🎭 Henry Nowak als George Floyd 2.0 – Oder: Wie die Polizei einem sterbenden Weißen Handschellen anlegt, weil der Mörder „Rassismus“ gerufen hat, während das betreute Denken kollektiv wegschaut
Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens.
Ach, da haben wir ihn wieder, den Klassiker der umgedrehten Realität.
Ein junger Student wird mit einem 21-Zentimeter-Messer regelrecht aufgeschlitzt, ruft „I can’t breathe“ wie ein verzweifelter Papagei in einer viel zu engen Voliere, und die Polizei?
Die legt ihm lieber Handschellen an, weil der Täter schnell genug „Der hat mich rassistisch beleidigt!“ gerufen hat.
Blutlache auf dem Boden?
Für die Beamten offenbar nur eine besonders künstlerische Pfütze, die man elegant übersieht.
Der Mörder darf sich derweil vermutlich noch ein Döner-Menü aussuchen, während das Opfer in Eisen verblutet.
Und jetzt kommt der wirklich köstliche Teil:
Die mediale Dauerbeschallung.
Wo bleibt denn die große öffentlich-rechtliche Empörungswelle?
Wo sind die Sondersendungen, die Mahnwachen und die Kniefall-Performances der Politiker?
Ach richtig – das Opfer ist weiß, der Täter nicht.
Da wird aus dem Drama plötzlich ein bedauerlicher Einzelfall, der nicht ins Narrativ passt.
Stattdessen wird fleißig nach anderen „Opfern“ gesucht, bei denen man die übliche Show abziehen kann.
George Floyd, der mit genug Drogen im Blut unterwegs war, um eine mittlere Apotheke zu eröffnen, bekam weltweite Heiligenverehrung.
Henry Nowak bekommt...
Schweigen und ein paar peinlich berührte Zeilen in der Tagesschau.
Es ist, als würde man einer Katze erklären, dass der Laserpointer nicht echt ist – manche wollen es einfach nicht kapieren.
Stattdessen lieber weiter die Messer-fuchtelnden Integrationsverweigerer verharmlosen und bei passender Gelegenheit die falschen Helden feiern.
Der Hofnarr verbeugt sich tief vor dieser meisterhaften Realitätsverweigerung.
Weiter so, das Publikum lacht schon – nur leider nicht mit euch.
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