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Replying to @stwboerse
Da SAP auf einem riesigen Datenberg - proprietären Daten! - sitz, sehe ich im Thema AI aktuell mehr Chance als Risiken. Ob die Bewertung attraktiv ist, steht auf einem anderen Blatt und hängt vom individuellen Investitionsstil ab.
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🔻 SIE HABEN EINEN PRINZEN VERHAFTET. ABER DIE WIRKLICHE BOMBE IST DIE LISTE, DIE SIE NICHT VERBERGEN KÖNNEN. 19. Februar 2026. Prinz Andrew – von der Thames Valley Police in Gewahrsam genommen. Anklage: „Amtsmissbrauch“. Die wahre Anklage lautet VERRAT. Es ging nie um Sex. Es geht um Spionage, Erpressung und ein globales Kontrollnetzwerk mit Epsteins Insel als Hauptquartier. Andrew war kein Kunde. Er war ein ASSET. ⚡ WAS TRUMPS AKTEN BEWEISEN 30. Januar 2026. Trumps Justizministerium veröffentlichte 3,5 MILLIONEN Seiten. Dokument 771-A: Andrew schickte als britischer Handelsbeauftragter geheime Daten über britische Atom-U-Boote und Informationen über saudische Waffenverkäufe direkt an Epsteins verschlüsselten Server. Das war keine Freundschaft. Das war Spionage. E-Mail-Kette 1092-C: Am 28. Februar 2011 – nachdem er bei der BBC geschworen hatte, den Kontakt zu Epstein abgebrochen zu haben – schrieb Andrew ihm: „Wir sitzen alle im selben Boot. Das Paket ist sicher. Dein Freund auf der anderen Seite des großen Teichs ist zufrieden.“ Wer war dieser Freund? Ehud Barak, der die Insel 36 Mal besucht hatte? Die Rothschilds? Videodatei Z-9: Ein 14-sekündiger Clip. Ohne Ton. Andrew übergibt Ghislaine Maxwell am Flughafen Teterboro einen blauen Ordner. Datumsstempel: 11. September 2001. Während 3.000 Amerikaner lebendig verbrannten. Virginia Giuffre wurde ab März 2001 DREIMAL gezwungen, mit Andrew zusammen zu sein. Sie war 17. Sie kämpfte 20 Jahre lang. Sie starb am 25. April 2025. „Selbstmord“. ⚡ DIE ORION-LISTE – 1.776 NAMEN Die 318 Namen, die Bondi veröffentlichte, waren der Warnschuss. In dem Datenberg war eine Datei vergraben: ORION_77_MASTER. Mit militärischer Verschlüsselung. Quellen innerhalb von Trumps Geheimdienst knackten sie. Darin: 1.776 Namen. Das vollständige Organigramm der globalen Erpressungsmaschine. Jeder Eintrag enthält eine Bedrohungsbewertung, den Status der Person, den Bearbeiter und den Aktivierungscode. – 3 amtierende Richter am Obersten Gerichtshof. (Jetzt wissen Sie, warum sie gestern Trumps Zölle mit 6:3 abgelehnt haben.) — 2 ehemalige US-Präsidenten. — 17 Mitglieder der britischen Königsfamilie. Andrew war das Opferlamm. — CEOs von 5 der 10 größten Pharmaunternehmen der Welt. Jetzt wissen Sie, warum sie das MedBed begraben haben. — Die Leiter des IWF, der Weltbank und der BIZ. — 4 Kardinäle des Vatikans, die mit den Podesta-Ritualen in Verbindung stehen. 🔻 8 LÄNDER. 17 TAGE. EINE DATEI. 🇳🇴 Norwegen — Ehemaliger Premierminister Jagland durchsucht. ORION-übereinstimmendes Offshore-Kontobuch in seinem Safe. 🇫🇷 Frankreich — Kulturminister durchsucht. Von Epstein geschenktes Gemälde hatte ein Abhörgerät im Rahmen. 🇩🇪 Deutschland – Der „erhängte“ Deutsche-Bank-Manager war der Zahlmeister des ORION-Netzwerks. 🇦🇹 Österreich – Epstein-Banker mit 3 Pässen auf der Flucht gefasst. 🇸🇪 Schweden – Hochrangiger UN-Beamter über Nacht zurückgetreten. 🇵🇭 Philippinen – Senat UND Repräsentantenhaus leiten Ermittlungen wegen Menschenhandels ein. 40 Jahre lang beherrschte diese Maschine die Welt. Sie brachten Tesla zum Schweigen. Sie töteten Kennedy. Sie ermordeten jeden Zeugen. Dann sagte EIN MANN: VERÖFFENTLICHT ALLES. Andrew ist der erste Dominostein. Die ORION-LISTE bringt den Rest zu Fall. Teilt dies. Die Medien werden NIEMALS darüber berichten. WIR sind das Signal. NICHTS kann aufhalten, was kommt. ⟁ ORIGINALPOST👇
