Blockieren ist das Eingeständnis andere Meinungen abzulehnen. Satire zu Erkennen ist eine Sache von Intelligenz

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Österreich versinkt immer weiter in seinen Schulden und das neue Doppelbudget wird nicht helfen. Das Narrativ ist bekannt: Der Staat darf seine Ausgaben nicht senken, weil er ja so viele wichtige Dinge finanziert: Krankenhäuser, Schulen, öffentlichen Verkehr. Tut er auch, aber das ist eben nicht die ganze Geschichte. Je mehr sich die Schulden nämlich anhäufen, umso mehr muss auch für Zinsen ausgegeben werden. Und dieses Geld fehlt dann für genau die Krankenhäuser, Schulen und öffentlichen Verkehrsmittel, die Freunde hoher Staatsausgaben angeblich retten wollen. Auch deshalb ist das Doppelbudget 2027/28 so kurzsichtig. Weil die Regierung nicht gewillt ist, das Defizit in den Griff zu kriegen, werden die Zinszahlungen weiter stark steigen und jede zukünftiger Konsolidierung noch komplizierter machen.
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Stockholmsyndrom, das.
Das Doppelbudget 2027/28 ist da und "besser als sein Ruf". Unser Anspruch war klar: Sanieren, Entlasten, Zukunft sichern. Was sich ändert - aus meiner Präferenz-Brille? Ein Thread. 1/5🧵 #Budget derstandard.at/story/3000000…
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Ihr habt nicht nur „Fehler gemacht“, sondern mit massiven Fehlentscheidungen dieses Land vor die Wand gefahren. #Atomkraft, #Migration, #Wehrpflicht, #Corona, #Putin.
Peter Altmaier war einer der engsten Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Im Gespräch mit der NZZ gesteht er ein, dass in dieser Zeit Fehler gemacht wurden. nzz.ch/deutschland/politik/d…
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"Österreich hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem." Exakt. Warum "saniert" die Regierung das Budget dann zu über 60 Prozent über die Einnahmenseite? Warum sind die für 2027 gesetzten Maßnahmen netto fast zu 100 Prozent einnahmenseitig?
Heute präsentiert Finanzminister @MarterbauerM das #Doppelbudget im Parlament. Damit legen wir in nur 13 Monaten bereits vier Budgets vor, eine starke Leistung. Mit diesem Budget schaffen wir Planungssicherheit für zwei Jahre, sanieren den Haushalt nachhaltig und investieren gezielt in Bildung, Unternehmen und Familien. Gleichzeitig entlasten wir Arbeit durch die Senkung der Lohnnebenkosten. Jeder leistet seinen Beitrag - gerade auch die Politik, damit Lasten fair verteilt werden und Generationengerechtigkeit gelingt. 🇦🇹 hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Mit klaren Reformen und Haushaltsdisziplin sichern wir Freiheit, Chancen und Perspektiven für die Zukunft.
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Der iranische Ex-Fußballnationalspieler Ali Karimi gehört zu den prominentesten Kritikern des Teheraner Regimes. Jetzt hat die Regierung einen Teil seines Vermögens beschlagnahmt. juedische-allgemeine.de/isra…
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Wer als Patient oder Arzt noch nicht bei der Kampagne zur Rettung von Hausarztpraxis mitgemacht hat, die durch geplante Gesundheitsreform akut gefährdet sind, sollte das dringend nachholen: hausarztpraxen-retten.de Natürlich unterstütze ich auch alle anderen Fachgebiete, die ähnliche Aktionen ins Leben gerufen haben. Es betrifft die gesamte ambulante Medizin.

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Links fängt gerade erst an
May 21
„Die AfD ist die deutlich größere Gefahr“ – Günther will neues Verhältnis zur Linkspartei to.welt.de/Qk9z3zC
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Günther fordert also jeden Menschen im Land auf der eine andere, nicht linke Politik will, direkt die AfD zu wählen. Weil mit LINKE wir es keine andere Politik geben als eine linke Politik. Günther schadet damit der eigenen Partei massiv.
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Ein Land ist abgewirtschaftet, wenn es seine jahrzehntelang geplanten Infrastrukturinvestitionen aus Budgetgründen nicht mehr stemmen kann. #Brenner #Funfact: Die Parteienförderung ist immer noch gleich unanständig hoch. [Abo] diepresse.com/25220023
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22 May 1886 | A Polish Jew, Juda Gutwein, was born in Nowy Sącz. In #Auschwitz from 12 December 1941 No. 24290 He perished in the camp on 18 December 1941.
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Faezeh Mostaan was only 20 years old. A professional volleyball player, fashion design graduate, and a young woman full of dreams for Iran’s future. Before joining the protests, she reportedly said: “Next week we will celebrate the freedom of Iran. Nowruz 2026 must be celebrated withPrince Reza Pahlavi” On January 8, 2026, Islamic Republic forces shot her in the chest during protests in Fardis, Karaj. That night, her mother held her lifeless body in her arms until dawn. #FaezehMostaan #IranMassacre‌
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19 May 1913 | A Polish woman, Helena Zachaczewska, was born. A tailor. In #Auschwitz from 22 January 1943. No. 30657 She was liberated on 27 January 1945. --- Women at Auschwitz: 📖 Lesson: lekcja.auschwitz.org/2022_ko… 🎧 Podcast: youtu.be/ijTxtbNlJO8
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Meine PV Anlage hatte auch einen massiven „Exportüberschuss“ im März und April. Blöd nur das der Marktpreis da negativ war. Egal, ich habe Geld bekommen. Also war es auch finanziell für mich positiv. Bezahlt hats wer anders. Mir egal. Warum zahlen wir nochmal soviele Steuern?
