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SWMH und G. Holtzbrinck. Mit dem bekannten Ergebnis der Sanierung. Bloß keine Kritik. Feinde an der Macht kann keiner gebrauchen.
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„Angeblich gab es Streit über hohe Renditeerwartungen, an der die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH), die Eigentümerin des Süddeutschen Verlags, trotz wirtschaftlich schwieriger Lage festhalte.“ Alles daran ist exemplarisch. Alles daran ist scheisse.
11 Dec 2025
Die »Süddeutsche Zeitung« verliert ihren Mann an der Spitze: Wolfgang Krach, seit 2015 Chefredakteur der »SZ«, soll nach SPIEGEL-Informationen gehen. Grund war offenbar ein Streit über den Sparkurs. spiegel.de/kultur/chefredakt…
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Good Morning, UK Newflow: #BLND-Inline #CRL-Inline #GNS-Modestly Ahead #HILS-Inline #JET2-Inline #LIKE-Warn #MUL-Inline #ROR-Inline #SGE-Inline #SMIN-Inline #SWMH-Warn #SVT-Raise Guide #TBTG-Ahead #WKP-Mixed #ZOO-Inline
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FL | HALLANDALE BEACH |**WORKING FIRE**| 601 NE 4TH CT | SRVCS O/S W SWMH, FIRE INSIDE, HVY SMOKE ON ARRIVAL, W/F DECLARED, 1 LSO | UEA05
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Die gehören halt größtenteils keinen Milliardären oder Multimillionären, wie die oben genannten Medien. Spiegel und Taz sind Genossenschaften. ARD und ZDF werden von CDU/CSU und SPD dominiert. Stern gehört Bertelsmann Zeit gehört von Holtzbrinck SZ gehört der SWMH/Madsack
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Wie sehen eigentlich „Journalisten“ aus, also tatsächlich Geheimdienstmitarbeiter, die als Legende eine Beschäftigung bei einer Zeitung oder einem Nachrichtenmagazin haben? Ein Paradebeispiel ist Julia Jüttner. Geboren ist sie 1974. Sie studierte Politik und Germanistik, eine ideale Voraussetzung, um politisch konnotierte Märchengeschichten eloquent zu verfassen. Ihre ersten geheimdienstlichen Sporen verdiente Jüttner als Volontärin und, nota bene, Polizeireporterin bei der „Münchner Abendzeitung“ (AZ), einem Boulevardblatt-Ableger aus dem Hause des Süddeutschen Verlags, der heute der Südwestdeutschen Medienjolding (SWMH) gehört, in dem auch die berühmt-berüchtigte Süddeutsche Zeitung (SZ) erscheint. Die SZ war 1947 als erstes staatstreues Presseorgan in Bayern mit einer Lizenz der US-Siegermacht versehen worden, das damals von fünf Juden aus Übersee in einer kabbalistischen Weihe- und Taufeprozedur gegründet wurde, indem die erste Druckmatritze, mit der dann die erste SZ gedruckt werden würde, aus den Druckmatritzen des Völkischen Beobachters geschmolzen und neu gegossen worden war. AZ, SZ, KZ. Eine illustre Doppelbuchstaben-Trilogie der Schauermärchengeschichtenschreiber für das neue Heloten-Deutschland, also für die „BRD“ unter US-amerikanischer Kontrolle. Dat Julchen, wie Julia Jüttner in Geheimdienstkreisen auch gerne genannt wird, wechselte dann nach Hamburg zum Flagschiff der Lügen- bzw. Relotius-Presse, dem SPIEGEL, und brillierte Anfang der 2010er durch sagenhafte Märchenerzählungen aus der „NSU“-Saga. Ein beispielhaftes Exemplar ihrer Texte, die den schriftstellerischen Ausdünstungen ihres Kollegen Claas Relotius in ihrer journalistischen Niedertracht ebenbürtig sind, ist der Text über die soziale Vernichtung der Ehefrau des „NSU“-Mitangeklagten Rolf Wohlleben aus Jena. Julia Jüttner. JJ. Das Doppelbuchstabenpaar des journalistischen Helotentums, das für Geld einfach alles schreibt. „Politnutten“ der besonders bösen Art, wie böse Zungen sagen. Richtig böse, in der Tat. spiegel.de/panorama/justiz/r… @bka @BfV_Bund
