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In der EU steht ein Machtwechsel an. Der heutige sozialistische Kurs dürfte abgelöst werden. Wie es mit der EU genau weitergeht, ist noch unklar. Es gibt mehrere Möglichkeiten. So liegt es in der Politik letztlich immer.
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Man muss hier klar die Verschiebungen sehen: die Linke wurde ab 1980 postmodern, die Bürgerlichen wurden ab ca. 1990 'sozialistisch'. Sie nahmen die von den Linken verlassenen Positionen ein. Daher kam es zu 'Maastricht 92'. Heute kann sie die Position nicht mehr halten.
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Die Linke wurde postmodern, als sie den Sozialismus aufgab. Und kurz danach wurden die sog. Bürgerlichen wie Union usw. im EU-Raum 'sozialistisch'. Daher kamen sie auf Maastricht 92, faktisch einen Entwurf für einen westlichen Realsozialismus.
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Die Paradoxie ist, dass die Linke längst über ihr Programm hinaus ist, während die Union und Verwandte meinen, sie müssten noch den Sozialismus einlösen. Das ist in Europa der Unsinn. Geschichtlich gründet er in 1918. Das ist noch nicht aufgearbeitet.
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Die Linke war jahrzehntelang und länger davon beflügelt, dass alles im Sozialismus enden würde. Heute ist das unwahrscheinlich. Also musste sie die Strategie ändern. Doch die Union und ähnlich Rückständige glauben immer noch absurderweise ans alte Programm der Linken.
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Die Union fürchtet die AfD nur darum, weil sie weiss, dass sie zerrissen wird, sobald sie sich darauf einlässt. Doch der Zeitpunkt wird kommen. Je später, um so schlechter für die Union. Am Ende könnte sie ganz untergehen.
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Warum ist die AfD so stark? Weil man den automatischen Weg in den Sozialismus nicht beschreiten will. Es ist ein Widerstand gegen diese Entwicklung. Dafür hat Merz kein Sensorium mehr. Für die heutige SPD ist es eh der Idealfall: die Union auf Seite des Sozialismus.
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Merz hat kein Geld. Also muss er es sich irgendwie beschaffen. Darüber gerät auf die schiefe Bahn. Er müsste in den Sozialismus gehen, was die Mehrheit sicher nicht will. Er gerät in die Enge. Doch er wird vorher scheitern.
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Das ist der Unterschied zu den 1930er-Jahren. Damals war die Propaganda nicht nur hohl, sie wurde ernst. Heute ist sie hohl, auch wenn sie gleich klingt. Daher müssen wir noch nicht das Schlimmste befürchten.
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Selenski muss den Krieg immer weiterführen, damit er in seiner Position überlebt. Dazu hat er ein paar willige Idioten in Europa gefunden, die das mittragen, bis zu Merz hin, der jetzt die eroberungsstärkste Armee in Europa aufbauen will. Zum Glück ist das alles nur hohl.
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Selenski will alles: alle Gebiete zurück, den EU- und NATO-Beitritt. Das ist alles sehr utopisch. Er wird von allem nichts einlösen können. Sobald der Krieg endet, wird er weg sein. Er kämpft im Krieg also um sein Überleben.
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Ich sprach auch immer wieder mit Putin, hier lange nichts mehr berichtet. Er ist seit langem gesprächsbereit, doch der Westen, v.a. Europa, will nicht. Die USA wären dabei. Selenski stellt Maximalforderungen, die utopisch sind. Daher steckt alles weiter im Krieg fest.
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Trump wollte mich letztlich im Krieg instrumentalisieren. Das merkte ich sofort und lehnte ab. Trump muss erst den Boden des Kriegs verlassen. Das kann er nicht sofort tun, er hängte sich zu weit aus dem Fenster hinaus. Solange bin ich nicht im Boot.
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Mit dem Iran muss man reden, nicht Krieg führen. Doch die Rechte in Israel möchte den Iran auslöschen. Das löst Gegenreaktionen aus. Hier muss man vermitteln, nicht weiter Krieg führen. Für Vermittlungen war ich immer zu haben, doch nicht für Kriege.
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Es gibt eine Politik am oberen Ende, wo man souverän ist, und es gibt eine Politik am unteren Ende, die sozialistisch ist. Dazwischen schwankt alle Politik. Heute sind wir in Europa mit der EU am unteren Ende.
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In Europa war es immer so, dass man in den Sozialismus ging, wenn die Politik versagte. In der Übersteigerung, wenn auch der Sozialismus nicht halten konnte, ging man in den Krieg. Auf diese Weise kam es zu den beiden Weltkriegen.
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Wenn die USA Europa wären, würde Trump jetzt in den Sozialismus gehen. Doch das geht nicht. Die Gegengewichte sind zu stark. Am Ende wird er also versagen. Man wird ihn abservieren.
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Ich hatte in Iran/USA noch im Sommer 2025 Vermittlungsangebote gemacht. Trump schlug alles aus. Dann ging er Ende Februar 2026 irrsinnigerweise in den Krieg. Jetzt soll ich wieder vermitteln. Nein. Er hat meinen Kredit verspielt.
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Trump kriecht bei mir jetzt an, ich solle im Iran vermitteln. Ich hatte ihn gewarnt. Und alle Relevanten in den USA warnten ihn. Doch er fiel auf Netanyahu hinein. Nun soll er es selber ausbaden. Ich habe auch nur begrenzt Geduld.
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Die Gesamtlage ist, dass sich der Westen in lauter Unsicherheiten und unnötige Risiken begeben hat. Man fährt einen Hasardeur-Kurs. Das zeugt von Schwäche. Und der Sozialismus schreitet voran. Man soll also noch retten, was man retten kann.
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