Joined April 2011
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Welches Video möchte @KathaSchulze nicht retweetet haben? Dieses hier? Na, dann auf keinen Fall retweeten!

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RT @claudiopedrosa8: CENA REVOLTANTE Um policial civil aposentado com seu filho de menor, espanca indiscriminadamente um idoso de forma b…
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Man darf den Bundeskanzler nun gerichtsfest und rechtskräftig nicht mehr als Lügner bezeichnen. Man wird dafür verurteilt. Damit endet die Ära der Meinungsfreiheit in Deutschland.
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Auf dem Gipfel Anfang Juli sollte die von Rutte vorgeschlagene Ukraine-Dauerabgabe von 0,25% des BIP aller NATO-Mithliedsstaaten ratifiziert werden. Fünf Staaten haben das nun schon im Vorfeld blockiert: Grobbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Kanada. Sie wissen, was das bedeutet: Der unbeliebteste Bundeskanzler der Welt war damit einverstanden…
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Update des Updates des Updates... Gerade hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte - wohnt noch mit seiner Mutter zusammen (wie in Hitchcocks "Psycho", Smiley) - festgestellt, dass weder die von der EU bewilligten 90 Milliarden, noch die vom Wall Street Journal diagnostizierten 109 Milliarden, noch sonst irgendein Milliardenbetrag ausreichen werden, den "Finanzbedarf" der Ukraine zu stillen. Deshalb fordert er eine unbefristete Dauerabgabe von 0,25% der Wirtschaftsleistung sämtlicher EU- und NATO-Staaten. (Für Deutschland wären das jährlich zusätzlich 10 - 12 Milliarden Euro, für die gesamte EU rund 50 Mrd... Pro-Tipp: Drücken kann man den Betrag nur durch schrumpfende Wirtschaftsleistung. Smiley!)
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Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Bahn, @DB_Bahn gestern versuchte ich, von Werne in Westfalen nach Heilbronn zu reisen. Ein schlichter Satz eigentlich. Fast pastoral. Ein Mensch möchte von A nach B. Früher hätte man dafür ein Pferd genommen. Heute besitzt Deutschland den DB Navigator. Die bemerkenswerte App teilte mir mit, ich würde um 15:07 Uhr losfahren und um 21:11 Uhr ankommen. Sechs Stunden und vier Minuten. Ambitioniert, aber nicht größenwahnsinnig. Kein Hinweis jedoch darauf, dass die Reise zugleich als interaktives Gesellschaftsexperiment angelegt war. Begonnen hat alles überraschend harmonisch. Der ÖPNV war pünktlich. Dafür tragen Sie selbstverständlich keine Verantwortung, weshalb ich diesen Umstand lediglich der Vollständigkeit halber erwähne. Der erste Zug startete dann mit etwa fünfzig Minuten Verspätung, weil ein Baum die Strecke blockierte. Ein schöner, fast poetischer Zwischenfall. Die Natur meldet sich zurück. Ich nehme Ihnen das nicht übel. Bäume sind bekanntlich stur und haben wenig Respekt vor Fahrplänen. Der DB Navigator bot mir daraufhin eine Alternativverbindung an. Eine rührende Geste. Leider hatte Ihr Unternehmen inzwischen beschlossen, den Zug aufgrund der Verspätung nicht bis zum Zielbahnhof fahren zu lassen. Stattdessen fuhr er zurück zum Ausgangsbahnhof. Das hatte etwas Philosophisches. Eine Reise als Kreisbewegung. Nietzsche hätte vermutlich geweint. Aussteigen durfte ich an einem mir bis dahin unbekannten Ort irgendwo im deutschen Zwischenreich. Ein Bahnhof wie eine Depression aus Beton. Dort suchte ich zur Alternativverbindung eine Alternativverbindung. Die Umstiegszeiten waren sportlich kalkuliert, vermutlich von Menschen, die ihre Freizeit mit Parkour verbringen. Später stellte sich