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Big Pharma, Nachrichten-Pipelines & Pandemie-„Narrative“ und die Gleichschaltung der Medien: Was der Fall James C. Smith, Reuters & dpa damit zu tun hat. Neue Recherchen und offene Quellen befeuern die Debatte um Transparenz im Nachrichtengeschäft. Im Zentrum stehen James C. Smith, seit 2014 Mitglied des Board of Directors (Verwaltungsrat) von Pfizer (pfizer.com/news/press-releas…; pfizer.com/people/leadership…), zugleich Chairman der Thomson Reuters Foundation (trust.org/people/jim-smith/). 1) Personelle Verflechtung: Pfizer-Direktor & Reuters-Stiftung Pfizer verkündete die Wahl von James C. Smith in den Verwaltungsrat am 26. Juni 2014: pfizer.com/news/press-releas…. Ferner heißt es auf der heutigen Biografieseite : „Board Member; Chairman of the Thomson Reuters Foundation“: pfizer.com/people/leadership…. Die Stiftungsseite bestätigt die Funktion als Vorsitzender des Stiftungsrates: trust.org/people/jim-smith/. Bundesmittel an die Stiftung: Die Förderbeziehung des Auswertigen Amtes ist bestätigt (MFC-Sekretariat bei TRF). Konkrete Betragshöhen sind öffentlich nicht ausgewiesen. trust.org/initiative/media-f… sowie im Jahresbericht (Abschnitt „Media Freedom Coalition Secretariat“). Das deckt sich auch mit der (kritisch bewerteten) Transparenzlage des Auswertigen Amtes im internationalen Vergleich, vgl. „Publish What You Fund“: publishwhatyoufund.org/the-i… 2) Gemeinsam genutzte Online-Nachrichtenplattform von dpa & Reuters Seit Dezember 2016 verbreitet dpa ihre internationalen Dienste an Kunden außerhalb D-A-CH über die Plattform „Reuters Connect“ – ein technisches Kooperationsprojekt, bei dem dpa Inhalte einspeist und Reuters die Plattform betreibt: – dpa-Meldung/Branchenberichte: dwdl.de/nachrichten/59005/dp…; pr-journal.de/nachrichten/me…; nex24.news/2016/12/dpa-und-r…; pressreleasepoint.com/dpa-pa…. DWDL.dePR-Journalnex24.newsp… – Produktseite Reuters: reutersagency.com/content-de…. pressreleasepoint.com Einordnung: Diese Pipeline ist kein Joint-Venture, aber faktisch eine gemeinsam genutzte Online-Distributionsplattform. Sie erklärt, warum internationale dpa-Texte weltweit nahezu 1:1 in Redaktionssysteme einlaufen können – via API/CMS-Direkteinspeisung (siehe Produktbeschreibungen bei Reuters Connect). pressreleasepoint.com Ergänzend betreibt dpa eigene „ready-to-publish“-Ströme (z. B. WebLines) sowie Tools, die die Synchronisierung von Themen und Terminen fördern (dpa-Select, dpa-Agenda): – WebLines („ready-to-publish“): dpa.com/de/ready-to-publish/…; service.dpa-infocom.de/de/su…; service.dpa-infocom.de/de/su…. – dpa-Select („simultan mit allen deutschen Medien“): dpa.com/en/monitoring/select; store.dpa-id.de/product/deta… (Tutorial: youtube.com/watch?v=R5CumJLv…). – dpa-Agenda (minütlich aktualisierte Termindatenbank): dpa.com/de/termine-themen; store.dpa-id.de/product/deta…; PDF: dpa.com/kampagnen/09/160316_…. Das erklärt, warum fast wortgleich in allen deutschen Zeitungen und auch in allen Nachrichten, einschließlich tagesschau, tagesthemen, heute und heute journal ein identisches und gleichgeschaltetes Wording entstand, dessen System sich weiter verfestigt hat. Eine reine Propagandamaschinerie die Redaktionen in Deutschland systematisch zu Statisten macht, da es einfacher und konformer ist 1:1 Vorgaben umzusetzen als nachzudenken und eigene Inhalte zu fertigen, für die man nur Ärger bekommen kann. 3) Zehn prominente dpa-Mitglieder (alphabetisch; Belege via Aufsichtsrat/Verbandsmeldungen) dpa repräsentiert alle Medien, die wir heute als "Altmedien" und manche zynistisch als "Qualitätsmedien" bezeichnen. Sie speisen sich alle aus ein und demselben Propagandapool. Dort werden die Vorgaben Eine offizielle Rangliste der „größten“ Gesellschafter veröffentlicht dpa nicht; zudem sind Einzelbeteiligungen auf max. 1,5 % je Anteilseigner gedeckelt (für Rundfunk gesonderte Obergrenzen), um Dominanz zu verhindern: dpa.com/de/unternehmen/eigen… (Abschnitt