Nächste Woche begeht die UNESCO den Internationalen Tag der Pressefreiheit. Dabei geht es nicht nur um die Sender-, sondern auch die Empfängerseite. Das Grundrecht auf freie Auswahl der Medien wird in Deutschland durch Zwangsfinanzierung von öffentlichen Rundfunk verletzt. Die
schon greifen, um - aus kirchlicher Sicht - Gottes Gebot der Nächstenliebe gerecht zu werden. Auch sollte die Kirche sich nicht scheuen, katholische Unternehmer zu ermutigen, in neue Medientechnologie zu investieren und sich am Wettbewerb im Medienbereich stärker zu beteiligen.