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Das ist aber genau der springende Punkt. Das immer mehr verblödende sogenannte Bildungsbürgertum, braucht diese Nutzlosstudien um ihre vertrottelten Kinder über diese Schiene in die ganzen extra für sie kreierten NGOs Jobs zu bringen. Eine in Wahrheit mittlerweile gefährliche Bubble.
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Starmer kündigt Social Media Ban für unter 16-Jährige in UK an. Australien hat den Anfang gemacht, jetzt wird global ausgerollt. Hardcore-Pornografie ist für Jugendliche zwar dann weiterhin mit einem Mausklick zugänglich, aber Hauptsache, sie kommen nicht mehr auf TikTok, Insta & Co. Es geht bei der Maßnahme natürlich nicht um Jugendschutz, sondern um eine Verifikationspflicht für alle. Die Frage ist, ob Politiker wie Starmer wirklich an die rührende Geschichte glauben, er gebe Kindern damit ihre Kindheit zurück. Womöglich ist dieses Narrativ vor allem auf Politiker zugeschnitten, die sich dann als Macher und Retter fühlen können. Der Rest glaubt es eh nicht. Bald auch bei uns!
We are banning social media access for under 16s. These days kids must find their feet in a world where technology intrudes into every area of their life. I just can’t let that go on anymore. So we’re giving children their childhoods back.
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Pourquoi les gauchistes sont les plus gros attardés du game? Décorticage, point par point. Premièrement, ils ne comprennent rien à l'économie. Strictement rien. Dans leur tête, la richesse est un gâteau de taille fixe. Si quelqu'un a une grosse part, c'est forcément qu'il te l'a volée. L'idée qu'on puisse fabriquer un nouveau gâteau, plus gros, à partir de rien, leur est physiquement inaccessible. Le jeu à somme positive, la création de valeur, ça dépasse leur firmware. Pour eux tout est à somme nulle: ta réussite est mathématiquement ma défaite. Deuxièmement, et c'est logique vu le point un, ils détestent exactement les gens qui créent cette valeur. L'entrepreneur qui emploie cinquante personnes? Un exploiteur. Le mec qui n'a jamais créé un seul emploi de sa vie? Un grand penseur du travail. Ils crachent sur les contributeurs nets et vénèrent ceux qui ne produisent rien. Cohérent dans l'absurde. Troisièmement, et c'est le vrai moteur: la jalousie. Tout l'édifice tient avec ça. Ce n'est pas qu'ils veulent que tout le monde monte. C'est qu'ils ne supportent pas que quelqu'un monte plus haut qu'eux. Girard avait tout expliqué: le désir mimétique, l'envie déguisée en morale. Ils ne veulent pas la justice, ils veulent ta part. Quatrièmement, et là je laisse la science trancher: corrélation troublante avec le fait d'être profondément aigri, et, disons-le, rarement épanoui. On va pas se mentir. Le bonheur, ça se voit sur un visage. L'amertume aussi. Bref. Une idéologie qui ne comprend pas la richesse, déteste ceux qui la créent, carbure à l'envie, et confond redistribution et vengeance. Le plus drôle? Ils sont persuadés d'être les gentils.
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Frank-Walter Steinmeiers Behauptung, das Fastenbrechen im Ramadan gehöre zur „deutschen Tradition“, ist intellektuell unhaltbar und ein Akt der kulturellen Kapitulation. Der Ramadan ist eine zentrale islamische Praxis, tief verwurzelt in Koran, Sunna und einer 1400-jährigen Geschichte, die mit der deutschen nichts gemein hat. Deutschland wurde geprägt durch Christentum, Reformation, Aufklärung und abendländische Traditionen – nicht durch den islamischen Fastenmonat. Traditionen entstehen nicht per Regierungserklärung. Sie wachsen organisch aus einem Volk, seiner Geschichte und seinem kulturellen Erbe. Sie per Dekret umzudeuten, ist keine Inklusion, sondern die Entkernung des eigenen Identitätsbegriffs. Wer alles zur „deutschen Tradition“ erklärt, macht am Ende nichts mehr spezifisch deutsch. Religionsfreiheit bleibt unantastbar: Muslime dürfen ihren Glauben frei ausüben. Doch daraus folgt nicht, dass islamische Bräuche nun zum deutschen Kulturgut gehören. Diese Gleichsetzung verwischt bewusst die Unterschiede zwischen Leitkultur und importierten Elementen und fördert statt Integration die schleichende Erosion der eigenen Identität. Steinmeiers Satz ist kein Zeichen von Toleranz, sondern von geistiger Schwäche. Eine redliche Position lautet klar: Der Islam mit all seinen Traditionen hat mit Deutschland nichts zu tun. Er gehört nicht dazu. Punkt. Wer hier lebt, respektiert die kulturelle Wirklichkeit des Hauses – oder sucht sich am besten ein anderes.