🔻 THEY ARRESTED A PRINCE. BUT THE REAL BOMB IS THE LIST THEY CAN'T HIDE. February 19, 2026. Prince Andrew — taken into custody by Thames Valley Police. Charge: "Misconduct in Public Office." The real charge is TREASON. This was never about sex. It's about espionage, blackmail, and a global control network with Epstein's island as headquarters. Andrew wasn't a client. He was an ASSET. ⚡ WHAT TRUMP'S FILES PROVE January 30, 2026. Trump's DOJ released 3.5 MILLION pages. Document 771-A: Andrew sent CLASSIFIED British nuclear submarine data and Saudi arms deal intelligence directly to Epstein's encrypted server while serving as UK Trade Envoy. This wasn't friendship. This was espionage. Email Chain 1092-C: On February 28, 2011 — after swearing on BBC he cut off Epstein — Andrew wrote him: "We are in this together. The package is secure. Your friend across the pond is pleased." Who was the friend? Ehud Barak, who visited the island 36 times? The Rothschilds? Video File Z-9: A 14-second clip. No audio. Andrew hands a blue folder to Ghislaine Maxwell at Teterboro Airport. Date stamp: September 11, 2001. While 3,000 Americans burned alive. Virginia Giuffre was forced to be with Andrew THREE times starting March 2001. She was 17. She fought for 20 years. She died April 25, 2025. "Suicide." ⚡ THE ORION LIST — 1,776 NAMES The 318 names Bondi released were the warning shot. Buried in the data dump was a file: ORION_77_MASTER. Military-grade encryption. Sources inside Trump's intelligence unit cracked it. Inside: 1,776 names. The full organizational chart of the global blackmail machine. Each entry includes a threat score, asset status, handler, and activation code. — 3 sitting Supreme Court Justices. (Now you know why they struck down Trump's tariffs 6-3 YESTERDAY.) — 2 former US Presidents. — 17 British Royal Family members. Andrew was the sacrificial lamb. — CEOs of 5 of the world's 10 largest pharma companies. Now you know why they buried the MedBed. — Heads of the IMF, World Bank, and BIS. — 4 Vatican Cardinals connected to the Podesta rituals. 🔻 8 COUNTRIES. 17 DAYS. ONE FILE. 🇳🇴 Norway — Former PM Jagland raided. ORION-matching offshore ledger in his safe. 🇫🇷 France — Minister of Culture raided. Epstein-gifted painting had a listening device in the frame. 🇩🇪 Germany — Deutsche Bank exec who "hanged himself" was the ORION network paymaster. 🇦🇹 Austria — Epstein banker caught fleeing with 3 passports. 🇸🇪 Sweden — Senior UN official resigned overnight. 🇵🇭 Philippines — Senate AND House launched trafficking investigations. For 40 years this machine ran the world. They silenced Tesla. They killed Kennedy. They murdered every witness. Then ONE MAN said: RELEASE. IT. ALL. Andrew is the first domino. The ORION LIST brings down the rest. Share this. The media will NEVER report it. WE are the signal. NOTHING can stop what is coming. ⟁
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Replying to @RealFruitts
Vll ist der Datenberg so gross, dass man Sonderschichten an mehreren Druckern und Kopierern einlegen müsste und das kostet halt etwas mehr, wenn mehrere Nachtschichten eingelegt werden müssten 😏
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4 Dec 2024
