Außenminister Ignazio Cassis steht in Ruzzland 🇷🇺 und erklärt seelenruhig, die Schweiz 🇨🇭 begegne dem Aggressor mit der „gleichen Offenheit“ wie dem Opfer Ukraine 🇺🇦. 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗵𝗮𝗳𝘁?
Das ist keine Diplomatie, das ist ein diplomatischer Offenbarungseid. Während in der Ukraine 🇺🇦 die Bomben fallen, spielt die Schweiz 🇨🇭 in Moskau 🇷🇺 die Rolle der „netten Vermittlerin“, als wäre absolut nichts passiert. Man muss sich fragen: Wie naiv kann man eigentlich sein? Wer sich heute so präsentiert, liefert dem Kreml genau das, was er will:
Schöne Bilder für die Propaganda, um der Welt zu zeigen, dass Ruzzland 🇷🇺 international immer noch hofiert wird.
Die Schweiz 🇨🇭 versucht hier krampfhaft, eine „Neutralität“ zu retten, die moralisch längst am Ende ist. Zu glauben, man könne mit ein bisschen Kaffeeklatsch bei der gelähmten OSZE 🇪🇺 den großen Frieden bringen, ist schlicht weltfremd. Dieser Eiertanz zwischen Sanktionen und Kuschelkurs in Moskau 🇷🇺 macht die Schweiz 🇨🇭 international zur Lachnummer.
Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen, wenn eine davon ein brennendes Schlachtfeld ist. Wer in diesem Krieg keine klare Kante zeigt, macht sich mitschuldig an der Normalisierung des Unentschuldbaren. Ein peinlicher Auftritt für Bern! 🇨🇭❌
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