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🚨 SpaceX-Schweißer bei $28 die Stunde wurde gestern zum Millionär. Juan Hernandez ist aus Mexiko nach Texas gekommen, um Raketen zu schweißen. 2015 hat er bei SpaceX angefangen und mit dem Vertrag 10.000 Dollar in Aktien bekommen. Zehn Jahre lang hat er von jedem Gehalt etwas nachgelegt. Gestern ist die Firma an die Nasdaq gegangen - und sein Paket ist über eine Million wert. @BullTheoryio hat seine Geschichte erzählt, und sie ging um die Welt. Er ist nicht der Einzige. Trevor Hise war zwölf Jahre lang Launch-Ingenieur. Sein Anteil ist zum Ausgabepreis 13,5 Millionen Dollar wert. Er ist 37 und arbeitet nur noch halbtags. Sein Satz dazu: "Das Ausmaß war lächerlich." Und es geht weiter runter durch die Belegschaft. SpaceX hat über Jahre nicht nur Ingenieure mit Aktien bezahlt, sondern auch Maschinisten, Techniker und die Leute aus der Kantine. Am Ende werden rund 4.400 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter durch den Börsengang zu Millionären. Etwa 400 davon kommen auf hundert Millionen und mehr. Das meiste Geld landet in Brownsville in Texas, rund um die Starbase-Fabrik - eine der ärmsten Städte des Landes. Ein Detail sagt eigentlich alles: Über hundert dieser Mitarbeiter haben sich zusammengetan und gemeinsam einen Vermögensverwalter ausgehandelt. Keiner von ihnen hatte je im Leben einen gebraucht. Die Großen haben natürlich am meisten geholt. Elon Musk ist mit dem Börsengang zum ersten Billionär der Geschichte geworden, die Fonds und Frühinvestoren sitzen auf Milliarden. So läuft es eigentlich immer. Was diesmal anders ist: Die Kleinen haben mitgewonnen. Der Schweißer, der Techniker, die Frau aus der Kantine - die sind heute reicher als gestern. Und darüber freue ich mich ehrlich mehr.
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Elon Musk hat über 4.000 seiner Mitarbeiter vom Ingenieur bis runter zur Kantinen Hilfe über Nacht zu Millionären gemacht. Und die Mitarbeiter sind nicht an die übliche, durchgehende 180-Tage-Sperre gebunden. Bei starker Kursentwicklung greifen vorzeitige Verkaufsfenster, denn auch dafür hat Musk gesorgt. Gibt es eine linke Birne, die das bei nur einem Menschen geschafft hat?
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No one can be against election integrity unless they cheat.
