Brave Gewerkschaftsmitglieder finanzieren mit ihren Mitgliedsbeiträgen hochbezahlte Gewerkschaftsfunktionäre, die den Ausstieg aus der fossilfreien
#Kernkraft opportunistisch durchgewunken haben. Dass dies der Todesstoß für die deutsche
#Stahlindustrie und andere stromintensive Industrien sein könnte, wird gerne unter den Teppich gekehrt.
Die letzten 6 deutschen Kernkraftwerke, die unter der jetzigen Regierung abgeschaltet wurden, produzierten jährlich 65 Terawattstunden fossilfreien und wetterunabhängigen Strom, der jetzt für die Industrie und ihre Beschäftigten benötigt wird.
Wir erleben eine rücksichtslose und ideologisch getriebene
#Energiepolitik, die die Gesetze der Physik ignoriert. Eine Industrienation funktioniert nicht mit nur Sonne und Wind.
Im Jahr 2024 haben wir in Deutschland 92 Millionen Tonnen
#Braunkohle abgebaut, um
#Stromausfälle zu vermeiden. Mit fossilem Strom ist es völlig unmöglich, fossilfreien
#Stahl und
#Wasserstoff zu produzieren.
Wenn die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) an der nächsten Regierung beteiligt sein will, ist es höchste Zeit, die Energiepolitik der Partei zu überarbeiten und dies den Gewerkschaften zu vermitteln. Eine energiepolitische Entgleisung haben wir bereits mit der damaligen Umweltministerin
@SvenjaSchulze68 (SPD) erlebt.
Deutschland muss aufwachen und sein
#Atomgesetz ändern.
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