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Wer verstehen möchte, wie salonfähig eine radikal neulinke und anti-weiße Haltung im Westen geworden ist, und wie sie Gesellschaften von innen heraus zerstört, sollte sich mit der Journalistin und Universitätsprofessorin Dr. Stacey Patton auseinandersetzen. Patton, die an der Howard University Journalismus lehrt, erlangte jüngst Bekanntheit wegen eines Artikel über die Ermordung des 17-jährigen Austin Metcalf durch Karmelo Anthony. Darauf komme ich gleich zu sprechen. Der Fall Anthony/Metcalf hatte im April 2025 für großes Aufsehen gesorgt: Während eines Leichtathletik-Wettbewerbs in Texas erstach der schwarze Karmelo Anthony auf einer Zuschauertribüne den weißen Austin Metcalf. Zuvor hatte Metcalf Anthony aufgefordert, den für seine Schule reservierten Platz zu verlassen. Anthony behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben. Diese Darstellung wurde jedoch vor Gericht widerlegt. Eine umfassende Zeugenbefragung ergab, dass Anthony selbst der Aggressor gewesen war. Vor wenigen Tagen wurde das Urteil verkündet: Karmelo Anthony wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Daraufhin kam es vor dem Gerichtsgebäude zu Protesten von »Black Lives Matter«-Aktivisten und Anhängern der »Black Panthers«. Die Demonstranten forderten die Freilassung des Täters, trugen Plakate mit der Aufschrift »Free Karmelo«, verhöhnten die Familie des Opfers, behaupteten, Anthony hätte auch Austins Bruder töten sollen, und drohten mit Rassenkrieg. Am Tag der Urteilsverkündung veröffentlichte die eingangs erwähnte Journalismus-Professorin Stacey Patton auf ihrem Substack-Kanal einen Beitrag, der aufhorchen lässt: Darin vertritt sie die These, der Vater des ermordeten Austin Metcalf sei für den Tod seines Sohnes (mit)verantwortlich, weil er ihn nicht gelehrt habe, dass »schwarze Jungs Grenzen haben«. Patton stellt den Tod Metcalfs nicht als direkte Folge des Messerstichs dar, sondern als Konsequenz daraus, dass der weiße Junge »die Grenzen des schwarzen Jungen nicht respektiert« und versucht habe, »weiße Kontrolle« über den »Körper des Schwarzen« auszuüben. Ich erfinde das nicht, das steht dort wirklich, und zwar (besonders zynisch!) als Brief an den Vater des Verstorbenen verfasst, mitsamt des unglaublichen Satzes: »Your Son Is Dead Because You Failed to Teach Him That Black Boys Have Boundaries.« Patton interpretiert Jeff Metcalfs Beschreibung seines Sohnes als echten Kämpfer (»true warrior«), der gerne jagen und fischen ging, als Hinweis auf eine toxische weiße Männlichkeitserziehung: »In your own memorial language, you told us about the kind of white boyhood Austin was raised inside. It was a boyhood steeped in conquest language, hunting rituals, warrior fantasies, masculine toughness, and the romance of force«, also: »Mit deinen eigenen Worten der Erinnerung hast du uns von der Art weißer Jungenkindheit erzählt, in der Austin aufgewachsen ist. Es war eine Jungenkindheit, die von der Sprache der Eroberung, Jagdritualen, Kriegerfantasien, männlicher Härte und der Romantik der Gewalt durchdrungen war.« Wer das alles nachlesen will, wird hier fündig: drstaceypatton1865.substack.… Dann googlet man weiter und erfährt, dass der ermordete »Turning Point«-Konservative Charlie Kirk Patton bereits 2024 auf eine »Professor Watchlist« gesetzt hatte, weil diese in Vorlesungen gegen jedwede konservative Positionen agitiert hatte. Daraufhin habe die Frau Hass und Online-Drohungen erhalten. Nachdem Kirk ermordet worden war, bezeichnete ihn Patton als »hasserfüllten Rassisten« und schrieb, Kirks habe nun dafür bezahlt, dass er erschossene Menschen als »Preis für Waffenfreiheit« gelabelt hatte. Das klingt alles Wahnsinn? Patton lehrt nicht nur jungen Journalismusstudenten das Handwerk, sondern ist selbst angesehene Publizistin, die neben großer Social-Media-Reichweite (50k auf Substack, 300k auf Facebook) bereits für BBC, »New York Times«, »Washington Post« und »Al Jazeera« geschrieben hat. Diese Weltanschauungen sind pathologisch und legen Zeugnis darüber ab, dass unsere liberale Gesellschaften inzwischen massive Probleme haben, die nicht von außen kommen, sondern von innen heraus erwachsen.