Speaker Johnson uses logic and facts to battle CNN's Manu Raju, who claims Republicans only want election integrity because they "lost" in the California mayoral race: Raju: "The President keeps saying that there's election fraud in the California mayoral's race. Is what evidence is there to prove that?" Johnson: "You tell me, Manu. They are counting votes WEEKS after the election. We have entire nation's with huge populations—like India—that can count their votes in 24-48 hours." Raju: "So you're saying it's rigged, like the President?" Johnson: "I'm not saying it's rigged; I'm saying it stinks to high Heaven, and everybody knows that. Let's remove the appearance of impropriety...Let's have votes on an election the day of the election...I think California is playing around with us." Raju: "But what evidence is there to prove theirs is rigged?" Johnson: "Some of these efforts are so diabolical and so far upstream it is impossible to prove. But I think everybody knows instinctively something is wrong here, and that's a concern. We need people to believe in the integrity of our election system; it is critical to maintain a constitutional republic. We're going to keep working to pass the SAVE America Act...and 70% of Democrats understand that's necessary. We have to have free and fair elections-" Raju: "Aren't you all just saying that because you've lost the election, because the Republicans did not win in this, this is why you're hearing that?" Johnson: "I'm saying that every leader of all parties should demand election integrity, and if somebody is opposing that, you should look at their motives." How does this even remotely constitute journalism, CNN? Raju repeatedly interrupted Speaker Johnson and tried to put words in his mouth, then made it very clear he's biased against Republicans with his reporting. 🤡
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„Wir wagen hier ein Experiment, das in der Geschichte einzigartig ist, und zwar, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ Also erklärte der Politologe und Erzschelm Yascha Mounk, Associate Professor für Internationale Beziehungen an der Johns Hopkins University und Mitglied des Herausgeberrates der "Zeit", ohne jeden Widerspruch seitens der offenbar ins Experiment eingeweihten Moderatorin in den "Tagesthemen". Auf dem Foto sieht man einen Reaktanten des Experiments (liegend) sowie ein vom Experimentator hinzugefügtes Reagenz (sitzend); beide befinden sich in einer Situation, die Younk wohl als "Verwerfung" bezeichnen würde (der Reaktant wird während des Experiments freilich per definitionem verbraucht). Der Experimentator befindet sich, wie immer, nicht auf dem Bild, weil ihn gepanzerte Limousinen und Bodyguards, bezahlt von den ungefragten Objekten (= Reaktanten) des einzigartigen Experiments, davor bewahren.
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‼️🇬🇧Das Video geht viral und zeigt, was in Großbritannien vor sich geht. 🚨 Britische Polizei verhaftet Christen, die ein Schild tragen, da dieses „wahrscheinlich Belästigung, Alarm oder Kummer verursacht”. Ein Mann sagt: „Derzeit werde ich wegen der Äußerung von Meinungsfreiheit verhaftet.“ Ein Polizist sagt: „Dieser Herr hat eine Straftat begangen, indem er ein Schild mit einer Aufschrift zur Schau stellte, die wahrscheinlich Belästigung, Alarm oder Kummer verursacht.“ Mann: „Warum werden mir Handschellen angelegt? Ich möchte meine Meinung frei äußern, ich möchte frei reden, ohne anstößig zu sein. Ich führe ruhige, rationale Debatten mit Menschen. Ich war nicht respektlos. Ich liebe Menschen. Ich bin Christ.“ Der Mann wird dann in den Fond eines Polizeiwagens verfrachtet und weggebracht – alles nur wegen eines Schildes, das möglicherweise als beleidigend empfunden werden könnte.
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Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist. Schäuble, 18. Oktober 1991: "Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt. (...) Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu. Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (...) ..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln. Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Das ist doch die Wahrheit. Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun. Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik." 〰️〰️ Wahre Worte. Was ist daraus geworden? Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein? Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen - allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem. Quelle: dserver.bundestag.de/btp/12/…

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Der „Geflüchtete“ ist aus dem Sudan nach Paris „geflüchtet“ und dann per Flugzeug weiter nach Dublin „geflüchtet“, um schließlich mit dem Bus nach Belfast zu „flüchten“.
