Exil-Franke. Ehemann, Vater, Ex-Herrchen. Irgendwas mit Medien und Atommüll. Axe-Man🎸- Tibet Terrier: Sally🐾🌈🐾

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10 Mar 2020
Wisst Ihr noch, damals Ende Januar 2020, als wir dachten „Boah, hat das Jahr scheiße angefangen, das kann jetzt nur besser werden!“? Das war schön.
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Introduce yourself with 10 Bands you´ve seen live Dire Straits ZZ Top Stray Cats Dr. Feelgood Lynyrd Skynyrd AC/DC Queen The Rolling Stones Molly Hatchet Bachman Turner Overdrive
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Das Problem ist, dass Christian Meyer sich für den Rückbau eines an sich noch funktionstüchtigen Kernkraftwerks nicht schämt, sondern sich dafür feiert, dass er eine stabile umweltfreundliche Energiequelle zerstören lässt.
Gestern die letzte Rückbaugenehmigung für das AKW Grohnde erteilt umwelt.niedersachsen.de/star…
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Eric Clapton, just yesterday in Cologne #clapton
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Vanavond 19.00 uur #f1 #F1miamiGP #maxverstappen

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Eine Lanze für den Kanzler: Bei allem Respekt vor @ronzheimer, aber das, was er hier mit in Gang gesetzt hat, ist grober Unfug. Immerhin ist es mal wieder schönes Anschauungsmaterial dafür, wie postfaktische Dynamiken funktionieren, die sich weniger durch gezielte Manipulation als durch kollektive Selbstmanipulation auszeichnen. Sie beginnen oftmals mit einem kleinen Missverständnis, einer Dekontextualisierung oder einem verzerrenden Framing, werden massenhaft kolportiert von einem Schwarm, der affektiv darauf anspringt – und enden binnen kürzester in einer Gewissheit der Masse, die sich nicht mehr wegräumen lässt. In diesem Falle in einem »Höhöhö, der Kanzler jammert über Online-Bashing«. Es ist zugleich auch Anschauungsmaterial für genau die Social-Media-Dynamiken, die der Kanzler in dem Interview anspricht. Nur werden vermutlich diejenigen, die sich über den vermeintlich dämlichen Merz beeumeln, die Ironie nicht verstehen, dass sie genau damit bestätigen, was er beschreibt. Warum? Erstens: Die Aussage von Merz bezieht sich explizit auf politische Social-Media-Dynamiken und hat damit zwangsläufig eine quantitative Dimension. Diese Dynamiken waren zu Zeiten Merkels bei weitem nicht so ausgeprägt wie jetzt, ganz egal wie tieffliegend die Anfeindungen aus den jeweiligen Richtungen qualitativ waren. Noch frühere Kanzler waren davon sogar ganz verschont geblieben: Social Media spielte da keine Rolle. Das ist ein Nobrainer. Mit Merz »konkurrieren« kann also allenfalls Scholz. Der hat gewiss viel abbekommen, ist aber sozial-medial nicht derart von zwei Seiten in die Mangel genommen worden. Bei Merz kommt das nicht nur von der AfD, sondern reicht bis in die Anhängerschaft des Koalitionspartners hinein, wobei es selbst unter vermeintlich gebildeten Menschen weitverbreitet ist, den demokratisch gewählten Kanzler als rechtsradikal oder gar Fascho-Handlanger zu attackieren. Das kannte man früher vom linken Rand, zieht sich aber mittlerweile weit ins linke Lager rein. Zum Teil wird das auch von zivilgesellschaftlichen Akteuren verbreitet, die mit staatlicher Förderung besonders aktiv in den sozialen Medien sind. Das alles macht die Feststellung, dass sich Merz als Kanzler sowohl quantitativ wie auch qualitativ einem Novum gegenübersieht, durchaus plausibel, zumindest diskutabel. Ronzheimer hätte gut daran getan, erstmal darüber nachzudenken, was an der Aussage dran sein könnte, statt affektiv auf eine Headline von @derspiegel zu reagieren. Vielmehr wäre ja dieser zu kritisieren, dass er mit so einem, aus dem Kontext genommenen Zitat als Headline den Fokus notwendigerweise auf diese Aussage legt und in Kauf nimmt, dass alle nur noch über die vermeintlich »weinerliche« Aussage labern, statt über die drängenden Themen zu diskutieren. Zweitens: Die Aussage