Journalist, Photograph, lange Jahre Fernsehkorrespondent in Nord- und Südamerika, der Türkei, dem Nahen Osten, Asien und Europa

Joined August 2010
1,046 Photos and videos
Bye-bye DONALD J. TRUMP Man kan als Präsident der Vereinigten Staaten, der Demokratie Fesseln anlegen, Kriege anfangen (ohne sie zwangsläufig zu gewinnen), Zölle erheben (ohne, dass sie zwangsläufig Bestand haben), sich und seinen Familien-Clan schamlos bereichern, aber............. MAN KANN eben doch NICHT ÜBERALL TRUMP DRAUFSCHREIBEN, wo gar kein TRUMP drinsteckt! Schon gar nicht, wenn schon ein anderer, viel besserer Name draufsteht und es um KULTUR geht, wie beim KENNEDY CENTER WASHINGTON. Photos: Aaron Schwartz/AFP via Getty; Anna Moneymaker/Getty, Quelle: Entertainment Weekly
1
11
240
Die Welt hat das Pech, zur Zeit im Weißen Haus zu WASHINGTON einen korrupten, beratungsresistenten und beschränkt intelligenten Machthaber sitzen zu haben, der nur zu oft auf sich selbst hereinfällt, auf seine Eitelkeit, Einfältigkeit und Ahnungslosigkeit. Und das in einer Zeit, da EUROPA in Zögerlichkeiten und Uneinigkeit seiner Regierenden versinkt und der Enttäuschtheit seiner Bürger und es den Putins, Kim Jong-uns, Netanyahus und Chameneis dieser Welt nichts entgegenzusetzen hat. Donald J. Trump ist nicht dafür bekannt, viel von der Welt zu verstehen außer mehr oder weniger erfolgreich mit Immobilien-Projekten zu handeln oder sie in den Sand zu setzen - bevor er den Amts-Vorteil erwarb, Präsident der Vereinigten Staaten zu sein und daraus für sich und seine Familie Kapital zu schlagen. Für vernünftige Ratschläge ist dieser Donald J. Trump kaum zu haben. Er hat kein glückliches Händchen dafür, fällt lieber auf die Schmeicheleien seiner Umgebung herein und die plumpen Lügen eines Benjamin Netanyahu, der ihm versprochen hat, ein Angriff auf den Iran sei ein todsicheres Geschäft und Sache von ein paar Tagen. Pustekuchen: Nun sitzt der "mächtigste Mann der Welt" in der Patsche, muss auf einen "Deal" mit dem "Schurkenstaat Iran" hoffen und sich von ihm vorführen lassen. Für Ratschläge von honorigen Männern - wenigstens im Vergleich zu dem Galgenvogel Netanyahu - ist Donald J. Trump überhaupt nicht zu haben. Selbst wenn es sich um Ex-Präsidenten der Vereinigten Staaten und in zwei Fällen sogar um republikanische "Parteifreunde" handelt. Dabei wären die USA heute ein besseres Land, würde Trump darauf hören oder zumindest respektieren, was sie sagen. Etwa auf einen LYNDON B. JOHNSON, der verstand, dass dieses Nordamerika nur deshalb so groß und stark werden konnte: "Weil es von so vielen Quellen genährt, weil es von so vielen Kulturen, Traditionen und Völkern geprägt wurde!" Ok, Johnson war Demokrat und der Vizepräsident von JOHN F. KENNEDY bevor er nach dessen Ermordung 36. Präsident der USA wurde. Aber wie wäre es dann mit einem Republikaner? Etwa einem nach konservativer Lesart großen und prägenden amerikanischen Präsidenten wie RONALD REAGAN. Der hielt überhaupt nichts von Trumps Fetisch und Lieblingswort "Zölle": „Das Ergebnis", sagt Reagan, "sind immer mehr Zölle, immer höhere Handelsschranken und immer weniger Wettbewerb. So hören die Menschen bald auf zu kaufen, weil die Preise durch Zölle, die nur Ineffizienz und schlechtes Management subventionieren, künstlich hochgehalten werden. Dann passiert das Schlimmste: Die Märkte schrumpfen und brechen zusammen, Unternehmen und Industrien schließen, und Millionen von Menschen verlieren ihre Arbeit.