Jacques Baud – ein Gefangener der Sanktionen
Die Schmach der Schweizer Neutralität
Unfassbare Willkür aus Brüssel
Es ist einfach unfassbar, dass ein Schweizer Bürger wie Jacques Baud von der EU sanktioniert wird und damit quasi in einem fremden Land im offenen Vollzug schmachtet. Baud, der in Brüssel lebt, kann Belgien nicht verlassen, ohne sich strafbar zu machen – die Handschellen würden sofort zuschnappen, sobald er die Grenze überschreitet. Dieser Mann, ein erfahrener Analyst und ehemaliger Offizier, hat nichts weiter getan, als Tatsachen auf den Tisch zu legen. Er hat nicht gelogen, er ist kein blinder Putinversteher, sondern hat einfach nur analysiert, was vor sich geht, wie es sein Job verlangt. Doch in den Augen der EU-Bürokraten reicht das aus, um ihn als Propagandisten abzustempeln und ihn in diese absurde Lage zu manövrieren.
Der feige Bundesrat und sein Verrat
Noch schändlicher ist das Verhalten des Bundesrates, der stur und hartnäckig nichts unternimmt, um einem eigenen Bürger beizustehen. Stattdessen macht er unmissverständlich klar, dass ihm die Vasallenpflichten gegenüber der EU und das Diktat aus Brüssel wichtiger sind als die Rechte der Schweizer. Das grenzt an Volks- und Landesverrat, und es ist aufs Schärfste zu verurteilen. Diese Politiker, die sich so eifrig dem sogenannten Vierten Reich anschliessen wollen, hoffen offenbar auf persönlichen Aufstieg und mehr Einfluss in den Hallen der Macht. Sie opfern die Souveränität ihres Landes für ein paar Krümel an der Tafel der Eurokraten – zynisch, feige und absolut widerwärtig.
Die Schweizer Mission: wissentlich untätig
Die Schweizer Mission in Brüssel wusste von der drohenden Sanktion und hat keinen Finger gerührt, um Baud zu warnen oder zu schützen. Stattdessen hat Baud selbst versucht, die Mission zu erreichen, nachdem er von einem Journalisten – oder besser gesagt, über eine journalistische Quelle wie Radio Free Europe – von den Plänen erfahren hatte. Erst nach endlosen Versuchen und Wartezeiten, die sich auf Tage hinzogen, kam eine lauwarme Rückmeldung, die letztlich nichts änderte. Das ist nicht nur inkompetent, das ist kriminelle Fahrlässigkeit, die einen Landsmann in die Falle tappen lässt.
Die schamlose Schweizer Presse
Und dann die Schweizer Presse – statt Baud zu verteidigen, verurteilt und diskreditiert sie ihn bei jeder Gelegenheit, malt ihn als Verschwörungstheoretiker hin und ignoriert die Fakten. Zeitungen wie die NZZ oder swissinfo decken die Sache zwar ab, aber mit einem Unterton, der Baud als problematisch abstempelt, anstatt die EU-Willkür anzuprangern. Besonders ekelhaft ist der Umgang des Propaganda-Senders SRF, der mit Zwangsgebühren finanziert wird und sich damit über die Köpfe der Bürger hinwegsetzt. In ihren Beiträgen wird Baud regelrecht vorverurteilt: Man präsentiert ihn als «Putin-nahen Experten», als jemanden, der «desinformationiert», bevor überhaupt ein Beweis für eine Falschaussage auf dem Tisch liegt. Das SRF tut so, als wäre es der verlängerte Arm der EU-Zensurbehörde – eine Schande für einen öffentlich-rechtlichen Sender, der eigentlich Neutralität und Ausgewogenheit schulden würde. Stattdessen betreibt sie Vorverurteilung und Rufmord an einem Schweizer, der lediglich seine Arbeit getan hat. Es ist, als ob die Medien selbst Teil des Systems sind, das Kritiker mundtot machen will – ein trauriger Beweis für die Verkommenheit des Journalismus in einem Land, das sich einst für Freiheit rühmte.
Wohin die ideologische Irrfahrt führt
Diese ganze Farce ist nur ein Symptom der links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischen Ideologie, die Europa in den Würgegriff nimmt. Sie steuert geradewegs auf eine totalitäre Dystopie zu, wo abweichende Meinungen mit Sanktionen erstickt werden, Freiheit nur noch eine hohle Phrase ist und die Eliten in Brüssel über Leben und Tod entscheiden. Zynisch betrachtet ist das der natürliche Endpunkt: von der angeblichen Toleranz zur offenen Unterdrückung, von grünen Utopien zur roten Diktatur. Wenn sogar neutrale Schweizer wie Baud geopfert werden, um das Narrativ zu schützen, dann gute Nacht, Demokratie – willkommen im neuen Gulag der EU.
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