer Stresstest für ein Land, das sich diesen Luxus immer weniger leisten kann. Schweden hat gerade gezeigt, wie dünn die Sicherheitsmarge werden kann. Wer daraus nichts lernt, hat später keine Ausrede mehr. Dann war es nicht Pech. Dann war es Vorsatz durch Realitätsverweigerung. apollo-news.net/energiewende…
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Replying to @lipsisimogato
Pech! Ha a valóság kiderülne akkor sokkal többnek el kellene számolnia csak persze ügyesen eldugják!🤡
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Ich sehe deinen Punkt nicht. Es ist noch kein Notenstopp. Es gilt, noch eine Note (zuende) abzunehmen. Sie wollte nett sein. Jetzt beendet sie die Notengebung eben rechtmäßig bei 33Grad. Pech für die Schüler.
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Replying to @Benek1920
ale pech…
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Why_y retweeted
Rafe Pech เป็นตัวละครที่ทำทุกบทบาทได้อย่างเต็มที่ ไม่ว่าจะในฐานะมี๊ของลูก ๆ หัวหน้าตระกูล หรือคนรัก ในเรื่องความรัก เรฟเกิดมา 8 เดือน 15 วัน แต่ใช้ชีวิตเกือบ 6 เดือนที่มีกับแฟน และได้ทุ่มเททุกอย่างอย่างสุดหัวใจ เขาเก่งมาก และเต็มที่มาก จนเมื่อถึงวันที่ต้องจบลง ก็ไม่มีอะไรให้เสียดาย เพราะได้รักอย่างดีที่สุดแล้ว และเลือกเก็บทุกอย่างไว้เป็นความทรงจำที่สวยงาม ((คนที่ดำเนินสตอรี่ได้ดีแบบนี้ โคตร Respect kobiejaaaa)) ❤️‍🩹🐈‍⬛💅🏻
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Tankred retweeted
SO'N PECH ! Die russischen Streitkräfte haben im Hafen von Iljitschewsk im Gebiet Odessa ein Lagerhaus mit Raketen für IRIS-T-Luftverteidigungssysteme aus der BRD getroffen. So Sergei Lebedew, Koordinator des prorussischen Untergrunds, zur Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
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Replying to @Greenwud2
Ja vielleicht wenn du Pech hast, kann man aber auch mit Kurdistan Fahnen das gleiche Pech haben, wenn Türken es sehen und die sind weitaus mehr als die Linken, die sowas machen
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Elías DSK🍊🇵🇸 retweeted
Una de las grandes urgencias que como sociedad tenemos es que esto no solo deje de convertirse en motivo para sacar pecho si no que que sea socialmente inaceptable y legalmente imposible.
p :)

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Replying to @songoXpol
Dzisiaj jakis wyjątkow pech od rana ... co nas nie zabije, to nas 😉
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In der Ukraine kommen auch nur Nazis um Leben. Die Zivilisten haben halt Pech. Sie supporten ja schließlich die Nazis😊
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Replying to @Anneke172351868
Hoeveel "slechte gewoontes"-ziektes zitten hierin? Dat bepaalde groepen 2x zoveel diabetes krijgen is niet enkel "pech" en/of "geen geld" Eerder een gevolg van "slechte voeding", "drank" en "roken"
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Replying to @m_j_be
Jaki tam pech. Poprostu chwila nieuwagi. Dzień Dobry 🌞😁👍
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Replying to @perfectionviera
1 billion? Can they pay that? No tja Pech gehabt.
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Replying to @GerkenSascha
Er hat pech beim Denken.
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