Gleichzeitig erschienen irgendwelche Auszüge irgendwelcher Chats... Die Quelle wohl das #schandelsblätchen - zitiert wurde es u.a. am 17.07.20 im Focus. Den Artikel finde ich nicht mehr, er war sehr spannend Freitag, 17.07.2020, 16:20 Scheibchenweise kommt der Skandal um Wirecard zum Vorschein. Gut zwei Milliarden Euro sind offenbar gar nicht vorhanden, an vielen weiteren Geschäftszahlen gibt es Zweifel. Ex-Chef Markus Braun hat sich der Justiz gestellt, ein weiterer Top-Manager ist auf der Flucht. Unterdessen geraten auch die Aufsichtsbehörden mehr und mehr ins Zentrum der Debatte. Alle Entwicklungen lesen Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. Der Kurs der Wirecard -Aktie Wirecard-Aktie stürzt unter 2-Euro-Marke 16.17 Uhr: Während sich das Geflecht des Bilanzbetrugs bei Wirecard immer weiter offenbart, tendiert der Aktienkurs klar nach unten. In vergleichsweise ruhigem Handel bröckelte der Kurs in den vergangenen Tagen weiter ab. Dabei verlor die Aktie auch die Marke von zwei Euro. Zuletzt sanken die Papiere um 7,98 Prozent auf 1,93 Euro ab. Damit bewegt sich das Papier wieder in Richtung des jüngsten Tiefststands bei 1,08 Euro, der im Zuge der Kurskapriolen in den Tagen direkt nach Beginn des Bilanzskandals erreicht wurde. Zum Vergleich: Das letzte 52-Wochen-Hoch der Aktie liegt bei 159,80 Euro. Chaos bei Wirecard immens: Insolvenzverwalter wühlen sich durch enormen Datenwust 12.03 Uhr: Die Zustände bei Wirecard sind einem Medienbericht zufolge noch chaotischer als angeommen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, sei fraglich, ob sich Wirecards Geschäft sowie der vermutliche Bilanzbetrug mit den Unterlagen überhaupt vollständig rekonstruieren lasse. Die Dokumentation des Konzerns sei so "chaotisch und lückenhaft, dass sie den Eindruck erweckt, als sei sie absichtlich so schlampig gehalten worden", schreibt die Zeitung unter Berufung auf Insider des Insolvenzverfahrens. Ein "vogelwildes Daten-Desaster", heißt es weiter, das in dieser Form so selbst für die Profis "einmalig" sei. Die Insolvenzverwaltung unter Regie des Spezialisten Michael Jaffé hat dem Bericht zufolge bereits einen gigantischen Datenberg sichergestellt. Es handelt es sich um Mengen im Petabyte-Maßstab, so die "Süddeutsche Zeitung" - ein Petabyte entspricht 1000 Terabyte, die jeweils wiederum 1000 Gigabyte umfassen. Die Verantwortlichen haben zusätzlich die Entfernung aller Papierschredder im Konzern angeordnet, um weiterer Verdunkelung - der Vernichtung von Beweisen - vorzubeugen. In den Geschäftsberichten seien obendrein viele zweifelhafte Einträge gefunden worden. So würden dort vermutlich noch 100 Millionen Euro zu viel genannt werden. Kurz vor der Insolvenz hat Wirecard zugeben müssen, dass 1,9 Milliarden Euro auf philippinischen Konten nie existiert hatten. Außerdem sollen im besonders fragwürdigen Asien-Geschäft deutlich über 500 Millionen Euro abgezwackt worden sein, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Prüfteams hätten zahlreiche Konten, zum Teil mit Millionen angefüllt, gefunden, die gar nicht erst in der Zentrale verzeichnet waren. Laut "SZ" geht die Staatsanwaltschaft München I diesen möglichen Veruntreuungen bereits intensiv nach. Schlüsselfigur im Wirecard-Skandal legt Geständnis ab Freitag, 17. Juli, 08.36 Uhr: In die Ermittlungen zum Betrugsskandal um Wirecard kommt Bewegung: Der inhaftierte Ex-Chef der Tochter-Firma Cardsystems Middle East soll laut seinem Anwalt im Verhör eine Tatbeteiligung eingeräumt haben. "Mein Mandant hat sich freiwillig dem Verfahren gestellt und steht - im Gegensatz zu anderen - zu seiner individuellen Verantwortung", sagte dessen Strafverteidiger Nicolas Frühsorger der Nachrichtenagentur Reuters. Die Münchner Staatsanwaltschaft lehnte eine Stellungnahme ab. Zum Inhalt der Aussagen machte der Anwalt jedoch keine Angaben: "Zu den Einzelheiten werden wir uns allerdings ausschließlich gegenüber der Staatsanwaltschaft München äußern", sagte er. Der Mann war Anfang Juli festgenommen worden, nachdem er aus Dubai eingereist war. Der Haftbefehl stützt sich laut Staatsanwaltschaft unter anderem "auf den dringenden Tatverdacht des gemeinschaftlichen Betrugs und versuchten gemeinschaftlichen Betrugs jeweils im besonders schweren Fall sowie den