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Symboliczne. Prezes Sądu Najwyższego Ukrainy właśnie został skazany na 5 lat więzienia za korupcję❗ Łapówka ledwo mieściła się na kanapie. Zgodził się sypać na kolegów. Zamieszanych ma być nawet 10 innych sędziów Sądu Najwyższego 🤯 Przecież to wszystko bardziej przypomina strukturę mafijną, niż normalny aparat państwa. Korupcja na Ukrainie to studnia bez dna. Umoczone jest nie tylko najbliższe otoczenie Zełenskiego i członkowie rządu, ale nawet najważniejsi sędziowie. Skazany właśnie były szef Sądu Najwyższego, Wsiewołod Kniaziew, dostał 5 lat za przyjęcie łącznie kilku milionów dolarów, skonfiskowano mu majątek, a sam zobowiązał się do składania zeznań obciążających innych uczestników korupcyjnego procederu. Niedawno ukraińskie służby antykorupcyjne poinformowały, że prowadzą czynności śledcze w sprawie przestępstw szeregu kolejnych, obecnych i byłych, sędziów Sądu Najwyższego. To co, dalej zadłużajmy kolejne pokolenia Polaków na rzecz Ukrainy? Dalej w zamian za nic, kompletnie bezwarunkowo pompujmy tam miliardy udając, że nie widzimy gigantycznej korupcji i plucia na polskie ofiary rzezi wołyńskiej? A może od razu bierzmy ich do Unii Europejskiej? Dopóki jest to państwo na wskroś przeżarte korupcją i gloryfikujące ludobójców, to nawet nie powinno być o tym mowy. No chyba, że unijnym pseudoelitom chodzi o to, iż ukraińskie władze będą jak ulał pasować do największej afery korupcyjnej na szczytach władz w Brukseli - tam w afery zamieszani są przecież była wiceszefowa Parlamentu Europejskiego Eva Kaili, były wiceszef PE i komisarz KE Frans Timmermans, ex-komisarz Didier Reynders, była szefowa unijnej dyplomacji Federica Mogherini, czy sama Ursula von der Leyen i jej "Pfizergate". Od początku postuluję prowadzenie ASERTYWNEJ polityki na arenie międzynarodowej, również wobec Ukrainy, a nie robienia za bankomat, oddawanie wszystkiego za nic, a potem szok i niedowierzanie, że coraz mniej nas szanują. Każda udzielona pomoc, musi rodzić konkretne korzyści. Polska nie może robić za frajerów Europy - to musi się zmienić po najbliższych wyborach parlamentarnych!
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Die Frau links ist Martha McKay. Der Mann rechts heißt Travis Lewis. Travis hat Marthas 75-jährige Mutter und ihren Cousin brutal ermordet – in ihrem eigenen Haus. Martha hat dem Neger vergeben, weil sie an die Gleichheit aller Menschen glaubte. Sie hat dafür gesorgt, dass er früher aus dem Gefängnis kam, indem sie ihm einen Job angeboten hat – im eigenen Haus, in dem er Jahre zuvor ihre Mutter getötet hatte. Der Wilde jedoch war undankbar: Er stahl 10.000 Dollar. Als sie ihn daraufhin entlassen wollte (ohne ihn bei der Polizei anzuzeigen), hat Travis auch Martha erschlagen – im selben Haus, in dem er 20 Jahre zuvor schon den Rest ihrer Familie niedergemetzelt hatte. Dieser Toleranz-Kult ist eine geistige Behinderung weißer, westlicher Liberaler. Kein rechter Weißer, kein Japaner, Afrikaner, Araber oder Chinese wäre je so dumm gewesen. Genau dieser würdelose Menschenschlag hat aber derzeit den gesamten Kontinent in seinen Klauen – deswegen sieht Europa heute aus, wie es aussieht.
