Wir leisten medizinische Nothilfe: weltweit, unabhängig, schnell und nah bei den Menschen.

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#Äthiopien. „Die Situation ist alarmierend. Unser Team verzeichnet die höchste Zahl von Malaria-Infektionen in den vergangenen fünf Jahren", so George Mapiye, unser stellv. medizin. Koordinator. Laut @WHO wurden in 2024 > 7,3 Mio. Malariafälle gemeldet. 👇 aerzte-ohne-grenzen.de/press…
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#Gaza: Allein im Nasser-Krankenhaus in Chan Junis haben wir von Juni bis Oktober mehr als 10.000 Kinder wegen Atemwegsinfektionen behandelt. Fast 3.500 Kinder mussten wir stationär aufnehmen. Der bevorstehende Winter verschlimmert die Lage zusätzlich. aerzte-ohne-grenzen.de/press…
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Ein Schock für die ganze Welt: 2004 traf ein verheerender #Tsunami die Küsten des Indischen Ozeans. Innerhalb kürzester Zeit schickten wir Notfallteams in die betroffenen Länder. Der Notfallmediziner Tankred Stöbe berichtet davon in einer neuen Doku @ZDF: zdf.de/dokumentation/terra-x…
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📣Jede dritte Frau erfährt in ihrem Leben körperliche und/oder #sexualisierteGewalt. Zum heutigen #TagGegenGewaltAnFrauen sagen wir allen Betroffenen [1/5]:
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Eine med. und psychosoziale Notfallversorgung ist für alle Betroffenen essentiell und schützt u.a. vor Infektionskrankheiten und ungewollten Schwangerschaften. Viel zu oft fehlt aber genau diese angemessene, niedrigschwellige und vertrauensvolle Versorgung. [4/5]
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Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Betroffene schnell und umfassend betreut werden. 2023 haben wir in unseren Projekten 62.235 Überlebende sexualisierter Gewalt behandelt. [5/5] Mehr Informationen zu unserer Arbeit findet ihr hier: aerzte-ohne-grenzen.de/unser…
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In #Bangladesch berichten uns #Rohingya von schrecklichen Ereignissen auf ihrer Flucht. Unsere Teams behandeln u.a. Schusswunden & Verletzungen von Mörsergranaten. Viele haben Angst, Hilfe zu suchen, da sie fürchten, ausgebeutet oder sogar nach Myanmar zurückgeschickt zu werden.
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#Bangladesch Auf der Flucht vor eskalierender Gewalt in Myanmar sind Tausende Rohingya in den bereits überbelegten Camps in Cox’s Bazar angekommen. Viele wurden beim Versuch zu fliehen zurückgedrängt/festgenommen. Wir fordern Schutz und Zugang zu Hilfe: aerzte-ohne-grenzen.de/press…
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Die #Klimakrise trifft die Menschen am härtesten, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Die Staatengemeinschaft darf sie bei der #COP29 nicht mit den Folgen allein lassen!
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Allein in den letzten 10 Tagen kam es zu 5 Vorfällen. Polizeikräfte stoppten unsere Krankenwagen und bedrohten Mitarbeitende schwer, unter anderem mit Mord und Vergewaltigung. 2/3
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„Als Ärzte ohne Grenzen arbeiten wir vielerorts unter unsicheren Bedingungen. Wenn aber die Polizei zur Bedrohung wird, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Aufnahme von Patient*innen auszusetzen”, so Christophe Garnier unser Landeskoordinator für Haiti
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Am Abend des 17.11. wurde ein dicht besiedeltes Gebiet in der Stadt #Sumy im Nordosten der #Ukraine bombardiert. Nach Angaben der Behörden wurden 84 Menschen verwundet, darunter 11 Kinder. Ein 9-jähriger Junge & ein 14-jähriges Mädchen sind unter den 11 Todesopfern. [1/3]
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Während wir Verletzte medizinisch versorgten, gab es in der Nähe einen zweiten russischen Angriff. Unser Team musste daraufhin die Patient*innen in eine nahe gelegene Schutzunterkunft verlegen, um die Behandlung fortzusetzen. [2/3]
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In einem solchen Kontext med. Nothilfe zu leisten ist extrem schwierig. "Anhaltende Bombardierungen gefährden med. Personal, was wiederum die med. Versorgung in einer Notsituation einschränken kann“, so Thomas Marchese, unser leitender Notfallkoordinator in der #Ukraine. [3/3]
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Jede*r sechste Patient*'in, die seit Januar 2024 im Bashair-Lehrkrankenhaus in Khartum behandelt wurde, war jünger als 15 Jahre. Baby Riyad bspw. wurde von einer Kugel getroffen: Unsere Teams konnten ihn retten & die Blutung stoppen, aber bisher nicht die Kugel entfernen. [1/3]
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Baby Riyad hat diese Runde überlebt. Doch die Blockade der Zugangswege von & nach Khartum bedeutet, dass wir unsere Krankenhäuser und medizinischen Zentren nicht mehr versorgen und keine Patient*innen zur Behandlung außerhalb der Stadt überweisen können. [2/3]
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Das ist der Grund, warum die Kugel in Riyads Brust bleibt. Die Blockade der Zugangswege muss aufhören! Medizinische Hilfsgüter müssen alle Krankenhäuser im Sudan erreichen! #TalkAboutSudan [3/3]
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