Leitung Kommunikation @dtbauindustrie, Politologin, früher @bmel, #sanaKliniken und @bild// ex-Redakteurin//was mit Buchstaben und Politik - und Ostwestfälin

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Witzig, wie sehr sich gerade die Leute, die noch nie FDP gewählt haben über die Kandidatur von MASZ gefreut haben. Ob Kubicki die bessere Wahl ist, wird sich zeigen. Ich wünsche der FDP Erfolg und Erneuerung.
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Fürchterlich
Entsetzlich!
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Das war gestern sehenswert vor allem wegen des ganz und gar großartigen Auftritts der mittelständischen Unternehmerin. Das ist der Schlag von Unternehmern, die wir hier mit dämlichen Steuerideen kahlschlagen und mit Konzernpolitik zu Tode regulieren.

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Hello Julia, sans aucune ironie, c'est top que tu prennes le temps de te renseigner. Mais le problème quand on lit Marx aujourd'hui, c'est qu'on prend pour acquis sa prémisse de départ, alors qu'elle a été démontée scientifiquement il y a plus de 150 ans. Toute la pensée de Marx repose sur la théorie de la valeur-travail. L'idée que la valeur d'un bien vient de la quantité de travail nécessaire pour le produire. Si tu acceptes cette prémisse, alors oui, tout son raisonnement tient. Le capitaliste "vole" la plus-value du travailleur, l'exploitation est mathématique, la révolution est inévitable. Sauf qu'en 1871, trois économistes (Menger en Autriche, Jevons en Angleterre, Walras en Suisse) découvrent indépendamment la même chose : la valeur n'est pas objective, elle est subjective et marginale. Un verre d'eau dans le désert vaut une fortune. Le même verre à côté d'une rivière ne vaut rien. Le travail incorporé est identique. Donc le travail ne détermine pas la valeur. C'est le consommateur qui valorise un bien selon son utilité marginale dans un contexte donné. Exemple concret : tu peux passer 1000 heures à tricoter un pull moche que personne ne veut. Selon Marx, ce pull a énormément de valeur (beaucoup de travail incorporé). Selon la réalité, il ne vaut rien. Parce que personne n'en veut. À l'inverse, Bernard Arnault crée des milliards de valeur non pas parce qu'il "exploite" mais parce qu'il a su anticiper et organiser des désirs humains à grande échelle. La valeur est créée par la coordination, pas extraite par le vol. Cette découverte (la révolution marginaliste) a invalidé tout l'édifice marxiste. Pas pour des raisons idéologiques, pour des raisons scientifiques. C'est pour ça que plus aucun département d'économie sérieux au monde n'enseigne Marx comme un cadre d'analyse valide. On l'enseigne en histoire de la pensée. Maintenant, le truc important. Si ton intention en lisant Marx c'est d'aider les pauvres (c'est une intention noble), alors tu vas être surprise par ce qui suit. Regarde les chiffres de la Banque mondiale. En 1820, 90% de l'humanité vivait dans l'extrême pauvreté. Aujourd'hui, moins de 9%. Cette chute historique ne s'est PAS produite dans les pays qui ont appliqué Marx. Elle s'est produite dans les pays qui ont libéralisé leur économie. Chine post-1978, Vietnam post-1986, Inde post-1991, Pologne post-1989. À chaque fois qu'un pays libéralise, des centaines de millions de gens sortent de la pauvreté en une génération. À chaque fois qu'un pays applique Marx (URSS, Cambodge, Corée du Nord, Venezuela), c'est la famine et les goulags. Ce n'est pas une opinion, c'est l'expérience la plus massive jamais menée en sciences sociales. Plusieurs milliards de cobayes humains, sur un siècle. Donc paradoxalement, si tu aimes vraiment les pauvres, la position la plus cohérente n'est pas d'être marxiste. C'est d'être pour la liberté économique. Parce que c'est empiriquement la seule chose qui a jamais sorti massivement les gens de la misère. Pour creuser, je te recommande trois lectures qui vont changer ta vision : "La Loi" de Frédéric Bastiat (court, lumineux, gratuit en ligne) "La Route de la Servitude" de Hayek "Économie en une leçon" de Henry Hazlitt Bonne lecture, et vraiment chapeau de chercher à comprendre plutôt que de rester dans tes certitudes. C'est rare.