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Tout le monde pense que le monde libre a gagné en 1989, à la chute du mur de Berlin. C'est faux. Et c'est exactement pour ça que le monde est aujourd'hui en feu. Ce qui est tombé le 9 novembre 1989, c'est un appareil. Une économie planifiée, un empire militaire, un mur de béton. Ce qui n'est pas tombé, c'est l'idée. L'idée que le monde se divise en oppresseurs et en opprimés. L'idée qu'il existe une égalité finale à atteindre, par tous les moyens. L'idée que tout ce qui existe (la famille, la nation, le mérite, l'héritage) est une structure de domination à abattre. Cette idée-là n'était plus dans le bâtiment quand le bâtiment s'est effondré. Il faut reprendre la chronologie, parce que tout est dans la chronologie : Le communisme économique avait un défaut fatal : il était réfutable. Il promettait l'abondance, il produisait des famines. Il promettait l'émancipation, il produisait des barbelés. Budapest 1956, Prague 1968, L'Archipel du Goulag publié à Paris en 1973, les boat people de 1979 : à chaque décennie, le réel envoyait sa réfutation. Les boat people étaient une réfutation flottante, visible depuis les plages. Alors l'idéologie a fait ce que fait tout organisme menacé : elle a muté. La mutation a un nom, et j'en ai raconté la généalogie ici : la French Theory. Foucault a déplacé la guerre du terrain des faits, où le communisme perdait à chaque fois, vers le terrain du savoir lui-même. S'il n'y a pas de vérité, s'il n'y a que des rapports de pouvoir déguisés en savoir, alors plus aucune famine, plus aucun mur, plus aucun goulag ne peut réfuter quoi que ce soit. La French Theory n'a pas enterré le marxisme. Elle l'a rendu irréfutable. Et la mutation a des dates. Toutes antérieures à 1989. 1934 : l'École de Francfort, chassée d'Allemagne, s'installe à Columbia. La critique de l'économie devient critique de la culture. 1964-1965 : Marcuse, exilé allemand devenu professeur américain, remplace le prolétariat défaillant par un nouveau sujet révolutionnaire (les minorités, les étudiants, les marginaux) et écrit noir sur blanc que la tolérance doit être accordée aux mouvements de gauche et refusée à ceux de droite. Octobre 1966 : le débarquement a une date précise. Université Johns Hopkins, Baltimore. Derrida, Barthes, Lacan présentent la pensée française aux campus américains. 1967 : Rudi Dutschke lance le mot d'ordre, la longue marche à travers les institutions. 1968 : les révolutions de rue échouent partout. Qu'importe. La révolution ne passera plus par la rue, elle passera par la salle de classe. 1975-1985 : Yale, Berkeley, Columbia absorbent la théorie, qui devient le système d'exploitation des humanités. 1987 : Allan Bloom publie The Closing of the American Mind pour donner l'alerte. Un million d'exemplaires vendus. L'université le traite de réactionnaire et passe à autre chose. L'Amérique avait son Aron, elle en a fait la même chose que nous du nôtre. Puis arrive le 9 novembre 1989. Le Mur tombe. L'Occident célèbre. Fukuyama avait déclaré la fin de l'Histoire dès l'été, avant même la chute. On démantèle les missiles, on encaisse les dividendes de la paix, on déclare le match terminé. Nous avons célébré notre victoire sur une adresse vide. L'idéologie avait déménagé vingt ans plus tôt. Nous avons gagné contre les chars et perdu contre les chaires. Pendant ce temps, l'autre empire communiste faisait la lecture inverse. Pékin avait écrasé Tian'anmen dans le sang cinq mois avant Berlin. Sinistre, mais lucide sur un point : la Chine savait que la guerre était idéologique. Elle a choisi : abandonner l'économie marxiste, garder le contrôle du récit. L'Occident a fait l'exact opposé : il a gardé le marché et absorbé l'idéologie. Trente-cinq ans plus tard, regardez qui construit des centrales et qui déboulonne ses statues. Vous voulez la preuve que c'est le même logiciel ? Faites la table de correspondance. La lutte des classes est devenue la lutte des identités. Les koulaks sont devenus les privilégiés. L'autocritique maoïste est devenue le privilege checking. Les commissaires politiques sont devenus les DEI officers. Le samizdat est devenu le compte shadowbanné. La nomenklatura a quitté Moscou pour Davos et Bruxelles. Et le paradis ne s'appelle plus la société sans classes : il s'appelle l'équité, l'égalité des résultats. Exactement ce que je décrivais ici il y a quelques semaines. On me dira : il n'y a pas de Goulag. C'est vrai. C'est même tout le génie de la version 2.0. Le communisme dur devait briser les corps parce qu'il ne tenait pas les esprits. Le communisme mou tient les esprits : il lui suffit de briser les carrières. Pas de camps, des services RH. Pas de procès de Moscou, des excuses publiques. Pas de Sibérie, la mort sociale. Demandez aux émigrés du bloc de l'Est installés en Occident ce qu'ils ressentent en traversant une université américaine en 2026. Ils reconnaissent l'odeur. Et voilà pourquoi le monde est en feu. Une civilisation a passé trente-cinq ans à enseigner à ses propres enfants qu'elle était le problème. Résultat : elle ne sait plus défendre ses frontières, transmettre son héritage, ni même nommer ses ennemis. Quand la présidente de Harvard, devant le Congrès, répond que condamner un appel au génocide « dépend du contexte », vous voyez le logiciel tourner en production. Et les prédateurs du dehors lisent cette faiblesse comme un livre ouvert : Moscou teste, Pékin patiente, l'islamisme avance dans les rues de nos capitales. Le feu extérieur n'est que la conséquence du désarmement intérieur. On ne brûle bien que les maisons qui se sont vidées de leurs défenseurs. Le Mur n'est pas tombé. Il s'est déplacé. Il ne sépare plus l'Est de l'Ouest : il passe désormais à l'intérieur de chaque institution occidentale, entre ceux qui construisent et ceux qui déconstruisent. La première guerre froide s'est gagnée avec des missiles et du PIB. La seconde se gagnera avec des écoles, des médias libres et des modèles d'IA. Celui qui écrit les valeurs dans les machines écrira le prochain 1989. Cette fois, ne nous trompons pas de victoire. Au travail.