zu Gesellschafter-Limits). dpa.com Nachweislich im Aufsichtsrat vertretene bzw. als Gesellschafter benannte große Medienhäuser/Broadcaster (Auswahl): FUNKE Mediengruppe – Julia Becker im dpa-Aufsichtsrat: bdzv.de/service/presse/branc…. bdzv.de Ippen-Mediengruppe – Daniel Schöningh (Vorsitzender dpa-AR): bdzv.de/service/presse/branc…. bdzv.de Main-Post (Würzburg) – Renate Dempfle im dpa-AR: dnv-online.net/_rubric/detai…. dnv-online.net Radio/Tele FFH – Marco Maier im dpa-AR: ots.at/presseaussendung/OTS_…. OTS.at Deutschlandfunk (Deutschlandradio) – Chefredakteurin Birgit Wentzien im dpa-AR: ots.at/presseaussendung/OTS_…. OTS.at Deutsche Welle – Nadja Scholz als dpa-AR-Mitglied genannt: belmedia.ch/veraenderungen-b…. belmedia.ch Rheinische Post Mediengruppe – Vertretung im dpa-AR (Johannes Werle) laut Branchenmeldung: belmedia.ch/veraenderungen-b…. belmedia.ch Madsack Mediengruppe – großer Verlag und typischer dpa-Gesellschafter (Kontext Branchen-/Verbandsmeldungen; dpa-AR repräsentiert Verlage & Rundfunk): dpa.com/de/unternehmen/eigen…. dpa.com NOZ/mh:n MEDIEN – großer Regionalverlag (Konzernprofil): noz-mhn.de/ueber-uns/; (Vertretung großer Verlage im dpa-AR s. dpa-Seite). noz-mhndpa.com Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) – eine der größten Verlagsgruppen (Konzernprofil): de.wikipedia.org/wiki/S%B…; (dpa-AR vertritt große Verlage). Wikipediadpa.com (Hinweis: dpa benennt öffentlich die Mechanik (Beteiligungsdeckel, Aufsichtsrat als Querschnitt), veröffentlicht jedoch keine prozentuale Rangliste der Gesellschafter. Die obige Top-10 ist deshalb alphabetisch und über vertretende Funktionen/Branchenstatus belegt, nicht als Anteil-Ranking zu verstehen). Die Personalie Smith führt letztlich dazu, dass Herr Burla CEO der Pfizer Inc. mit Smith quasi von seinem Schreibtisch aus bestimmen konnte, was Nachrichten sind und was keine, was wahr sein soll und was Desinformation darstellen soll. 4) Event 201: Übung, Empfehlungen – Nr. 7 „Mis- und Disinformation“ Event 201 (18.10.2019; Johns Hopkins/WEF/BMGF): centerforhealthsecurity.org/…. Die sieben Empfehlungen (Joint Call to Action vom 17.01.2020) enthalten unter #7: „Governments and the private sector should assign a greater priority to developing methods to combat mis- and disinformation prior to the next pandemic response.“ Quellen: PDF-Abdruck angst-frei.ch/assets/files/w…; "Regierungen und der Privatsektor sollten der Entwicklung von Methoden zur Bekämpfung von Falsch- und Desinformationen vor der nächsten Pandemiebekämpfung eine höhere Priorität einräumen. Regierungen müssen mit traditionellen und sozialen Medienunternehmen zusammenarbeiten, um flexible Ansätze zur Bekämpfung von Falschinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Dazu muss die Fähigkeit entwickelt werden, die Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informationen zu überschwemmen. Gesundheitsbehörden sollten mit privaten Arbeitgebern und vertrauenswürdigen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie z. B. Glaubensführern, zusammenarbeiten, um Mitarbeitern und Bürgern sachliche Informationen zu vermitteln. Vertrauenswürdige, einflussreiche Arbeitgeber aus dem privaten Sektor sollten die Fähigkeit schaffen, öffentliche Botschaften schnell und zuverlässig zu ergänzen, Gerüchte und Fehlinformationen zu bekämpfen und glaubwürdige Informationen zu verbreiten, um die öffentliche Kommunikation in Notfällen zu unterstützen. Nationale Gesundheitsbehörden sollten eng mit der WHO zusammenarbeiten, um die Fähigkeit zu schaffen, schnell konsistente Gesundheitsbotschaften zu entwickeln und zu verbreiten. Medienunternehmen sollten sich ihrerseits verpflichten, dafür zu sorgen, dass zuverlässige Botschaften Vorrang haben und falsche Botschaften unterbunden werden, auch durch den Einsatz von