Joined May 2008
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#Lügner⤴️ 98% des regulären deutschen Staatshaushalts gehen nach Deutschland. 99,5 %, wenn man die Sondervermögen dazu rechnet. ➡️Die Bundesregierung macht Politik für Deutschland. Dazu gehört die Sicherheit Europas. ❗️Die AfD macht Lobby für Putin Diktatur.
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Wir waren weiter als die Chinesen. Und haben alles wieder vertendelt. >> „Wir fahren voll gegen die Wand, wenn wir DIESE Umstellung nicht machen!" Das sagt Prof. Dr. Maximilian Fichtner im Gespräch mit mir. Einer der weltweit meistzitierten Batterieforscher. Geschäftsführender Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm. Über 135 Wissenschaftler, mehr als 20 Patente, über 400 Publikationen. Und einer der wenigen, der zwei Jahrzehnte Wasserstoff erforscht hat, bevor er zur Batterie wechselte. Deutschlands Vertreter bei der Internationalen Energieagentur. Wir haben über die ganze Energiefrage hinter dem KI-Boom gesprochen. Und fast alles, was die meisten gesetzt halten, hat er auseinandergenommen. "Wir hatten eine funktionierende Batteriefertigung. Dann kam ein Automobilhersteller, hat das Ding aufgekauft und dichtgemacht. Wir waren weiter als die Chinesen und haben alles wieder vertendelt." Zur Kernkraft, über die gerade alle wieder reden: "Es gibt viele PowerPoint-Reaktoren. Aber es gibt nichts, wo man wirklich sagen kann: Ja, das taugt was." Der neue britische Reaktor in Hinkley Point? "Der kostet wahrscheinlich 54 Milliarden, ist aber noch nicht fertig. 2030 werden es vielleicht 60 oder 65 Milliarden. Das ist völlig an der Nutzbarkeit vorbei." Zum deutschen Dauerstreit, ob der Atomausstieg den Strom teuer macht: "Der Strompreis hängt am Gaspreis. Nicht am Atomkraftwerk, das abgeschaltet wird." Ich wollte wissen, ob Solar wirklich an der Speicherfrage scheitert - der häufigste Einwand, den ich kenne. Seine Antwort: "Einfach uninformiert. Der weltgrößte Batteriespeicher wird gerade in den Emiraten gebaut. 19 Gigawattstunden. Und die laden den, Achtung, mit Sonnenstrom." Sein Appell zum Schluss: "Uns fehlt die Kontinuität. Bei jedem Regierungswechsel wird die Arbeit der Vorgänger verteufelt. Dieses Rein und Raus macht unsere Wirtschaft kaputt." Jeder sollte dieses Gespräch gehört haben - die komplette Folge ist jetzt auf YouTube.
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„Bürgerkrieg” trendet. Natürlich tut es das. Es trendet immer dann, wenn Männer mit Sturmhauben Autos anzünden und das als Notwehr verkaufen. Was ist passiert: In Belfast hat ein Mann einen anderen mit einem Küchenmesser fast getötet, das Video davon ist unerträglich, und es ging viral. Der Tatverdächtige: ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, legal im Land. Erst hieß es von der Polizei, der Täter sei Somalier – eine Falschangabe, die die internationale Rechte dankbar aufsaugte, schließlich sind Somalier seit Ewigkeiten Trumps liebste Hassfigur. Die Korrektur auf „Sudanese” interessierte dann keinen mehr. Egal. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Motiv ist offiziell ungeklärt, zumindest kein Hinweis auf Terror, sagt die Polizei. Und genau hier wird es interessant. Denn die Frage, warum dieser Mann zugestochen hat, stellt niemand. Ich traue mich ja kaum, sie aufzuschreiben – wer nach dem Motiv fragt, gilt sofort als Täterversteher und landet auf dem Scheiterhaufen. Aber die Pointe ist: Die Empörten fragen auch nicht. Sie wollen es gar nicht wissen. „Sudanese” ist für sie bereits das vollständige Motiv. Eine Antwort – Streit, Psychose, Drogen, was auch immer die Ermittler finden werden – könnte die Geschichte nur kaputt machen. Die Tat ist ihnen nicht Anlass zur Aufklärung, sie ist Munition. Und was wurde aus dieser Munition gemacht? Maskierte Männer zünden in Belfast Autos und einen Bus an. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, indem man diese anzündet – Nordirlands Regierungschefin nennt das „widerliche Feigheit”, und sie ist im Recht. Geschäfte von Ausländern werden gezielt zerlegt. Das ist keine Wut über ein Verbrechen. Wer wütend über ein Verbrechen ist, ruft die Polizei. Wer Häuser anzündet, in denen Menschen schlafen, begeht selbst Verbrechen. Dabei ist ausgerechnet Belfast der lebende Beweis, dass der Hass gar keine Migranten braucht. In dieser Stadt haben sie sich dreißig Jahre lang die Schädel eingeschlagen, ganz ohne Einwanderung – Katholiken gegen Protestanten, über dreitausend Tote, Bomben, und „Peace Walls” quer durch Wohnviertel, die bis heute stehen. Der Hass sucht sich immer ein Drüben. Wer gerade da ist, spielt keine Rolle. Und wem das bekannt vorkommt: Wir hatten selbst so eine Mauer. Aus Beton braucht man sie gar nicht mehr – eine große Masse von Bürgern zieht sie gerade freiwillig wieder hoch, im Kopf. Das alles ist längst keine britische Geschichte mehr. Es ist dieselbe weltweite Bewegung, die in Washington Milliarden in der Größenordnung von Verteidigungsetats für Abschiebelager und Co. bewilligt, in Belfast Häuser anzündet und in Deutschland „Bürgerkrieg” in die Trends hievt. Dieselben Bilder, dieselben Codes, dieselbe Methode: Eine Tat wird zur Munition, die Munition zur Bedrohungserzählung, die Erzählung zur Lizenz zum Umsichschlagen. Und man muss es so deutlich sagen: Diese Leute warnen nicht vor dem Bürgerkrieg. Sie freuen sich insgeheim auf ihn. Seit Jahren beten ihn manche herbei, jede Messerattacke wird zur Anzahlung auf den großen Tag X, jedes Opfer zum Beleg, dass es „bald losgeht” – und in den Stimmen, die das schreiben, liegt keine Angst, sondern Vorfreude. Wer brennende Busse sieht und „endlich” denkt, will keine sicheren Straßen. Er will die Erlaubnis, zuzuschlagen. Ein Mann liegt mit schweren Schnittverletzungen an Gesicht und Hals im Krankenhaus. Sein Angreifer sitzt in Haft, der Rechtsstaat arbeitet. Alles andere – die brennenden Busse, die vertriebenen Familien – hat mit ihm nichts mehr zu tun. Sie trauern nicht um ihn. Sie danken ihm, dass es endlich losgehen darf.
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Jun 10
Libertäre argumentieren ja oft, privatwirtschaftlich lassen sich Dinge besser und vor allem kostengünstiger lösen als durch den Staat. Kostengünstiger vielleicht, aber auch mit solchen "Nebenwirkungen": youtube.com/watch?v=5dom7-ZU… #gesundheit #privatisierung
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Max Planck hat es nochmal besonders nett vorgerechnet: Selbst wenn man ALLE Anschaffungs- und Einrichtungskosten für Windkraft, PV, Speicher, Netze und Endverbraucher berücksichtigt: Europa kann durch Energiewende unterm Strich 600 Milliarden € sparen. Keine Ausreden mehr.
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Martin #Hagen schreibt, Strafverfahren wegen Begriffen wie „Lügenfritz“ erinnerten an autoritäre Staaten. Zugespitzte Machtkritik müsse in einer Demokratie möglich sein. Interessanter Standpunkt. Ich habe einen Mandanten vertreten, gegen den Herr Hagen selbst Strafanzeige erstattet hat. Anlass war eine politische Auseinandersetzung über Waffenlieferungen an die Ukraine, einschließlich der Unterstützung von Waffen mit Reichweite gegen Ziele auf russischem Staatsgebiet. Herr Hagen hatte diese Position politisch unterstützt. Mein Mandant hingegen war bereits in DDR-Zeiten Kriegsdienstverweigerer. Aus spontaner Empörung über diese Haltung bezeichnete er Herrn Hagen als „Politwichser“. Das Strafverfahren wurde später nach § 153a StPO eingestellt. Damit war die Sache jedoch nicht beendet. Gegenwärtig wird die Herausgabe der Anschrift meines ehemaligen Mandanten begehrt, um zivilrechtliche Ansprüche verfolgen zu können. Mit anderen Worten: Wenn Friedrich Merz „Lügenfritz“ genannt wird, ist das zugespitzte Machtkritik und Ausdruck demokratischer Debattenkultur. Wenn Martin Hagen aus spontaner politischer Empörung über seine Haltung zu Waffenlieferungen mit Reichweite nach Russland als „Politwichser“ bezeichnet wird, folgen Strafverfahren und der Versuch, zivilrechtliche Ansprüche durchzusetzen. Wer anderen Politikern öffentlich mangelnde Toleranz gegenüber scharfer Kritik vorwirft, sollte selbst einen großzügigen Umgang mit scharfer Kritik pflegen.
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Historisch und wirtschaftlich ist das absoluter Schwachsinn. Wer in einem Land, das in den letzten 40 Jahren fast durchgehend von der CDU und oft auch der FDP regiert wurde, ernsthaft von „Jahrzehnten linker Politik“ phantasiert, hat die politische Realität komplett aus den Augen verloren. Der Kollaps im Wohnungsbau ist kein ideologischer Feldzug, sondern das direkte Resultat von explodierten Zinsen, Rekord-Materialkosten und einer überbordenden Bürokratie, die genau unter diesen konservativ-liberalen Regierungen herangezüchtet wurde. Ganz abgesehen vom massiven Ausverkauf öffentlicher Wohnungen an private Investoren. Die Schuld jetzt auf ein herbeigeredetes linkes Feindbild zu schieben, ist nichts weiter als billigster, geschichtsvergessener Populismus für die eigene Filterblase.