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Replying to @jcw_karlsruhe
Ist zwar nicht das Thema, aber ich nutze als Miniaccount mal Ihre größere Reichweite. Wenn der ein oder andere Leser gerade darüber nachdenkt, noch Leerstellen auf seiner Wiese zu besetzen, werbe ich für die einheimische Felsenbirne (Amelanchier ovalis).
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Lieber Freund, Sie verwechseln den freien Markt mit dem, was wir seit Jahrzehnten tatsächlich haben: einen stark regulierten, von Zentralbanken und Politik künstlich verzerrten Markt. Die Österreichische Schule hat das schon vor über einem Jahrhundert klar benannt: Preissteigerungen in Krisen sind nicht Folge von zu viel Freiheit, sondern von vorheriger künstlicher Verzerrung. Wenn Zentralbanken über Jahre die Zinsen künstlich niedrig halten, Geldmengen ausweiten und damit Fehlinvestitionen und Spekulationsblasen fördern (siehe Mises’ und Hayeks Konjunkturtheorie), dann entsteht ein ungesundes System, das bei der unvermeidlichen Korrektur schmerzhaft zusammenbricht. Die Preise ‚explodieren‘ dann nicht, weil der Markt zu frei wäre, sondern weil die vorherige Intervention die relativen Preise und die Kapitalstruktur zerstört hat. Oligopole und hohe Gewinnmargen entstehen in der Realität vor allem dort, wo der Staat durch Regulierungen, Lizenzen, Subventionen, und Marktzutrittsbarrieren den Wettbewerb behindert. Der echte freie Markt – also einer ohne Privilegien, ohne Zentralbankmonopol auf Geldschöpfung und ohne protektionistische Politik – ist das schärfste Schwert gegen dauerhafte Übergewinne. Denn hohe Gewinne ziehen bei freiem Marktzutritt sofort neue Konkurrenten an, die die Preise wieder drücken. Wer also nach jeder Krise ruft ‚Der Markt hat versagt!‘, der übersieht geflissentlich, dass der Markt gar nicht frei war, als die Krise vorbereitet wurde. Die eigentlichen Trottel sind jene, die seit über hundert Jahren dieselbe Interventionstherapie verschreiben, die das Problem erst verursacht hat – und dann erstaunt sind, dass die Symptome schlimmer werden. Der freie Markt ist das beste uns bekannte System, um knappe Ressourcen so zu koordinieren, dass die Bedürfnisse der Menschen so gut wie möglich befriedigt werden – ohne dass eine kleine Gruppe von Planern oder Politikern vorgibt, sie wüssten es besser als die dezentralen Entscheidungen von Millionen freier Individuen.
Replying to @WeimarClub
Der freie Markt, wo Oligopole Übergewinne einheimsen und deswegen die Preise bei Krisen immer härter explodieren als sie müssten? Funktioniert prima. Ihr Freiheitsprediger seid die größten Trottel.
