Heute gelangen wir mit einem wichtigen Anliegen an Sie.
Nachdem das letzte Buch des Liberalen Instituts, der Roman Befreiungsschlag, auf zahlreichen Bestseller-Listen gelandet ist, steht nun ein weiteres Buch in den Startlöchern. Zusammen mit dem Co-Autor Stepan Drabek (Assoziierter Forscher am Liberalen Institut) hat LI-Direktor Olivier Kessler (
@Oli_Kes) ein neues Buch verfasst, in dem sie der Frage nachgehen, wer der grössere Versager ist: der Markt oder der Staat.
Auch wenn das vielleicht etwas pathetisch klingen mag: Die Autoren sind der felsenfesten Überzeugung, dass nichts weniger als das Überleben und Gedeihen eines Grossteils der Menschheit von der Verbreitung der Informationen abhängt, die sie in diesem Buch vermitteln.
Daher möchten wir sicherstellen, dass die Publikation einen möglichst grossen Impact hat. Damit das Buch möglichst grosse Wirkung erzielen und die richtigen Leute beeinflussen kann, benötigen wir entsprechende finanzielle Mittel: CHF 61’000 um genau zu sein – und möchten deshalb um Ihre Unterstützung bitten.
Im Gegenzug winkt Ihnen eine Verewigung im Buch, ein frühzeitiger Versand an alle Unterstützer, Gratistickets zur Buchvernissage und ein Mittagessen mit beiden oder einem der Autoren.
Mehr Infos zum Crowdfunding finden Sie hier:
libinst.ch/news/verewigen-si…
Worum geht es im Buch?
Das Narrativ ist fest in unseren Köpfen verankert: Wann immer es kriselt und unerwünschte Ergebnisse zu Tage treten, hat der Markt versagt und der Staat muss es richten. Kein einziges Lehrbuch der Mainstream-Ökonomie hinterfragt diese Darstellung.
Doch damit ist jetzt Schluss. Dieses aufrüttelnde Werk räumt mit einem der verhängnisvollsten Dogmen auf. Auf der Grundlage fundierter ökonomischer Theorie und anschaulicher Praxisbeispiele zeigen Olivier Kessler und Stepan Drabek, dass viele als gesichert geltende Annahmen einer kritischen Prüfung nicht standhalten.
Im Gegensatz zu den Mainstream-Ökonomen drücken sie sich auch nicht um die Gretchenfrage: Was ist, wenn die Schäden, welche die Politik durch ihre «korrigierenden» Eingriffe verursacht, gravierender ausfallen als die vermeintlichen Marktversagen selbst?
Wir würden uns riesig über Ihre Unterstützung freuen. Vielen herzlichen Dank im Voraus.
Auf die Freiheit!