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Erst machen diese Industrie-Bosse jahrelang brav mit beim grünen Klimawahn, bauen teure „CO₂-neutrale“ Luftschlösser, stellen sich mit den Grünen und der Politik aufs Foto und nicken jeden Unsinn ab – und jetzt, wo die Rechnung kommt und die Konkurrenz aus China oder den USA lacht, spielen sie plötzlich die Opfer eines „politischen Anschlags“. Sorry, aber das ist die Höhe. Ihr habt den Schwindel mitgetragen, habt euch von ideologischen Extremisten vorschreiben lassen, wie man Stahl produziert, und jetzt soll der Steuerzahler eure Feigheit und eure mangelnde Rückgrat finanzieren? Subventionen, Ausnahmeregelungen, „Transformationshilfen“ laufen seit Jahren auf Kosten der Steuerzahler. Bei dieser Abzocke habt ihr euch nicht beschwert. Wer jahrelang den Klimakult mitgespielt hat, statt klar seine wirtschaftlichen Interessen zu vertreten, der hat jetzt kein Recht, sich als unschuldiges Opfer darzustellen. Ihr wart Mitläufer. Und jetzt kommt die Quittung. Statt weiter nach dem Staat zu schreien, solltet ihr endlich den Mut haben, den ganzen grünen Irrsinn öffentlich als das zu bezeichnen, was er ist: wirtschaftliche Selbstzerstörung.
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Um die Massenmigration zu rechtfertigen, wurde der postkoloniale Schuldkult in Europa installiert. Die Europäer sollen die Ersetzungsmigration widerstandslos über sich ergehen lassen und gegenüber den heranrollenden Massen ein „schlechtes Gewissen“ haben. Fast widerspruchsfrei konnte etwa die Historikerin Rebekka Habermas 2022 in der ZEIT die bis heute akzeptierte Lüge verbreiten, „dass [die Sklaverei] durch Europa in Afrika eingeführt wurde.“ Sie richtet sich damit gegen den Historiker Egon Flaig, der die Sklaverei als universales Phänomen beschrieb, das in allen Kulturen und Völkern Normalität war und erst in der Neuzeit durch die europäischen Völker beendet wurde. Doch die Lüge, Europa hätte die Sklaverei erfunden, hält sich bis heute. Dass dies Unfug ist, zeigt unter anderem der afrikanische Sklavenhandel mit Arabien und Persien. Dieser erlebte ab dem 10. Jh. seine erste „Blüte“ und war natürlich auch jahrhundertelang zuvor schon betrieben worden. Araber, sowie indigene Afrikaner schufen in Afrika eine gut organisierte Sklavenhandels-Infrastruktur, lange bevor die ersten europäischen Kolonien entstanden. Der Historiker Albert Wirz spricht entsprechend auch spöttisch von einem „Technologie-Transfer“, indem dann im 18. Jh. für den transatlantischen Sklavenhandel einfach nur die bereits vorhandenen Strukturen genutzt wurden. Bild: Arabischer Sklavenhandel. Bis in die 1970er Jahre exportierten arabische Sklavenhändler offiziell Sklaven aus Afrika. Erst Europa und die USA beendeten das. Literatur: Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei; Brodkorb, Postkoloniale Mythen (an den sich der obige Post anlehnt).
