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RT @Leseerlaubnis: Daran werden wir uns gewöhnen müssen, denn das ist der Klimawandel. Die Erderwärmung führt zu mehr Extremwetter. Es is…
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RT @Leseerlaubnis: Was Kleinkinder und problemverleugende Erwachsene miteinander gemein haben: Beide denken Probleme wären weg, wenn man si…
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Eike Breustedt retweeted
‼️BITTE UNBEDINGT TEILEN ‼️ #afd #noafd #nazi #AfDzerstörtDeutschland #rente #Remigration ⚠️ Afd-verbot.de ⚠️
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Eike Breustedt retweeted
Es ist wirklich beeindruckend, wie Jens Spahn es schafft, mit einer solchen Selbstverständlichkeit über „Umverteilung“ zu reden, als wäre das irgendein exotisches Hobby von Linken und Grünen. Dabei könnte man meinen, er hätte selbst genug Erfahrung mit Umverteilung gesammelt — nur eben in einer ganz eigenen, exklusiven Premium‑Version: Umverteilung von Steuergeld in ein Maskenchaos, das uns bis heute täglich rund eine Million Euro Zinsen kostet. Aber nein, Spahn steht lieber wieder auf einer Bühne, sonnenklar ausgeleuchtet, als wäre er der Keynote‑Speaker einer politischen Selbstreinigungsmesse. Und während er dort erklärt, wie gefährlich „Umverteilung“ sei, läuft im Hintergrund der Zähler weiter: 90 Millionen Euro Anwaltskosten, die sich fröhlich auftürmen wie Bonuspunkte in einem schlechten Videospiel. Und ein möglicher Gesamtschaden von circa 14 Milliarden Euro, der so groß ist, dass man ihn eigentlich nur noch mit einem eigenen Bundeshaushalt vergleichen kann. Doch anstatt sich mit diesen Zahlen auseinanderzusetzen, philosophiert Spahn lieber darüber, wie andere Parteien angeblich die Welt ruinieren wollen. Vielleicht, weil es einfacher ist, über „linke Ideen“ zu reden, als über die eigene Bilanz, die geradewegs in den Untersuchungsausschuss führt. Apropos Untersuchungsausschuss: Das ist ja die Bühne, auf der Spahn wirklich etwas beitragen könnte. Nicht mit großen Worten, sondern mit Antworten. Aber dort taucht er erstaunlich selten auf. Vielleicht, weil man dort nicht einfach Schlagworte wie „Umverteilung“ in den Raum werfen kann, sondern erklären müsste, warum Deutschland noch Jahre später für Maskendeals zahlt, die schneller abgeschlossen wurden als manche Leute morgens ihren Kaffee trinken. Und so steht er wieder da, auf einer Bühne, redet über alles Mögliche — nur nicht über das, was wirklich zählt. Vielleicht ist das ja auch eine Form von Umverteilung: Die Umverteilung von Verantwortung.😌
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RT @DocEckl: Die STASI ist zurück - nun jedoch im Gewand der rechtsradikalen AfD.
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Eike Breustedt retweeted
12.062026 Das poste ich täglich: Warum ist @jensspahn noch im Amt? Gerade weil das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen strafrechtlich eingestellt wurde, werde ich JEDEN TAG #SpahnRücktritt fordern! Bis er weg ist.
