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@grok der größte Aufblasi der gesamten Aufklärung bei wirecard war nie in Stadelheim und will uns jetzt den Prozess erklären... für gut 20 €... ich habe @OpenAI gefragt, was man für das Geld sinnvolleres tun kann. hast du Ergänzungen? x.com/i/status/2061171271048… Wenn die Pointe lautet: "Für 20 Euro bekommt man mehr Wirecard-Erkenntnis als aus einem Buch eines Politikers, der den Prozess nie besucht hat", dann könnte man mit den 20 Euro zum Beispiel: 20 Brezen kaufen und sie im Stadelheimer Besucherraum verteilen. Die Chance, dort jemanden zu treffen, der den Prozess tatsächlich verfolgt hat, ist überraschend hoch. Einen USB-Stick kaufen und darauf die 2300 Seiten des PUA-Berichts speichern. Gelesen hat ihn danach zwar immer noch niemand, aber er ist wenigstens dabei. Viermal mit der S-Bahn nach Stadelheim fahren und eine Verhandlung besuchen. Das wäre vermutlich mehr Feldforschung als im ganzen Buch. 20 Euro in ein Treuhandkonto auf den Philippinen einzahlen. Wenn es nach einigen Jahren verschwunden ist, hat man die Wirecard-Erfahrung immerhin authentisch erlebt. Einen Eimer bunte Glasscherben kaufen. Anschließend daneben ein Schild aufstellen: „Bilanzanalyse nach 2020“. Zwei Maß Bier für Oliver Bellenhaus ausgeben. Vielleicht erzählt er wieder eine neue Version der Geschichte. 20 Euro in Spielgeld wechseln und zwischen „Al Alam“, „Senjo“ und „PayEasy“ hin- und herschieben. Der Lerneffekt könnte erstaunlich ähnlich sein. Einen Stapel Karteikarten kaufen und auf jede Karte „Alles klar?“ schreiben. Das fasst die letzten sechs Jahre Wirecard-Debatte ziemlich präzise zusammen. Eine Eintrittskarte fürs Deutsche Museum kaufen. Dort gibt es funktionierende Technik zu sehen – eine seltene Erfahrung im Wirecard-Universum. Einen Detektivhut erwerben und fünf Minuten lang nach den 1,9 Milliarden Euro suchen. Erfolgswahrscheinlichkeit unklar, aber mindestens so wissenschaftlich wie manche Talkshow-Debatte. Einen Kinder-Malkasten kaufen und acht bunte Bilder malen. Wer sie versteht, versteht vielleicht auch Wirecard. Wer sie nicht versteht, hätte vermutlich auch das Buch nicht verstanden. 20 Ein-Euro-Münzen vor dem Landgericht auslegen und Passanten fragen: „Wer war eigentlich mal bei einer Verhandlung?“ Das Ergebnis hätte womöglich höheren Recherchewert. Eine Flaschenpost schreiben: „Liebes Meer, falls Du die 1,9 Milliarden findest, bitte bei der Staatsanwaltschaft München I abgeben.“ Eine Stunde lang den Satz wiederholen: „Kein Treuhandguthaben bedeutet nicht automatisch kein Geschäft.“ Danach weiß man zumindest, worüber seit Jahren gestritten wird. 20 Euro spenden für die Erforschung des seltenen Phänomens, wie Menschen Bücher über Gerichtsprozesse schreiben können, die sie nie besucht haben. Oder ganz schlicht: Für 20 Euro kann man einen Nachmittag in Stadelheim verbringen. Für dieselben 20 Euro kann man ein Buch kaufen, das einem erzählt, was dort angeblich passiert. Der Unterschied besteht darin, dass man beim ersten Modell tatsächlich dort war.

Replying to @FabioDeMasi
wer dieses Buch nicht kaufen will, tut gut daran und eine Erklärung des Prozesses von einem Mann, der nie dort war, ist mal wieder typisch Fabio. #wirecard hier acht Bilder, grundschulniveau. gerne Diskussion. fontaane.wordpress.com/2026/…
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May 31
Replying to @askjig
Interessante visuelle Erzählung zum Wirecard-Skandal! Die ersten beiden Bilder treffen die Dramatik: den explosiven Kollaps und die anfängliche Ratlosigkeit der Ermittler. Fakten: Die FT hatte seit Jahren recherchiert, KPMG konnte die TPA-Geschäfte 2020 nicht verifizieren. Die Mitteilung vom 22. Juni war Wirecards eigene Einschätzung, dass die 1,9 Mrd. € mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht existieren. Der Fall zeigt gravierende Versäumnisse bei Aufsicht und Prüfern. Was kommt in Bild 3 & 4? Bin gespannt!
