Warum sich viele LGB von TQ distanzieren (kurz & klar):
Grundlegender Unterschied
LGB = sexuelle Orientierung (gleich- oder bi-sexuell, basierend auf biologischem Geschlecht).
TQ = Geschlechtsidentität ("Geschlecht ist Gefühl/Konstrukt“). Das macht Homosexualität teilweise unmöglich (zb "Lesbe mit Penis“).
Übernahme & Verdrängung
Früher ging es um Rechte für Schwule/Lesben. Heute dominieren Trans-Themen (Selbst-ID, Sport, Umkleiden, Hormonblocker bei Kindern). Viele LGB fühlen sich "enteignet“.
Konflikte mit Frauen- & Lesbenrechten
Biologische Männer in Frauensport, Gefängnissen, lesbischen Räumen: Lesben/Frauen werden als "transphob“ und 'TERF" ausgegrenzt, wenn sie Nein sagen.
Schutz von Jugendlichen
Stark steigende Zahlen vor allem bei Mädchen (soziale Ansteckung). Viele sehen Transition als neuen Weg, Homosexualität zu "behandeln“. Kritik an irreversiblen Eingriffen bei Minderjährigen.
Queer-Ideologie
"Unendlich viele Geschlechter“ Sexualisierung auf manchen Prides widerspricht der klaren, biologisch verankerten LGB-Position und erzeugt gesellschaftlichen Backlash.
Fazit:
Viele LGB wollen ihre eigenen Kämpfe (Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Anziehung) zurück ohne mit einer Ideologie verknüpft zu sein, die biologische Realität leugnet und neue Konflikte schafft. Deshalb: "LGB ohne T“. Eine Einstellung, die in einem freiheitlichen Rechtsstaat akzeptiert werden sollte.