Münze für Münze, über ein Jahrzehnt aus dem Parkscheinautomaten. 😉
Ein Ehepaar aus Kempten soll der Stadt über Jahre hinweg rund 1,9 Millionen Euro entwendet haben. Der Mann war als Mitarbeiter für das Leeren der Automaten zuständig und soll allein zwischen 2020 und 2025 etwa 1,34 Millionen Euro abgezweigt haben. Seine Frau soll ihm dabei geholfen haben. Frühere Taten gelten als verjährt.
Ich finde, das hat schon fast etwas von einer cleveren, langfristigen Anlagestrategie – nur leider nicht mit eigenem Geld. Aus meiner Sicht wirft so etwas ein Augenzwinkern und gleichzeitig ein Stirnrunzeln auf die Frage, wie gründlich kommunale Kassen eigentlich kontrolliert werden.
Es erscheint mir so, als ob hier jahrelang ein ganz besonderes „Sparmodell“ praktiziert wurde, bei dem die Allgemeinheit unfreiwillig als Investor diente. Ich halte das für ein ziemlich eindrückliches Beispiel dafür, dass sich kleine Beträge, die sich über die Zeit summieren, zu einer stattlichen Summe entwickeln können – besonders wenn niemand genau hinschaut.
Was denkt ihr dazu? Solche Geschichten erinnern mich daran, wie wichtig regelmäßige und transparente Kontrollen sind, ohne dass man gleich allen Beteiligten misstrauen muss. Manchmal reicht schon ein kleiner Systemcheck, um große Überraschungen zu vermeiden. 😉
bild.de/news/inland/kempten-… t-online.de/nachrichten/pano… zeit.de/news/2026-03/25/paar…
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