“Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht ist werth daß es zu Grunde geht; Drum besser wär's daß nichts entstünde.“

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Das Umschreiben der amerikanischen Geschichte hat auch nicht funktioniert für die 🍊
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Guten Morgen, liebe Leute. Ich lasse euch etwas für den Tag da. In drei Teilen. Teil 1 Deutschland hat kein Talentproblem. Deutschland hat kein Wissensproblem. Deutschland hat auch kein Problem damit, dass die Menschen angeblich nicht genug arbeiten. Deutschland hat ein Zeitproblem. Genauer gesagt: Eine Regierung, die gedanklich irgendwo zwischen 1987 und „früher war alles besser“ feststeckt. Das alte Modell bröckelt. Exportweltmeister. Verbrenner. Billige Energie. China kauft. USA schützen. Russland liefert. Deutschland baut und die Welt nickt dankbar. War schön. Ist vorbei. China kauft nicht mehr nur. China baut selbst. E-Autos. Batterien. Solar. Maschinen. Robotik. KI. Wertschöpfungsketten. Nicht irgendwann. Jetzt. Und während andere Zukunft skalieren, diskutieren wir ernsthaft wieder darüber, ob der Verbrenner vielleicht doch noch ein bisschen länger röcheln darf. Als wäre der Auspuff ein nationales Kulturgut. Man muss es so hart sagen: Der Markt ist weiter als die Regierung. E-Autos überholen in den Neuzulassungen inzwischen Benziner als Einzelantrieb, und Merz führt immer noch Trauerarbeit für den Verbrenner auf. Nennt sich dann „Technologieoffenheit“. Klingt modern. Ist aber oft nur Bestandsschutz mit Krawatte. Deutschland verliert nicht, weil es nichts mehr kann. Deutschland verliert, wenn es weiter glaubt, dass man die Industrien von morgen baut, indem man die Geschäftsmodelle von gestern billiger macht.
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Teil 2 Und jetzt kommt der eigentliche Witz. Diese Regierung nennt das dann Reform. Arbeitszeitgesetz schleifen. Mehr Flexibilität. Weniger Regulierung. Alte Industrie entlasten. Markt wird’s schon richten. Klar. Weil unser größtes Problem ja bekanntlich ist, dass der Lagerarbeiter noch nicht flexibel genug müde ist. Oder die Pflegekraft. Oder die Verkäuferin. Oder der Mensch im Büro, der abends „nur kurz“ noch eine Mail beantwortet. Flexibel arbeiten kann man längst. Gleitzeit. Schichtmodelle. Arbeitszeitkonten. Homeoffice. Tarifverträge. Betriebsvereinbarungen. Das ist nicht neu. Neu ist nur, dass man Arbeitnehmerrechte abbauen möchte und es „Modernisierung“ nennt. Merz sagt, er würde das Arbeitszeitgesetz am liebsten streichen. Spahn nennt es Reform. Linnemann nennt es wahrscheinlich Leistung. Und irgendwo klatscht ein Arbeitgeberverband so laut, dass man die Tarifbindung sterben hört. Denn genau da liegt der nächste Witz: Man will mehr über Tarifparteien regeln, während die Tarifbindung seit Jahren sinkt. Also weniger Staat. Weniger Schutz. Mehr Verhandlung. Nur blöd, wenn viele Arbeitnehmer gar nicht mehr auf Augenhöhe verhandeln. Aber hey, Details. Diese Politik löst kein Industrieproblem. Sie löst kein Batterieproblem. Kein KI-Problem. Kein China-Problem. Kein Netzausbauproblem. Kein Bildungsproblem. Kein Digitalproblem. Sie verlegt nur Druck nach unten. Und nennt das Wettbewerbsfähigkeit.
