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Moin...die Sonne will noch nicht so richtig, aber 18 Grad lassen sich schon gut aushalten. Ich gönne mir gleich ein Frühstück beim Bäcker, danach Routinecheck beim Arzt und heute Nachmittag bekommt Nachbarins Nichte Klavierstunden🎹🎶 Wünsche euch einen s☀️nnigen 🥙stag🌹☕️🍀
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Check it. Fix it. Stay ahead. 🔍 Routine testing and checkups keep everything running smooth, strong, and reliable, because prevention always beats repair. #routinecheck #stayahead #preventionfirst #qualitymatters #healthandsafety #consistencywins #aghi #aghinigeria
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Replying to @pfspock
Herz war ja nur Routinecheck, weil mein Dad in meinem Alter anfing. da ist bisher nichts zu bemängeln, ausser einem leicht erhöhten, vor 30 Jahren als normal geltendem Blutdruck.
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Replying to @Alba_saluda
Etwa 1 x im Jahr, zusammen mit Routinecheck. Das Fluoridieren am Ende bestelle ich immer ab😅
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Kurzer Routinecheck in der Klinik, Spaziergang und Eis des Tages… Perfekt. Vor allem, weil Rücken, Hüfte und Beine in Ordnung sind. Ganze Felsbrocken fielen von der Kampenwand. Puh, Morgen geht’s dann weiter nach Wien. 🏔️🚐❤️
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#KommissarKiffy "Das verschwundene Rezept" Ein neues spannendes schokokäsiges Abenteuer von Wellensittich Kiffy und seinem Frauchen Julia Schneider. #DasVerschwundeneRezept Kapitel 7.2: Die Befragungen 1. Sven Rüedi – der Techniker Sven Rüedi war Mitte dreißig, kurzgeschorene dunkle Haare, unruhiger Blick. An seinen Händen klebte schwarzer Schmierfilm. Es war vermutlich eine Mischung aus Staub und Schmiermittel. „Ich… ich verstehe es nicht“, stotterte er, noch bevor Julia eine Frage stellte. „Die Technik ist gut. Wirklich gut! Das kann niemand einfach so umgehen!“ Julia blieb ruhig. „Sven, wann haben Sie zuletzt an der Rezeptkammer gearbeitet?“ - „Vor drei Tagen. Routinecheck. Alles in Ordnung.“ - „Wer hat Zugriff auf die Sicherungssysteme?“ - „Nur ich… und…“ Er stockte. „Und die Leitung. Also Dr. Kannenbruch. Und der externe Wartungsdienst – aber der war heute nicht im Haus.“ Kiffy flüsterte: „Er hat Angst. Aber nicht, weil er erwischt wird. Sondern weil er versagt haben könnte.“ Julia beobachtete ihn genau. Der Puls pochte sichtbar an seiner Halsschlagader, aber seine Worte wirkten panisch und nicht kalkuliert. „Gab es heute ungewöhnliche Anweisungen?“ - „Nein! Nichts! Ich schwöre!“ - „Dann brauche ich alle Protokolle. Wartungen. Fernzugriffe. Jede Systemänderung.“ Sven nickte hastig. „Ja. Ja, das mache ich.“ Julia war sich fast sicher: Er war überfordert und sicherlich nicht der Täter. Zeit sich also dem zweiten Verdächtigen zu nähern. 2. Ramon Gloor – der Sicherheitsmann Ramon Gloor war Mitte vierzig, kräftig gebaut, glatt rasierter Kopf. Seine Uniform trug er wie eine Rüstung. Er stand unbeeindruckt und ruhig mit verschränkten Armen da. Zu ruhig für Julias Instinkt. „Sie sind der Schichtleiter?“ - „Ja.“ - „Und sie überwachen die Rezeptkammer?“ - „Die Kammer selbst nicht. Ich und mein Team kontrollieren Zugänge und Besucherströme.“ - „Und die Lieferwege?“ Ein kaum merkliches Flackern in seinen Augen. Kiffy reagierte sofort. „Da. Hast du das gesehen?“ Julia blieb äußerlich ruhig. „Gab es heute Lieferungen?“ - „Museumsbedarf. Catering. Reinigung. Das übliche halt.“ - „Wurde etwas Großes transportiert? Eine Kiste? Ein Podest?“ Ramon hob das Kinn. „Nicht, dass ich wüsste.“ - „Nicht, dass Sie wüssten“, wiederholte Julia ruhig. Seine Finger trommelten unbewusst gegen seinen Unterarm. „Bleiben Sie verfügbar“, sagte Julia. „Wir sprechen noch einmal.“ Gloor war kein Amateur. Julia war sich sicher, dass er ihr irgendetwas verschwieg. 