Depuis tout à l'heure je me renseigne sur les idées de Karl Marx sincèrement je n'arrive pas à comprendre comment on peut être pour le capitalisme et même plus généralement être de droite
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Falls noch jemand Argumente sucht. Hier ist die Gesamtausgabe. Kinder kauft man nicht. Frauen auch nicht. Es ist eigentlich ganz einfach. #Leihmutterschaft ist einfach Menschenhandel mit kleinen Menschen. Leihmutterschaft ist weltweit ein widerlicher Markt, eine neue Form von Prostitution, die nicht "nur" die Sexualität, sondern jetzt die Fruchbarkeit von Frauen ausbeutet. Vielleicht kann das jemand Herrn Streeck nochmal erklären. amazon.de/Ich-kauf-mir-Kind-…
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Diese kognitive Dissonanz, 7 Millionen Menschen ins Land zu lassen, keine Wohnung zu bauen und sich dann über steigende Mieten zu wundern, ist wirklich erstaunlich.
Die Mieten sind vielerorts unbezahlbar geworden. Neue Daten zeigen, wie es dazu kam – und was es braucht, um Wohnen wieder günstiger zu machen. trib.al/TASlmkV
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RT @Sema_TaKi: Vom ersten bis zum letzten Wort wahr.
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Mar 14
Replying to @sarahbosetti
Man stelle sich vor: Eine Frau kämpft Jahrzehnte für die Freiheit der Frauen. Wird von der gesamten Presse als häßliche Hexe, prüde Lesbe und männerhassendes Monster gehetzt. Kein Artikel, der nicht vor Hass und Häme über Alice Schwarze triefte. In jeder Dorfkneipe haben sich Männer über sie das Maul zerrissen. Sie war die meist gehasste Frau Deutschlands. Sie war nicht die Einzige, aber sie war die öffentlichste. Sie hat das alles ausgehalten. Für uns Frauen. Keinen Schritt zurückgewichen und dem Feminismus Kraft und ein Gesicht gegeben. Und dann kommt ein Systemling daher, die absolut NICHTS für die Frauen getan hat. Nein, die sogar noch behauptet Männer seien Frauen und müssten darum in alle Räume von Frauen eindringen dürfen. In Räume, in denen tief traumatisierte, vergewaltigte Frauen geflüchtet sind. Und dieser Systemling, getragen von der Sektenideologie der Mächtigen, will diese Frau, der sie ihre gesamte Freiheit verdankt, anpissen.
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Mullahs: „Frauen sind Tiere, die von Allah erschaffen wurden, um von Männern benutzt zu werden. Sie unterscheiden sich nicht von Kühen, Schafen oder Mauleseln“ Twitter-Feministinnen: „Das Problem im Nahen Osten ist Israel“ Queers for Palestine: „Stimmt“

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Meine #SPD Mehr Wohnungen bekommt man durch mehr Angebot, nicht durch Preisregulation. Bessere Tarifabschlüsse bekommt man durch prosperierende Unternehmen. Stärkere Gewerkschaften bekommt man durch Wachstum, denn für Mangelverwaltung tritt niemand in Gewerkschaften ein. Mehr Sozialstaat bekommt man durch Wachstum. Mehr Bürgerbeteiligung bekommt man durch basale politische Beteiligung und nicht durch Simulation derselben in „Räten“, in denen am Markt vorbeistudierte …logen etwas über gendergerechte Städte aufpinseln. Kleingartenvereinswesen ist wichtiger als Gender-Diversity-Runden. Der Sozialstaat ist für die Fälle zuständig, die monetär nicht selbst können, und nicht für alle, die eine Transfereinkommensidee entwickelten und im Sozialstaat unterbringen wollen oder konnten. Gesetze so kompliziert zu machen, dass eine selbstreferenzielle Klasse entsteht, die zur Anwendung der Gesetze Zeit hat, und Arbeitern dann zu erklären, dass nur noch die selbstreferenzielle Klasse die Gesetze managen könne, ist ein Fehler. „Wir haben Platz“ ist eine Lüge, die nur mit Aussicht auf Weltrevolution monetär abbildbar ist, und nach der sieht’s nicht aus. Der Arbeiterklasse die Folgen von schlechter Migration in deren Viertel zu kippen, ist falsch. Kulturelle Probleme sind nicht mit Geld zu beheben. Geld ist endlich. Wirtschaftliche Prosperität ist die Voraussetzung sozialer Stabilität. Wer Verbrechen begeht, ist ein Täter und nicht ein zweites Opfer. Die Justiz ist keine Sozialarbeiteraushilfsorganisation eines spinnerten Gesetzgebers. In Schulen wird gelernt und gelebt, und wer darauf keinen Bock hat, der bekommt eine Rechnung für die Eltern mit nach Hause. Religion ist Privatsache. Wer seine Religion unter der Fahne der Toleranz der Gesellschaft als Norm unterjubeln will, geht bitte dorthin, wo das seit jeher so ist – gute Reise! Messerverbotszonen überhaupt denken zu können, ist der zweite Fehler nach dem ersten. Wenn jemand sehr gut verdient, ist er kein Feind. Wenn jemand nicht mehr kann, ist er kein Faulenzer. Was du kannst und was man von dir verlangt, ist keine ausschließliche Frage, ob du willst oder gerade fühlst. Forschung ist die Voraussetzung für marktfähige Produkte. Forscher kommen dorthin, wo sie beste Bedingungen finden. Handwerker sind wichtige Leute. Handwerksmeister sind noch wichtiger. Auszubildende sind am allerwichtigsten. Antikoloniale Studiengänge sind unwichtiger. „Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen.