die Rückmeldung "meiner Uni" bedeutet wenn man in Frage stellt ob manche Fächer Evidenz basiert arbeiten, oder wennn man die Vergabe-Richtlinien des FWF , in Frage stellt, dann stellt man die "Freiheit der
#Wissenschaft in Frage"?
Heisst in Konsequenz wenn ich als
#Biologe das Konzept der vielen
#Geschlechter in Frage stelle, gefährde ich die
#Wissenschaftsfreiheit ?
D.h. wir haben " Dogmen" die nicht zu hinterfragen sind, auch der Ablauf bei der Vergabe von Forschungsmittel ist nicht zu hinterfragen?
So kommt die Wissenschaft sicher weiter, weil Wissenschaft hat noch nie bedeutet Bestehendes zu hinterfragen.
Warum sind wir eigentlich nicht bei der Scholastic des Mittelalters geblieben? Warum haben wir nicht noch das bewährte Weltbild mit der Erde als Mittelpunkt des Universums und eigentlich hätten wir uns auch so lästige, aufrührerische Figuren wie einen Darwin oder Einstein ersparen können?
Der original Text wiederholt die entscheidene Passage mehrfach:
Der Antrag auf Erneuerung des Doktorats wurde nicht befürwortet, weil Rudolf Taschner durch seine Äußerungen den Umgang mit Evidenz, zentrale Instrumente der Qualitätssicherung (u. a. Peer-Review-Verfahren, FWF-Vergaberichtlinien) sowie die Autonomie und Freiheit der Wissenschaft infrage stellte – insbesondere die Disziplinenvielfalt sowie die Förderung und Weiterentwicklung von Fächern der Geistes- und Sozialwissenschaften.
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