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Warum das Unsinn ist, erläutert der ehemalige Technikvorstand der EnBW @UlrichGraeber im Gastbeitrag auf meinem Blog. (EnBW ist in der Hand des grünen Bundeslandes und seiner Kommunen.) axelbojanowski.substack.com/…

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17 Milliarden: So hoch ist die Rechnung, die Sonne und Wind 2025 an den deutschen Steuerzahler geschickt und in Form von Subventionen kassiert haben. Und das geht Jahr für Jahr so; Tendenz steigend. Eine Analyse über das grandiose Wirken der grünen Lobby, die Staat und Bevölkerung ausplündert. Oder sollte man es Diebstahl nennen?tichyseinblick.de/kolumnen/k…
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„Die rechte Unterschicht versteht es nicht – die glauben ja alles, haben ja nicht studiert wie wir." NGO-Insiderin @MaikeGosch über die Arroganz eines Milieus, dem sie selbst angehörte. 👉Ganzes Interview: youtu.be/TwpTUq-iUdg
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Idealist oder Idiot? achgut.com/artikel/idealist_… Von Ahmet Refii Dener • Mein Freund war schon immer Idealist. Sonst wird man auch nicht Lehrer. Eine Schulstunde dauert bei ihm faktisch knapp fünf Minuten, nur so lange glaubt er, seine Schüler überhaupt erreichen zu können. Ein Wort fällt in seinen Berichten jedoch nie: Migrant.
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„Wir reden über das Ende der Demokratie!“ - Die Hammer-Rede von Harald Martenstein vor dem Hamburger Thalia Theater zum Schauprozess gegen die AfD ist eine der besten der letzten Jahrzehnte! Das linke Publikum lauscht peinlich berührt. #martenstein
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Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang) Das geht mit Batterien, ja. Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer - Größenordnungen! Beispiel: Eine Dunkelflaute Ende Dez. 2024 - VEE sind ausgefallen und die Lücke zur Deckung der Netzlast betrug 5,5 TWh. "Nur 5,5!!!" Ja - aber TWh. Jetzt rechnen wir einmal: 5,5 TWh = 5.500 GWh =5.500.000 MWh = 5.500.000.000 kWh Zum Vergleich - die vier Pylontech US5000 haben in Summe 19,2 kWh. 5.500.000.000 kWh/19,2 kWh = 286.458.333,3 Stück (!) von diesen Batteriestapeln wären notwendig um eine (!) Dunkelflaute zu überbrücken. "Aber es gibt doch auch Großspeicher!" Ja - unten ist einer zu sehen, im Lkr. Wunsiedel mit 200 MWh. Davon wären dann 27.500 (!) Stück notwendig. Wunsiedel kostete 110 Mio. €, bei 200 MWh macht das dann 550€/kWh. "Warum ist das so teuer - die Zellen kosten doch unter 100€/kWh?" Ja, die Zellpreise sind nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das BatteriespeicherSYSTEM besteht aus mehreren Komponenten von denen die Meisten bereits technisch skaliert sind: -Netzanschluss (hier 110 kV) -Umspanner 110/20 kV -20 kV Verteilung mitsamt Schaltanlagen - Umspanner 20/0,4 kV -0,4 kV Verteilung -Wechselrichter/Inverter -Speichercontainer bestehend aus: -Batteriezellen (hier fand der Preisverfall statt!) -Batteriemodulen BMS -Temperierung/Klimatisierung -evtl. Brandmelde- Löscheinrichtung -Grundstück -Zufahrt -Umzäunung usw. Von diesen Dingen wird praktisch nichts mehr billiger - wenn diese Speicher großtechnisch mal bei 200€/kWh ankommen wäre viel gewonnen und dennoch nichts erreicht - die oben genannten 5,5 TWh sind viel zu wenig