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Elon Musk hat in den letzten 7 Tagen über 110 Mal irgendwas über britische Innenpolitik gepostet, ca. 35x über Space X und offenbar gar nix über Tesla. Nur dass alle Trottel mal seine Prioritäten verstehen. Prio 1: Welt anzünden Prio 2: Deppen melken mit Space X Prio 57: Tesla
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Eike Breustedt retweeted
"Deutschland fehlt eine umfassende Strategie gegen Korruption." Dafür hat die Union wenigstens eine umfassende Strategie gegen härtere Korruptionsregeln. #NiewiederCDUCSU
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Eike Breustedt retweeted
Ach bitte. Die Union steht nicht bei 22 Prozent, weil sie sich gegen die SPD nicht durchsetzt. Sie steht vielleicht bei 22 Prozent, weil sie sich viel zu oft durchgesetzt hat und jetzt sichtbar wird, was dabei herauskommt. Migration härter. Bürgergeld verschärft. 15-Euro-Mindestlohn ausgebremst. Mütterrente durchgedrückt. Gastro-Mehrwertsteuer gesenkt. Luftverkehrsteuer gesenkt. Gesundheitsreform aus dem CDU-Haus Warken. Gebäudemodernisierungsgesetz aus dem CDU-Haus Reiche. Und jetzt soll die SPD schuld sein? Das ist schon sportlich. Die Wahrheit ist eher: Die Union ist ohne echtes Reformkonzept in diese Regierung gegangen. Mit großen Worten. Mit Wahlkampfparolen. Mit „wir machen das jetzt anders“. Und als es ernst wurde, kam dabei keine neue soziale Marktwirtschaft heraus, sondern CDU pur in ihrer schlechtesten Version. Ein bisschen Marktromantik. Ein bisschen Kulturkampf. Ein bisschen Lobbypflege. Ein bisschen Sozialstaatsverdacht. Und ganz viel handwerklicher Murks. Das GGE ist keine große Reform. Die Gesundheitsreform ist keine große Reform. Das sind Gesetze mit Überschrift, aber ohne tragfähiges Fundament. Die Union wird nicht von der SPD klein gehalten. Sie wird gerade an ihren eigenen Ideen gemessen. Und genau deshalb steht sie da, wo sie steht.
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RT @lowercosts: Isso 🤷
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Eike Breustedt retweeted
11.06.2026 Das poste ich täglich: Warum ist @jensspahn noch im Amt? Gerade weil das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen strafrechtlich eingestellt wurde, werde ich JEDEN TAG #SpahnRücktritt fordern! Bis er weg ist.
11.06.2026 Das poste ich täglich: Warum ist @jensspahn noch im Amt? Gerade weil das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen strafrechtlich eingestellt wurde, werde ich JEDEN TAG #SpahnRücktritt fordern! Bis er weg ist.
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Eike Breustedt retweeted
🔥 BILD lügt mal wieder dreist und hetzt gegen E-Autos! Dieses Mal haben sie den absoluten Klassiker rausgekramt: „E-Auto fackelte unser Haus ab“, mit fetter Überschrift und dramatischer roter Markierung Nur ein klitzekleines Detail: Das Auto war ein Audi Q5 Hybrid (Plug-in-Hybrid mit Benzinmotor Akku). Kein reines E-Auto. Kein BEV. Sondern genau das, was BILD gerne als „E-Auto“ verkauft, um Panik zu schüren. Offizielle Zahlen zu Bränden (pro 100.000 verkaufter Fahrzeuge, NTSB-Daten USA internationale Studien): •Reine Elektroautos (BEV): 25 Brände •Benzin/Diesel (Verbrenner): ca. 1.530 Brände •Hybride (inkl. Plug-in-Hybride): ca. 3.475 Brände - die absoluten Spitzenreiter! Hybride zählen NICHT zu den EVs.
Ein Plug in Hybrid ist im Kern ein Verbrenner mit Zusatzakku. Er hat immer noch einen vollen Tank mit hochentzündlichem Benzin, Motoröl, Schläuche und all die klassischen Brandquellen PLUS eine Hochvoltbatterie. Deshalb brennen sie sogar öfter als reine Verbrenner. Reine E-Autos (BEV) haben keinen Tropfen Benzin an Bord und genau deswegen das mit Abstand niedrigste Brandrisiko. In Schweden z.B. brennen Verbrenner fast 30-mal öfter als EVs/Hybride zusammen. In Deutschland bestätigen Versicherer (GDV): Kein höheres Brandrisiko bei E-Autos, oft sogar geringer. Fazit:
 BILD macht genau das, was sie am besten können - Angst schüren mit irreführenden Schlagzeilen. Ein Hybrid Brand wird zum „E-Auto-Skandal“ hochgejazzt, während täglich hunderte Verbrenner unbemerkt abfackeln. Wer schlau ist und die Brandgefahr wirklich reduzieren will, kauft keinen Hybrid und keinen Verbrenner, sondern ein reines Elektroauto. Weniger Feuer. Weniger Drama. Mehr Fakten statt BILD Lügen. ⚡🚗
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Eike Breustedt retweeted
Sorry, Leute, wir haben Gerhard Schröder alle aber sowas von unrecht getan. Wahrscheinlich wusstet ihr aber so wenig wie ich, dass wir es eigentlich Gerhard Schröder zu verdanken haben, dass Deutschland weniger abhängig von Russlands Gas war? Ich weiß, ich war auch überrascht. Nützt ja nix. Die Wahrheit ist: Er war es eigentlich, der Habeck den Arsch rettete, nachdem uns Putin 2022 das Gas abgedreht hat. Glaubt ihr nicht? Dann lest gern weiter. Was ihr sicherlich auch nicht auf dem Schirm hattet: In der Frage dieser ganzen leidlichen Gasabhängigkeit ist nicht etwa die SPD hauptsächlich schuld. Woher denn! Alle wollten es. Ja, auch du und ich. Wir alle waren schuld. Außer vielleicht den Grünen, die waren immer schon gegen alles. Wenn man es ganz genau nimmt, waren wir es dann doch nicht. Vor allem nicht die Politiker. Vielmehr war es die Wirtschaft, verdummig nochmal! DIE wollte das billige Gas. Was sollten da deutsche Politiker, vor allem frühere Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, dagegen bitte tun? Eins steht jedenfalls fest: Ein Ex-Außenminister vom Format eines Sigmar Gabriels würde heute nicht einfach so fies wie die AfD nach Russland fahren, um mit Putin zu sprechen. Nein, niemals. Früher war das anders, da führte Putin ja noch keinen Krieg „gegen uns“. Also konnte Deutschland noch so schöne Sachen wie Nord Stream 2 mit Putin aus der Taufe heben, obwohl er ein Jahr vorher die Krim annektiert und seine Soldaten in den Donbass geschickt hatte. Deutschland MUSSTE das quasi tun. Denn in WAHRHEIT ging es ja darum, die Ukraine zu schützen, damit Putin IHR den Gashahn nicht zudrehte. ☝️ Unsere gesamte Politik drehte sich praktisch nur darum, das von uns gekaufte Gas dann wieder in die Ukraine zurückleiten zu können, sobald der Worst Case eingetreten wäre. So nämlich! Glaubt ihr mir alles nicht? Dann hört euch den Podcast von Ronzheimer an, in dem Sigmar Gabriel – zwar kein Historiker, aber ein Mann, der selbst Geschichte mitverbrochen hat – uns aus erster Hand weismachen will, wie das alles so war und wie man das heute sehen MUSS. Immerhin war er dabei. Es gibt Interviews, bei denen bekomme ich Schnappatmung. Ich versuche mich immer noch zu beruhigen. Bei solchen Interviews wird dann klar, warum die Aufarbeitung der deutschen Russlandpolitik bis heute ein schwarzes Loch ist. Wahrlich kein Wunder, wenn dieselben Akteure, die diese Politik mitverantwortet haben, noch immer die Deutungshoheit beanspruchen und dabei offenbar darauf hoffen, dass niemand mehr nachschlägt. Die Zeiten, in denen wir Deutschen im energie- und geopolitischen Tiefschlaf lagen, sind allerdings vorbei, Herr Gabriel. Wir Bürger haben inzwischen unsere Hausaufgaben gemacht und lassen uns nicht mehr ein X für ein U vormachen. Der Anlass des heutigen Podcasts war eigentlich ein anderer: Es ging um die AfD und ihre Russlandkontakte. Gabriel verurteilt wohlfeil die Reisen von AfD-Politikern nach Russland. Soweit, so konsensfähig. Richtig interessant wurde es aber erst bei der naheliegenden Frage: Worin genau unterscheidet sich das eigentlich von der jahrzehntelangen Russlandpolitik der SPD? Ab diesem Moment beginnt die eigentliche Verteidigungsrede. Gerhard Schröder habe, wie oben erwähnt, Deutschland vielmehr geholfen, nicht so abhängig von Russland zu werden – weil er als niedersächsischer Ministerpräsident den Ausbau der Gasverbindungen nach Norwegen unterstützt habe. Schluck! Das muss man erst einmal schaffen: Ausgerechnet