“ Oder nehmen wir noch einen anderen rebublikanischen Präsidenten, einen, der vollends unverdächtig ist, ein Liebling von Demokraten und Liberalen zu sein, den viel geschmähten GEORGE W. BUSH. Gleich zu Beginn der unsäglichen Präsidentschaft Donald Trumps erhob Bush im Februar 2017 in einem bemerkenswerten Interview mit dem Fernsehsender NBC seine Stimme und kritisierte Trump für dessen Angriffe auf die unabhängige Presse. Der nennt sie überwiegend "fake news", beschimpft unbequeme Reporter und Korrespondenten als "schreckliche Journalisten" und "Feinde des amerikanischen Volkes". Ausgerechnet George W. Bush, der als Präsident mit seiner umstrittenen Politik ebenfalls viel Kritik von der Presse einstecken musste, hatte die Größe, als nahezu einziger prominenter Politiker die Arbeit der freien Presse gegen Trump zu verteidigen als "unverzichtbar für die Demokratie“. Die Medien würden gebraucht, so Bush, "um Leute wie mich zur Rechenschaft zu ziehen“. Macht könne „sehr süchtig und zersetzend“ wirken. Es sei die Aufgabe der Presse, jene zu kontrollieren, die ihre Macht missbrauchen. Bild: Getty Images, Andrew Harnik
3
7
21
761
Wirklich nett und hübsch: zwei erfrischend unabhängige kritische Geister, die als ausgezeichnete Kenner und Analytiker des Nahen Ostens eine gewisse Wertschätzung im öffentlich rechtlichen Rundfunk genießen, als "gut vernetzt" aufzubauschen gegenüber der übermächtigen ideologischen Eisernen Mauer aus politischem Establishment, Staatsräson, Mainstream-Medien und Lobby-Pressure. Vielleicht täte eine Überprüfung der Sehschärfe gut, wenn man derart einen Elefanten mit einer Maus verwechselt.
Es geht selten um Expertise, es geht meistens um die Agenda. Anscheinend sind die Israel-"Kritiker" gut vernetzt in den öffentlich-rechtlichen Redaktionen hinter den Talkshows, wie man am zweiten Dauergast Gerlach sieht. Beide gut zum Thema Syrien, aber nicht für den gesamten Nahen Osten und am wenigsten zu Israel. Warum sind im @DasErste oder dem @zdf nicht öfter ausgewiesene Israel-Experten wie zum Beispiel Richard C. Schneider zu sehen?
1
17
933
Jüdische Interessenverbände machen es einem mit ihrer Fixierung auf die Verteidigung Israels trotz all der schweren israelischen Kriegsverbrechen nicht einfach. Juden tragen per se keine Verantwortung für Israels Verbrechen. Die meisten haben überhaupt nichts damit zu tun. Aber man würde sich von manchem jüdischen Funktionär wenigstens ein Minimum an moralischen Skrupeln, Achtung der Menschenrechte und Respekt vor dem Völkerrecht wünschen. Und was geschieht: alles, was nicht schnell genug die Bäume hochkommt und pro-israelisch ist, wie der rechte Komiker Nuhr, wird gefeiert und ausgezeichnet.
Der Leo-Baeck-Preis, die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland, wurde am Mittwochabend in Berlin an Dieter Nuhr verliehen. Jan Feldmann war vor Ort, sprach mit dem Preisträger Dieter Nuhr sowie zahlreichen Gästen und hielt die Stimmen des Abends fest.
2
10
60
1,493
Jetzt habe ich doch die sich anmaßend "Jüdische Allgemeine" nennende Gazette aus dem Reservoir des Israel-Lobbyismus glatt mit einem Erzeugnis der SpringerPresse verwechselt. Wie konnte das nur passieren 🤫? Vielleicht unterscheiden sie sich in ihrer gnadenlosen Israel-PR einfach zu wenig ? Etwa indem beide einen von einschlägigen politischen Kreisen geförderten Migranten aus Israel hofieren und produzieren, der gewerbsmäßig vor Ausländern warnt, die als Opfer von Gewalt in Deutschland Zuflucht suchen ?!