für die intersaisonale Speicherung. Ruhnau & Qvist gehen sogar von 55 TWh aus - dem Zehnfachen des oben genannten Beispiels, der Dunkelflaute vom Ende Dez. 2024. Selbst wenn Batteriespeicher nur die Zellpreise darstellen würden (50 €/kWh) wäre das für die intersaisonale Speicherung dann: 55 TWh = 55.000 GWh = 55.000.000 MWh = 55.000.000.000 kWh 55.000.000.000 kWh x 50 €/kWh = 2.750.000.000.000€ oder in Worten: Zwei Billionen siebenhundertfünfzig Milliarden - Zellpreis, wohlgemerkt. Technische Lebensdauer max. 20 Jahre. Pro Jahr dann zu erneuern (1/20tel): 137.500.000.000€ - bei einem Bundeshaushalt von 502,3 Mrd. € (2025) - absolut, absolut utopische Zahlen! Eine Langzeitspeicherung mittels Batterien ist daher nicht möglich! Bleibt nur der grüne Wasserstoff, doch der steckt nach einer 15 jährigen Erprobungsphase praktisch in den Kinderschuhen. Es findet sich kein Investor dafür Anlagen zu bauen die dann wetterstromabhängig zum max. 30% der Zeit funktionieren. Siehe das Scheitern fast aller H2-Projekte hier im Umfeld wie das an der Heide-Raffinerie wo mit Offshore-Windstrom (den EE-Anlagen mit dem höchsten Kapazitätsfaktor!) an einem günstigen Standort H2 hergestellt werden sollte. moz.de/lokales/schwedt/erdoe… Es mag sicherlich weitere Projekte geben wo das versucht wird und der ein oder andere Durchbruch erreicht werden kann - aber auch hier fehlt wieder das Ganze drumherum. Es benötigt dann eine komplette zweite Infrastruktur dafür - mit Elektrolyseuren, Kavernenspeichern, Pipelines mit Verdichtern Druckregelstationen und H2-fähigen Kraftwerken! Alleine ein Baulos an Kavernenspeichern benötigt rund ein Jahrzehnt in der Errichtung, es geht auch praktisch nicht schneller da diese aus entsprechenden Steinsalzformationen mittels Wasser herausgelöst werden - einmal das Ulmer Münster (vom Volumen her) durch eine Bohrung auflösen die so groß ist wie ein Kanalrohr einer Anwohnerstraße. Und beim gasförmigen speichern schlägt dann die Thermodynamik voll zu. Aus der allgemeinen Gasgleichung pV=mRT folgt: p = Druck V = Volumen m = Masse R = spezifische Gaskonstante (eigentlich RS, macht die Gleichen aber "unschön" T = Temperatur mit den Stoffdaten Erdgas R = 500 J/kgK (schwankt je nach Herkunft) Wasserstoff R = 4124 J/kgK Das volumetrische Speichervolumen in den Kavernen ist bedeutend größer beim Wasserstoff im Vergleich zum Erdgas - der Heizwert pro m³ liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zu dem des Erdgases! Alleine die Errichtung der Speicherkavernen gleichzeitig bestehend zum Erdgassystem (brauchen wir ja für die Erdgaskraftwerke und den Rest!) dürfte locker 50 Jahre in Anspruch nehmen! Extremszenarien wie das Jahr ohne Sommer (1815) sind in den Langzeitspeicherbetrachtungen nicht enthalten! Bedingt durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik bleibt der Prozesswirkungsgrad der Wasserstoffverstromung immer schlecht - er liegt bei 20 - 25%. Der Strom daraus kostet alleine schon physikalisch das 4 bis 5-fache der Einspeisevergütung - beim Transport per Derivat (Ammoniak) läge er beim 6-fachen der Gestehungskosten. Und da sind wir wieder beim Knackpunkt oben - diese Hürden sind für eine Gesellschaft nicht überwindbar, daher wird die Energiewende so auch nicht kopiert, kopiert im Sinne von der Adaption auf 100% VEE zu gehen. VEE werden daher nur als Brennstoffsparer