3. Elisabeth „Lisi“ Brenner – die Restauratorin Elisabeth Brenner war Ende dreißig, blond-dunkelblond, strenger Zopf, Brille, feine Hände. Sie wirkte erschüttert, aber nicht sonderlich überrascht. „Ich arbeite mit historischen Dokumenten“, sagte sie leise. „Ich weiß, wie wertvoll so etwas ist. Und wie leicht es verschwinden kann.“ Julia hörte genau hin. „Waren Sie heute in der Rezeptkammer?“ - „Nein. Nur im Nebenarchiv.“ - „Hat Sie dort jemand besucht?“ Sie zögerte. „Nur ein Kurier. Für die Sonderausstellung. Ich dachte, er gehört zu Nina Salvetti.“ - „Haben sie eine Beschreibung?“ - „Dunkle Jacke. Kapuze. Mundschutz. Er trug einen Ausweis am Band.“ Kiffy flüsterte: „Interessant. Aber sie weiß nicht, wer er war. Das glaube ich ihr sogar.“ „Farbe des Ausweises? Logo?“ - „Ich… ich glaube, es war ein Museumsbadge. Aber ich bin nicht sicher.“ Als Restauratorin hätte sie die Badges eigentlich kennen müssen. Allerdings kann man bei längerer Beschäftigung auch etwas betriebsblind werden und sich nicht alles merken. So wirklich in den Kreis der Verdächtigen passte sie nicht. 4. Timon Venz – der Archivar Timon war Ende zwanzig, schmal, blass, blonde Haare. Er spielte nervös mit einem Schlüsselbund. „Ich mache hier nur das Inventar“, sagte er schnell. „Ich habe nichts mit der Vitrine zu tun.“ - „Sie führen Inventarlisten?“ - „Ja…“ - „Wurde die Vitrine jemals ausgetauscht?“ Er schluckte. „Offiziell nicht. Warum sollte man das tun?“ Kiffy flüsterte: „Er weiß etwas.“ Julia trat näher. „Timon. Jetzt ist der Moment.“ Er rang mit sich. „Vor ein paar Wochen gab es eine interne Diskussion. Wegen einer Sicherheitsüberprüfung. Aber Dr. Kannenbruch wollte nichts ändern. Zu teuer. Und er meinte, die Vitrine sei unantastbar.“ - „Und?“ - „Jemand sagte, es sei nur eine Frage der Zeit, bis es jemand versucht.“ „Wer?“ Timon zögerte. „Vielleicht… Ramon. Oder die Kuratorin.“ Schon wieder fiel der Name Nina Salvetti. Und auch Gloor wurde erwähnt. Der Kreis der Verdächtigen verdichtete sich. Es war an der Zeit mit der Kuratorin zu sprechen. 5. Nina Salvetti – die Kuratorin Nina war Anfang dreißig, lange rote Haare, perfekt gekleidet, professionelles Lächeln. Selbst jetzt in dieser Situation. „Das ist furchtbar“, sagte sie – doch ihre Augen blieben kühl. „Aber ich bin erst seit kurzem hier. Ich habe mit der Rezeptkammer nichts zu tun.“ - „Ihre externen Kontakte? Lieferanten?“ - „Viele.“ - „Heute war ein Kurier im Nebenarchiv.“ Sie hob leicht die Brauen. „Für die Sonderausstellung kommen täglich Sendungen. Ich habe da nicht jeden Kurier im Blick.“ Kiffy flüsterte: „Zu glatt. Und sie mag deine Fragen nicht.“ Julia sah Salvetti ruhig an. „Dann brauche ich Ihre vollständigen Lieferlisten. Und die Namen aller externen Kräfte, die heute im Haus waren.“ Nina presste kurz die Lippen zusammen. „Natürlich.“ Es klang irgendwie genervt und widerwillig. Julia wusste: Diese Frau würde sie im Auge behalten müssen. Die Liste ihre verdächtigen Namen war abgearbeitet. Aber Julia war jetzt schon eines klar: Dieser Diebstahl war kein Zufall. Und mindestens eine dieser Personen wusste mehr, als sie zugab. Jetzt begann das eigentliche Spiel und es galt durch Beweise die Täter zu überführen. Na? Was denkt Ihr, wer hier was mit dem Raub zu tun hat? Fortsetzung des 7. Kapitels mit dem dritten Teil am Freitag... Mit bestem Dank an @herbsandfruits und @KiffyBird, sowie allen, die Spaß an dieser Geschichte haben. Wenn es Euch gefallen hat, dann lasst doch gerne ein Like da oder Repostet das Ganze für mehr Verbreitung. Würde mich freuen, ist aber kein Muss. Die Bilder sind übrigens Optional und deren Stil kann sich von Kapitel zu Kapitel ändern. Da ist die KI leider noch nicht 100 Prozent so weit, dass sie sich einen Stil merken kann. Leider. Vielleicht beim nächsten Abenteuer...