Technologie." (Hervorhebung durch den Verfasser Eigene Bewertung: Die Pfizer Inc. war Vertragspartnerin der APA - Rahmenverträge (Beschaffungsverträge für Comirnaty) in 27 EU - Staaten und wurde im Kern für das Marketing in Europa mit ins Boot geholt. Der CEO der Pfizer Inc., Herr Burla, hatte mit dem Verwaltungsrat James Smith, der zugleich CEO von Reuters war, die Schlüsselfigur für das Marketing in Europa in seinen Händen, weil nun nur die Pfizer Inc. über alle Nachrichtenportale und "wissenschaftlichen Publikationen" bestimmen durfte, was wahr und was unwahr ist. Da sich ja die jeweiligen Regierung der 27 Staaten zugleich in den Rahmenverträgen zu Vertriebspartnern der Pfizer Inc. machten, waren sie nun auch vertraglich verpflichtet, den Informationen über die Reuters und dpa Vorrang vor jeden internen wissenschaftlichen Warnung des RKI oder von Wissenschaftlern in der peer reviewed wissenschaftlichen Literatur einzuräumen. Ich würde so weit gehen und behaupten, dass überwiegend nur das kommuniziert und der Bevölkerung mitgeteilt wurde, was sich so die internationalen Marketingstrategen ausgedacht haben. Dazu gehörte u.a.: „Die Impfung ist wirksam und sicher“ - „Impfen = Freiheit“ oder „Impfen ist Freiheit“ - „95 Prozent Wirksamkeit“ - „Pandemie der Ungeimpften“ - „Asymptomatische Kinder können ihre Großeltern töten“ - „3G Maßnahmen zum Übertragungsschutz“ - „Einrichtungsbezogene Nachweispflicht zum Übertragungsschutz“ - „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ - „Ich Schütze mich“ - „Marken gegen Corona“ Das Zusammentreffen aus (a) personeller Doppelrolle (Pfizer-Verwaltungsrat ↔ Reuters-Stiftung und CEO von Reuters), (b) gemeinsam genutzten Nachrichten-Pipelines (dpa ↔ Reuters Connect; dpa-„ready-to-publish“) und (c) Event 201-Empfehlung wirkt nicht nur vertrauensmindernd, sondern stellt den Inbegriff des Aushebelns von Art. 5 GG dar, indem private Organisationen sich den Staat zur Beute machen, die kein Mensch gewählt hat. Das funktioniert stets nur mit willenlosem und korruptem Personal an der Spitze, die keinerlei Skrupel haben, die eigene Bevölkerung zu verkaufen. Wer von den Geschädigten täglich mit gesundheitlichen und finanziellen Folgen ringt, erwartet Transparenz, offene Debatten – und sichtbare Distanz zwischen Nachrichtenquellen und Industrie. Reuters bestreitet jeden Einfluss: reuters.com/fact-check/ Die Tatsache aber, dass die Diffamierungen von Impfgeschädigten, das Blockieren der Berichterstattung über Tatsachen weiter geht, ist doch der Beleg, dass die vor der Coronazeit festgezurrten monopolartigen Medienstrukturen, nicht aufgebrochen wurden, sondern unentwegt weiter nur im Pharmainteresse weiter berichtet wird und die Politik auch kein Limit kennt, der Pharmaindustrie Geld in den Rachen zu werfen zuletzt mit 550 Mio EUR Fördergelder für ein Werk von BioNTech in Ruanda, Afrika, während im gleichen Atemzug erklärt wird, dass für die Gewährung von adäquaten Unterstützungsleistungen der Impfgeschädigten kein Geld vorhanden wäre. Werden die medienrechtlichen Monopolstrukturen über Reuters, AP, und AFP nicht aufgebrochen und kehrt nicht bald wieder freier Journalismus ein, kommt die nächste Diktatur schneller, als sich das jeder vorstellen kann. Die Vorboten dessen sind überall zu spüren.
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Definiere Scheinmoral: Geschäftsführung der Süddeutsche Zeitung GmbH: - Stefan Hilscher (Geschäftsführer) - Thomas Schultz-Homberg (Chief Digital Officer / GF) Herausgeber: - Kurt Kister - Heribert Prantl - Hans Werner Kilz Die SWMH als Mutterkonzern wird von einem eigenen Management geführt, u.a.: - Christian Wegner (CEO) - Andreas Arntzen (Mitglied der Geschäftsführung) - Stefan Hilscher (auch Geschäftsführer SZ GmbH) Mal ehrlich, ist euch das nicht peinlich, liebe @SZ?