von Merz steht im Kontext einer Frage des Spiegel. Dieser erkundigt sich beim Kanzler, welchen Preis er zu zahlen bereit ist, um notwendige Reformen durchzusetzen, Schröder-Vergleich inklusive, mit Referenz auf dessen Verlust des Amtes. Merz erklärt daraufhin, dass Schröder mit Widerständen zu kämpfen hatte, aber nicht mit diesen Social-Media-Dynamiken, die bei ihm ein neues Level für einen Kanzler erreicht hätten. Wirklich gar nichts ist bei Beachtung des Kontexts an diesen Aussagen problematisch oder sollte kontrovers sein. Wer hier überhaupt nur auf Merkel oder gar den vordigitalen Kanzler Kohl verweist, weil diese ja auch angefeindet wurden, erweist sich – mit Verlaub – als Idiot, der keine zwei Sätze miteinander verbinden kann. Alles, was man der Aussage ankreiden kann, ist die Wortwahl mit dem »ertragen«, die für Leute, die keinen weiteren Kontext erschließen können, weinerlich erscheinen kann. Ja, Merz hätte mitdenken sollen, dass viele der Social-Media-Maulhelden, die auf jedes Buzzword anspringen, nicht mitdenken können. Treffender wäre die Formulierung gewesen: »sah sich konfrontiert« oder so. Aber auch das ist bei etwas wohlwollender Interpretation keine Aufregung wert. Der Kontext ist ja klar: Es geht darum, wie sich jene Social-Media-Dynamiken auf die eigene Akzeptanz als Regierungschef auswirken – und damit auch die Durchsetzungsfähigkeit von Reformen oder längeres Regieren. Und das ist tatsächlich eine wichtige Frage, weil das Regierungspolitik heute vor große Herausforderungen stellt. Wer diesen Zusammenhang nicht versteht, obwohl er im Interview expliziert ist und Merz sogar sagt, dass er sich persönlich darüber nicht beschwere, dessen Politikverständnis ist deutlich mehr am Arsch als das von Merz. Und offenbar trifft das auf sehr viele Leute zu. Fazit: Wir sehen hier mal wieder ein Lehrstück in digitaler Kakistokratie. Die erregte digitale Masse beeumelt sich, wie lächerlich der Kanzler sei – und merkt in ihrer kollektiven Selbstvergewisserung nicht einmal, dass sie es ist, die sich lächerlich macht. Und das wird zum Problem für uns alle. Denn die vielen drängenden Fragen, die auch in dem Interview angesprochen werden, treten in den Hintergrund, einschließlich der Frage, wie man heute eigentlich noch stabil regieren kann, wo der politische Diskurs von einer Tyrannei der digitalen Minderheit geprägt wird, die von Aufreger zu Aufreger poltert und sich im Kleinst-Klein verliert, unfähig, größere politische Linien sinnvoll zu bearbeiten. Dass nun links wie rechts sehr viele nichts Besseres zu tun haben, als den Kanzler für so eine banale Aussage (irony incoming) »anzugreifen und »herabzuwürdigen« (Merz), sagt viel über den Zustand des Landes aus. Und dass dies auch jenseits der AfD geschieht, in einer Situation, wo sich diese als stärkste Kraft in den Umfragen festsetzt, lässt nichts Gutes erahnen. An politischen Kräften, die den Laden noch zusammenhalten wollen, mangelt es offenbar erheblich. Stattdessen haben wir gefühlt 80 Millionen Bundeskanzler, die sich über einen vermeintlich weinerlichen Kanzler beschweren, politisch aber nichts anderes machen, als sich ständig über Pillepalle zu empören, nicht selten jämmerlich und weinerlich.
Was will der Kanzler mit so einer Aussage erreichen? Mitleid? Erneut eine erstaunliche Kommunikation, wenn man noch dazu bedenkt, dass solche Interviews autorisiert werden, also sein Sprecher und er theoretisch Aussagen vor Veröffentlichung verändern können.
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Been there! 🎸 Nuremberg, Frankenhalle
#OTD1985 Dire Straits kicked off their Brothers in Arms Tour in Split, Yugoslavia. The tour included 248 concerts in 23 countries & 118 cities. More than 3 million tickets sold . With 900K tickets sold in Australia/ New Zealand it’s the biggest tour in Australasian music history!
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Katherina Reiche macht sehr viel richtig, wenn Grüne und linke Medien toben. Weiter so!