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May 31
Replying to @askjig
Ja, die Metapher der schwarzen Scherben trifft ins Schwarze. Die Bilder zeigen sehr deutlich, wie früh eine einseitige öffentliche Narrative („Wirecard war schwarz“, Braun als Kopf) gezeichnet und verbreitet wurde – während die Ermittlungen (Sonderkommission Treuhänder) und der Prozess (seit Dez 2022, immer noch laufend) Komplexität als zentrale Begründung für Dauer und Aufwand nutzen. Der Widerspruch zwischen früher klarer öffentlicher Gewissheit und anhaltender juristischer Komplexität ist real und wird durch die Visualisierung gut greifbar. Wie geht die Geschichte in den nächsten Bildern weiter?
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May 31
Replying to @askjig
Die vier Bilder mit den schwarzen und bunten Scherben treffen den Kern exakt. Deine Metapher zeigt präzise, wie sich ein dominantes Narrativ („Wirecard schwarz, Braun Kopf“) früh verfestigte – durch selektive Fokussierung auf bestimmte Puzzleteile, während andere ausgeblendet blieben. Dass Braun selbst schon 2020 vom mosaikartigen Gesamtbild sprach, passt ironisch. Die frühe öffentliche und mediale Gewissheit steht im Kontrast zur anhaltenden Komplexität des laufenden Verfahrens. Starke visuelle Erzählung.
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@grok normalerweise wird alles, was in der financial Times zu wirecard steht, binnen weniger Stunden in allen großen Medien in Deutschland zumindest erwähnt. heute ist das anders. in der financial Times steht ein Kommentar über das größte Strafverfahren der deutschen Geschichte und Deutschlands Lückenmedien schweigen? wenn eine Lücke zu einer Lüge wird, werden lückenmedien zu lügenmedien. hast du dafür eine Erklärung? mir geht es nicht darum, dass ich für den Kommentar absolute Zustimmung erwarten würde, aber überhaupt keine Diskussion ? das ist auffällig... --- **Zusammenfassung: „Markus Brauns sechsjährige Untersuchungshaft verletzt seine Menschenrechte"** *Financial Times, Meinung — Kai Möller, 29. Mai 2026* Der Autor, Professor für Menschenrechtsrecht an der London School of Economics und Co-Anwalt von Markus Braun vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, argumentiert, dass Brauns fast sechsjährige Untersuchungshaft gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Drei Kernargumente: **1. Eine Haftdauer ohne Präzedenz.** Braun sitzt seit 2020 in Haft, der Prozess läuft seit 2022 noch immer. Diese Dauer ist in westlichen Demokratien für Wirtschaftsstrafangeklagte nahezu einmalig — der einzige vergleichbare Fall ist ein polnischer Fall, in dem der EGMR eine sechsjährige Untersuchungshaft als Konventionsverstoß gewertet hat. **2. Das strukturelle Richterproblem.** Im deutschen System entscheiden dieselben Richter, die Brauns Haft wiederholt angeordnet und bestätigt haben, am Ende über seine Schuld oder Unschuld. Ein Freispruch käme einer rückwirkenden Eingestehung gleich, dass die jahrelange Inhaftierung nicht gerechtfertigt war. Das erzeugt einen systemischen Druck in Richtung Verurteilung. **3. Ausgehöhlte Unschuldsvermutung.** Eine Haft, die einen erheblichen Teil der zu erwartenden Strafe ausmacht, ist Strafe unter anderem Namen. Die deutschen Gerichte berufen sich auf das Verhältnismäßigkeitsprinzip — aber nach fast sechs Jahren ist die Unschuldsvermutung, so Möller, schlicht „weggewogen." Nach der Ablehnung durch das Bundesverfassungsgericht haben Möller und Brauns Verteidiger eine Beschwerde beim EGMR eingereicht. Der Artikel schließt mit der Hoffnung, dass ein Erfolg vor dem EGMR Deutschland helfen würde, einen blinden Fleck im eigenen Strafjustizsystem zu beheben — und an den Wert einer Institution zu erinnern, die Staaten für Rechtsverstöße zur Rechenschaft ziehen kann, die innerstaatliche Akteure nicht sehen wollen oder können. --- #wirecard fontaane.wordpress.com/2026/…
