Jg. 1984, 🇧🇷🇨🇭, Journalistin, Marketing-Spezialistin, Mitglied von @edu_zh - Bezirksvorstand Dietikon ZH, Mitgründerin von @libertussociety

Joined May 2009
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„THE VOICE OF JARS“ war ein Herzensprojekt von Joyce. Ein Ort für Tiefe, Wahrheit und verletzliche Stärke. Ein Raum, der vielen eine Stimme gegeben hat. Doch in den letzten Monaten ist etwas gewachsen. Etwas Grösseres. Etwas, das nicht mehr nur ein Magazin sein will, sondern eine Bewegung. Eine Gemeinschaft. Eine Antwort auf eine Zeit, in der so viele heimatlos sind. Und diesmal gehen wir nicht alleine weiter. Wir – Joyce & Ciril– formen diesen Weg gemeinsam. Mit Glaube. Mit Verantwortung. Mit Vision. 🤍 Bleib mit uns verbunden. Instagram: instagram.com/libertussociet… Facebook: facebook.com/libertussociety Telegram: t.me/libertussociety X (Twitter): x.com/LibertusSociety Wir möchten dich auf dem Weg dabeihaben. Nicht als Zuschauer – sondern als Teil einer entstehenden Gemeinschaft. 🤍 Danke, dass du mit uns baust.
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Joyce Lopes de Azevedo retweeted
🧵1 Kundgebung gegen Islamismus unter dem Motto "Wahrheit und Schutz für unsere Mädchen" 🗓️27. Juni 2026 🕑14:00 Uhr 🚩Breitscheidplatz, Berlin ♀️Frauenrechte statt Relativierung 🔓Freiheitsschutz statt Identitätspolitik ☂️Schutz von Mädchen vor religiösem und sozialem Zwang
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Replying to @Junge_Tat
hört sich an wie ein schwulen-porno. passend zum pride-month
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„Felix Nmecha tut mit seinem gelebten Glauben mehr für das Christentum als der größte Teil der Amtskirchen.“ nius.de/kommentar/felix-nmec…
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Joyce Lopes de Azevedo retweeted
Falls die Rechte sich fragt, warum die Linke so viel Macht erlangt hat: Feminismus ist der Untergang der Familie und christlicher Werte. Denn wenn Feministen muslimische Fahnen schwenken, weiß man, dass das mit der Bildung so eine Sache für sich ist.
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Replying to @reichlin97
Was ich an Ihrer Argumentation nicht mag: Sie ist rein hypothetisch. Sie rechnet mit Dingen, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen, weil sich die Allgemeinheit längst daran gewöhnt hat und es als selbstverständlich betrachtet, dass Frauen abstimmen. Ausserdem ist Ihr Argument völlig weltfremd. Wie wollen Sie es rechtfertigen, gegen Migration aus Ländern zu sein, in denen Frauen schlecht behandelt werden, und gleichzeitig selbst so zu argumentieren, dass Frauen nichts zu melden haben? Es tut mir leid, das so deutlich zu sagen, aber das ergibt für mich keinen Sinn. Befassen Sie sich mit der Realität. Dann werden Sie auf andere Lösungen kommen, nämlich darauf, den Ängsten von Menschen zu begegnen, die keineswegs fremdenfeindlich sein wollen, aber die Probleme sehen, die mit Migration verbunden sein können. Erst dann lassen sich praktische und umsetzbare Lösungen erarbeiten. Solch extreme Forderungen wie die Abschaffung des Frauenstimmrechts geben Ihren politischen Gegnern so viel Angriffsfläche, dass sie gar nichts weiter tun müssen, als einen Screenshot zu machen und auf Sie zu zeigen. Sie liefern ihnen damit zusätzliche Argumente und verschaffen ihnen Aufwind. Denken Sie einmal darüber nach.
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New Yorker Bürgermeister postet auf Arabisch. Wann bei uns?
الي مشجعي كره القدم الراغبين في مشاهده المباريات في ملاعب نيويورك/نيوجرسي. 
من فضلكم أعطوا لانفسكم وقت كافي للذهاب الي المباريات.
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Es war ein Psychospiel. Wer für ein Ja war, wurde als Rassist bezeichnet. Dieses Bild wurde erfolgreich weitergetragen. Nicht die Fakten entscheiden, sondern Gefühle. Aber das habt ihr sicher schon alle mal gehört. Mut zu mehr Marketing. #10MillionenSchweiz
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Replying to @AnythingLFC_
i'm 🇨🇭 my Wife 🇧🇷 therefore🇧🇷🇨🇭
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Joyce Lopes de Azevedo retweeted
Der Fall Patrick Fischer wirft Fragen zu Fairness und der Verantwortung von SRF auf. Das ganze Video auf YouTube: „SRF – Linsengericht und Lüge“. #PatrickFischer #SRF #SchweizEishockey #Politikschweiz #Schweiz #Impfung
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Wow… Ohne Scham.
Die Morettis möchten zwei ihrer Betriebe wiedereröffnen. Italiens Botschafter will das mit einer Petition verhindern. srf.ch/news/dialog/crans-mon…
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Die Stadtpolizei Zürich hat neu eine LGBTIQ-Ansprechperson. Bis man all die Buchstaben ausgesprochen hat, ist die Sprechstunde vorbei.