#KommissarKiffy "Das verschwundene Rezept" Ein neues spannendes schokokäsiges Abenteuer von Wellensittich Kiffy und seinem Frauchen Julia Schneider. #DasVerschwundeneRezept Kapitel 7.1: Die Verdächtigen Im Schoko-Museum war es mittlerweile stiller geworden, jedenfalls im Vergleich zu dem Chaos kurz nach dem Alarm. Draußen drängten sich noch immer Reporter hinter Absperrbändern, Kameras richteten sich auf jeden, der das Gebäude verließ, und aus der Ferne waren Fetzen von Fragen zu hören, die wie Schneebälle gegen die Glasfronten prallten. Drinnen jedoch lag eine andere Art von Spannung in der Luft: die konzentrierte, harte Stille eines Tatorts, bei der man wusste, dass ein einziger Fehler den Täter endgültig entkommen lassen konnte. Hauptkommissar Benedikt Haller hatte die Rezeptkammer und die angrenzenden Bereiche weiterhin abgesperrt. Nur ein kleiner Kreis durfte sich noch frei bewegen und selbst dabei wurde jeder Schritt notiert. Museumsdirektor Dr. Leopold Kannenbruch wirkte, als würde er jeden Moment umkippen. Er lief unruhig hin und her und murmelte unverständliche Sätze über „Schande“, „Skandal“ und „die Ehre Schokoburgs“. Marie stand blass neben Julia, die Hände ineinander verschränkt. Marc hielt sie am Arm fest, als wäre er der einzige stabile Punkt in dieser plötzlich wankenden Welt. „Julia…“, flüsterte Marie, „ich kann das alles nicht glauben. Diese Vitrine… das Rezept… das ist… das ist unser Herz.“ Julia legte ihr die Hand auf die Schulter. Ihre Stimme blieb ruhig, aber fest. „Ich verspreche dir: Wir holen es zurück. Egal, wer das war.“ Kiffy nickte ernst. „Sag ihr das ruhig. Aber lass uns anfangen. Der Täter hat Vorsprung.“ Fabian trat einen Schritt näher. „Ihr solltet zurück zur Schmelzerei“, sagte er vorsichtig zu Marie und Marc. „Wenn die Presse hier draußen noch aggressiver wird, kommen sie auch zu euch. Und offiziell solltet ihr ohnehin nicht mehr hier sein.“ Marc nickte langsam. „Wir können hier nichts ausrichten. Ihr seid die Ermittler. Aber…“ Er sah Julia an. „Wenn du irgendetwas brauchst – einen Raum, Informationen, Kontakte – alles. Ich kenne viele Leute im Ort.“ Marie wischte sich über die Augen. „Und bitte… passt auf euch auf. Ich will nicht, dass euch wegen dieser Sache etwas passiert.“ - „Das wird schon“, sagte Julia leise. Haller erlaubte Marie und Marc schließlich, das Museum zu verlassen. Die beiden hatten sich vorgenommen die Schmelzerei heute Abend noch zu öffnen. Die Menschen aus Schokoburg konnten gerade jetzt gutes Essen und Ablenkung gebrauchen. Julia sah ihnen nach, wie sie im Gang verschwanden – zwei Menschen, die eigentlich einen gemütlichen Urlaubstag für ihre Gäste geplant hatten und nun zusehen mussten, wie ihrer Stadt ein Stück Seele entrissen wurde. Als die Tür hinter ihnen zufiel, veränderte sich die Atmosphäre endgültig. Jetzt wurde ermittelt. Haller trat zu Julia und Fabian. In seiner Hand hielt er eine Liste, deren Ränder bereits zerknittert waren. „Wir müssen den Kreis eingrenzen“, sagte er. „Das hier sind die Personen, die heute Zugriff auf die Rezeptkammer oder auf die Lieferwege hatten. Theoretisch zumindest.“ Er deutete auf fünf Namen: Sven Rüedi, Museumstechniker – zuständig für Elektronik und Sensorik Elisabeth „Lisi“ Brenner, Restauratorin – Zugang zu Archiven und Ausstellungsvorbereitung Ramon Gloor, Sicherheitsdienst – Schichtleiter Timon Venz, Archivar – Dokumente und Inventarlisten Nina Salvetti, externe Kuratorin – arbeitet an der Sonderausstellung Julia nickte. „Ich übernehme die Befragungen. Fabian – du gehst in den Überwachungsraum.“ Fabian hob fragend die Augenbrauen. „Alle Kameras?“ „Alles, was einen Abtransport zeigen könnte. Lieferzone, Nebeneingänge, Flure, Keller. Und vor allem: das Zeitfenster vor dem Alarm.“ - „Verstanden.