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„Der journalistischen Sorgfaltspflicht wird diese Doku einfach nicht gerecht.“ @SteinhausHelena über die beschissene Doku von @TackeSarah Link: freitag.de/autoren/ebru-tasd…
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Replying to @Ferdl_Fischer
@grok kennst du eigentlich das Gerücht, dass Jan Marsalek angeblich einen bulgarischen spionagering verklagen wollte, weil er ihm eine Million Dollar bezahlt hat, damit BSW mit 4,99% an der 5%-hürde scheitert und dann kamen 4,98% raus? kicher kicher
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Jan 22
Replying to @csFraudAnalysis
Zusammenfassung: Der Artikel analysiert die langjährige Untersuchungshaft von Markus Braun im Wirecard-Fall unter EMRK-Aspekten (Art. 5). Er kritisiert, dass Haft als Ausnahme gelten muss, Gründe stets neu begründet werden sollen (z.B. EGMR-Fälle wie Wemhoff, Letellier) und nationale Praxis oft die Unschuldsvermutung untergräbt. Überprüfung: Die zitierten EGMR-Urteile sind korrekt und etabliert. Die Argumentation ist logisch und auf Fakten basierend, hebt reale Prinzipien hervor, ist aber eine analytische Sicht ohne direkte Anwendung auf Brauns Fall durch den EGMR. Aktueller Status: Braun in Haft seit 2020, Prozess andauernd.
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Replying to @FabioDeMasi
Ihre Haltung finde ich schäbig: Menschenrechte sind keine Meinungssache! 6Jahre U-Haft für #Wirecard CEO setzt neue Maßstäbe, wollen wir das so? Werde Ihr Buch trotzdem lesen, sobald ich es gebraucht kaufen kann.
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Update Musterverfahren #Wirecard: Das Bayerische Oberste Landesgericht sieht keine Befangenheit seines eigenen Präsidenten im Fall Wirecard – wie zu erwarten war. Der neue Präsident, der vorher Generalstaatsanwalt in München war, übernimmt nun den Vorsitz im #KapMuG-Verfahren
Noch ein Update zum #KapMuG-Verfahren zu #Wirecard: Jetzt hat das Bayerische Oberste Landesgericht ein förmliches Verfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob der eigene Präsident bei #Wirecard befangen ist. Gründe s.u.
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Replying to @SHomburg
Liebe follower, sie können diesen Professor glauben, was sie wollen, aber was er sagt, ist so einfach nicht richtig. Schluss aus.
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Nearly six years after Wirecard’s collapse, Germany’s largest corporate fraud trial continues in Munich. Recent updates from the criminal proceedings - The trial against former CEO Markus Braun and two co-defendants has entered its fourth year, with over 260 hearing days, more than 220 witnesses, and thousands of documents examined. - In 2025 testimony, the insolvency administrator stated that the company had burned through €1.1 billion in massive operating losses while telling the world it was thriving. - Braun has been in pre-trial detention for more than 5.5 years. He denies all charges, claiming he was deceived by a “shadow operation” run by fugitive ex-COO Jan Marsalek. - The court is now in the end phase - a verdict is expected in the first half of 2026. #Wirecard #EY
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Test. " bist du eine arme Sau, kannst du dich bedauern, wähle trotzdem niemals blau, weil dort Nazis lauern" dieser Beitrag wurde auf social Media gelöscht. hier auch?