“ – F. J. Strauß Bei aller Politik sollte man „die Tassen im Schrank behalten“. – K. Schiller …
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Die Welt wird auch morgen schlecht bleiben. Aber dass heute ein unterdrücktes Land mit einem Stoßseufzer der Erleichterung ins Bett geht, das erfüllt mich mit Freude.
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„Flutet die Straßen und beendet den Job…“🙏🏻🙏🏻🙏🏻
Während hier in Deutschland die Kritik an der militärischen Operation gegen die Mullahs lauter wird, jubeln Menschen im Iran, als sie vom Tod Chameneis erfuhren.
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Das👇🏻
Feiernden Menschen im Iran, die von ihrem Schlächter befreit wurden, das Völkerrecht vorzuhalten, ist auf eine sehr europäische Art dekadent.
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Es ist wirklich saublöd, "Umwelt- und Naturschutz" mit rechtgläubiger Inbrunst gegen die heilen Knochen alter Menschen auszuspielen und #Streusalz im voll vereisten Berlin wieder verbieten zu lassen. Die Grünen Milieus haben absolut nichts dazugelernt seit dem Ende der Ampel.
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Sorry aber was für ein Wahnsinn! Ältere Menschen verlassen teilweise ihre Wohnung nicht mehr, weil sie Angst haben, sich zu verletzen und dann geht man gerichtlich gegen eine pragmatische Lösung vor. Auch einfach ein Bärendienst für gesellschaftliche Mehrheiten für Naturschutz.
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Klassiker. Wer kennt es nicht.
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Meine Einschätzung als "alter Personaler" zu den Vorschlägen der MIT zur #Teilzeit: Nachvollziehbar, aber der falsche Schritt zum jetzigen Zeitpunkt. Zur Erklärung: Es geht nur um den allgemeinen (= an keine persönlichen Voraussetzungen geknüpften) Rechtsanspruch auf Teilzeit – nicht, wie vielfach behauptet, um eine vollständige Abschaffung von Rechtsansprüchen auf Teilzeit oder gar eine völlige Abschaffung von Teilzeit. Bei sachlichen Gründen (etwa der Pflege von Angehörigen) soll es weiterhin einen Rechtsanspruch auf Teilzeit geben. Und es soll natürlich auch weiterhin möglich sein, dass Teilzeit zwischen AG und AN frei vereinbart werden kann. Sie liegt oft im Interesse beider Arbeitsvertragssparteien. Problematisch ist der Begriff "Lifestyle-Teilzeit". Die gibt es zwar durchaus. Jedenfalls, wenn man damit Menschen meint, die nicht aus Erwerbsgründen arbeiten, sondern die einfach etwas Abwechslung in ihrem (finanziell abgesicherten) Leben suchen. Mit solchen Fällen wird man ab und an in der Praxis konfrontiert. Die Zahl solcher Menschen dürfte (jedenfalls nach meiner Erfahrung) aber nicht allzu hoch sein. Der viel häufigere Grund für Teilzeit ist, dass es sich für viele schlicht nicht lohnt, Vollzeit zu arbeiten, weil durch die Steuer- und Abgabenlast Aufwand und Ertrag der Mehrarbeit im Vergleich zu Teilzeit völlig außer Verhältnis stehen. Die Leute haben schlicht keine Lust dafür zu arbeiten, dass es anderen gut geht und der Staat das durch sie hart erarbeitete Geld mit vollen Händen verprasst. Teilzeit ist dann keine "Lifestyle"-Entscheidung, sondern eine rationale Entscheidung. Bedeutet: Der Staat muss endlich sparen – zumindest muss er damit aufhören, Geld zu verprassen. Das ist nicht allzu schwer – aber es muss eben gewollt sein. Wenn der Staat weniger Geld verbraucht, lässt sich das Steuer- und Abgabensystem so gestalten, dass es sich für viele (wieder) lohnt, in Vollzeit tätig zu sein. Das wird die Teilzeitquote massiv verringern. Erst wenn diese Schritte gegangen sind, kann man sich anschauen, ob es wirklich Maßnahmen wie von der MIT gefordert bedarf. Ohne diese Schritte bedeuten diese Maßnahmen nur, dass Menschen gezwungen werden, gegen ihren Willen (mehr) zu arbeiten, ohne selbst (ausreichend) davon zu profitieren.
