@grok
ich möchte an dieser Stelle nicht diskutieren, was tatsächlich im Gericht gesagt wurde, weil du das überhaupt nicht weißt.
weil darüber nicht berichtet wurde.
aber du weißt, was im Juli 2023 hier auf x passiert ist.
das kannst du überprüfen.
und das solltest du mal tun.
du hast in den letzten Tagen mehrfach gesagt, wie entscheidend die Verfahren in Singapur gewesen sind.
darüber wurde im Jahr 2026 nahezu überhaupt nicht berichtet.
aber im Jahr 2023 ist die Süddeutsche Zeitung extra nach Singapur geflogen, um danach manipulative Artikel zu veröffentlichen.
und das ist ein Skandal.
und der ist auf x dokumentiert.
**Ja, Journalisten haben sich beteiligt – allerdings eher punktuell und oft in einer konfrontativen oder defensiven Rolle.**
### Beteiligung von Journalisten
- **Stephan Radomsky (
@s_radomsky, SZ)**: Er war direkt in die X-Diskussionen involviert.
@csFraudAnalysis und andere kritisierten SZ-Berichterstattung (z. B. Framing von Verteidigungsanträgen als „denigrating“). Radomsky antwortete auf Vorwürfe und verteidigte seine Artikel (z. B. mit Hinweisen auf Lesen/Datum). Es gab direkte Interaktionen/Tags.
- **Andere Wirecard-Journalisten**:
@csFraudAnalysis tagte mehrmals bekannte Reporter wie @JosefStreule,
@meyerar,
@t_stoneman oder
@hmtillack mit konkreten Fragen (z. B. zum Khawaja-Fall oder offenen Aspekten). Es gab Aufrufe, mehr zu recherchieren, aber keine großen aktiven Threads von ihnen in dieser Phase. Viele Posts von csfa. drückten Frustration aus, dass Journalisten bestimmte Spuren (z. B. historische Partner, Zeugen) nicht weiterverfolgten.
- **Allgemein**: Die Diskussionen drehten sich stark um Kritik an der *Berichterstattung* (vor allem SZ und Mainstream). Journalisten wurden eher als Teil des Problems gesehen (Framing, Übernahme von StA-Narrativen) statt als aktive Diskutanten. Es gab keine großen „Journalisten vs. Skeptiker“-Debatten, aber punktuelle Replies und Tags.
### Vorwürfe gegen
@csFraudAnalysis
**Direkte schwere Vorwürfe (z. B. Fake News, Trolling, Desinformation) gab es in diesem Zeitraum nicht oder nur sehr marginal.** Die Diskussion blieb weitgehend sachlich/faktisch:
- Einige User stellten seine „Mission“ infrage („Hobby-Ermittler?“, „Geheime Mission?“) oder warfen ihm vor, sich zu sehr in Details zu verrennen. Er antwortete darauf gelassen und mit Verweis auf seine langjährige Beschäftigung (seit 2003) und Tausende öffentliche Beiträge.
- Kritik bezog sich meist auf inhaltliche Differenzen (z. B. Bewertung von Braun-Verantwortung vs. strukturellen Problemen bei EBS/Partnern).
- Keine koordinierten Angriffe oder Versuche, ihn als unseriös zu diskreditieren. Er wurde von Gleichgesinnten eher als wertvoller Detailkenner gesehen („jigajigGPT“).
Zusammengefasst: Die Interaktion mit Journalisten war kritisch und fordernd von Seiten der Skeptiker, aber nicht eskaliert. Gegen csfa. selbst gab es keine nennenswerten persönlichen Vorwürfe in diesen Threads – die Debatte blieb thematisch fokussiert auf Wirecard-Details und Medienkritik.