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Schon ein Jahr ohne Dich, Sally 💔 🎂16.5.2013 - 24.4.2025🌈
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Meine persönlichen Gedanken zu den teilweise ekelhaften Kommentaren und Reaktionen, auf den tödlichen Unfall von Juha Miettinen: Der tragische Verlust von Juha Miettinen, beim gestrigen Qualifying zum diesjährigen 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife, steckt allen Motorsport Fans noch in den Knochen und trotzdem gibt es Kommentare dazu, welche mehr als pietätlos sind... Menschen die mit Motorsport vorher keinerlei Erfahrung oder Berührung hatten, aber auch solche die sich selbst als "Veteranen" bezeichnen, lassen sich zu folgenden Aussagen hinreißen: "Er war 66 Jahre alt, da sind die Reflexe einfach nicht mehr da" "Die langsamen Autos beim 24 Stunden Rennen, sind eine Gefahr für die GT3 Boliden" "Selbst schuld wenn man in dem Alter noch Rennfahrer spielen will" ----------------------------------- Ja, auch ich musste erstmal schlucken, als ich diese und weitaus ekelhaftere Kommentare gelesen habe. Es waren tatsächlich sogar Leute dabei, die sich lauthals darüber beschwert haben, dass ihnen der Vorfall "den Spaß" genommen hätte, denn "danach war ja nichts mehr Qualifying gewesen" Betrachten wir den Unfall mal sachlich: Im Bereich Steilstrecke hatte ein Fahrzeug im Vorfeld Öl/Kühlmittel verloren, was gerade in diesem Bereich (Hohe Geschwindigkeiten mit anschließendem hartem Bremspunkt) fatal ist. Innerhalb kürzester Zeit führte dies dazu, dass mehrere Fahrzeuge (insgesamt 7) dort hart einschlugen, unter anderem auch der BMW von Juha. Dieser wurde hart auf der Fahrerseite getroffen, während Juha sich gerade aus dem Wrack befreien wollte. (Weitere Details werde ich hier nicht nennen) - Es handelte sich NICHT um einen Fahrfehler! - Es hatte NICHTS damit zu tun, dass Juha in einem "langsamen" Fahrzeug unterwegs war! - Es hatte NICHTS mit Reflexzeiten zu tun! In einer Situation wie dieser ist es vollkommen egal, ob man mit einem VW Polo oder einem Bugatti Veyron unterwegs ist, man wird innerhalb von Sekunden von Fahrer zum Passagier! Unfälle wie dieser sind wieder einmal die Bestätigung dafür, warum die Nordschleife auch die "Grüne Hölle" genannt wird. Allein die Topographie der Strecke führt dazu, dass selbst erfahrene Piloten an ihre Grenzen kommen. Juha war ein erfahrener Pilot, mit unzähligen Kilometern auf verschiedenen Rennstrecken, aber besonders auf der Nordschleife. Er übte diesen Sport mit Herz und Seele aus, war stets ein fairer Fahrer und bei den Fans somit auch sehr beliebt. Ich selbst habe ihn bei dem ein oder andere Rennen der VLN/NLS getroffen und mich mit ihm unterhalten Juha war ein guter Mensch, ein guter Rennfahrer und guter Sportsmann. Diese ganzen unterirdischen Kommentare über ihn, von Leuten die keinerlei Ahnung haben, schmerzen nicht nur weil sie unfair, sondern auch mehr als unangebracht sind! Das einzige was man über Juha sagen sollte wenn man ihn nicht kannte ist: Ruhe in Frieden Juha Miettinen 18.01.1960 - 18.04.2026 Und alle anderen Kommentare, Vermutungen und/oder Äußerungen, sollte man sich alleine schon aus Anstand sparen! Ich würde mich sehr freuen wenn ihr diesen Post bitte in euren Timelines teilen würdet, um so das Ansehen von Juha zu wahren und den negativen Kommentaren keinen Platz zu geben Danke❤️ #24hNBR #RIPJuha 🕯️🖤🕯️ Danke fürs Lesen Euer Maxi 🔧🏁
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Für die Elektriker unter euch. Das sind 10 Kilo Watt.
