Randall Mage, CEO von Localsoft (Spanien), hat mir gegenüber auf der
#Gamescom2023 erklärt, es seien nicht die Dienstleister für
#Lokalisierung, die sich dagegen sperren, angestellte und freie Übersetzer in den Credits zu nennen. Sondern seine Kunden, die Entwickler der Spiele, wollten das in der Regel nicht. Als junger Übersetzer sei es selbst sein Ziel gewesen, in die Credits zu kommen. Es sei vermutlich noch "a long journey", bis es gelinge, standardmäßig und ohne große Diskussionen alle an der
#Localization Beteiligten in der Danksagung aufzuführen. (Foto: Richard Schneider)
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