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Die DAVA ist eine islamische Vereinigung, die im Januar 2024 gegründet wurde, um bei der Europawahl anzutreten. Sie hat angekündigt, künftig bundesweit als Partei bei Wahlen anzutreten. Dieses Ergebnis ist eine leise Vorahnung, was das Verramschen des deutschen Passes wirklich bedeutet. #ethnischeWahl
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Das niederländische Asylsystem funktioniert genau so gut wie das in Deutschland.
Een Syrisch gezin leeft sinds 2011 ruim 10 jaar in Egypte. Een land met dezelfde taal, religie en gebruiken. Vader en moeder hebben werk gevonden in Egypte en zorgen daar voor hun twee kinderen. Plots besluiten ze te vertrekken. Niet naar Frankrijk, ondanks dat vader als docent Frans de taal vloeiend spreekt, maar naar Nederland. En waarom komt de familie Bashtarzi naar Nederland? Nou, omdat de kinderen na ruim 10 jaar leven in Egypte “geen recht hebben op onderwijs”. Da’s gek. Zijn hun kinderen sinds 2011 dan niet naar school geweest? Dat lijkt mij sterk, want Egypte heeft Syriërs expliciet toegang gegeven tot het openbare onderwijs onder vrijwel dezelfde voorwaarden als Egyptische burgers. Dit is zo afgesproken met de UNHCR. Op hun website vermelden ze dat Syrische, Soedanese en Jemenitische kinderen toegang hebben tot publieke scholen. Toch kan een gezin aan de andere kant van de wereld de koffers pakken, liegen en onder valse voorwendselen in 2022 asiel aanvragen in Nederland. Binnen twee jaar wordt hun asielaanvraag ingewilligd, worden zij “erkend vluchteling” en krijgen zij eind 2023 een mooie woning toegewezen, waar een Nederlander naar kan fluiten. Het gezin krijgt ook een uitkering, een inburgeringscursus en taalonderwijs. Allemaal op onze kosten, terwijl wij het krijgen van kinderen uitstellen juist ómdat we geen huis kunnen vinden om kinderen in groot te brengen. Het Nederlandse asielsysteem is kapot. Gesloopt. Onhoudbaar. nieuwrechts.nl/107218-syrisc…
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Menschen, die nicht begreifen wollen, gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden. 🙈 x.com/i/status/2064071540111…

Een Nederlands gezin gaat naar Frankrijk om daar een camping te starten. We maken daar een tv programma van wat goed bekeken wordt. Een boer uit Nederland gaat naar Canada, kan daar geen vrouw vinden, we maken daar een tv programma van… alleen wij mogen geluk zoeken
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Suicidal empathy becoming homicidal empathy
The Netherlands also has its Henry Nowak cases. In July 2020, 14-year-old Tamar from Marken was hit by a car on a dark dike road and left to die. Her body was later found in the berm. What happened next is deeply disturbing. The police initially told her mother that the driver was German. Days later the truth came out: it was four Iraqis in the car. The mother was told they withheld the real background because they didn’t want to create a "Wilders-effect" — they didn’t want to give Geert Wilders political ammunition. Even worse: evidence strongly suggests Tamar’s body was moved after the accident. The driver didn’t just flee, they dragged her off the road and left her there like an animal. The driver received only a €1,500 fine for looking at his phone while driving. He then disappeared completely. The fine was returned “undeliverable” and for years he was untraceable. Only after years of fighting by the family (including going to court to force prosecution), a breakthrough came in March 2026: the now 33-year old Jamal is finally being prosecuted for causing the fatal accident and leaving the scene. Just like Henry Nowak in Southampton — an innocent young person dies, authorities seem more focused on protecting a narrative and avoiding “political incorrectness” than on delivering swift justice. A 14-year-old girl dies on a Dutch dike. The system lies about the identity of the driver, gives him a slap on the wrist, loses him for years, and only after massive pressure does real prosecution begin. This is not just a traffic accident. This is a story about truth, accountability, and what happens when institutions put ideology before grieving families. Her name was Tamar. She was 14. She deserved better. ♡
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