heraus, dass auch diese Verbindung nicht mehr fahrbar war. Das Wort "fahrbar" gefällt mir inzwischen besonders gut. Es klingt wie eine theoretische Möglichkeit, ähnlich wie "bezahlbarer Wohnraum" oder "digitale Verwaltung". Am Zielbahnhof kam ich schließlich um 01:15 Uhr an. Ein neuer Tag. Deutschland hatte sich weitergedreht. Ich duschte kurz und beeilte mich beim Schlafen, um um 04:55 Uhr einen weiteren Reiseversuch zu unternehmen. Man entwickelt in solchen Momenten eine fast religiöse Hoffnung. Vielleicht klappt es diesmal. Vielleicht meint es der Schienenverkehr heute gut mit mir. Am Bahnhof traf ich eine freundliche und bemerkenswert attraktive Zugbegleiterin. Sie wartete geduldig auf den Zug. Ich ebenfalls. Der Lokführer offenbar nicht. Vermutlich befand er sich noch in einem frühen Stadium des Erwachens oder dachte grundsätzlich über Mobilität nach. Die angekündigten fünfzehn Minuten Verspätung wurden schließlich zu fünfundvierzig. Abgefahren sind wir trotzdem. Allerdings erneut nicht bis zum geplanten Zielbahnhof. Die Zugbegleiterin hatte dies bereits prophezeit. Ich glaubte ihr nicht. Das war mein Fehler. Man sollte den Orakeln der Deutschen Bahn mehr Vertrauen schenken. Besonders aufmerksam fand ich ihren Hinweis, im Falle eines dringenden Bedürfnisses doch bitte das Behinderten-WC zu benutzen. Nicht etwa wegen einer Behinderung meinerseits, sondern weil die übrigen Toiletten defekt waren. Auch das hatte Symbolkraft. Ein ganzes Verkehrssystem zusammengefasst in einer einzigen sanitären Empfehlung. Da mein Anschlusszug inzwischen unerreichbar geworden war, suchte ich erneut nach Alternativen und kaufte sogar ein neues Ticket. Unmittelbar nach dem Kauf informierte mich der DB Navigator darüber, dass auch diese Verbindung nicht mehr fahrbar sei. Es war ein bemerkenswerter Moment zwischen mir und Ihrer App. Wie ein Taschendieb, der einem nach dem Raub noch höflich zunickt. Jetzt, während ich Ihnen schreibe, fahre ich zurück zum Ausgangsbahnhof. Danach setze ich mich in mein Auto und fahre nach Hause. Ein stiller Triumph des Individualverkehrs über die Idee von Fortschritt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wofür ich Ihnen zuerst danken soll. Jedenfalls wollte ich einfach einmal Danke sagen.
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Wer kennt diese Frau? CDU-Abgeordnete Elke Simon-Kuch. Das Wahlkreisbüro hat dieselbe Adresse wie eine private Werbeagentur – ihre eigene private Werbeagentur. @FreieReporterin: Ist das interessant für Sie oder nur, wenn AfD draufsteht?
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Replying to @MDiener72345
Wenn Ungarn „falsch“ wählt…Ich dachte, die freie Wahl an sich sei die demokratische Errungenschaft. Haben mir das die Wessis etwa falsch beigebracht vor 35 Jahren?
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Replying to @Birgit_Kelle
Als Opfer dieses islamistischen Terroranschlags von 2017 in Düsseldorf darf ich berichten,dass der kosovarische Terrorist am Gleis „Allahu Akbar“ rief, die Polizei log den islamistischen Terroranschlag seinerzeit zum medizinischen Vorfall „Züche“ um….
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Sie belügen und betrügen uns❗️ Der US-Fersehsender MSNBC hat das Originalfoto von Alex Pretti - der mit der geladenen Pistole zur Demo kam - so manipuliert, dass er attraktiver und sympathischer wirkt: Mehr Bräune, markantere Kieferpartie, schönere Zähne, freundlicheres Lächeln, kürzere Stirn, breiteres Gesicht, Nasenkorrektur. Außerdem wurden seine Schultern verbreitert, sein Hals verdickt, seine Bizeps vergrößert, die Farben intensiviert.