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Die Steuereinnahmen gehen trotz Wirtschaftsflaute durch die Decke. Aber die Regierung bekommt den Hals nicht voll und greift den Bürgern immer tiefer in die Taschen, statt endlich ihren Ausgabenrausch in den Griff zu kriegen. 🤷🏼‍♂️
Die Einnahmen aus den wichtigsten Steuern gehen in Österreich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiterhin steil nach oben. Besonders deutlich zeigt sich das bei der Umsatz- und der Lohnsteuer, den größten Steuertöpfen der Republik. Deren Einnahmen legten zwischen dem ersten Quartal 2019 und 2026 jeweils um rund 39 Prozent zu. Damit wachsen diese Staatseinnahmen sogar stärker als die hohe Inflation ( 33,7 Prozent), wie unsere Auswertung zeigt. Vor allem die Lohnsteuer bleibt eine zentrale Einnahmequelle des Staates. Trotz der (teilweisen) Abschaffung der Kalten Progression stiegen die Einnahmen von 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf 9,1 Milliarden Euro im ersten Quartal 2026. „Ein Beleg, dass die Abschaffung keine Gegenfinanzierung braucht“, attestiert unser Ökonom Dénes Kucsera. Auch die Umsatzsteuer erreicht mit 10,7 Milliarden Euro im ersten Quartal einen neuen Höchststand. Weniger dynamisch entwickelt sich die Körperschaftsteuer. Hintergrund ist die schwächere Ertragslage vieler Unternehmen aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute. „Der Staat schwimmt trotz Rezession in immer höheren Steuereinnahmen. Wer jetzt noch nach neuen Belastungen – Stichwort Paketabgabe – ruft, ignoriert das eigentliche Problem: die ausufernden Staatsausgaben“, so Kucsera.
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Die Einnahmen aus den wichtigsten Steuern gehen in Österreich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiterhin steil nach oben. Besonders deutlich zeigt sich das bei der Umsatz- und der Lohnsteuer, den größten Steuertöpfen der Republik. Deren Einnahmen legten zwischen dem ersten Quartal 2019 und 2026 jeweils um rund 39 Prozent zu. Damit wachsen diese Staatseinnahmen sogar stärker als die hohe Inflation ( 33,7 Prozent), wie unsere Auswertung zeigt. Vor allem die Lohnsteuer bleibt eine zentrale Einnahmequelle des Staates. Trotz der (teilweisen) Abschaffung der Kalten Progression stiegen die Einnahmen von 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf 9,1 Milliarden Euro im ersten Quartal 2026. „Ein Beleg, dass die Abschaffung keine Gegenfinanzierung braucht“, attestiert unser Ökonom Dénes Kucsera. Auch die Umsatzsteuer erreicht mit 10,7 Milliarden Euro im ersten Quartal einen neuen Höchststand. Weniger dynamisch entwickelt sich die Körperschaftsteuer. Hintergrund ist die schwächere Ertragslage vieler Unternehmen aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute. „Der Staat schwimmt trotz Rezession in immer höheren Steuereinnahmen. Wer jetzt noch nach neuen Belastungen – Stichwort Paketabgabe – ruft, ignoriert das eigentliche Problem: die ausufernden Staatsausgaben“, so Kucsera.
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Grüner Fundamentalismus bei der Arbeit.
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AT heute letzter, knapp davor DE.
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Diese Sequenz ist der perfekte Nachweis, dass diese Politiker nicht einmal ansatzweise das Grundprinzip von Kausalität verstanden haben- weder bei den Entscheidungen für Maßnahmen noch bei der Bewertung und Interpretation derer Effekte . . .
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Umfragen sind wie Preprint Studien. Man sollte sie nicht ernst nehmen.
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Aus der Paketabgabe für Ramschläden wie Shein & Co. wird jetzt eine Paketsteuer für alle Bürger des Landes. Da sind echte Profis bei der Arbeit.
Zwei Euro Abgabe pro versandtem Paket sollen ab September fällig werden. Natürlich. Denn wenn eine Branche in Österreich Wachstum erfährt, ist der einzige Reflex der Politik: Wie können wir da noch mehr Geld abgreifen? Hängen bleiben wird die Paketabgabe bei den Verbrauchern, die dadurch um zusätzliche 280 Millionen Euro im Jahr belastet werden sollen. Der Grund: Die Mehrwertsteuersenkung auf ausgewählte Lebensmittel muss gegenfinanziert werden. Wir zahlen uns unsere Entlastung also wieder einmal selbst. Daran ändert auch nichts, dass nur Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz betroffen sind. Denn das ist höchstens das populistische Gewand - “Gegen die großen Konzerne!” - in dem die Abgabenerhöhung daher kommt. In Wirklichkeit ist es nur ein weiteres Symbol für die Unfähigkeit unserer Politik, zu sparen.
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