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Teil 3 Das eigentliche Problem ist nicht, dass Deutschland keine Zukunft hätte. Wir haben Maschinenbau. Ingenieurwissen. Forschung. Mittelstand. Facharbeiter. Industriecluster. Medizintechnik. Automatisierung. Chemie-Know-how. Energieumbau. Robotik. Dieses Land kann verdammt viel. Aber es wird gerade von Leuten regiert, die Zukunft behandeln wie eine lästige Störung im Betriebsablauf der alten Bundesrepublik. Kanzler. Wirtschaftsministerium. Digitalministerium. Forschung. Gesundheit. Überall große Worte. Aber wenn man genauer hinschaut, steht da oft nur: alte Systeme retten. alte Modelle strecken. alte Industrien entlasten. alte Denkfehler neu lackieren. Das ist keine Strategie. Das ist Denkmalschutz für ein sterbendes Modell. Deutschland müsste jetzt fragen: Welche Industrien wollen wir 2035 haben? Wo bauen wir Batterien, Speicher, Netze, KI, Software, Robotik, Datenräume? Wie machen wir Energie zum Standortvorteil? Wie bringen wir Forschung in Produktion? Wie skalieren wir neue Märkte? Stattdessen reden wir über längere Arbeitszeiten und Verbrennerromantik. Die einen bauen Zukunft. Wir polieren den Auspuff. Und wundern uns dann, warum der Exportweltmeister plötzlich klingt wie ein alter Mann am Stammtisch, der erzählt, dass früher alles besser war. Nein. Früher ist vorbei. Deutschland braucht keine Rückkehr in die 80er. Und ganz sicher keine Flucht in die 30er. Deutschland braucht endlich Politik, die begreift: Man rettet ein Industrieland nicht, indem man gestern billiger macht. Man rettet es, indem man morgen baut.
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True.
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Unabhängig vom sachlichen Hintergrund: In der Machart schon hart bei der AfD. Bei @ninawarken und @BMG_Bund müssen langsam wirklich die Sicherungen durchknallen.
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This is not a joke. This is actually the reflecting Pool in Washington DC today. Donald Trump wasted $10 million of our money on this. No wonder why he bankrupted multiple casinos.

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Nicht das Wahlrecht verhindert den Wahlkreissieger. Die Partei entscheidet vorher, wen sie über Listen absichert und wen sie dem Risiko aussetzt. Oder noch böser: Die CDU ruft nach Wahlrechtsreform, weil sie ihren eigenen Wahlkreissiegern nicht erklären will, warum andere Parteifreunde sicherer auf der Liste saßen.
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2021 sagte er auf die Kanzlerfrage: „Ich würde wahrscheinlich nicht Nein sagen.“ 2025 wurde er Fraktionschef. 2025 schrieb die Kleine Zeitung: Spahn sieht sich als Kanzler in spe. 2026 sagt er bei BILD: Kanzlerambitionen? Habe ich nicht. Klar. Jens Spahn hat keine Ambitionen. Er steht nur seit Jahren mit laufendem Motor vor dem Kanzleramt. Und wenn Merz irgendwann stolpert, wird Spahn vermutlich sagen: „Ich wollte nur kurz helfen.“
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RT @Leseerlaubnis: Wenn man viel Geld hat, kann man auch Verantwortung übernehmen. Prinz William hat beschlossen Land dafür zu nutzen, Häu…
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The Puma comes to life on AZ-11. 🇵🇱   Painted for Squadron 11, the tail art gives one of Poland’s first F-35A Husarz aircraft in-country a meaningful mark tied to its future home.
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Carney: The new world order will be built from Europe. Canada is the most European of non-European countries, and we are transforming our cooperation with the EU ... In a more dangerous and divided world, Canada has chosen to build and work in partnership with Europe.
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Bas sagt hier etwas Richtiges. Aber die SPD wird nicht daran gemessen, was Bas ankündigt. Sie wird daran gemessen, was sie Merz unterschreiben lässt.
SPD-Chefin Bärbel Bas ruft die Koalition zu maßvollen Reformen auf. Bei den geplanten Steuersenkungen müsse es mehr Verteilungsgerechtigkeit geben. trib.al/pWIYHJt
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In Russland heißen sie Oligarchen - in Deutschland heißen sie Familienunternehmer
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CDUler, die glauben, man könne irgendwie ja doch mit der AfD zusammenarbeiten.
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Die Mini-Gewerkschaft DPolG Bundespolizei wirbt offensichtlich gezielt um AfD-Mitglieder. Ob jemand gegen das Grundgesetz ist, interessiert @M_Ostermann nicht.
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