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Ich habe meine Meinung zu Frau Reiche geändert, auch wenn es nichts an dieser peinlichen Schande einer Regierung ändert. Ja, ganz offen und ehrlich: Zu Beginn der Legislaturperiode hat man das wirtschafts- und außenpolitische Machtzentrum ins Kanzleramt verlegt, möglichst nah an Kanzler Merz. Reiche wurde als klassischer „zahnloser Papptiger“ positioniert, deshalb wollte Linnemann das Ministeramt nicht mehr. Ein Ministerium, in dem immer noch linientreue Linksgrüne sitzen und in den Gängen ein stinkender Habeck-Muff hängt. Viele von uns haben das mit Skepsis gesehen. Ich auch. Aber: Ich habe meine Meinung geändert. Und zwar gründlich .Katherina Reiche verteidigt nämlich genau die Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft, die uns nach 1948 groß gemacht haben. Sie wehrt sich gegen die sozialistischen Eingriffe, gegen die ständigen Marktverzerrungen und gegen die ideologisch getriebene Planwirtschaft, die uns seit Jahren kaputtreguliert wird. Sie tut das sogar in einem hochbrisanten Moment, und zwar gegen den ausdrücklichen Willen des Kanzlers. Aus Überzeugung. Für Deutschland. Ihr klares „Nein“ zur Übergewinnsteuer der SPD-Sozialisten war ein Befreiungsschlag. Kein Geschwafel, kein Kompromiss, keine Salamitaktik. Einfach wirtschaftliche Expertise und der Mut, einem politischen Maulkorb die kalte Schulter zu zeigen. Enteignung, Planwirtschaft und Rationierung sind keine Instrumente eines freiheitlichen Marktes. Das sind Instrumente des Sozialismus. Punkt. Und Reiche hat das öffentlich klargemacht. Ich bin kein CDU-Fan, ganz im Gegenteil. Niemand muss Katherina Reiche für eine charismatische Unterhaltskünstlerin halten. Sie hat weniger Esprit als der durchschnittliche Steuerberater und wirkt völlig "entgeistert". Aber genau das macht sie in diesen Zeiten so wertvoll: Sie handelt nach freiheitlichen, marktwirtschaftlichen Überzeugungen und nicht nach grün-roten Quoten, nicht nach Brüsseler Vorgaben und nicht nach dem nächsten woken Zeitgeist. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Lichtblick in einem System, das uns seit Jahren kaputtregiert. Wenn selbst aus dem bürgerlichen Lager jemand den Mut findet, gegen die Enteignungspolitik, gegen die Energie-Irrsinn und gegen die sozialistische Umverteilungswut aufzustehen, dann sollten wir das nicht einfach wegwischen, nur weil das Parteibuch andersfarbig ist. Wir brauchen mehr solche Stimmen. Weniger Ideologen. Mehr Menschen, die Deutschland und die deutsche Wirtschaft zuerst denken - statt Klimasekte, Gender-Wahn und offene Grenzen. Katherina Reiche hat gezeigt: Man kann auch aus dem Establishment heraus noch für die Freiheit und den Wohlstand unseres Landes kämpfen. Das verdient Respekt. Punktum.
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Finanzminister hält „Wirtschaftsgipfel“ ohne Wirtschaftsminister. Finanzminister baut eigene Abteilung für Außenpolitik. Finanzminister bezeichnet sich als Vizekanzler. Finanzminister ist immer leicht gekränkt. Finanzminister gehört vor die Tür gesetzt.
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Hihihi. If you have woes you can tell them to Karls. Karls will forget about them for you!
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Un-fucking-fassbar #spritpreis
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Richtigen Riecher gehabt… Saubeutel!!! #kleinanzeigen #fake
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Bruno Burger war außer sich: "Gandhi! GANDHI!!", rief er immer wieder. "Was zum Teufel hast du getan?" ​Leonhard Gandhi sah nicht einmal auf. Er rückte seine Brille zurecht. "Ich habe nur für Klarheit gesorgt, Bruno. Wir sind das Fraunhofer-Institut für SOLARE Energiesysteme. Wer Fragen zu Wind hat, soll zum IWES gehen. Man muss doch präzise bleiben." ​"Präzise??", schnaufte Bruno und hielt sich am Schreibtisch fest. "Leonhard, wir haben der Welt in unserer Studie gerade erklärt, warum Kernkraft ökonomischer Selbstmord ist und Wind- und Solarkraft der heilige Gral sind. Und jetzt zwitscherst du fröhlich in die Welt hinaus, dass wir für Wind überhaupt nicht zuständig sind??? Herrgott nochmal, begreifst du wirklich gar nichts?" ​Er lachte hysterisch. "Leo, wir, das ISE "berechnen" die Stromgestehungskosten des halben Universums, aber wenn einer nach einem Windrad fragt, verweisen wir auf die Kollegen? Was glaubst du wohl, wie schnell die Leute jetzt eins und eins zusammenzählen, was unsere Expertise zum Rest der Studie angeht?" ​Gandhi wurde etwas fahl im Gesicht. Burger fuhrt fort, nun schon deutlich ruhiger. Er war nicht mehr wütend. Er wusste, dass die Sache gelaufen war. "Du hast uns gerade offiziell vom Olymp der Universalgelehrten in die Schublade der "Spezialexperten für Sonnenstunden" befördert. Die Kritiker unserer Studie brauchen jetzt nichtmal nehr Argumente – sie brauchen nur noch deinen Screenshot." Et voilá! 😁
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