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Ihr kommt nie drauf, welche Partei er toll findet!
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Die letzten drei Tage mit der AfD: Vetternwirtschaft, Betrugsvorwürfe, Hitler-Verherrlichung, Nazis in den Gremien, Kinderpornografie … Deutschland, aber normal. Oder so.
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AFD entdeckt mysteriöse Großspende auf eigene Weise. 🐑 Die Geschichte wird noch absurder: Der Mann soll laut Berichten Geld bei der Techniker Krankenkasse veruntreut haben. Dieses Geld landete offenbar auf dem Konto der AfD. Und jetzt kommt der Punkt, bei dem man sich fragt, ob dort jemals jemand auf die Kontoauszüge geschaut hat: Offenbar fiel erst nach seinem Tod auf, dass auf dem Parteikonto nur noch rund 800 Euro lagen. Moment mal. Da gehen plötzlich hohe Summen auf dem Parteikonto ein, von einer Krankenkasse? Dann verschwinden sie wieder. Und niemand fragt: „Äh … wo kommt das Geld eigentlich her?“ oder: „Warum ist das Konto jetzt leer?“ Wir reden hier nicht von einer Tippgemeinschaft beim Kegeln. Parteien haben Schatzmeister, Kassenprüfer, Rechenschaftsberichte und gesetzliche Kontrollpflichten. Normalerweise reicht schon ein falsch abgerechneter Kuchenbasar für drei Rückfragen und zwei Excel Tabellen. Hier dagegen offenbar: „Björn regelt das.“ 🐑 Besonders beeindruckend für eine Partei, die Deutschland ständig erklären will, wie Verwaltung, Ordnung und Kontrolle funktionieren sollen. t-online.de/nachrichten/deut…
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Das überrascht nun wirklich! Aber hey, es waren nur 162.000 Euro. So what?
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May 25
Warum denken nur immer alle, dass AfDler (die mit den blauen Herzchen) Nazis sind? Ich komm' einfach nicht drauf ...
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May 25
Elektroautos als Brandgefahr? Die Feuerwehr spricht Klartext: youtube.com/watch?v=IrSIutIL… Tatsächlich sind Elektroautos bis zu 20x SICHERER als Verbrenner, was Brandgefahr besteht!

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200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht. Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat. 30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder. Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort. Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell. Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür." Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe. In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt. Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde. Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück. Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / cleanthinking.de
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May 19
"Respekt, Offenheit und ein wertschätzendes Miteinander" Oder wie @FraukePetry es nennt: "Blödsinn"
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In den letzten 868 Tagen (seit 01.01.2024) lag der Anteil der Erneuerbaren nur an 4 Tagen (0,46 %) bei weniger als 20 %: 06.11.24: 15,6 % 07.11.24: 17,1 % 11.12.24: 17,2 % 12.12.24: 16,2 % An 24 Tagen (2,76 %) unter 25 %. An 55 Tagen (6,34 %) unter 30 %. An 92 Tagen (10,06 %) unter 35 %. An 147 Tagen (16,94 %) unter 40 %. An 227 Tagen (26,15 %) unter 45 %. An 310 Tagen (35,71 %) unter 50 %. An 450 Tagen (51,84 %) über 55 %. An 354 Tagen (40,78 %) über 60 %. An 261 Tagen (30,07 %) über 65 %. An 193 Tagen (22,24 %) über 70 %. An 129 Tagen (14,86 %) über 75 %. An 82 Tagen (9,45 %) über 80 %. An 51 Tagen (5,88 %) über 85 %. An 29 Tagen (3,34 %) über 90 %. An 17 Tagen (1,96 %) über 95 %. Und an 7 Tagen (0,81 %) über 100 %. Quellen: CSV-Daten von energy-charts.info/charts/re…, energy-charts.info/charts/re… und energy-charts.info/charts/re…
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Das ist eine frei erfundene Lüge von @FPerrefort und @niusde_ . Maßgeblich war das szenariounabhängige, nationale Budget. bundesverfassungsgericht.de/…
Und so stand es übrigens im 1.5°-Report von 2018. Da hat das Umweltministerium seine Zahlen her, die dann vom BVerfG genannt wurden und nicht wie Vahrenholt behauptet aus RCP8.5 stammen, sondern aus den NDCs. ipcc.ch/site/assets/uploads/… x.com/IBergwiesel/status/205…
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May 18
RT @LarsWienand: Nius erwirbt sich international Bekanntheit, weil es längst zu den Akten gelegten Relativierungsquatsch zur Erderwärmung v…
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Jetzt zerpflückt auch der Normenkontrollrat das neue #Heizungsgesetz. Außer Söder und Reiche scheint das niemand in diesem Land gut zu finden. Warum macht die Regierung ein Gesetz, das unserem Land schadet und uns weiter in die #Klimakrise treibt? spiegel.de/wirtschaft/heizun…
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May 16
Was ist der Unterschied zwischen echten Wissenschaftlern, z.B. dem IPCC und Wissenschafts-Cosplayern wie @FritzVahrenholt ?
Hallo Herr @FritzVahrenholt, haben Sie Ihre Prognose unten schon korrigiert?
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