Es ist offenbar 'mal wieder Zeit für die rechtsgerichtete SpringerPresse, eine unheilvolle Stimme wie die von Ahmad Mansour zu produzieren. Eine Stimme, die sich zuverlässig und "selbstlos" um Israels blutige Kriegspolitik und den israelischen Rassismus verdient zu machen versucht. Und - als Migrant aus Israel - in Deutschland Ausländerfeindlichkeit säen hilft, indem er Misstrauen und Ressentiments gegen andere Migranten verbreitet, die vor Krieg und Gewalt fliehen und nicht die Protektion einschlägiger Kreise wie Ahmad M. genießen.
3
13
295
Es ist offenbar 'mal wieder Zeit für die rechtsgerichtete SpringerPresse, eine unheilvolle Stimme wie die von Ahmad Mansour zu produzieren. Eine Stimme, die sich zuverlässig und "selbstlos" um Israels blutige Kriegspolitik und den israelischen Rassismus verdient zu machen versucht. Und - als Migrant aus Israel - in Deutschland Ausländerfeindlichkeit säen hilft, indem er Misstrauen und Ressentiments gegen andere Migranten verbreitet, die vor Krieg und Gewalt fliehen und nicht die Protektion einschlägiger Kreise wie Ahmad M. genießen.
Die deutsche Berichterstattung über den Krieg zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah ist unterkomplex und einseitig. Über die wahren Interessen der Libanesen wird dabei hinweggegangen. Ein Kommentar von Ahmad Mansour. juedische-allgemeine.de/mein…
2
2
23
812
Stephan Hallmann retweeted
Amir Ziv, our Pedagogy Coordinator, explains the role of “regional defence units” in the terror and ethnic cleansing of Palestinians in the West Bank. After October 2023, thousands of settlers received weapons from the IDF by enlisting in these units. The IDF gave rifles and unchecked authority to people with a history of hate crimes against Palestinians. Formally, these units are subordinate to the IDF, but in practice operate as independent settler militias.
8
171
176
5,531
Stephan Hallmann retweeted
Video after video shows Israeli settlers violently harassing and attacking Palestinians in the occupied West Bank, seizing their livestock, bulldozing their schools, setting fire to their property and even killing Palestinians as part of a brutal campaign to forcibly displace Palestinians and expand control over the land – with full political and financial backing from the highest authorities of the Israeli state. This is what a policy of state-led ethnic cleansing looks like. Watch. Share. Demand action.
120
1,161
1,198
35,015
Johann Wadephul hat das Zeug dazu, aus dem "SCHRECKLICHEN DEUTSCHEN" auch noch den "SCHRECKLICH DUMMEN DEUTSCHEN" zu machen. Er redet und agiert wie ein willfähriger Wasserträger von rassistischem Unrecht, verbiegt das reuevolle "Nie Wieder" aus unheilvoller deutscher Geschichte zu einem "Immer noch weiter". Denn, was macht er anderes, als den gnadenlosen Rassismus und die Kriegsverbrechen Israels mit offizieller deutscher Rückendeckung vorbehaltlos zu unterstützen?
Foreign Minister Wadephul says Germany does not intend to increase sanctions against Israeli settlers in the West Bank "at the present time." The statement comes as six Western nations announced new sanctions against certain settler groups following violence against Palestinians.
21
75
208
3,740
Ich wüsste nicht, was den Rassisten und Politfunktionär des israelischen Apartheid- und Völkermordregimes Gideon Sa'ar dazu prädestinieren sollte, so über den Präsidenten Kolumbiens herzuziehen? Vielleicht ist ihm zu Kopf gestiegen, dass nutzlose politische Figuren wie Deutschlands Außenminister Johann Wadephul dem schrecklichen Israeli ungeniert seine blutigen Hände schütteln und ihn "meinen Freund" nennen.
The disgraced outgoing President of Colombia is a stain on his great nation. This antisemite is systematically trivializing the memory of the Holocaust. He is a communist that ruined his great country. Soon, he will be history.