Verdacht der Beihilfe zu anderen Straftaten". Seitdem sitzt der Manager wegen Fluchtgefahr und Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Scholz wusste seit Februar 2019 von Verdacht bei Wirecard Bundesfinanzminister Olaf Scholz weiß bereits seit anderthalb Jahren von einem Verdacht der Finanzaufsicht Bafin gegen den Dax-Konzern Wirecard. Das geht aus einem Sachstandsbericht des Finanzministeriums an die Vorsitzende des Finanzausschusses hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" darüber berichtet. In dem Bericht heißt es, dass Scholz am 19. Februar 2019 darüber unterrichtet worden sei, dass die Bafin den Fall Wirecard "wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Verbot der Marktmanipulation" untersucht. "Es wurde darauf hingewiesen, dass die Bafin in alle Richtungen untersucht", heißt es weiter. Der Zahlungsabwickler Wirecard hatte im Juni mutmaßliche Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt, die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen mehrere ehemalige und aktive Manager. Auch an Bafin und Finanzministerium war Kritik laut geworden. Am Donnerstag wurde bekannt, dass nun der Bundesrechnungshof beide ins Visier nimmt. Medienbericht: Chatprotokolle deuten an, wohin Marsalek geflüchtet sein könnte 17.23 Uhr: Neue Spur im Wirecard-Bilanzskandal: Am Donnerstag veröffentlichte Chatprotokolle deuten an, wo sich der seit der Insolvenz des Zahlungsdienstleisters flüchtige Ex-Vorstand Jan Marsalek derzeit aufhalten könnte. Der Gesprächsverlauf des 40-jährigen Marsalek, der als Architekt der Bilanzmanipulation und als rechte Hand von Ex-Chef Markus Braun gilt, liegt dem "Handelsblatt" vor. So hat Marsalek offenbar schon zwei Wochen vor dem Skandal ein neues Smartphone gekauft - einem Vertrauten schreibt er dem "Handelsblatt" zufolge, dass diese neue Nummer "privat" sei. Im weiteren Gesprächsverlauf prahlt Marsalek etwa darüber, welche Verbindungen er zu diversen Geheimdiensten unterhalte, schreibt das Blatt weiter, etwa, als es um eine etwaige Quarantäne bei Marsaleks Einreise in die Philippinen geht. Die Antwort des Managers: "Nicht bei meiner Reiseagentur. Habe mehrere Pässe, wie jeder gute Geheimagent. Aber keine Ahnung, ob einer davon Honorarkonsul ist. Ich lasse schon mal ein Foto von mir dafür retuschieren." Am 18. Juni - als der Skandal durch die vierte Verschiebung der Jahreszahlen seinen Lauf nahm - schrieb Marsalek morgens noch: "Was für ein Morgen. Don't ask (Lach-Smiley) (Äffchen-Smiley)." Später wiederum textete der Manager: "Prepare for bad news. Und zwar wirklich schlechte News." Im weiteren Verlauf des Gesprächs mit dem Vertrauten pendelt Marsalek zwischen Zuversicht und Galgenhumor. Den nachfolgenden Rausschmiss bei Wirecard antizipiert der Manager schon, trotzdem scherzt er weiter. Gegen Ende der Protokolle gibt Marsalek dann aber auch noch einen Hinweis darauf, wo er sich derzeit aufhalten könnte. Auf die Frage, ob das politische System seines momentanen Aufenthaltorts stabil ist, schreibt Marsalek am 29. Juni: "Ja, sind immer noch dieselben Leute am Ruder wie vor 25 Jahren." Dem "Handelsblatt" zufolge bleiben damit nur wenige Optionen. Eine Theorie: Marsalek steckt auf der Insel Mauritius. Die Landessprache, Französisch, spreche Marsalek fließend, schreibt das "Handelsblatt". Danach wird der Verlauf dem Blatt zufolge spärlicher. Auf die Frage, ob er abgetaucht ist, textet der Österreicher: "Guten Abend, der Herr! Sort of (Lach-Smiley)." Fehler bei Bafin und Finanzministerium? Bundesrechnungshof schaltet sich ein Donnerstag, 16. Juli 2020, 14.01 Uhr: Im Bilanzskandal um den mutmaßlichen Milliardenbetrug beim Dax -Konzern Wirecard nimmt nun der Bundesrechnungshof mögliche Fehler der Finanzaufsicht Bafin und