🔫 Im russischen Staatsfernsehen:
A. Schalaew, Wirtschaftswissenschaftler und Prorektor eines Moskauer Instituts sowie Teilnehmer des Ukraine-Kriegs, schlägt eine bizarre Methode gegen ukrainische UAVs vor:
Die russische Führung solle schlichtweg der gesamten Bevölkerung automatische Waffen aushändigen.
Seine Argumente für das skurrile Abwehrszenario:
Totale Bewaffnung der Bevölkerung: Wenn alle Bürger mit Gewehren ausgestattet würden, gäbe es laut Schalaew eine lückenlose Verteidigung. Sobald eine Drohne gesichtet werde, könnten die Menschen sie einfach von ihren Häusern aus vom Himmel schießen. ☝️🤷
Positive Nebeneffekte: Der Ökonom ist überzeugt, dass die russischen Bürger dadurch wieder vermehrt Schießstände besuchen, das Zielen trainieren und ihre Schussfertigkeit verbessern würden.
Mit dieser Methode würde keine einzige Drohne mehr Moskau, St. Petersburg oder irgendeine andere Region im Land erreichen, da sie schon auf dem Weg dorthin massenhaft beschossen und zum Absturz gebracht würden. (👀Stelle man sich mehrere gegenüberliegende Hochhäuser vor.)
Während der Studiomoderator sichtlich irritiert nachfragt, mit was für Waffen die Bürger denn genau fliegende Drohnen treffen sollen, hält der Kriegs-Veteran eisern an seiner Vision der bewaffneten Massen fest.
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