“ Kiffy beugte sich zu Julia. „Ich komme mit Dir. Ich merke, wenn sie Dich anlügen.“ Julia seufzte leise. „Nur ich kann dich hören. Also zwitschere mich ruhig an.“ „Wenn mir etwas auffällt, erfährst du es.“ Fortsetzung des 7. Kapitels mit den Verhören der Verdächtigen folgt am Mittwoch... Mit bestem Dank an @herbsandfruits und @KiffyBird, sowie allen, die Spaß an dieser Geschichte haben. Wenn es Euch gefallen hat, dann lasst doch gerne ein Like da oder Repostet das Ganze für mehr Verbreitung. Würde mich freuen, ist aber kein Muss. Die Bilder sind übrigens Optional und deren Stil kann sich von Kapitel zu Kapitel ändern. Da ist die KI leider noch nicht 100 Prozent so weit, dass sie sich einen Stil merken kann. Leider. Vielleicht beim nächsten Abenteuer...
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Psychologisch interessant ist vor allem die Wahrnehmung einer „Wichspose“ während tatsächlich ein Routinecheck vor dem Start am Flugzeug durchgeführt wird …
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Public Notice: Scheduled air siren test in Police Post Housing Colony, Leh & District Police Line, Choglamsar on 23 Feb 2026, 6–7 PM. Routine maintenance — no need to panic. #lehalert #Sirentest #Publicsafety #RoutineCheck #EmergencyPreparedness
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Ja, alles gut. Ist nur der vierteljährliche Routinecheck.
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Ich bin erstaunt ! Sicherheit im Bundestag: AfD-Abgeordnete bei Routinecheck durchgefallen #AfDVerbot #NiemalsAfD tagesschau.de/video/video-15…

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Sicherheit im Bundestag: #AfD-Abgeordnete bei Routinecheck durchgefallen tagesschau.de/video/video-15… #gesichertrechtsextrem

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Replying to @UnpleasantTrut2
Ik kan pas eind september bij de specialist terecht voor een routinecheck (vorige week afspraak willen maken)🤡
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29 Dec 2025
'हिंदी आता है?' महाराष्ट्र पुलिस ने विदेशियों को रोका और फिर... ◆ महाराष्ट्र पुलिस द्वारा विदेशी नागरिकों को रूटीन चेक के लिए रोकने का एक वीडियो वायरल ◆ यह बातचीत जल्दी ही एक गर्मजोशी भरे और दोस्ताना माहौल में बदल गई #MaharashtraPolice #ViralVideo #PoliceKindness #RoutineCheck
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Die Laborergebnisse der Blutuntersuchung (Routinecheck, da schon älter als 10) sind da. Der Hund ist gesund, da freut sich der Mensch. 🤩🤩🤩
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Routinecheck, oder hat er was? Ich wusste nicht, dass es Katzenrucksäcke gibt, knips mal ein Bild gelegentlich 😃👍
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Replying to @MarcM48447838
Routinecheck?
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#Lucknow CGST टीम ने 5 ठिकानों पर मारी रेड फर्म के मुख्यालय पर भी छापेमारी CGST टीम ने खंगाले दस्तावेज प्रतिनिधि ने बताया रुटीन जांच #Lucknow #CGSTRaid #GSTInvestigation #TaxRaid #RoutineCheck #BusinessRaid @shilparawat_sr @mayurshukla29
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Replying to @spunchdubs
Bin mal zur zahnreinigung und die ärztin hat nen routinecheck gemacht. Geiler service dachte ich, aber stellt sich heraus die dachten ich wäre jemand anderes und haben mich danach weggeschickt ich konnte es nicht fassen
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26 Jun 2025
Digga warum hält mich jeden Tag die Polizei an, „Uhh, Routinecheck“ Leck Eier. Ich trage Uniform habe kein ukrainisches Kennzeichen. Man sieht doch, dass ich Militärpersonal bin zZz
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Arztwartetweet #routinecheck Guten Morgen, all Friends 🤗
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