des Bundesfinanzministeriums ins Visier. "Wir werden das System der Aufsicht - Struktur und Risikomanagement am Beispiel Wirecard - untersuchen und warum die Bafin offenbar die Anhaltspunkte nicht aufgegriffen hat", sagte Bundesrechnungshof-Präsident Kay Scheller dem "Spiegel" (Donnerstag). "Wir werden dabei auch prüfen, wie das Bundesfinanzministerium und die Bafin mit den Vorwürfen falscher Bilanzen sowie mit den Berichten der Wirtschaftsprüfer umgegangen sind." Für die Bafin ist dies bereits die zweite angekündigte Überprüfung möglicher Mängel und Fehler im Fall Wirecard - zuvor hatte schon die EU-Kommission die europäische Finanzaufsicht Esma auf den Fall angesetzt. "Jahrelang wurden Hinweise gegeben, unter anderem durch journalistische Recherchen, und es stellt sich die Frage, ob die Bafin da ausreichend hingeschaut hat", sagte Scheller. "Hier sind bedeutende Fragen unbeantwortet - und daher ist auch der Bundesrechnungshof gefordert. Es gibt offensichtlich Lücken im Aufsichtssystem." Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte bereits angekündigt, die Aufsicht verbessern zu wollen, nun muss sich auch sein Ministerium Fragen stellen. Wirecard hatte im Juni mutmaßliche Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt, die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen mehrere ehemalige und aktive Manager inklusive des vom Aufsichtsrat nachträglich gefeuerten Ex-Vorstandschefs Markus Braun. Die britische "Financial Times" hatte seit 2015 über Unstimmigkeiten in den Bilanzen des Zahldienstleisters berichtet. Wirecard: Guttenberg betrieb Lobbyarbeit bei der Bundesregierung 20.12 Uhr: Nachdem Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) als Lobbyist mit dem Eklat um die umstrittenen US-Firma Augustus in Verbindung gebracht wurde, weil er Kontakt zur Bundeskanzlerin herstellten wollte, gerät der Ex-Wirtschaftsminister jetzt in den nächsten Schlamassel. Auch für das gerade in den Schlagzeilen stehende Skandal-Börsenunternehmen Wirecard engagierte sich der ehemalige Top-Politiker, wie der „Spiegel“ berichtet. Der 48-Jährige setzte sich offenbar mit seiner Firma dafür ein, das China-Geschäft von Wirecard voranzutreiben, so das Magazin. Um dieses Ziel zu erreichen, habe Guttenberg Kontakte zu Spitzen der deutschen Politik spielen lassen. Lesen Sie auch: Nach Amthor-Eklat - Guttenberg schreibt E-Mail an Merkel: Klinkenputzen für umstrittene US-Firma Augustus Mit seiner Firma Spitzberg Partners hatte Guttenberg einen lukrativen China-Deal von Wirecard im November 2019 als sogenannter „Market Entry Advisor“ begleitet. Wirecard kaufte Anteile des chinesischen Konzerns AllScore Payment Services aus Peking – was Millionenumsätze für den Zahlungsdienstleister aus Aschheim bei München garantieren sollte. Der Sprung auf einen der größten Wachstumsmärkte der Welt brachte Wirecard an diesem 5. November mit einem Tagesplus von 1,9 Prozent an die Spitze der Dax-Unternehmen. Was erst jetzt durch die Recherche des Magazins bekannt wurde: Guttenberg räumte auf Anfrage des „Spiegel“ ein, dass Spitzberg Partners die Bundesregierung über die Pläne Wirecards in China „unterrichtet und die Möglichkeiten wohlwollender Begleitung im bilateralen Verhältnis mit China eruiert“ habe. Heißt: Guttenberg betrieb bei seinen alten Politikgefährten in Berlin Lobbyarbeit für Wirecard. Dubiose Doppelrolle: Wirecards Bilanzprüfer EY gerät in Erklärungsnot 17.05 Uhr: Wirtschaftsprüfer prüfen nicht nur. Daneben kassieren die vier großen Prüfgesellschaften auch mit dem Beratungsgeschäft ab - was teilweise zu einer fragwürdigen Doppelrolle führt. Die britische Finanzaufsicht will dagegen vorgehen, und stößt damit eine Debatte um die Trennung von Beratung und Prüfung los. Lesen Sie