Feministin. Sex matters. Aus Gründen. Adult human female. Lesbisch, nicht queer. Aktionärin von TERF Inc. 🦕♀🏳️‍🌈

Joined February 2022
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I challenge every single person who believes minors should be enabled and even encouraged to transition to read this first person testimony to the end. 1/3 via @IWF independentwomen.com/2026/05…
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In Australien wird gerade eine Stillexpertin vor Gericht gezerrt, weil sie sagt, dass Männer nicht stillen können. Und es gibt Menschen, für die es KEIN Problem ist, wenn ein Mann einen Säugling an seinen Brustwarzen saugen lassen will. Wenn für den männlichen Kläger jedoch korrekte Pronomen verwendet werden, - das ist ganz schlimm.
Replying to @womenwillspeak
@Grok I am not familiar with this person Sussex or their statements. Were they talking about men, or about transwomen? (If they're a bullying anti-trans bigot they might be rudely referring to transwomen as men). If they were referring in a bigoted and ignorant manner to transwomen, then transwomen lactate and can breastfeed...
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Falsch. Nur bei 0,018–0,05 % ist das Geschlecht bei der Geburt nicht eindeutig bestimmbar. Eine "Geschlechtsidentität" ist irrelevant zur Bestimmung des Geschlechts. Jeder Arzt auf der Geburtsstation weiss das.
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"Die Studienlage und das Wissen über die langfristigen Nebenwirkungen bei Frauen sind viel zu dünn. Manche sind nicht mehr umkehrbar." Hier ein ganz eindeutiger Beleg, daß Testosteron-Hormon-Gels unkontrolliert nicht in Frauen- und Kinderkörper gehören! archive.ph/ODV2l#selection-2…
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Mit keinem Wort wird in diesem Artikel auf Trans-Belange eingegangen. Es geht nur um zwei Geschlechter und mehr gibt es auch nicht. Der "stern" zeigt erfreulicherweise und ganz sachlich alle Bedenken gegenüber Testosteronverwendung bei Frauen auf und niemand regt sich auf 😁
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Warum sich viele LGB von TQ distanzieren (kurz & klar): Grundlegender Unterschied LGB = sexuelle Orientierung (gleich- oder bi-sexuell, basierend auf biologischem Geschlecht). TQ = Geschlechtsidentität ("Geschlecht ist Gefühl/Konstrukt“). Das macht Homosexualität teilweise unmöglich (zb "Lesbe mit Penis“). Übernahme & Verdrängung Früher ging es um Rechte für Schwule/Lesben. Heute dominieren Trans-Themen (Selbst-ID, Sport, Umkleiden, Hormonblocker bei Kindern). Viele LGB fühlen sich "enteignet“. Konflikte mit Frauen- & Lesbenrechten Biologische Männer in Frauensport, Gefängnissen, lesbischen Räumen: Lesben/Frauen werden als "transphob“ und 'TERF" ausgegrenzt, wenn sie Nein sagen. Schutz von Jugendlichen Stark steigende Zahlen vor allem bei Mädchen (soziale Ansteckung). Viele sehen Transition als neuen Weg, Homosexualität zu "behandeln“. Kritik an irreversiblen Eingriffen bei Minderjährigen. Queer-Ideologie "Unendlich viele Geschlechter“ Sexualisierung auf manchen Prides widerspricht der klaren, biologisch verankerten LGB-Position und erzeugt gesellschaftlichen Backlash. Fazit: Viele LGB wollen ihre eigenen Kämpfe (Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Anziehung) zurück ohne mit einer Ideologie verknüpft zu sein, die biologische Realität leugnet und neue Konflikte schafft. Deshalb: "LGB ohne T“. Eine Einstellung, die in einem freiheitlichen Rechtsstaat akzeptiert werden sollte.
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Linke labern dass sich jeder als das identifizieren soll was er oder sie will aber wenn ein schwuler Mensch sagt er ist nicht queer rasten sie komplett aus und fahren homophobe hetzkampagnen lmao
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faz.net/aktuell/rhein-main/f… Stück für Stück verschwindet jüdisches Leben aus der deutschen Öffentlichkeit. Jetzt hat der Kinobetreiber Astra Lounge seine Kooperation im Rahmen der Jüdischen Filmtage in Frankfurt beendet. Als Grund wird angeführt, dass man den eigenen Mitarbeitern die Sicherheitslage nicht zumuten könne. So etwas weckt Erinnerungen an die Frühzeit des Nationalsozialismus. #Antisemitismus ist kein Tabu mehr, sondern eine gelebte Praxis in Deutschland.
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Happy Gewaltandrohungs Day. Gesehen bei Bluesky.
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Klarnamenpflicht im Internet bedeutet für Frauen, dass die Typen, die dir bisher immer angedroht haben, dich zu finden, dich dann auch wirklich finden werden.