2
13
61
895
Stephan Hallmann retweeted
Wie Israel sich in unsere Gesellschaft einmischt, und sie gefährdet? Der israelische Botschafter Ron Prosor darf ohne kritische Einordnung einen Text in der ZEIT veröffentlichen. In dem Beitrag stellt er quasi die „Brandmauer“, also die Abgrenzung zur AfD, in Frage. Er fordert: Es soll unabhängig von Partei eine Brandmauer gegen Israelkritik geben. Er nennt es „Antisemitismus“, Insbesondere „linken Antisemitismus“. Zwischen den Zeilen wird klar: Prosor ruft CDU und FDP auf, zukünftig offen für die AfD zu sein. Rassismus, Menschenrechte und Freiheit sind Israels Botschafter egal; Hauptsache Israelfans dominieren das Land. Die AfD ist tatsächlich deutlich pro-israelisch. Das weiß Prosor. Das möchte er belohnen.
11
58
241
4,541
WELTMEISTER in KORRUPTION und BEREICHERUNG IM AMT. Ein Clan der Schmarotzer und Blutsauger auf Kosten des us-amerikanischen Volks. Wohl nie hat sich ein Familien-Clan derart ungeniert dank des öffentlichen Amtes von Clan-Chef Donald Trump als Präsident der USA bedient und Geld aus dem politischen Mandat und politischer Macht zum eigenen Vorteil gepresst. Während gleichzeitig die staatlichen Leistungen für die us-amerikanischen Bürger und zum Wohl des us-amerikanischen Volks systematisch gekürzt werden.
6
54
128
1,457
Es ist schon ziemlich makaber, einem Hetzer gegen Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland und Mann des verbrecherischen Netanyahu-Ben-Gvir-Regimes wie Herrn Botschafter Ron Prosor eine Bühne für seine scheinheiligen Heucheleien zu bieten. Einem Politfunktionär, der eiskalten gnadenlosen Mord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern im Libanon, in Gaza, im israelisch besetzten Palästina des Westjordanlandes, in Syrien und im Iran gewerbsmäßig unterstützt, und ihn so tun zu lassen, als ob ihm die Menschenwürde der Anderen, Recht und Menschenrechte etwas bedeuten würden, wenn sie Israels notorischen Macht- und Besitzinteressen im Weg stehen.
Wir brauchen eine Brandmauer gegen Antisemitismus. Genau wie bei einer echten Brandmauer darf es aber keine Rolle spielen, woher das Feuer kommt. Es braucht eine klare Abgrenzung gegen Judenhass von rechts, aber gerade auch von links! Mein Gastbeitrag ist jetzt bei @Zeitonline erschienen. zeit.de/politik/2026-06/bran…
4
11
46
872
Das hat schon das deutsche Kaiserreich getan und Muslime zum „Heiligen Krieg“ gegen Engländer aufgerufen. Das müsste einem rechtslastigen islamophoben Verein wie der SpringerPresse eigentlich bekannt sein.
Jun 9
Wie Joseph Goebbels die Araber aufhetzte to.welt.de/zNNavgG
2
1
19
476
Ich fühle mich durch die etwas theatralische Art der Podcast-Show der beiden Betreiber nicht wirklich angesprochen, finde es allerdings richtig und wichtig, dass sie hier die von Staats wegen herrschende Wand der interessenbezogenen Kumpanei mit Israel durchbrechen und in ihrem Podcast diese himmelschreienden Fakten öffentlich machen. Und da spielt - auf einer ganz anderen Ebene - auch Tucker Carlson eine wichtige Rolle, um der von Israel offen und versteckt aufgebauten, von Lobbygruppen, reaktionären Oligarchen und US-Regierungen gepflegten verlogenen Scheinwelt um Israel und dem so unendlich unfairen Zerrbild von den Palästinensern ein Ende zu setzen. Tucker Carlson, auch wenn ich seine rechte politische Agenda ansonsten nicht teile, ist ein politisches und intellektuelles Schwergewicht. Man muss ihn im Auge behalten - in jeder Hinsicht.
Replying to @stephanhallmann
Es ist wichtig, richtig und mutig die ungeheuerlichen Verbrechen der Israelischen Regierung zu dokumentieren.. es ist unfassbar
2
6
26
717