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Viele Menschen wundern sich derzeit über die Zustände in Minneapolis, wo ICE-Beamte offenbar völlig willkürlich friedliche Demonstranten töten. Vor wenigen Monaten war ich selbst bei massiven Anti-ICE-Protesten in Portland: Selten habe ich eine derart gewalttätige Stimmung auf engem Raum und mit einer überschaubaren Zahl von Demonstranten erlebt. Linke Extremisten machten aus ihren Gewaltfantasien gegenüber Bundesbeamten und Polizisten keinen Hehl, darunter fanden sich direkte Tötungsabsichten und Wünsche nach Guillotinen für Cops. Donald Trump-Gegner, die diskutieren wollten (!), wurden niedergeschrien und angegriffen. Zudem habe ich noch nie eine dermaßen pressefeindliche Atmosphäre wahrgenommen: Mehrere Journalisten reisten mit Personenschützern an, die sie immer wieder vor Antifa-Belagerungen schützen mussten, manchmal auch mit Pfeffer und Schlagstöcken. Streamer wie Nick Shirley (der später den somalischen Sozialbetrug in Minneapolis aufdeckte) wurden bedrängt, verfolgt und eingeschüchtert. Mehrere schwarze Personen wurden von weißen Antifas niedergeschlagen, weil sie sich gegen die Antifa positionierten oder als Trump-Supporter zeigten. Eine Streamerin wurde über zwei Blocks verfolgt, ihre Begleitung verprügelt, ihr Auto demoliert. Warum? Weil sie es wagte, zu fragen, ob das Verbrennen der amerikanischen Flagge wirklich im Sinne der Demonstration sei. Kein Scherz. Wenn man an Minneapolis denkt, muss man sich dieses Szenario um den Faktor 100 multipliziert vorstellen: Eine ganze Stadt befindet sich dort im Wahn und glaubt, gegen einen Faschismus 2.0 anzukämpfen. ICE-Beamte sind Freiwild, und ganze Stadtteile sind für Journalisten No-Go-Areas. Hinzu kommt eine arbeitsteilige und konspirative Antifa-Praxis, die sich in Chatgruppen organisiert und alles outet, monitort und bedroht, was nicht in ihr Weltbild passt. Abseits der Bewertung von Videoschnipseln – und der legitimen Kritik an ICE sowie des Schusswaffengebrauchs, der insbesondere im Fall von Pretti schlicht falsch und schrecklich war – handelt es sich hier um eine Realität, die in deutschen Medien nicht gezeigt wird, die aber meines Erachtens entscheidend ist: Linke Anti-ICE-Extremisten sind in den USA auf Menschenjagd; sie nehmen keine Rücksicht auf Verluste und schrecken vor nichts zurück. Sie nehmen aber sehr wohl in Kauf, nicht nur die Arbeit von Beamten zu sabotieren, sondern gegen jeden vorzugehen, der nicht ihrer Meinung ist. Die friedliebenden Helden, die deutsche linke Medien in Minneapolis zu zeichnen versuchen, sind in vielen Fällen Gewalttäter, die Andersdenkende ganz offen ins Visier nehmen, ohne Rücksicht auf Verluste. Und nein, auch das rechtfertigt nicht ihren Tod, aber es ist eben entscheidend, zu verstehen, was dieser »friedliche« Anti-ICE-Protest in Wirklichkeit bedeutet.
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Der ICE-Chef unter Barack Obama erhält eine Auszeichnung für 920.000 Abschiebungen. Donald Trumps ICE-Chef wird als Nazi beschimpft. Es ist dieselbe Person, Tom Homan. Im Jahr 2012 deportierte Obama 409.000 Menschen. Im Jahr 2025 deportierte Trump 290.000 Menschen. DER UNTERSCHIED LIEGT IN DER GEHIRNWÄSCHE DER MAINSTROWN-MEDIEN
Barack Obama's ICE chief gets an award for 920,000 removals Donald Trump’s ICE chief gets called a Nazi It’s the same person, Tom Homan In 2012 Obama deported 409,000 people In 2025 Trump deported 290,000 people THE DIFFERENCE IS THE MAINSTREAM MEDIA BRAINWASHING
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EIL Wie mehrere Presseportale berichten, hat die Bundesregierung heute das „Alles-ist-Gut-Gesetz“ beschlossen. Diverse Regierungspolitiker, Oppositionelle und Journalisten stimmen darin über ein, dass das Gesetz volle Wirkung zeigt. Aus Regierungskreisen ist zu vernehmen, dass die ersten positiven Wirkungen bereits eingetreten sind und demnächst tatsächlich alles gut ist. Die Bedrohung des Staates durch Wutbürger dürfte damit beendet sein.