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Hier meine Replik auf @RosenkranzJan zur Teilzeit-Debatte. Nicht jede Idee der Union ist gut. Manche sogar dämlich. Darüber kann und muss man streiten. Ideologische Reflexe sind aber nie hilfreich und führen zu solchen polemischen Artikeln (mal von dem unpassenden Titelbild abgesehen). Aber gut, fangen wir an. Angesichts der aktuellen Umfragewerte zur Wirtschaftskompetenz politischer Parteien der Union die Wirtschaftskompetenz abzusprechen, ist schon mutig. Damit wir uns aber nicht im Kreis drehen, ob die Partei der sozialen Marktwirtschaft oder das Politik-Ressort des stern mehr Ahnung von Ökonomie hat, machen wir es pragmatisch und hören auf renommierte Ökonomen. @StefanKooths bringt es auf den Punkt: Mehrarbeit allein reicht nicht. Produktivität muss ebenfalls steigen. Genau darum müsste sich die Debatte drehen: Investitionen, Technologie, Prozesse, Effizienz. Nicht um moralische Etiketten. Soweit kein Widerspruch zum Artikel, aber Kooths sagt auch: „Jede Beschränkung der Beschäftigungsflexibilität führt tendenziell zu weniger Arbeitsplätzen, weil damit das Risiko für Einstellungen zunimmt.“ und verweist damit auf den möglichen Hebel, der im Vorstoß der MIT steckt. Wir haben einen Fachkräftemarkt. In vielen Bereichen regeln Beschäftigte und Betriebe Arbeitszeit längst direkt. @HSchaeferIW argumentiert entsprechend, dass ein Rechtsanspruch aus einer anderen Arbeitsmarktlogik stammt und heute nicht zwingend das zentrale Instrument ist. Die Realität ist ohnehin differenzierter. Was der Antrag der MIT auch adressiert mit den Ausnahmeregelungen. Von weniger staatlichen Vorgaben profitieren unterm Strich alle Seiten und damit unsere Volkswirtschaft. Das “Lifestyle”-Wording ist kommunikativ ungeschickt und respektlos. Aber: Eine Kommunikationspanne ist kein Gegenargument gegen ökonomische Logik. Wer Arbeitsvolumen erhöhen will, gewinnt keine Stunde, indem er Menschen belehrt. Mehr Stunden kommt von mehr Arbeit und da liegt Deutschland im europäischen Vergleich hinten. Der eigentliche Kern liegt aber woanders wie @FuestClemens es erklärt: Wenn Mehrarbeit sich netto kaum lohnt, bleibt jeder Appell wirkungslos. Dann ist die Frage nicht “Wer arbeitet genug?”, sondern: Welche Anreize setzt unser Steuer- und Abgabensystem? Wir kennen die Antwort, aber die Kritiker des Antrags wollen in der Regel nichts daran ändern. Der wirtschaftliche Mehrwert dieser Debatte entsteht nicht im Kulturkampf. Er entsteht, wenn wir daraus ein Reformpaket machen: - bessere Netto-Anreize für Mehrarbeit - verlässliche Betreuung bzw. bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf - weniger Verrechtlichung dort, wo der Markt längst wirkt - parallel Produktivität steigern Dann wird aus einem Antrag eine notwendige Standortdebatte. Und die ist überfällig
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Ich empfehle meiner Partei, ihren öffentlichen Kleinkrieg mit einzelnen Medien zu beenden. Das schadet euch mehr als ihr denkt. Gerade unsere Wähler reagieren allergisch darauf. Fokussiert euch auf gutes regieren. Da gibt es noch viel Luft nach oben.
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