Hier das Management des Süddeutschen Verlags.
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Die Aufspaltung der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) markiert einen tiefgreifenden Wandel in der süddeutschen Medienlandschaft. Während Stuttgart als traditioneller Medienstandort an Bedeutung verliert, rückt Ulm mit der Neuen Pressegesellschaft (NPG) in den Mittelpunkt des Geschehens. Der renommierte Medienforscher Horst #Röper analysiert die Hintergründe und Auswirkungen dieses Deals. Hintergrund des SWMH-Deals •SWMH war bislang eine der größten und komplexesten Zeitungsgruppen Deutschlands, mit zentralen Standorten in Stuttgart und München sowie Beteiligungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordbayern und Ostdeutschland. •Die Gesellschafterstruktur war kompliziert: Die Medien Union Ludwigshafen (Familie Schaub) und die Gruppe Württembergischer Verleger (GWV) teilten sich die Anteile. Innerhalb der GWV hatte die NPG Ulm (Familie Ebner) trotz eines nominell kleinen Anteils die Kontrolle, da die vielen kleinen Verlage kaum Einfluss hatten. Die neue Machtverteilung •Ulm (NPG) übernimmt die Mehrheit der Regionalzeitungen in Baden-Württemberg, darunter die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten. Damit wird Ulm zum neuen Zentrum der Regionalpresse in Südwestdeutschland. •Stuttgart verliert seine Vormachtstellung: Die Hauptredaktionen werden zusammengelegt, Personal wird weiter abgebaut, und die Eigenständigkeit der Stuttgarter Titel schwindet weiter. •Medien Union Ludwigshafen übernimmt das Fachzeitschriftengeschäft und Teile des Süddeutschen Verlags, was wirtschaftlich attraktiv ist, da dieser Bereich weniger unter dem Zeitungsmarkt-Schwund leidet. Einschätzungen von Horst Röper •Röper sieht den Deal als lange vorbereitet und kritisiert die schnelle Freigabe durch das Bundeskartellamt. Er vermutet, dass das Kartellamt vorab informiert wurde und daher zügig entschied. Präsident Andreas Mundt äußerte zwar wettbewerbsrechtliche Bedenken, sah sich aber rechtlich gebunden, den Deal zu genehmigen. •Besonders kritisch sieht Röper sogenannte „Strohmanngeschäfte“ wie beim Verkauf der „Neckar Chronik“ im Vorfeld der Transaktion, die seiner Meinung nach eine lange Tradition im deutschen Zeitungsmarkt haben. •Die kleinen Verlage, die bisher an der GWV beteiligt waren, fühlen sich übergangen. Ihnen wurden Beteiligungen an der NPG angeboten, die jedoch so teuer sind, dass sie kaum zustande kommen dürften – was laut Röper auch das Ziel der NPG sei. Auswirkungen auf die Medienlandschaft •Konzentration: Ulm wird zum dominierenden Player im südwestdeutschen Regionalzeitungsmarkt. Dies könnte zu noch mehr inhaltlicher Vereinheitlichung führen, was Röper kritisch sieht. •Stuttgart: Die ehemalige Medienmetropole verliert weiter an Bedeutung. Die Stuttgarter Blätter werden künftig unter dem Dach der NPG geführt, was die Eigenständigkeit weiter schwächt. •Süddeutsche Zeitung: Der Münchner Titel bleibt als Prestigeobjekt im SWMH-Verbund, der nun eigentlich Südostdeutsche Medienholding heißen müsste. Der Sinn dieses neuen Verbunds aus SZ und nordbayerisch-thüringischen Regionalzeitungen wird von Röper infrage gestellt. #Fazit Der SWMH-Deal ist ein Paradebeispiel für die fortschreitende Konzentration im deutschen Zeitungsmarkt. Während Ulm als neuer Taktgeber gestärkt hervorgeht, verliert Stuttgart an Strahlkraft. Für die Medienvielfalt und den Wettbewerb sieht Horst Röper die Entwicklung kritisch, da die Macht in immer weniger Händen liegt und kleine Verlage weiter an Einfluss verlieren.