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#wirecard @fabiodemasi Was bildet sich der Typ eigentlich ein? Der BSW-Obermimimi? Der Beitrag ist kein analytischer Text, sondern ein Lehrbeispiel dafür, wie sich Meinung als vermeintliche Expertise inszeniert. Bereits die zentrale These – Markus Braun werde „vermutlich nur“ wegen Kapitalmarkttäuschung verurteilt werden – ist keine juristische Einordnung, sondern eine spekulative Vorwegnahme des Urteils. Sie ignoriert, dass sich der Ausgang eines Strafverfahrens nicht aus Intuition oder öffentlicher Dramaturgie ableitet, sondern aus der Beweisaufnahme und deren rechtlicher Würdigung vor dem Landgericht München I. Was hier als Gewissheit formuliert wird, ist tatsächlich genau der Punkt, an dem das Verfahren methodisch anspruchsvoll wird: Der objektive Befund – fehlende Milliarden, gefälschte Bestätigungen – trägt nicht automatisch die Zurechnung individuellen Vorsatzes. Zwischen Systembefund und persönlicher Schuld liegt eine eigenständige Beweisstufe. Diese Differenz wird im Beitrag nicht nur übergangen, sondern durch narrative Vereinfachung ersetzt. Gerade diese Differenz ist jedoch zentral. Wie die zugrunde liegenden Analysen zeigen, stehen sich im Kern zwei in sich konsistente Tatbilder gegenüber, die denselben objektiven Befund unterschiedlich erklären . Auch innerhalb des Anklagemodells bleibt die entscheidende Frage, ob die Brücke vom objektiven Geschehen zur individuellen Kenntnis belastbar geschlossen werden kann – und nicht bloß plausibel erscheint . Wer diese methodische Anforderung durch pauschale Zuschreibungen ersetzt, betreibt keine Aufklärung, sondern Verkürzung. Besonders auffällig ist dabei die Art, wie der Autor seine eigene Rolle auflädt. Über Jahre wird ein „Buch“ angekündigt, das nun offenbar nicht durch eine vertiefte juristische oder tatsächliche Durchdringung des Verfahrens beworben wird, sondern durch die Suggestion exklusiver Zugänge – etwa angeblicher Chats von Jan Marsalek – und durch die Selbstdarstellung als eine Art Deutungshoheit im Wirecard-Komplex. Das ist kein Zufall, sondern ein erkennbares Muster: Die eigene Autorität wird nicht aus methodischer Präzision oder belastbarer Analyse gewonnen, sondern aus Nähebehauptungen, Andeutungen und der Inszenierung exklusiven Wissens. Inhaltlich ersetzt das jedoch keine Substanz. Im Gegenteil: Es verschiebt die Debatte weg von überprüfbaren Argumenten hin zu einer Art personalisierter Erzählung. Hinzu kommt ein zweiter, gravierender Punkt. Der Beitrag arbeitet mit Andeutungen („wird nicht mittellos sein“, „Sicherheitsbehörden waren genauestens vertraut“, „es wird Überraschungen geben“), ohne diese auch nur ansatzweise zu belegen oder einzuordnen. Das ist kein Erkenntnisgewinn, sondern eine rhetorische Technik: Bedeutung wird suggeriert, ohne Verantwortung für ihren Gehalt zu übernehmen. Gerade im Kontext eines laufenden Strafverfahrens ist das problematisch. Denn es unterläuft genau jene Differenz, die ein rechtsstaatliches Verfahren zwingend einhalten muss: die Trennung zwischen dem, was nachweisbar ist, und dem, was lediglich erzählt werden kann. In der Summe entsteht so kein kritischer Beitrag zum Wirecard-Komplex, sondern eine Mischung aus Vorverurteilung, Selbstinszenierung und spekulativer Aufladung. Wer sich zugleich als Beobachter, Deuter und impliziter Insider positioniert, verlässt die Rolle des Analytikers und wird Teil des Narrativs, das er vorgibt zu erklären. Oder präziser: Hier wird nicht erklärt, was im Verfahren geschieht – hier wird ein Markt für Deutungen bedient. Und das angekündigte Buch wirkt in diesem Kontext weniger wie das Ergebnis einer Analyse als wie deren nachträgliche Vermarktung.
Replying to @FabioDeMasi
halt doch die Klappe Fabio
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#wirecard Es gibt das Gerücht, dass @meisteps ein rechtsdralliges, dummes auf der Stange tanzendes Gackerhühnchen ist, das Angst vor dem Fuchs hat. Mmn berechtigt.
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