angesehen - um damit tief zu dekarbonisieren wäre als Backup Geothermie (haben wir nicht) oder Wasserkraft im großen Umfang (haben wir auch nicht) notwendig. Die allgemein geringe Leistungs- bzw. Energiedichte der VEE und Batteriespeicher hat einen sehr hohen Materialbedarf zur Folge der dem Ganzen alleine durch die Verfügbarkeit von Kupfer, Grafit, Lithium usw. schon einen Strich durch die Rechnung zieht. Simon Michaux hat dies analysiert: (Estimation of the quantitiy of metals to phase out fossil fuels in a full system replacement, compared to mineral resources) Er hat hier die Welt auf dem Stand von 2018 analysiert mit der Annahme der Defossilisierung durch weitgehende Elektrifizierung: Erzeugungsprofil im Strombereich: KKW: 7,5% Hydro: 13,36% Wind: 38,33% Solar PV: 34,50% Solartherm.: 3,38% Geotherm.: 0,74% Biolog. Abfälle: 1,74% Pkw: 695 Mio mit dann 1.190 TWh Bedarf Speicherbedarf nach 4 Szenarien mit Batterien: 6 h 26 TWh Larson et al. 2021 48 h 226 TWh Steinke et al. 2012 28 d 2.878 TWh Droste-Frankre 2015 12 w 8.634 TWh Ruhnau & Qvist 2021 Die gelobten (und auch von mir gerne verwendeten) LFP-Zellen sind eigensicherer als NMC Zellen und kommen ohne Kobalt aus, benötigen aber 50% mehr Kupfer (geringere Energiedichte). Kupferbedarf (t) 6 h 52.983.535 48 h 466.255.110 28 d 5.934.155.945 (Mrd. t sic!) 12 w 17.802.467.835 Kuper-Reserven: 880Mt (Mio. t. sic!) Kupfer-Ressourcen: 2.100 Mt Grafitbedarf (t): 6 h 106.928.085 48 h 940.967.150 28 d 11.318.092.642 12 w 35.927.836.652 Grafit-Reserven: 290 Mt Grafit-Ressourcen: 800 Mt Wie viele Jahre des Abbaus bei aktueller Förderung (vgl. mit dem Jahr 2019) wären dazu notwendig? Kupfer: 6 h 11,7 48 h 28,8 28 d 254,8 12 w 745,2 (Siebenhundertfünfundvierzig Jahre sic!) Grafit: 6 h 96,2 48 h 401,7 28 d 4203,9 12 w 13220,7 (Dreizehntausendzweinhundertzwanzig Jahre sic!) Die Werte zeigen dass das völlig utopische Vorhaben die Volatilität von PV und WKA mittels Batterien zu kompensieren schlicht an ihrer geringen Energiedichte scheitern wird. Es ist alles eben ein Kompromiss - wo können Vorteile genutzt und Nachteile akzeptiert werden. Sorry, falls ich Leuten vor den Kopf stoße - aber als MINT'ler gebe ich in der Sache nicht nach, dazu ist das Thema zu wichtig als das es vom gesellschaftlichen Wunschdenken in falsche Richtungen gelenkt werden soll.
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Ehemaliger Referatsleiter für Energie und Umwelt der Bundesregierung zieht vernichtende Bilanz deutscher Klimapolitik - ein Gastbeitrag auf meinem Blog von Werner Ressing: axelbojanowski.substack.com/…

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Merz und Co. feiern die vermeintliche Abkehr vom Verbrenner-Aus. Dabei ist es keine Abkehr, sondern die EU macht durch neue irrwitzige Vorgaben, etwa auch zu Recycling und CO2-armem Stahl, den Autoherstellern die Herstellung von Verbrennern fast unmöglich. apollo-news.net/tod-durch-br…
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Wenn die Energiewende nicht gestoppt wird, scheitert der Staat achgut.com/artikel/wenn_die_… Von Manfred Haferburg • Wann gilt ein Projekt als gescheitert? Alle nachprüfbaren Indikatoren weisen darauf hin, dass dies bei der Energiewende der Fall ist. Deutschland hält aber eisern daran fest. Doch ein gescheitertes Projekt muss beendet werden – je früher, desto besser.