die Pipeline nach Norwegen als Entlastung für die Russlandpolitik Schröders einzuberufen. Die Leitungen nach Norwegen waren allerdings längst in Betrieb, bevor Nord Stream überhaupt auf dem Reißbrett lag. Norpipe: 1977. Europipe I: 1995. Europipe II: 1999. Das westliche Fundament stand felsenfest, bevor in der Ostsee auch nur ein einziges Nord-Stream-Rohr versenkt wurde. Der Nord-Stream-Vertrag wurde erst 2005 unterzeichnet, 2011 wurde der Gashahn aufgedreht. Norwegen war also nicht Schröders Schutzschild gegen die Abhängigkeit. Norwegen war das Sicherheitsnetz, das zufällig schon existierte, als er die Nord-Stream-Abhängigkeit obendrauf sattelte. Und genau das ist der entlarvende Punkt: Schröder wusste früher einmal ganz genau, was Diversifizierung bedeutet. Er hatte sie als Ministerpräsident in Niedersachsen selbst vorangetrieben und öffentlich als Weg zu größerer Versorgungssicherheit verkauft. Dann wurde er Kanzler, setzte sich Putin in die Sauna und klöppelte mit ihm die Nord-Stream-Pipeline. Am Ende wechselte er sogar dreist zu Gazprom und später zu Rosneft. Der Mann kannte den sicheren Weg – und entschied sich bewusst für den anderen. Als die Russlandstrategie 2022 krachend scheiterte, weil uns der Kreml-Zar einfach das Gas abdrehte, war es Norwegen, das uns buchstäblich den Arsch rettete. Aber nicht wegen Schröder, sondern trotz seiner Nord-Stream-Politik und der seiner Partei – und der CDU, die sie mitgetragen hat. Dass Gabriel daraus heute einen Beleg für die Weitsicht Schröders konstruiert, ist nicht bloß Geschichtskosmetik. Es ist der Versuch, die Norwegen-Lösung nachträglich als Beweis dafür zu verkaufen, dass es die Nord-Stream-Orgie niemals gegeben hat, die Putin letztlich erst so reich machte, dass er sich einen vollumfänglichen Krieg überhaupt leisten konnte. Gabriels Denkmuster zeigt sich auch bei seinem generellen Blick auf den Krieg: „Wir waren nie in Russland und bei Putin in der Zeit, in der er Krieg GEGEN UNS geführt hat.“ Ups. Man beachte das „gegen uns“. Gabriel datiert außerdem den Krieg faktisch auf das Jahr 2022 – und schon rutschen die Annexion der Krim, der Krieg im Donbass und Nord Stream 2 in eine vermeintliche Friedenszeit, die sich weitaus bequemer verteidigen lässt. Nur: Nord Stream 2 wurde 2015 aus der Taufe gehoben. Ein Jahr nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim. Ein Jahr nach Beginn des Krieges im Donbass. Wer den Krieg auf 2022 datiert, muss 2014 für Frieden halten. Historisch höchst problematisch. Diese Politik hat Putin erst recht in Sicherheit gewiegt, den Krieg in der Ukraine zu eskalieren, da Deutschland sogar nach der Krim und dem Donbass Russland niemals so richtig böse sein konnte. Dann die Lebenslüge schlechthin: „Die Wirtschaft war‘s.“ Der Markt habe sich nun einmal das billigste Gas geholt, der Staat sei gar nicht zuständig gewesen. Echt jetzt? Ja, Rehden, der größte Gasspeicher Westeuropas, ging 2015 in einem strategischen Tauschgeschäft an Gazprom – nach der Krim, nach Minsk, unter den Augen deutscher und europäischer Aufsichtsbehörden. Am Ende lag ein erheblicher Teil der deutschen Speicherkapazität in russischer Hand. Und im Winter vor dem Großangriff ließ Gazprom Rehden gefährlich leerlaufen. Füllstand: 0,5 Prozent. Aber: „Die Wirtschaft“ war nie der Täter. Sie war lediglich der opportunistische Nutznießer einer Politik, die die Politik wohlfeil an die Wirtschaft ausgelagert hatte, um nicht allzu arg aufzufallen. Mein Favorit ist jedoch diese klassische Verantwortungsverdünnung Gabriels: „Mit Ausnahme der Grünen wollte das ganze Parlament diesen Weg.