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Beim #WM2026-Eröffnungsspiel Mexiko–Südafrika war ich mit der letzten roten Karte 🟥 einverstanden, und deshalb sagte mir mein Schweizer Mann, dass ich so viel Brasilianerin bin wie sein rechter Fuss. 😕 Ich finde, er kann froh sein, dass ich die rote Karte überhaupt bemerkt habe. 3 Karten im Eröffnungsspiel, ein Rekord, wie ich erfahren habe… 🧐
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Ich habe einen Knopf im Kopf. Bei Fischi konnte SRF nicht anders, als direkt zu berichten, da öffentliches Interesse bestand. Bei der Nichtberichterstattung der RKI-Files wurde SRF von der unabhängigen Beschwerdeinstanz gerügt. Nicht-Berichterstattung wurde als programmrechtswidrig beurteilt. Das wollte man nicht auf sich sitzen lassen und kämpft nun vor Bundesgericht gegen diese Rüge, um weiterhin nicht berichten zu müssen. Ist das konsequent? Die RKI-Files haben exemplarisch gezeigt, wie die Politik die Wissenschaft während der Pandemie vor sich hergetrieben hat. Als Nachbarland war die Schweiz vom Geschehen betroffen. Viren machen vor Landesgrenzen nicht halt. Bei „passenden“ Geschichten wird schnell und hart berichtet, bei unbequemer Aufarbeitung der eigenen Pandemie-Berichterstattung gibt’s Funkstille und Gerichtsverfahren. Man kann sich nicht schneller sein eigenes Loch graben.
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Replying to @realjoycelopes
«wir können nicht anders» klingt wie die Fabel vom Frosch und Skorpion. Gemäss Aussage @SRF kommt ein #OffTheRecord zustande, bei beidseitiger Zustimmung. Mein Verständnis ist, dass wenn nicht klar gedreht/aufgezeichnet wird - zB beim Mittag - die Info als OtR zu werten gilt.
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Drüben auf Facebook braucht Operation Libero Hilfe. Die Migranten wollen ihre rührende Entschuldigung nicht annehmen. 🥲
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„Schweiz heute“ veröffentlichte die E-Mail von Pascal Schmitz an den Medienchef des Eishockeyverbands. Ich habe kein Abo lösen wollen und habe es von 20 Minuten gescreenshotet. Jeder halbwegs Deutschsprachige versteht, dass Schmitz hier von einem Off-the-Record-Gespräch ausgeht, das dann umgedeutet wird. Leute, wenn ihr je eine solche E-Mail bekommt, mit Zucker und Peitsche im passiv-aggressiven Ton, ruft einen Brasilianer an. Wir sind mit allen Wassern gewaschen. Wer so kommt, wird schnell entlarvt. Ich habe mich mittlerweile darauf spezialisiert, die brasilianische Reaktion schweizerisch gesetzgebungskonform umzusetzen. Dieser Fall wäre mit meiner Methodik nicht schwer zu kontern gewesen. Die meisten, die so mailen, wollen sich einfach einen Namen machen. Sie bluffen und drehen jeden Stein um, den sie können, um ihr Ziel zu erreichen. Das Off-the-Record-Spiel hätte im Nu aufgelöst werden können. Bitte lasst euch nächstes Mal nicht so herumführen. Pelo amor de Deus! 🙏🏾
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Für Fischer wäre eine Nicht-Teilnahme an der U20-WM in Peking und an der WM in Helsinki mit einer Strafe von 500'000 Franken verbunden gewesen. Das muss einem erst einmal bewusst werden, was das in der Sportwelt bedeutet – und warum so viele Spitzensportler munter Impfwerbung betrieben haben.
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Joyce Lopes de Azevedo retweeted
We live in times where journalism does not inform but divides. That's why we're building an online society @LibertusSociety where everybody can read, discover and connect in a common sense world.
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HEBED EU FESCHT! Das berühmte berüchtigte Gespräch zwischen SRF-Journi Pascal Schmitz und Fischi war off-the-record, was Schmitz SELBST per Mail bestätigte! Also nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Die Mail wird im neuen Interview mit Fischi vorgelesen! Ich friss en Bäse! SRF hat die ganze Zeit abgestritten!
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Zur Theorie, dass die E-Mail von Schmitz ohne Kontext und selektiv, nicht in voller Länge, im Interview von Peter Röthlisberger mit Patrick Fischer vorgelesen wurde: Das würde bedeuten, Fischer riskiere eine Verleumdungsklage, nur um es dem SRF-Mann heimzuzahlen, und spanne dafür den bekannten Journalisten von Somedia ein? Dann müsste man auch annehmen, ein Journalist hänge seine Karriere an den Nagel, um sich beim grössten Schweizer Medien-Skandal von 2026 für so etwas instrumentalisieren zu lassen. Das wäre beruflicher Selbstmord. Selbst wenn die Off-the-record-Vereinbarung (OTR) erst nach dem Mittagessen entstanden ist, wurde zugesichert, sie einzuhalten. Man kann nicht nachträglich behaupten, eine OTR-Vereinbarung gelte nur, wenn sie vor dem Gespräch abgemacht wurde – schon gar nicht nach einer Bestätigung. Zudem zeigt sich erneut die unsaubere Trennung zwischen dem SRF als vertraglichem Promotionspartner des Eishockeyverbands und seiner Rolle als Investigativjournalist, die plötzlich vom selben Team ausgelebt werden sollte. Ich habe auf der Website von @LibertusSociety einen Artikel dazu veröffentlicht. Wer im Nachhinein so pingelig auf OTR pocht, sollte endlich Promotion und Journalismus sauber trennen. Das Prinzip der Gewaltentrennung gilt zwar für den Staat, doch die SRG als Verein mit behördlichem Auftrag täte gut daran, dieses Problem anzugehen. Warum mit einem Vertragspartner weitermachen, der einen jederzeit ans Messer liefern kann, weil er auch journalistische Aufgaben erfüllt und OTR selektiv anwendet?
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