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Für lange Winterabende in Dunkelflauten: Mein Vortrag (55 min) in Bruchsal vom 4. Dezember: Ein Plädoyer gegen die Energiewende und gegen den weiteren Zubau von Windkraftanlagen, insbesondere im windschwachen Süddeutschland. youtube.com/watch?v=LR0stPqu…
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Heute habe ich eine besondere Bitte: Falls jemand von euch in #Leipzig lebt, wäre es schön, wenn ihr diesen liebenswürdigen Menschen eine kleine Freude bereiten könntet. Hört euch einfach ihre Weihnachtswünsche an. Senioren-Wohnpark Villa Auenwald, Leipzig
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Wo bleibt die rechte Kritik? Der neue Chef der AfD-Jugend ist eine Mischung aus Ricarda Lang und Jette Nietzard nius.de/articles/jean-pascal…
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Drei Söhne, ein Vater, ein Imperium aus Luft und ein Avatar: Wie die Weimer-Jungs schon als Teenager lernten, aus sechs Millionen nicht existierenden Büchern, gelöschten Artikeln und einem Kinderhilfe-Pfarrer am Tegernsee eine Karriere zu bauen. alexander-wallasch.de/gesell…
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22 Nov 2025
Warum die deutsche Erinnerungskultur ausgehöhlt und nichts mehr wert ist, zeigt die ganze Causa Repinski/Siegmund wie in einem Lehrstück. Performative Bekenntnisse, Moralismus und ganz viel inszenierte Betroffenheit – aber nichts dahinter. Hier geht es nicht um eine ehrliche, demütige Auseinandersetzung mit der Geschichte. Auch nicht um’s Erinnern. Stattdessen nutzt man Auschwitz und die Toten als groben Knüppel im politischen Kampf. Wie würdevoll und angemessen! Willy Brandt fiel mal in Warschau auf die Knie und bat für sein Volk um Vergebung für ein Jahrhundertverbrechen – als jemand, der vor den Nazis geflohen war. Von dieser Demut ist bei denen, die sich jetzt empören oder irgendwelche seltsamen Gotcha-Fragen zum Holocaust stellen, nichts mehr übrig. Gar nichts. Die heutige Erinnerungskultur ist das genaue Gegenteil – bloßes Instrument von besonders guten Deutschen, die so gut sind, weil sie sich am Altar dieser (Un-)Kultur selbst die Absolution erteilt haben. Siegmund wird verdammt, weil er irgendwelche hohlen Floskeln nicht aufsagen wollte. Ja, es sind hohle Floskeln – weil all diese Bekenntnisse („schlimmstes Menschheitsverbrechen“ etc.) reine Rituale sind, hinter denen nichts ehrliches mehr steht. Keine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Verbrechen des NS. Auch nichts selbstkritisches. Und schon gar keine Demut. Es ist ein rein instrumentelles Verhältnis zum Holocaust, das hier zutage tritt. Leider auch bei der CDU, die hier offenbar glaubt, 6 Millionen tote Juden für eine Empörungs-Maschinerie instrumentalisieren zu müssen – nur, um eine Landtagswahl in Sachsen-Anhalt etwas weniger deutlich zu verlieren. Ich finde das, was hier gerade abgeht, jedenfalls um Längen würdeloser, ekliger und entlarvender als die Aussagen von Ulrich Siegmund.
22 Nov 2025
#Linnemann: „Wer den Holocaust verharmlost, betreibt Geschichtsklitterung und schürt Judenhass. Dahinter steckt ein verwerfliches Verhältnis zur nationalsozialistischen Ideologie, die Deutschland damals ruiniert und ganz Europa mit Terror überzogen hat. Frau #Weidel muss jetzt klarstellen, ob das auch ihre Position und die Position der AfD Bundespartei ist.“ ➡️( ): bild.de/politik/inland/cdu-e…
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Die kleine privat organisierte Buchmesse „Seitenwechsel“ zieht tausende Besucher an – und bringt damit den gesamten restlichen Meinungsbetrieb aus der Fassung. Dessen Vertreter reden sehr aufgeregt. Aber sie haben nichts mehr zu sagen. tichyseinblick.de/meinungen/…
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Wer Steinmeiers Rede im Detail liest, kann nur zu einem Schluss kommen: Hier spricht ein eiskalter Demokratieverächter. Er zeigt, dass er Demokratie und Pluralismus nicht im Geringsten verstanden hat. apollo-news.net/mauern-um-di…
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