“ Der Satz klingt entlastend, bis man genauer hinsieht. Denn erstens verflüchtigt sich politische Verantwortung nicht dadurch, dass viele denselben Fehler machen. Und zweitens: Gefragt wurde ohnehin niemand. Kein Wähler hat je verlangt, das Gas unbedingt aus Russland zu holen. Diese Weichen stellten die Parteien und Konzerne, nicht die Wählerschaft. Gabriel versucht aber, wie schon andere vor ihm. aus politischen Fehlentscheidungen ein kollektives Naturereignis zu basteln: Alle waren schuld, also irgendwie auch niemand. Allerdings verlieren Entscheidungen nicht deshalb ihre Urheber, weil sie den Verantwortlichen später unbequem werden. Und schließlich Minsk: „Beide Seiten haben Minsk gebrochen.“ Wieder einmal. Formal ist das ja auch nicht völlig falsch. Aber als politische Kurzfassung irreführend, weil sie die Ausgangslage – die russische Intervention und Kontrolle über die Separatisten – in eine Erzählung verwandelt, der eine gewisse Symmetrie innewohnt. Das Fundament des Konflikts war aber eine russisch gesteuerte Intervention in einem souveränen Staat. „Beide haben Minsk gebrochen“ stellt den Brandstifter auf eine Stufe mit der Feuerwehr. Es ist bemerkenswert, wie viel Energie Gabriel in einem Gespräch über die AfD darauf verwendet, die Russlandpolitik der SPD von genau den Vorwürfen freizusprechen, die heute völlig zu Recht gegen die AfD erhoben werden. Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Die eigentliche Debatte handelt gar nicht vom Hauptthema, der AfD. Sie handelt von der Vergangenheit der SPD. Von Nord Stream. Von Schröder. Von Gabriel. Von der Frage, wer Russland fundamental falsch eingeschätzt hat – und wer dafür heute die Verantwortung übernimmt. Ausgerechnet in diesen Tagen erhielt Gabriel das Große Bundesverdienstkreuz aus den Händen von Frank-Walter Steinmeier. Man kann das als Würdigung eines langen politischen Lebens lesen. Man kann es aber auch als Symbol einer politischen Generation verstehen, die ihre Russlandpolitik bis heute lieber verklärt, statt sie aufzuarbeiten. Andere nennen es eine nachträgliche Selbstrechtfertigung. Andere auch als Steilvorlage für die Russland-Haltung der AfD. Wer die Geschichte seiner eigenen Fehler so schönredet, hat auf alle Fälle nichts aus ihnen gelernt. Und offenbart damit eine gefährliche Kontinuität. Es ist dieselbe politische Naivität, die uns erst in die Erpressbarkeit geführt hat – und die heute, trotz aller Kriegsverbrechen, lieber die eigene Vergangenheit reinwäscht, als das Fundament für eine wirklich wehrhafte Politik zu legen. Gabriel hat bewiesen: Die Architekten von gestern sind die Sicherheitsrisiken von morgen. Die AfD mag dabei nur eine Spur ehrlicher sein in dem, was sie vorhat. Denn insgeheim plant mancher namhafte Russlandverzeiher längst die Rückkehr zu alten Gepflogenheiten – schließlich muss man pragmatisch sein. Da kann man dann eben nix machen.
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Eike Breustedt retweeted
Davon könnte man die BAföG-Reform übrigens 7 Jahre lang (!) für alle bezahlen.
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10.06.2026  JETZT ERST RECHT:     Warum ist @jensspahn noch im Amt?   Gerade weil das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen strafrechtlich eingestellt wurde, fordere ich einen #SpahnUntersuchungsausschuss und den #SpahnRuecktritt!      JEDEN TAG bis er weg ist!
Hat das Justizministerium der den Fall Spahn bearbeitenden Staatsanwaltschaft eine Weisung erteilt, keine Ermittlungen einzuleiten?
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Eike Breustedt retweeted
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Eike Breustedt retweeted
Wann klagen denn die Kassen unsere Beiträge ein, die einfach zur Zahlung der Pandemiekosten herhalten mussten? Wann ?
Fass ohne Boden. Wann endlich Untersuchungsausschuss? Wann endlich Rücktritt, @jensspahn ?
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Eike Breustedt retweeted
Es gibt keinen sinnvollen Grund dafür, dass der Sonderbericht zur Maskenbeschaffung vom Gesundheitsministerium zurück gehalten wird. Außer man will nicht, dass die Bürger sehen, wie Jens Spahn mit krummen Geschäften Steuermilliarden verprasste. #SpahnUntersuchungsausschuss
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