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🇩🇪 Ich laufe durch Frankfurt und sehe kaum noch Deutsche. Das Stadtbild fühlt sich anders an - fremd, laut, dreckig - nicht sicher! Jetzt spricht sogar Friedrich Merz offen davon, dass wir ein großes Migrationsproblem haben. Komisch, denke ich mir. Wenn er das sagt, ist es plötzlich erlaubt. Wenn aber jemand von der AfD dasselbe sagen würde, wäre es sofort „rechtsextrem“. Ich frage mich: Wer darf in Deutschland noch ehrlich aussprechen, was jeder sehen kann? Warum ist Realität abhängig davon, wer sie benennt? Bereits vor einem Jahr habe ich aufgezeigt, dass unser Stadtbild ein Desaster ist und darauf hingewiesen: Es wird auch die Grünen und die Linken in unserem Land einholen - spätestens dann, wenn ihre Kinder davon betroffen sind.
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Der war gut 😂
Replying to @Celik_Chn
Selbst die Gutmenschen fordern mittlerweile offen ein weißes und ethnisch-deutsches Stadtbild.
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Also nicht weiterverbreiten! Dieser nette junge Mann ist so eine Bereicherung für den Bundestag und beeindruckt dort regelmäßig mit seiner kognitiven Teilmöblierung und seiner menschenverachtenden Verblendung, es wäre doch schade, wenn er einer richtigen Arbeit nachgehen müsste.
Ferat Koçak hat dieses Video gelöscht. Man munkelt, er möchte nicht, dass dieses Video verbreitet wird. Hehehe.
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Nach den Fake News, die Elmar Theveßen und Dunja Hayali über Charlie Kirk verbreitet haben (zum Beispiel, dass er angeblich Homosexuelle steinigen lassen wollte), belehrt uns nun Katrin @GoeringEckardt. Es wirkt zwar wie eine Ansprache an Drittklässler, gemeint sind aber wohl wir alle: „Was nicht geht, ist, dass die von ihnen (Anm.: Theveßen und Hayali) vorgenommene Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird und nun mit Hasstiraden und Bedrohungen auf die beiden reagiert wird“ Doch, doch, man darf von Journalisten vorgenommene Einordnungen durchaus infrage stellen. Und zwar auch grundsätzlich. Man darf dies auch hasserfüllt tun, wenn einem danach ist, denn Hass ist eine legitime menschliche Gefühlsregung und es ist nun einmal widerlich, einen gerade erst ermordeten Menschen mit absurden Unterstellungen posthum mit Dreck zu bewerfen. Und ja, man darf jemandem, der so etwas tut, sogar drohen, zum Beispiel damit, sich über ihn beim ZDF -Fernsehrat zu beschweren oder künftig immer abzuschalten, wenn er auf dem Bildschirm erscheint. Das einzige, was tatsächlich nicht geht, sind strafrechtlich relevante Bedrohungen. Aber das wissen sogar Drittklässler ganz ohne KGEs Belehrungen.
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„Man muss kein Mitgefühl haben“, sagt Dunja Hayali über die Ermordung eines Menschen. x.com/DrLuetke/status/196674…

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Die AfD ist „gesichert rechtsextremistisch“, weil sie versucht, Debatten in ihrem Sinne zu bestimmen? Das die Aufgabe jeder Partei! Sind noch alle Tassen im Panzerschrank oder geht es in Wirklichkeit darum:
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