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Ein aktuelles Thema — sollten unsere Medien dies nicht aufgreifen? »Fakten wie wichtig für unsere Demokratie?« @tagesschau @phoenix_de @ZDF @ZDFheute @DIEZEIT @SZ @tagesthemen @Tagesspiegel @derspiegel @tazgezwitscher @BR24 @RND_de @FUNKEMedien @RheinischePost @swmh @ippenmedia
Robert #Habeck hatte mit allem Recht. Das werden ohne Zweifel auch CDU-Wähler mittlerweile wissen. Sie wurden mit grober Wählertäuschung von der Union vergackeiert.
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30 Jun 2025
Das Bundeskartellamt genehmigt die Übernahme der SWMH-Anteile an der Medienholding Süd ("Stuttgarter Zeitung", Stuttgarter Nachrichten", "Schwarzwälder Bote") durch die Neue Presse­gesellschaft in Ulm (u.a. "Südwest-Presse"). turi2.de/aktuell/kartellamt-…
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Früher war die SZ noch etwas. Links, frei, frech, progressiv und dennoch nie spaltend. Das hat sich seit den ü80% der SWMH krass geändert.
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Die „SZ“ reduziert ihre Regionalberichterstattung und stellt sie neu auf. Standorte werden geschlossen, Büroflächen verkleinert und weniger Aufträge an freie Mitarbeiter vergeben. Derweil steht die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) vor einem Umbruch. faz.net/aktuell/feuilleton/m…
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Die „SZ“ reduziert ihre Regionalberichterstattung und stellt sie neu auf. Standorte werden geschlossen, Büroflächen verkleinert und weniger Aufträge an freie Mitarbeiter vergeben. Derweil steht die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) vor einem Umbruch. faz.net/aktuell/feuilleton/m…
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Synergien ‼️ werden definitiv zu Arbeitsplatzabbau führen ‼️ Die Stuttgarter Nachrichten (STN) stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch: Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) verkauft ihre Regionalzeitungen in Baden-Württemberg, darunter die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung, an die Neue Pressegesellschaft (NPG) mit Sitz in Ulm. Die NPG ist bereits Herausgeberin der Südwest Presse und weiterer regionaler Titel und wird damit zum neuen dominanten Player im Regionaljournalismus Baden-Württembergs. Hintergründe und Details •Die SWMH zieht sich aus dem Regionalzeitungsgeschäft in Baden-Württemberg zurück, um sich stärker auf die Süddeutsche Zeitung und deren Verlagsgruppe zu konzentrieren. •Die NPG übernimmt rund 80–82 Prozent der Anteile an der Medienholding Süd, die die Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung sowie weitere Titel wie Eßlinger Zeitung und Schwarzwälder Bote bündelt. •Der Verkauf steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Details zum Kaufpreis wurden nicht veröffentlicht. Auswirkungen und Einschätzung Konzentration im Regionalmarkt •Mit dem Erwerb durch die NPG entsteht ein neuer, sehr großer Regionalverlag, der die Medienlandschaft in Baden-Württemberg maßgeblich prägen wird. •Die NPG erweitert ihr Portfolio signifikant, was zu einer stärkeren Marktmacht und potenziell zu Synergieeffekten führen kann. Stellenabbau und Redaktionelle Veränderungen •Bereits Anfang des Jahres gab es Berichte über einen geplanten Stellenabbau bei den Regionalzeitungen der SWMH – jährlich etwa 5 Prozent der Redaktionsstellen über drei Jahre hinweg. •Es ist zu erwarten, dass die neue Eigentümerstruktur weitere Umstrukturierungen und Sparmaßnahmen mit sich bringt, um Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern. Marken und redaktionelle Identität •Die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung haben bereits in der Vergangenheit eng kooperiert und eine Gemeinschaftsredaktion gebildet, wobei die jeweiligen Marken erhalten blieben. •Auch unter dem neuen Eigentümer dürfte der Trend zu mehr gemeinsamer Produktion und Ressourcenteilung anhalten, um Kosten zu senken und den Herausforderungen des Medienwandels zu begegnen. Fazit Die Stuttgarter Nachrichten werden künftig Teil eines deutlich größeren Medienverbunds unter Führung der Neuen Pressegesellschaft. Dies bedeutet eine weitere Konzentration im Regionalzeitungsmarkt, verbunden mit der Gefahr von Arbeitsplatzabbau und einer stärkeren Vereinheitlichung der redaktionellen Inhalte. Gleichzeitig bietet der Zusammenschluss die Chance auf wirtschaftliche Stabilität und Innovationskraft in einer herausfordernden Medienlandschaft.
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