Nach nassem und kaltem Winter ergreift der ÖRR im sonnigen April seine Chance, Deutschland erneut als Sahelzone darzustellen. Damit will er der Bevölkerung „Klimasteuern für mehr Regen” schmackhaft machen und das nächste WEF-Projekt vorbereiten.
Hintergrund: Als am Montag strahlende Sonnentage vorhergesagt wurden, schwante mir sofort Übles, das ist wirklich wahr. Ich ahnte, dass die Dürre-Propaganda alsbald wieder aufgenommen würde, weil mächtige wirtschaftliche Interessen dahinter stehen.
2025 sorgte das 1. Quartal für Alarmmeldungen, erinnern Sie sich an den „ausgetrockneten Bodensee” in den Nachrichten? 2026 war das 1. Quartal aber nass, deshalb wartete der ÖRR auf seine Chance im April.
Den rhetorischen Trick, einen Teil für das Ganze auszugeben, kannten schon die alten Griechen. Man verkauft die These, Deutschland werde zur Wüste, indem man zeigt, dass an einigen Orten in einigen Monaten wenig Regen fiel. In Monaten mit viel Regen wird schlicht nichts berichtet.
Analog verkaufte man eine weltweite Pandemie mit Sterbefällen in Bergamo und wenigen anderen Städten, das deutsche Killervirus mit Daten aus Sachsen im Dezember usw. Diese Kniffe nutzen die spezifische menschliche Denkschwäche aus, einen Teil für das Ganze zu nehmen, und gehören zum Handwerkszeug jedes Propagandisten.