Jedes System kämpft um den Selbsterhalt. Selbst, wenn es eigentlich längs überflüssig geworden ist. Also muss es sich neue Aufgaben schaffen, so überflüssig diese auch sein mögen, und Bedrohungs-Szenarien schaffen, die es so nicht gibt. Dort wo die Bedrohungslage gesunken ist, erhöht man sie scheinbar, indem man die Datensammlung erhöht. Menschen haben sich eine gemütliche Ecke geschaffen, in der es sich gut von Spenden- und Mitgliedsbeiträgen leben lässt. Natürlich wollen sie das nicht verlieren. Ein Großteil der alten Frauen-, Lesben- und LGB-Verbände haben längst eine Rechtfertigungsschleife entwickelt, die ausschließlich dazu dient, sich selbst zu erhalten. Dort, wo Aktivität wirklich nötig wäre, gibt es keine brüllende Lobby, die Gelder eintreibt.
Dazu passt die enge politische Verquickung mit Parteien. Vor allem mit den Grünen, die alle Organisationen durch Steuergelder korrumpiert und auf Linie gebracht haben.
Der Deutsche Frauenrat oder der Juristinnenbund haben sich massiv gegen Frauenrechte positioniert. Die früheren LGB-Verbände unterstützen ebenso massiv die Trans-Ideologie, die die Konversionstherapie von Homosexuellen und deren Kastration unterstützt.