mehr hier: Britische Finanzaufsicht bemängelt Prüfer-Praxis - Dubiose Doppelrolle: Wirecards Bilanzprüfer EY gerät in Erklärungsnot Ex-Chef Braun lässt verkünden: Weise Vorwurf des Insiderhandels als "völlig haltlos" zurück 15.07 Uhr: Im Milliardenskandal bei Wirecard geraten die deutsche Finanzaufsicht Bafin und der ehemalige Konzernchef Markus Braun heftig aneinander. Die Bafin hat diese Woche bei der Staatsanwaltschaft München I Strafanzeige gegen Braun wegen des Verdachts auf Insiderhandel erstattet, weil der Ex-Manager einen Tag vor der Insolvenzanmeldung des Konzerns für 6,6 Millionen Euro Aktien verkauft hat. Braun wiederum will den Verdacht, er habe nach seinem Ausscheiden bei Wirecard von der bevorstehenden Insolvenzanmeldung erfahren und deshalb schnell noch Aktien verkauft, nicht auf sich sitzen lassen. Er wehrt sich über seinen Anwalt Alfred Dierlamm gegen die Anschuldigung. Dierlamm sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe), "wir weisen diesen Verdacht, zu dem Herr Braun von der Bafin vorher nicht einmal angehört worden ist, als völlig haltlos zurück". Alles weitere will Dierlamm mit den Münchner Ermittlern besprechen. "Zu den Einzelheiten werden wir uns ausschließlich gegenüber der Staatsanwaltschaft München I äußern." Massiv geschädigter Wirecard-Anleger: Fühle mich „verarscht“ Mittwoch, 15. Juli 2020, 10.42 Uhr: Der Bilanzskandal bei Wirecard hat tausenden von Anlegern happige Verluste eingebrockt - so auch Werner Müller, der unter geändertem Namen von seiner Erfahrung erzählt. Der 33-jährige Unternehmer aus Köln will nicht, dass „jeder mitbekommt, wie ich mich zum Deppen gemacht habe.“ 300.000 Euro muss der Experte für Online-Marketing durch den Wirecard-Skandal abschreiben. Als er seine Firma mit seinem Partner für zehn Millionen Euro veräußerte, juckte es ihn in den Fingern. Trotz etlicher Warnzeichen investierte der Geschäftsmann noch Anfang 2020 in Wertpapiere des Zahlungsdienstleisters. „Gier frisst Hirn“, gesteht Müller heute im Rückblick. „Das war ein Zockerpapier, aber es handelte sich um einen Dax-Konzern, testiert durch eine der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und beaufsichtigt durch die staatliche Bafin“, erläutert der Investor seine Motive. Warum sollte man da nicht Vertrauen fassen. Zum Thema:Absturz von Wirecard: Wie ein Rentner fast 450.000 Euro durch den Betrug verlor Müller kaufte für 100 Euro das Stück. Der Kurs ging seinerzeit rauf und runter. „Bei 140 hätte ich verkaufen können, habe aber den Zeitpunkt verpasst, aber bei solchen Dax-Werten fällt die Quote mal um 30 Prozent und dann steigt sie wieder.“ Bei Wirecard war es anders, als der Bilanzskandal offenbar wurde. Und sein Investment verfiel. Müller fühlt sich „verarscht“. Zum einen durch die Wirecard-Vorstände, die via Youtube die Aktionäre noch zu beruhigen versuchten, als das Kind längst im Brunnen lag, „Da steckt wohl kriminelle Energie hinter, aber dass die Kontrolleure von der Bafin nichts mitbekommen haben und die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young augenscheinlich falschen Konzernabschlüssen ihren Segen gegeben haben, rundet das Bild ab.“ Auch Müller klagt über seine Anwälte (Schirp & Co) gegen Ernst & Young. „Bei meinem Unternehmensverkauf hat EY jeden Cent herumgedreht, hat alle Konten überprüft, und bei Wirecard wurden teils Milliarden testiert, die gar nicht existierten. Das ist ein Fall für den Rechtsstaat.“
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26 Oct 2024
Würde eigentlich gern einen Totmannschalter einrichten für den 60 Terabyte großen Datenberg, auf dem ich hier sitze. Aber auch null Bock auf das Risiko, dass ich mal wegen irgendwas 2 Wochen im Koma liege und mein Lehm deshalb runterhügel geht.