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Mar 31
Replying to @BirGaertner
Ja, es gab bereits Recherchen zu männlichen Straftätern in Frauengefängnissen. Unter anderem von @initiative_lfs und von @welt und @niusde_. Allerdings ist eine genaue Erfassung schwierig, weil manche Bundesländer bereits die "Genderidentität" und nicht das Geschlecht von Häftlingen erfassen. Zudem geben die JVAs ungern heraus, aufgrund welcher Taten diese Männer inhaftiert sind. Vieles ist auf der Karte von @wasisteine_frau dokumentiert. was-ist-eine-frau.de/nur-ein…
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Falls euch interessiert, welche Frauen wirklich für Frauen kämpfen und heute eigentlich bei @CarenMiosgaTalk sitzen sollten: @ronalyze @Frollein_VogelV @missdelein2 Bitte, gerne. #Servicetweet
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Neubauer: «Fernandes-Fall zeigt - 40 Mio. Frauen sind auf NGOs wie HateAid angewiesen.» Karoline Preisler, mit Vergewaltigungsdrohungen überhäuft: keine Antwort von HateAid. Marie-Luise Vollbrecht, bedroht und bespuckt: keine Antwort. Marie-Theres Kaiser bekommt Tipps, wie sich sich selbst helfen kann. Offenbar sind manche Frauen gleicher. Toller Text von @janfleischhauer focus.de/politik/meinung/jan… @Frollein_VogelV @hallofraukaiser @PreislerKa
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Würde man wirklich das Volk befragen, würden die feststellen, daß eine überwältigende Mehrheit in Deutschland "TERF" ist. Man sollte diese Umfrage mal in den Dörfern machen, nicht im verwokten Kiez. "Volksverhetzung (§ 130 StGB) ist eine Straftat in Deutschland, die Hass, Gewalt
Mar 28
Genau genommen ist es verfassungswidrig, die Realität der Zweigeschlechtlichkeit und Frauen, die sich für ihre geschlechtsbasierten Rechte einsetzen, zu kriminalisieren. Ich halte es sogar für Volksverhetzung.
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oder menschenwürdeverletzende Äußerungen gegen Teile der Bevölkerung oder Minderheiten (z.B. wegen Religion, Ethnie, Nationalität) unter Strafe stellt." Woke unterstellen Transenhaß, obwohl es tatsächlich nur zwei biologische Geschlechter gibt. Biologische Tatsachen sind kein
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Haß. Daß sich Männer einfach als Frauen deklarieren können, um dadurch Frauenräume zu kapern und Frauen gezielt daraus herauszudrängen, sind Handlungen gegen die Menschenwürde von Frauen. Und gegen die "Ethnie Frau". Definitiv Volksverhetzung.
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Für den IQN-Blog haben wir einen Fachaufsatz von Marcus Evans zu den Entwicklungen um den 2024 geschlossenen Gender Identity Development Service der Tavistock-Klinik dank DeepL auf Deutsch übersetzt in unserem Blog. Wir denken, dass die Ereignisse in UK noch zu wenig im deutschen Diskurs wahrgenommen werden und wir halten dies aber für die weitere Debatte für wichtig. Zum Text: queernations.de/jenseits-der…
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Ich hab das nicht angezweifelt ich habe geschrieben "lets embody some truth" und alle von mahr behauptungen aufgezählt und gesagt dass das unmöglich ist dann hab ich noch geschrieben liar liar pants on fire was bisschen unreif war aber es wurde als Vernichtungsfeldzug umgedeutet
20 Mar 2023
Um das nochmal zu sagen: Dana Mahr hat behauptet, Mahr sei Intersex, habe Eierstöcke und Uterus. MLV hat das angezweifelt, und das war der Grund, weshalb die TRA eine Schlammschlacht gegen Vollbrecht gefahren haben, die immer noch andauert. Dana Mahr hat mehrfach gelogen.
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Die Bundesregierung stellt die Förderung des identitätsideologischen Projekts „Unterschiedlich und doch stark: Intersektionalität im Frauenhaus begegnen“ im Rahmen der Kürzungen und Umstrukturierungen des Programms Demokratie leben zum Ende dieses Jahres ein. Das Projekt der Frauenhauskoordinierung war erst 2024 gestartet und sollte Frauenhausmitarbeiterinnen unter anderem darin beeinflussen, Männer ("Transfrauen") aufzunehmen. Das Grundgesetz, die UN-Frauenrechtskonvention CEDAW und die Istanbulkonvention verpflichten Deutschland dazu, Frauen vor geschlechtsbasierter Gewalt zu schützen. Dazu gehört, exklusive Frauenräume vorzuhalten für Frauen und Kinder, die vor schwerer Männergewalt fliehen. Wir begrüßen diesen Schritt ausdrücklich und bedanken uns beim @BMBFSFJ und @PrienKarin sich im Sinne gewaltbetroffener Frauen gegen identitätsideologische Unterwanderungen zu positionieren. Aus der Projektbeschreibung auf der Website der Frauenhauskoordinierung. "Das Projekt bietet Raum für Reflexion und Weiterbildung zu Themen wie Rassismus, Ableismus, Klassismus, Queer- und Transfeindlichkeit. Durch Workshops, Fachimpulse und kollegialen Austausch werden Handlungskompetenzen gestärkt, die einen diskriminierungssensiblen Zugang für alle von Gewalt betroffenen Frauen sowie TIN[1]-Personen ermöglichen. Langfristiges Ziel ist es, Frauenhäuser als sichere Schutzräume für alle Frauen und TIN-Personen zu gestalten – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, körperlichen Fähigkeiten, Religion, sozialem Status, Alter oder anderen Merkmalen und Diskriminierungserfahrungen. Das Projekt richtet sich  an Fachkräfte der beteiligten Modellstandorte. Sie stehen im Zentrum der Fortbildungs- und Reflexionsangebote und gestalten aktiv die Projektinhalte mit. Indirekt profitieren auch gewaltbetroffene Frauen, vor allem jene mit intersektionalen Diskriminierungserfahrungen – also beispielsweise Schwarze Frauen, Frauen mit Behinderung, trans* Frauen oder wohnungslose Frauen. Durch eine diversitätssensible Ausrichtung der Arbeit sollen ihre Bedarfe künftig besser erkannt und berücksichtigt werden."
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