Na klar, die „Unterstützung“ der Ukraine erfolgt doch nicht selbstlos oder gar aus edlen Motiven.
Abgesehen von den geostrategischen Motiven Russland zu schaden, ist es wie bei allen Abenteuern der westlichen Elite ein gigantisches Bereicherungsprojekte, und last but not least ein Mittel die Menschen zu manipulieren.
Angstmacherei und das Beschwören einer Bedrohung von außen sind seit Menschengedenken neben der Divide et Impera Methode, das bei allen Regimen beliebteste Mittel der psychologischen Formierung einer Gesellschaft.
Man muss nur den anschwellenden Chor der Kriegstreiber und ihrer willfährige Helfer, all der Wissenschaftler, Russlandkenner und militärischen Hackenklapper sehen, die tagaus tagein vor der russischen Bedrohung warnen und für den Krieg trommeln.
Natürlich hinterlässt das seine Spuren. Das schürt die Kriegsparanoia, ohne die vermutlich die Mehrheit nicht bereit wäre Geld und Wohlstand zu opfern, um es Kriegstreibern wie Merz, Pistorius und Genossen oder mutatis mutandis Starmer, Macron oder Meloni i tutti quanti für ihre korrupten und gemeingefährlichen ukrainischen Geldgeschäfte zu überlassen.
Ein Volk dazu zu bringen, seine Altersversorgung und medizinische Versorgung für Rüstung und Krieg herzugeben ist, das muss man durchaus „anerkennen“ eine Meisterleistung der Propaganda.