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Wohin mit dem wachsenden Datenberg, der sich jedes Jahr weiter auftürmt? Die klassischen Speichermedien stoßen allmählich an ihre Kapazitätsgrenzen. Neue Lösungen sind gefragt. faz.net/aktuell/wissen/compu…

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Wir können ja prophylaktisch jede Message, jede E-Mail und jeden http-Request samt Location an die Polizei schicken. *Irgendetwas* könnte schon *irgendwann* einmal interessant sein! 🤡🙄 (Wenn man im Datenberg denn die Nadel findet)
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Sortiere seit 2 Tagen meinen Informatik-Datenberg in eine vernünftige Ordnerstruktur, damit ich künftig Sachen wiederfinde. Erholung und so...

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Verbrechen gegen die Menschheit»: Experten-Team hat Tausende von Pfizer-Dokumenten durchleuchtet. Das Ergebnis ist erschütternd Rund 3500 freiwillige Fachleute haben den Datenberg ausgewertet. Organisiert wurden sie von einem ungleichen Gespann: der linksliberalen,
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15 Mar 2023
#VerbrechenGegenDieMenschheit: Experten-Team hat Tausende von #PfizerDokumente-n durchleuchtet. Das Ergebnis ist #erschütternd Rund 3500 freiwillige Fachleute haben den Datenberg ausgewertet. Organisiert wurden sie von einem ungleichen Gespann: der linksliberalen, … 1/3
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Replying to @derproof @SHomburg
Vielleicht mal die Scheuklappen absetzen? "Rund 3500 freiwillige Fachleute haben den Datenberg ausgewertet. Organisiert wurden sie von einem ungleichen Gespann: der linksliberalen, feministischen Autorin Naomi Wolf und dem rechtskonservativen Publizisten Steve Bannon."
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Rund 3500 freiwillige Fachleute haben den Datenberg ausgewertet. Organisiert wurden sie von einem ungleichen Gespann: der linksliberalen, feministischen Autorin Naomi Wolf und dem rechtskonservativen Publizisten Steve Bannon.
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25 Jan 2023
Frage an Jurist*innen: Darf ein Staatsanwalt Mails und Daten zum Thema x beschlagnahmen und auswerten und dann ein Verfahren zum Thema y eröffnen, weil er im ganzen Datenberg zufällig darauf gestossen ist? republik.ch/2023/01/25/alles…

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Nachtrag zu den Durchsuchungen heute: 19 Männer, eine Frau, Alter zwischen 16 und 57. 63 Festplatten, 78 Smartphones diverse andere Datenträger. Auswertung dauert ein bis zwei Jahre, weil mit jedem neuen Verfahren ein neuer Datenberg dazukommt.
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"Wir hatten einen stetig wachsenden Datenberg, den wir jonglieren mussten ...", sagt Laura Müller-Hübner im neuen Video. Ein Film über Herausforderungen bei der #Datenanalyse und die Rolle transdisziplinärer Forschung: #DataScience @konradfoerstner youtube.com/watch?v=AVBNn8z-…

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Auch im wichtigen FATF-Bericht fand sich kein Wort zu dem Datenberg an Meldungen. Die muss die FIU aber schnell an Polizei&Staatsanwaltschaften weitergeben, damit die ermitteln können. Die Frage ist dann auch, ob sich FIU-Mitarbeitende nicht strafbar machen @kilian_wegner. 3/4
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Wir stehen vor einem ständig wachsenden Datenberg, für den es neue Vorsilben wie Ronna braucht – doch es fehlt uns an Wissen und Fähigkeiten, um damit umzugehen. Deswegen fordert unsere Referentin @CaroHenLin auf dem #Digitalgipfel einen flächendeckenden #Informatikunterricht.
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Wo wir gerade Twitter und Co hinterfragen: Denkt ihr manchmal darüber nach was für ein unkontrollierbarer Datenberg Discord ist? Nachrichten auf Servern und Chats werden nicht zusammen mit einem Account gelöscht und es gibt keine zentrale Möglichkeit dazu außer du bist Admin.
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Der Bundesdatenschutzbeauftragte @ulrichkelber@bonn.social fordert Fahrzeugdaten nur dezentral im Fahrzeug zu speichern. Richtig. Ein nicht anonymisierter zentraler Datenberg beim KBA wäre ein Sicherheitsrisiko und weckt Begehrlichkeiten. Bericht: golem.de/news/vernetzte-fahr…

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